Letzte Hoffnung EZB, Folge steigende Inflation

Schon vor Monaten habe ich in meinem Blog vorhergesagt, dass das letzte Mittel zur Bewältigung der Schuldenkrise der Aufkauf von Staatsanleihen durch die EZB sein wird. Jetzt sickert langsam auch bei den Politikern durch, dass dies die letzte Lösung ist und immer mehr Wirtschaftsmagazine und Wirtschaftswebseiten widmen sich diesem Thema. So bspw. Fokus Online mit dem Titel „Nobelpreisträger sieht in EZB letzte Hoffnung„.

Doch die Wahrheit ist, dass die EZB schon lange Staatsanleihen von Italien, Spanien und Griechenland aufkauft, wenn sie es nicht getan hätte wäre der Euro wahrscheinlich längst Geschichte. Doch noch tut es die EZB nur in äußersten Notfällen, wobei das oberste Ziel der Preisstabilität immer mehr missachtet und verwässert wird. Dies erscheint auch logisch, denn was nützen stabile Preise, wenn der Euro letztendlich crasht. Spätestens nach der anschließenden Währungsreform und neuer Währungen kommt dann die Abwertung. Der EZB bleibt also letztendlich nicht weiteres übrig als die Ziele der Preisstabilität zu umgehen, ansonsten ist der Euro bald Geschichte.

So oder so dumm für diejenigen welche ihre Altersvorsorge in Kapitallebensversicherungen, Bausparer, Sparkonto, Riester und andere Zinsanlagen sparen, denn die schon jetzt hohe Inflation von 3%, wird noch weiter ansteigen und somit die Zinsen um ein vielfaches auffressen.

Gerade in jetzigen Zeiten ist ein inflationsunabhängiges Sparen sinnvoll. Ein Goldsparplan ermöglicht bereits dem Ottonormalverbraucher sich step-by-step ab 50 Euro pro Monat ein krisensicheres Vermögen aufzubauen, welches unabhängig von Inflation und Währungsreformen seine Kaufkraft beibehält.


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