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	Kommentare zu: Schockierender Bericht vom Handelsblatt zum Thema Gold kaufen	</title>
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	<description>die jeweils 2 besten Anbieter ✓</description>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1539</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2015 19:40:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1538&quot;&gt;Georg Solz&lt;/a&gt;.

Hallo Georg,

vielen Dank für Deinen Kommentar!

Ich kenne leider nicht die Konditionen von Goldkontor und der Haspa, doch im allgemeinen sind die Banken tatsächlich extrem teuer. Allein schon deshalb weil der Verwaltungsapparat einer Bank immens ist, den ein klassischer Onlineanbieter hingegen nicht hat. So verlangt die Santander bspw., wenn ich auf einen Zettel dazu neben mir schaue, für ein Gramm Gold 59 Euro und beim Verkauf erhält man nur 32 Euro zurück. Ausnahmen mag es geben, sowohl positivere bei Banken, als auch schlechtere bei Bank unabhängigen Anbietern.

Wichtig ist natürlich das man auch immer genau vergleicht um was es sich für Gold handelt. So ist bspw. ein Kinegramm wesentlich teurer als nur ein klassischer Gold-Gramm-Barren. 

Ünrigens, Versandkosten kommen nicht bei allen Anbietern hinzu, bei manchen Anbietern ist bspw. ab 100 Gramm der Versand kostenfrei. Zudem sind die Kosten inkl. Versicherung generell beim Versand so gering, dass man dennoch weit preisgünstiger fährt als vor Ort zu kaufen. Doch einen Vorteil hat der Kauf vor Ort, man kann es 100% anonym tun. Online hingegen könnte man, zumindest theoretisch, die Banküberweisung nachverfolgen!

Liebe Grüße aus Schwerin

Matthias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1538">Georg Solz</a>.</p>
<p>Hallo Georg,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Kommentar!</p>
<p>Ich kenne leider nicht die Konditionen von Goldkontor und der Haspa, doch im allgemeinen sind die Banken tatsächlich extrem teuer. Allein schon deshalb weil der Verwaltungsapparat einer Bank immens ist, den ein klassischer Onlineanbieter hingegen nicht hat. So verlangt die Santander bspw., wenn ich auf einen Zettel dazu neben mir schaue, für ein Gramm Gold 59 Euro und beim Verkauf erhält man nur 32 Euro zurück. Ausnahmen mag es geben, sowohl positivere bei Banken, als auch schlechtere bei Bank unabhängigen Anbietern.</p>
<p>Wichtig ist natürlich das man auch immer genau vergleicht um was es sich für Gold handelt. So ist bspw. ein Kinegramm wesentlich teurer als nur ein klassischer Gold-Gramm-Barren. </p>
<p>Ünrigens, Versandkosten kommen nicht bei allen Anbietern hinzu, bei manchen Anbietern ist bspw. ab 100 Gramm der Versand kostenfrei. Zudem sind die Kosten inkl. Versicherung generell beim Versand so gering, dass man dennoch weit preisgünstiger fährt als vor Ort zu kaufen. Doch einen Vorteil hat der Kauf vor Ort, man kann es 100% anonym tun. Online hingegen könnte man, zumindest theoretisch, die Banküberweisung nachverfolgen!</p>
<p>Liebe Grüße aus Schwerin</p>
<p>Matthias</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Georg Solz		</title>
		<link>https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1538</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg Solz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 17:48:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Matthias,

auch ich sehe Gold als eine langfristige Investitition! Du hast oft über die Abneigung von Banken gegen Gold gesprochen und das schien mir immer plausibel. Vor kurzem habe ich aber Angebote verglichen und festgestellt, dass man Gold bei der HASPA für einen günstigeren Preis als bei Anbietern wie &quot;Goldkontor&quot; in Hamburg kaufen kann. Das passt nicht ganz in die Logik. Ich verstehe nicht, warum eine Bank Interesse haben sollte, Gold günstiger zu kaufen, wenn es ihr im Grunde daran liegt, Kunden vom Kauf abzuhalten. Das hat mich ein bisschen irritiert, weil ich Gold immer persönlich erwerbe und nicht viel vom Online-Kauf halte (es kommen immer Versandkosten dazu). Wie könnte man das Verhalten der HASPA erklären?

Viele Grüße,
Georg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Matthias,</p>
<p>auch ich sehe Gold als eine langfristige Investitition! Du hast oft über die Abneigung von Banken gegen Gold gesprochen und das schien mir immer plausibel. Vor kurzem habe ich aber Angebote verglichen und festgestellt, dass man Gold bei der HASPA für einen günstigeren Preis als bei Anbietern wie &#8222;Goldkontor&#8220; in Hamburg kaufen kann. Das passt nicht ganz in die Logik. Ich verstehe nicht, warum eine Bank Interesse haben sollte, Gold günstiger zu kaufen, wenn es ihr im Grunde daran liegt, Kunden vom Kauf abzuhalten. Das hat mich ein bisschen irritiert, weil ich Gold immer persönlich erwerbe und nicht viel vom Online-Kauf halte (es kommen immer Versandkosten dazu). Wie könnte man das Verhalten der HASPA erklären?</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Georg</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1537</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 15:20:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://goldsparplan24.com/blog/?p=4251#comment-1537</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1536&quot;&gt;Marc&lt;/a&gt;.

Hallo Marc,

vielen Dank für diesen hervorragenden und ausführlichen Beitrag! Sehr plausibel und wunderbar beschrieben! 

Liebe Grüße aus Schwerin

Matthias]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1536">Marc</a>.</p>
<p>Hallo Marc,</p>
<p>vielen Dank für diesen hervorragenden und ausführlichen Beitrag! Sehr plausibel und wunderbar beschrieben! </p>
<p>Liebe Grüße aus Schwerin</p>
<p>Matthias</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/schockierender-bericht-vom-handelsblatt-zum-thema-gold-kaufen.html#comment-1536</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2015 00:39:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).&quot; -- Roland Baader]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Betrachten wir Deutschland doch einmal mit “kapitalistischen Augen”. Wir erkennen ein Land mit einem staatlichen (dh. sozialistischen) Rentensystem, einem staatlichen Gesundheitswesen, einem staatlichen Bildungswesen, mit staatlich und gewerkschaftlich gefesselten Arbeitsmärkten, einem konfiskatorischen Steuersystem, einer Staatsquote von über 50%, mit einem erheblich regulierten Wohnungsmarkt, einem massiv subventionierten und regulierten Agrarsektor und einer in einem kompliziertes Geflecht zwischen Markt und Staat eingebundenen Energiewirtschaft, mit mindestens Hunderttausend Betrieben in “kommunalem Eigentum” (d.h. Staatseigentum) und einem staatlichen Papiergeldmonopol, ja sogar mit einem Staatsfernsehen samt Zwangsgebühren. Wir erkennen ein Land, in dem fast 40% der Bevölkerung ganz oder überwiegend von Staatsleistungen lebt und in welchem das gesamte Leben der Bürger von staatlichen Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben (oder die panische Angst vor dem Machtverlust zu verbalen Veitstänzen getrieben haben).&#8220; &#8212; Roland Baader</p>
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