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	Kommentare zu: Vergleich von unterschiedlichen Formen der Goldanlage	</title>
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	<description>die jeweils 2 besten Anbieter ✓</description>
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		Von: Steffen		</title>
		<link>https://goldsparplan24.com/blog/goldkauf/vergleich-von-unterschiedlichen-formen-der-goldanlage.html#comment-1330</link>

		<dc:creator><![CDATA[Steffen]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2014 06:45:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mal wieder eine tolle Übersicht! Super!

Da ich diesen Blog sehr gerne lese, mal wieder ein paar Ergänzungen von mir, die vielleicht für den einen oder anderen von Interesse sind:

1. Wer sich entschließen sollte, sein Gold im Bankschließfach zu verwahren, der sollte entweder bei der Bank eine ausreichende Versicherung abschließen oder aber seine Hausratsversicherung überprüfen, in welchem Umfang in ihr bereits ein Schutz von Bankschließfächern enthalten ist. Es kann dann durchaus sein, dass eine zusätzliche Versicherung bei der Bank &lt;i&gt;nicht&lt;/i&gt; nötig ist. Aber unbedingt einmal die Bedingungen durchlesen. 

Falls die derzeitige Hausratsversicherung keinen Schutz bietet, könnte man über einen Wechsel der Versicherung nachdenken. Hausratsversicherungen sind sehr günstig und auf jeden Fall billiger als eine gesonderte Schließfachversicherung bei der Bank. 

Nur versichern sollte man das Schließfach auf jeden Fall. Denn es besteht ansonsten kein Schutz gegen Raub und anderweitigen Verlust. Und ja, es gab Fälle, da wurde in Bankschließfächer eingebrochen und Millionensummen gestohlen. 

2. Ich selbst besitze schon lange Tresorgold. Dennoch sollte man auch hier das inhärente Risiko nicht ganz unter den Tisch fallen lassen. Der Anbieter könnte sich mit meinem Gold in die Südsee absetzen. Das ist zwar eine Straftat, aber das hindert im Zweifel niemanden. Die Verwahrer (die den Tresor betreiben) handeln auf Anweisung des Anbieters (denn mit ihm haben sie einen Vertrag, nicht mit mir) und (müssen) darauf vertrauen, dass die von ihm gelieferten Transaktionsdaten stimmen. Der Anbieter könnte diese aber manipulieren und sich sich so in den Besitz meines Goldes bringen. 

Und nicht zu vergessen, ich sprach es schon in einem anderen Kommentar an, wer Gold als Versicherung für Krisenzeiten anspart, hat beim Tresorgold unter Umständen ein Problem, wenn es zu großen Umbrüchen, Unruhen, Systemausfällen oder staatlich verfügten Bankfeiertagen kommt. Dies sollte mich zwar nicht dauerhaft von meinem Gold trennen, temporär aber sehr wohl. 

Wie Matthias an anderer Stelle schon empfahl, sollte man überlegen, ob man nicht eine gewisse Menge Gold in nicht zu großer Stückelung daheim versteckt, um auch für solche Fälle gerüstet zu sein. Dies kombiniert mit einem seriösen Tresorgoldanbieter minimiert die Risiken wohl soweit es denn möglich ist. Restrisiken bleiben immer - sonst wäre es nicht das Leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal wieder eine tolle Übersicht! Super!</p>
<p>Da ich diesen Blog sehr gerne lese, mal wieder ein paar Ergänzungen von mir, die vielleicht für den einen oder anderen von Interesse sind:</p>
<p>1. Wer sich entschließen sollte, sein Gold im Bankschließfach zu verwahren, der sollte entweder bei der Bank eine ausreichende Versicherung abschließen oder aber seine Hausratsversicherung überprüfen, in welchem Umfang in ihr bereits ein Schutz von Bankschließfächern enthalten ist. Es kann dann durchaus sein, dass eine zusätzliche Versicherung bei der Bank <i>nicht</i> nötig ist. Aber unbedingt einmal die Bedingungen durchlesen. </p>
<p>Falls die derzeitige Hausratsversicherung keinen Schutz bietet, könnte man über einen Wechsel der Versicherung nachdenken. Hausratsversicherungen sind sehr günstig und auf jeden Fall billiger als eine gesonderte Schließfachversicherung bei der Bank. </p>
<p>Nur versichern sollte man das Schließfach auf jeden Fall. Denn es besteht ansonsten kein Schutz gegen Raub und anderweitigen Verlust. Und ja, es gab Fälle, da wurde in Bankschließfächer eingebrochen und Millionensummen gestohlen. </p>
<p>2. Ich selbst besitze schon lange Tresorgold. Dennoch sollte man auch hier das inhärente Risiko nicht ganz unter den Tisch fallen lassen. Der Anbieter könnte sich mit meinem Gold in die Südsee absetzen. Das ist zwar eine Straftat, aber das hindert im Zweifel niemanden. Die Verwahrer (die den Tresor betreiben) handeln auf Anweisung des Anbieters (denn mit ihm haben sie einen Vertrag, nicht mit mir) und (müssen) darauf vertrauen, dass die von ihm gelieferten Transaktionsdaten stimmen. Der Anbieter könnte diese aber manipulieren und sich sich so in den Besitz meines Goldes bringen. </p>
<p>Und nicht zu vergessen, ich sprach es schon in einem anderen Kommentar an, wer Gold als Versicherung für Krisenzeiten anspart, hat beim Tresorgold unter Umständen ein Problem, wenn es zu großen Umbrüchen, Unruhen, Systemausfällen oder staatlich verfügten Bankfeiertagen kommt. Dies sollte mich zwar nicht dauerhaft von meinem Gold trennen, temporär aber sehr wohl. </p>
<p>Wie Matthias an anderer Stelle schon empfahl, sollte man überlegen, ob man nicht eine gewisse Menge Gold in nicht zu großer Stückelung daheim versteckt, um auch für solche Fälle gerüstet zu sein. Dies kombiniert mit einem seriösen Tresorgoldanbieter minimiert die Risiken wohl soweit es denn möglich ist. Restrisiken bleiben immer &#8211; sonst wäre es nicht das Leben.</p>
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