Wie Gold kaufen? – Kleine oder große Goldbarren oder Goldmünzen kaufen?

Immer wieder kommt die Frage auf: „Wie Gold kaufen?“ Lieber kleine Goldbarren kaufen, große Goldbarren oder gar Goldmünzen? In folgendem Video werde ich diese Frage beantworten!

Fazit: Wer Gold in erster Linie als Anlage betrachtet und maximalen Gewinn/Profit bei gleichzeitig höchster Sicherheit erzielen möchte, der sollte in größte Goldbarren investieren, da hier der Spread am geringsten ist. Seriöse Anbieter inkl. bequemer monatlicher Goldsparplan-Option sind hier im Vergleich zu finden.

Wer hingegen Gold vor allem als Währungsersatz in möglichen Krisenzeiten betrachtet, sollte möglichst in kleine Barren investieren und diese natürlich griffbereit haben, um so jederzeit handlungsfähig zu sein. Hierbei ist es dringend anzuraten auf höchste Sicherheitsstandards zu achten. Die wohl höchsten Sicherheitsmerkmale weisen die Gold-Barren der Firma Karatbars-International auf, die folgende Grafik veranschaulicht die einzigartigen Sicherheitsmerkmale dieser Goldbarren:

Karatbars-International Barren mit höchsten Sicherheitsstandards

Karatbars-International Barren mit höchsten Sicherheitsstandards

Ich persönlich empfehle es mit den kleinen Barren nicht zu übertreiben! Diese sollten wirklich lediglich als Krisenwährung betrachtet werden. Größere Summen in kleine Goldbarren zu investieren ist aufgrund des wesentlich höheren Spreads nicht zu empfehlen.

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Goldpreis – 10 Anzeichen einer Goldpreismanipulation

Unfassbar – für Kenner der Szene – wie günstig aktuell der Goldpreis ist! 10 Anzeichen dafür warum der Goldpreis wohl offensichtlich eindeutig manipuliert wird, dazu mehr im folgenden Video:

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Gold und Silberpreis bricht ein – Beginn einer neuen Goldhausse?

Aktuell wird der Goldpreis extrem stark gedrückt! Was es damit auf sich hat, dazu mehr in diesem Beitrag inkl. Video.

Wie der Goldpreis in nur kurzer Zeit einknickt wird für die Menschen welche sich nicht mit Gold beschäftigen womöglich beängstigend sein und viele werden dabei womöglich sogar ihren Glauben an Gold als Anlage verlieren.

Nach meiner Einschätzung versuchen gewisse Interessenmächte bewusst darzulegen, das Gold eben nicht sicher ist! Was natürlich absoluter Nonsens ist, schließlich gibt es Gold schon seit über 5.000 Jahren und ist in diesem Zeitraum niemals wertlos geworden! Doch man versucht den Menschen die Unsicherheit dieser Anlage zu suggerieren, denn eben nur wenige haben sich mit der Goldanlage ernsthaft(er) beschäftigt! Viele haben Gold hingegen nur deshalb gekauft, weil sie bspw. seit dem Jahre 2000 die attraktive Preissteigerung miterlebt haben! Dies führt dazu, das nun viele Leute nahezu panisch agieren und Gold abstoßen! Was sich wiederum zusätzlich auf den Goldpreis auswirken könnte!

Wie dem auch sei! Früher oder später muss der Goldpreis wieder Minimum auf etwa 1.300 USD ansteigen. Einfach schon deshalb weil die Minengesellschaften im Durchschnitt je Feinunze um 1.300 USD verdienen müssen um wenigstens kostendeckend zu arbeiten! Wenn man zudem weiß, dass die durchschnittliche Kostensteigerung bei der Goldförderung bei 18% im Jahr liegt, wenn man zudem weiß, dass die Angebotsmenge immer geringer wird – laut United States Geological Survey (USGS) sind weltweit nur noch 42.000 Tonnen Gold mit heutigen Methoden förderbar, womit Gold nur noch 20 Jahre gefördert werden könnte – und gleichzeitig die Nachfrage – vor allem aus China und Indien – immer weiter ansteigt, dann muss man nicht über eine besondere Intelligenz verfügen um zu wissen in welche Richtung der Goldpreis „langfristig“ nur hingehen kann! Denn auch beim Gold herrschen logische ökonomische Gesetze, die mittelbar auch hier gelten!

Zusammenfassung: Keine Panik auf der Titanik! Der Goldpreis wird sich wieder erholen und mit großer Voraussicht sehr plötzlich! Wer clever ist nutzt die aktuelle Gunst der Stunde und greift verstärkt zu! Wer sowieso regelmäßig einen Teil seines Geldes in Gold absichert, muss sich so oder so wenige Gedanken um den Goldpreis machen, da durch den regelmäßigen Kauf ein guter Durchschnittskosten-Effekt/Cost-Average-Effekt erzielt wird, daher empfehle ich grundsätzlich zu Goldanlage einen Goldsparplan!

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Warum Gold und Silber gerade jetzt kaufen?

Der ein oder andere wird sich sicher die Frage stellen: „Warum Gold oder/und Silber ausgerechnet jetzt kaufen?“ Ein sehr schönes Video mit vielen guten plausiblen Argumenten liefert Markus Boede im folgenden Video:

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Hype um Seltene Erden geplatz – was wir daraus lernen können

Die letzten Jahre wurde ich immer wieder gefragt was ich von einem Investment in Seltene Erden halte und ich habe darauf immer wieder geantwortet, das Seltene Erden gar nicht so selten sind und daher auch der Preis nur vorübergehend ansteigt.

Nun ist der Hype um Seltene Erden schneller vorbei, als selbst ich geschätzt habe, da China von selbst die Blase zum Platzen gebracht hat! Andernfalls wäre das Quasimonopol von China in diesem Bereich wohl nur sehr langsam gefallen und somit auch die Preisentwicklung bei Seltenen Erden. Immer mehr Länder beginnen nämlich bereits damit von selbst Seltene Erden zu erschließen!

Doch nicht nur die Tatsache, das China die Ausfuhr-Beschränkungen für Seltene Erden gelockert hat, sorgt für rapide fallende Preise bei diesem Rohstoff, sondern auch die Tatsache das Seltene Erden immer mehr durch andere Rohstoffe substituiert werden!

Auch Seltene Erden nur ein Hype – bis zum Totalverlust

Noch vor einigen Jahren gab es bei Seltene Erden nahezu einen Ansturm. Viele unwissende Verbraucher wurden durch Medienpropaganda und PR – welche alle über Seltene Erden berichteten – in diverse Fonds gelockt, welche direkt oder indirekt in diesen Rohstoff investieren. Ein ganz ähnlicher Hype wie in vielen anderen Sektoren, bspw. in der Solarbranche – viele Anbieter sind mittlerweile insolvent -, bei Schiffsfonds, bei Immobilienfonds oder im Windkraftanlagen-Bereich – Prokon und Co lassen grüßen! Auch bei Seltene Erden wird möglicherweise der ein oder andere Fonds komplett wertlos werden oder/und auch wenn man bspw. in eine Aktie indirekt in Seltene Erden investiert hat. Dem US-Minenbetreiber Molycorp droht bspw. die Pleite (mehr zur Thematik unten im Video).

Fazit: Hypes und Trends kommen und gehen, doch sind für die Geldanlage sicherlich „langfristig“ eine sehr riskante Wahl, denn ein Trend kann jederzeit plötzlich vorbei sein! Gerade bei Rohstoffen welche stark aus der Wirtschaft nachgefragt werden und somit von dessen Nachfrage entscheidend im Preis bestimmt werden, sollte das Risiko der Substitution nie vernachlässigt werden, besonders dann wenn ein Rohstoff nur in wenigen Schlüssel-Industrien eingesetzt wird!

Bei Gold ist bspw. das Gute, das es eben kaum in der Industrie genutzt wird, sondern vor allem in der Schmuckindustrie und im Bereich der Vermögenssicherung. Somit droht keine relevante Abwertung des Goldpreises durch ein Einbrechen der Nachfrage vom Industriesektor! Welches insbesondere in Krisensituationen relevant ist, da dann die Unternehmen grundsätzlich rapide Umsatzrückgänge erwartet!

PS: Schon gewusst? Gold hat die letzten Jahre eine durchschnittliche Wertsteigerung von 11,7 % im Jahr – Berechnungsgrundlage: 1970 bis 2010 – erzielt! Und dies ohne Totalverlustrisiko, wie es bei anderen Anlagen in der Regel – siehe oben – der Fall ist. Ein Goldsparplan ist eine bequeme Alternative regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte abzusichern und so zusätzlich vom Cost-Average-Effekt zu profitieren.

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Die kommende Sparguthabenentwertung am Beispiel Griechenlands

Griechische Sparguthaben sollen ab 8.000 Euro zu mindestens 30 Prozent entwertet werden! Durch die Kapitalverkehrskontrollen und die maximale tägliche Barguthaben-Auszahlungsgrenze von 60 Euro kann nun kein Grieche mehr sein Vermögen vor der Abwertung retten.

Ein ähnliches Szenario droht auch – auch wenn nicht unmittelbar – (erneut) in Deutschland! Bereits im Jahre 2008 wäre das gesamte Finanzsystem fast kollabiert! Mittlerweile sind die Schulden in der Eurozone und weltweit weiter dramatisch angestiegen. Immer mehr Politiker und Experten sprechen offen über eine Entwertung der Sparguthaben! So bspw. der IWF, der eine Schuldensteuer von 10% fordert.

Am Beispiel Griechenland wird deutlich das es wichtig ist bereits frühzeitig sein erarbeitetes Vermögen aus dem Schuldgeldkreislauf zu befreien, denn eine Entwertung der Sparguthaben kann jederzeit (erneut) durchgeführt werden! Die geplante Abschaffung des Bargeldes bis zum Jahre 2018 sind dazu ein weiterer Indiz!

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Was passiert bei einem Staatsbankrott? Wenn der Bürger bürgen muss!

Nur die wenigsten Menschen verstehen was bei einem Staatsbankrott passiert! Zudem ist es ein gut gehütetes Geheimnis das Staatsbankrotte absolut Systembedingt sind, d.h. der nächste Staatsbankrott kommt garantiert (auch in Deutschland)!

Den letzten Satz in der Überschrift möchte ich noch einmal wiederholen, die Frage ist tatsächlich nicht ob ein Staatsbankrott kommt, sondern nur wann! Schon jetzt schafft es Deutschland bspw. nicht, trotz gut laufender Wirtschaft und Mini-Rekord-Zinsen, seine Staatsschulden abzutragen! Dies sollte jedem zu Denken geben! Wie sollen es da erst jemals Griechenland schaffen?

Was passiert bei einem Staatsbankrott mit dem Geldvermögen der Bürger?

Der Staat sind letztendlich die Bürger, dies muss man zuerst verstehen! Die Politik betreibt dann gerne Geldentwertung! Diese Geldentwertung haben wir schon längst, denn die aktuellen Zinsen sind weit geringer als die Inflation! Geldentwertung ist allerdings mit dem Mittel der Inflation nur bei Kapitalanlagen möglich, nicht hingegen bei Sachwerten wie bspw. Immobilien, Aktien, Gold! Wer also Kapitalanlagen hat wie z.B. Geld auf dem Sparkonto, einen Riestervertrag, einen Bausparvertrag, eine Lebensversicherung usw. der kann besonders leicht vom Staat enteignet werden!

Zudem sollte man sich darüber bewusst sein, dass klassische Anlagen zur Altersvorsorge zum Großteil in Staaten investieren. Da Staaten, wie bereits erwähnt, immer wieder pleite gehen, kann auch aus diesem Grund weder eine Staatsanleihe, noch eine Lebensversicherung oder ein Riestervertrag jemals sicher sein! Diese Geldanlagen werden genauso regelmäßig wertlos wie die Anleihen eines Staates! Ein Geheimnis, dass der Bürger generell nicht kennen soll, denn ohne Kapital der Gläubiger könnten sich Staaten nicht verschulden! Doch gerade Politiker wollen Verschuldung damit sie durch Versprechen an das Volk, welche eigentlich nicht finanzierbar sind, an die Macht kommen!

Banken wiederum erzielen durch das Geschäft von Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Riester und Co gigantische Gewinne. Die Produkte sind wunderbar in transparent zu gestalten und der Staat unterstützt zudem die Banken, weil er die Gelder zum Schulden machen braucht, und arbeitet so mit der Finanzlobby Hand in Hand! Somit hat also weder die Finanzindustrie, noch die Bürostuhlakrobaten in der Politik ein natürliches Interesse daran den Bürger aufzuklären was bei einem Staatsbankrott passiert. Ganz im Gegenteil, beide Seiten leben von diesem Geheimnis!

Das folgende Video zeigt Ihnen noch einmal zu der Thematik „was passiert bei einem Staatsbankrott“ die Folgen bei den Gläubigern auf und wie unglaublich regelmäßig Staatsinsolvenzen an der Tagesordnung sind:

PS: Wenn Sie verstehen was bei einem Staatsbankrott passiert, dann wissen Sie auch warum Sie staat in Geldwerten lieber Ihr Kapital in Sachwerte absichern sollten – Sachwerte kennen weder Inflation, noch Währungsreformen. Ein Goldsparplan ist dazu eine wunderbare bequeme Lösung die sich tatsächlich auch jeder leisten kann!

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Goldpreisentwicklung – letzten 12 Monate im Vergleich zum Durchschnitt

Rückblick zur Goldpreisentwicklung von 01.07.2014 bis 30.06.2015 inkl. Vergleich zu den Jahrzehnten davor. Wetten das Sie die Goldpreisentwicklung überraschen wird?

In den Mainstreammedien hört man so gut wie nichts zur Goldpreisentwicklung und wenn dann grundsätzlich nur wenn der Goldpreis mal wieder gefallen ist! Über den DAX hingegen wird mehrmals täglich auf N-TV, N24 und Co berichtet! Dies hat natürlich Gründe, denn hinter den Privatsendern stehen in erster Linie Unternehmen welche dort die Anzeigenkunden sind. Also berichtet man lieber allgemein über Firmen und befragt vermeintliche Experten – welche bspw. oft CEO’s einen Aktienfonds sind oder bei einer Bank arbeiten – wie diese bspw. die derzeitige Entwicklung einschätzen. Und oh Wunder, generell hört man von diesen angeblichen Gurus nur positives zu dem was diese Leute verkaufen! Bspw. wird ein Fondsmanager gefragt der ein Aktien-Depot im asiatischen Raum verwaltet in welchen Märkten er investieren würde, ich denke Sie kennen seine Antwort!

Und wenn dann eventuell mal doch eine Frage von Journalisten an die vermeintlichen Experten bezüglich der Goldpreisentwicklung gestellt wird, hört man oft nur negatives, wie bspw.: „Gold bringt keine Zinsen!“ „Gold kann man nicht essen!“ oder anderen Blödsinn um das Volk ja vom Gold fern zu halten. Seltsam nur das man generell nie etwas zu der wahren und beeindruckenden Goldpreisentwicklung erfährt. Wobei die Entwicklung des Goldpreises um so beeindruckender ist wenn man bedenkt das diese Anlage niemals – im Gegensatz zu einer Aktie und klassischen Kapitalanlagen – wertlos werden kann!

Im heutigen Video wird es daher mal wieder höchste Zeit über die Goldpreisentwicklung zu sprechen, denn heute ist Halbzeit. Wie hat sich also der Goldpreis in Euro die letzten 12 Monate entwickelt? Und wie war zum Vergleich die durchschnittliche Goldpreisentwicklung Jahrzehnte – im Jahresdurchschnitt – zuvor?

Video: Goldpreisentwicklung – letzten 12 Monate im Vergleich zum Durchschnitt 

PS: Möchten auch Sie sich Ihr Vermögen „langfristig“ absichern und zusätzlich an der zukünftigen Goldpreisentwicklung partizipieren? Ein Goldsparplan bietet die ideale Möglichkeit bequem Monat für Monat sein hart erarbeitetes Vermögens zu konservieren und gleichzeitig am Cost-Average-Effect/Durchschnitts-Kosten-Effekt zu profitieren!

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Griechen flüchten ins Gold – was der Sparer daraus lernen kann

Die Goldhändler melden einen rasanten Anstieg der Goldkäufe aus Griechenland.

Kurz vor 12, quasi unmittelbar vor einem möglichen Grexit, versuchen jetzt noch viele Griechen ihr Geld in Sicherheit zu bringen und flüchten ins Gold. So meldet bspw. der Internet-Händler Coininvest dreimal mehr Umsatz für physische Barren und Goldmünzen wie zu normalen Zeiten. Zum Vergleich: Aktuell wird der Umsatz bei Coininvest je Woche – bezüglich der griechischen Kunden – um 600.000 Euro angegeben, dies sind 400.000 Euro über dem normalen Wochenumsatz von 200.000 Euro.

Auf den Goldpreis dürfte dies allerdings keine großen Auswirkungen haben, dafür ist das Land schlicht einfach zu klein. Es zeigt uns allerdings auch auf wie schnell die Nachfrage nach Gold bei Unsicherheit extrem ansteigen kann. Gold ist und bleibt nun mal seit jeher die ultimative Krisenwährung!

Im Jahre 2008 – kurz nach dem Crash von Lehman-Brothers – war es ähnlich. Die Leute flüchteten auch hier in Angst und Sorge wie die wahnsinnigen ins Gold. Dies führte dazu, dass der Goldpreis zu einem durch die zusätzliche Nachfrage stark angestiegen ist und sorgte gleichzeitig dafür, das viele Goldanbieter auf Wochen ausverkauft waren.

Ein ähnliches Szenario könnte möglicherweise schon bald erneut bevor stehen! So ist es meiner Einschätzung nach keine Frage ob sondern nur wann ein Grexit kommt. In diesem Fall könnte erneut ein Vertrauensverlust bezüglich des Euros entstehen und die Zinsen vieler Staaten in die Höhe schießen. Die Folgen könnte letztendlich eine neue Finanzpanik sein und somit eine erneut starke Flucht ins Gold. Fakt ist und bleibt unbestritten: Die Unsicherheiten nehmen zu und somit kehren auch verstärkt die Menschen – nicht nur in Griechenland – in wahre Werte zurück, allen voran in physisches Gold!

Der griechischen Bevölkerung kann man nur wünschen, das sie noch vor dem Grexit und der damit verbundenen Kapitalverkehrskontrollen möglichst viel Vermögen in Sicherheit bringen können. Denn wie jeder Volkswirtschaftler weiß, wäre eine Grexit auch mit der unmittelbaren Kaufkraftabwertung der klassischen Kapital-Spareinlagen verbunden. Der Bürger würde also auch hier für den Staat bürgen! Gold ermöglicht die Flucht aus diesem Schuldgeld-Kreislauf!

Mein Tipp: Nicht erst kurz vor 12 Gold kaufen – wenn es möglicherweise schon zu spät ist – sondern regelmäßig einen Teil des Vermögens in physisches Gold absichern. Ein Goldsparplan ist dazu eine bequeme Alternative und erlaubt es zusätzlich am Cost-Average-Effect zu partizipieren.

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12 mögliche Auslöser für den nächsten Crash

Einige mögliche Crashszenarien wie bspw. ein bevorstehender GREXIT oder eine Aktienblase sind für viele absehbar, doch es gibt noch viele weitere mögliche Auslöser eines nächstens Crashs.

Einige der zukünftigen potentiellen Crashauslöserkandidaten schildert mein sehr geschätzter Kollege Markus im folgenden Videobeitrag (ab Minute 2:45):

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