Lebensversicherungen: Wie Unternehmen ihre Kunden austricksen Bisher keine Ratings.

Ein sehr schöner einleuchtender Beitrag von Marktcheck „Lebensversicherungen: Wie Unternehmen ihre Kunden austricksen“ zeigt die legale Abzocke von Kunden auf.

Eigentlich unfassbar das sowas in Deutschland möglich ist und viele Kunden denken wohl ähnlich und schließen daher immer noch zu leicht gläubig Verträge ab, die ein Bankberater oder Finanzberater empfiehlt. Wie kann es sonst sein, das es in Deutschland mehr Lebensversicherungen als Bundesbürger gibt, obwohl der Verbraucherschutz bereits im Jahre 1982 auf den legalen Betrug dieser Anlage hingewiesen hat?

Lebensversicherungen: Wie Unternehmen ihre Kunden austricksen:Fazit: Eine Lebensversicherung war generell schon immer eine schlechte Anlage und heutzutage ist sie schlechter und unsicherer als jemals zuvor. Reiche und Wohlhabende Menschen investieren nicht umsonst grundsätzlich nie in eine solche Anlage, sondern vor allem in Gold und andere Sachwerte wie Aktien und Immobilien.

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US-Wahl Donald Trump: Goldpreis Auswirkungen Bisher keine Ratings.

Was bedeutet die US-Wahl Donald Trumps für den Goldpreis? In diesem Beitrag meine Einschätzung dazu.

US-Wahl Donal Trump Goldpreis

US-Wahl Donal Trump Goldpreis

Kaum wurde Donald Trump gewählt, stürzte der Goldpreis auf aktuell etwa 1.200 USD ab. So mancher emotionaler Anleger hat dabei in Panik Gold abgestoßen und somit den Goldpreisverfall weiter angeheizt, denn auch der Goldpreis entsteht zum wesentlichen Teil eben auch aus Angebot und Nachfrage.

Fällt der Goldpreis nach der US-Wahl Donald Trumps nun weiter?

Möglicherweise könnte der Goldpreis noch weiter fallen und die Bodenbildung noch nicht erreicht sein. Meine Einschätzung: Bis zu 1.100 USD die Feinunze wäre für mich keine Überraschung. Dies kommt u.a. darauf an wie viele zittrige Anleger nun noch ebenfalls ihr Gold abstoßen. Doch auch eine baldige Zinsanhebung der Fed könnte den Goldpreis weiter abstürzen lassen.

Doch keine Panik, denn diese Auswirkungen dürften nur kurzfristig negativen Einfluss auf den Goldpreis haben. Denn die Zinsen können nur marginal steigen, schlicht aufgrund der katastrophalen Verschuldungssituation der Industriestaaten. Zinsen werden also keine Konkurrenz zum Gold werden und waren es im Übrigen auch noch nie – entgegen vieler Behauptungen – gewesen.

Und auch wenn Donald Trumps Maßnahmen, wie der geplante Protektionismus und steigende Staatsausgaben, erst einmal positive Auswirkungen auf die US-Börsen haben dürften, werden sie langfristig einen wohl gegenteiligen Effekt haben. Denn die US-Wirtschaft wird durch die Abschottung möglicherweise Millionen Arbeitsplätze verlieren, was wiederum bedeutet, dass sich die Inlandsnachfrage abschwächt, was wiederum negative Auswirkungen auf die Firmen im eigenen Land hat.

Die geplanten erhöhten Staatsausgaben würden zwar einen Schub für die US-Wirtschaft bedeuten, da u.a. viel Geld in die Infrastruktur fließen würde, dies wäre wiederum positiv für die Firmen, da mehr Umsätze, Aufträge und letztlich dafür mehr Arbeitnehmer gebraucht werden, also mehr Arbeitsplätze.

Doch da die USA schon jetzt hoch verschuldet sind, würde dies zugleich früher oder später das Vertrauen der Investoren in US-Staatsanleihen zunehmend senken. Dies führt wiederum zu Risikoaufschlägen bei den Staatsanleihen und zu einer nötigen steigenden Inflation um die Staatsschulden durch die Hintertür zu entwerten. Höhere Inflation ist somit wiederum positiv für den Goldpreis.

Dem nicht genug, wird Gold bei diesem wachsenden Vertrauensverlust zunehmend zurück in das Blickfeld der Anleger rücken.

Doch Donald Trump hat noch mehr vor: Er möchte die Banken Regulierungen – welche nach der Finanzkrise getroffen wurden – kippen, d.h. Banken können bald schon wieder munter spekulieren und werden sich erneut verspekulieren. Eine baldige kommende Finanzkrise wird somit also sehr wahrscheinlich.

Problem: Die nächste Finanzkrise werden die Staaten nicht mehr ausgleichen können, da sie mittlerweile selber über alle Ohren verschuldet sind.

Die Zentralbanken haben zudem ihr Pulver längst verschossen, d.h. sie müssten dann noch mehr Geld drucken – als eh schon – und den Zins wohl in den Negativbereich drücken. Spätestens dann wären galoppierende Inflation und gar eine Währungsreform immer mehr wahrscheinlich.

Wenn es so weit ist, guckt niemand mehr auf den Goldpreis, sondern wird froh sein Vermögen noch rechtzeitig – vor dem finalen Crash – in Gold abgesichert zu haben.

Fazit: Der aktuelle erholte Goldpreis bietet eine guten Zeitpunkt Gold günstig (zusätzlich) zu erwerben, wenn man wie ein kluger Kaufmann denkt. Früher oder später und womöglich schon sehr bald, muss der Goldpreis wieder steigen.

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Mit Gold kein Krieg – Gold kaufen also barbarisch? Bisher keine Ratings.

Warum Gold kaufen alles andere als barbarisch ist und sogar zu mehr Welt-Frieden beitragen kann, dazu mehr in diesem Video-Beitrag.


Oft liest man Gold sei ein barbarisches Relikt. Auch hier wird wieder, meiner Ansicht nach, bewusst versucht die Leute vom Gold kaufen fern zu halten. Was kaum einer weiß, mit Gold sind Kriege grundsätzlich nicht für längere Zeit durchführbar.

So war bspw. die USA durch den Vietnam Krieg faktisch bankrott und dies war auch der wahre Grund weshalb im Jahre 1971 vom US-Präsident Richard Nixon die Golddeckung zum Dollar aufgehoben wurde.

Ebenso jeder Weltkrieg hätte nicht mit Golddeckung geführt werden können. Dies ist auch der Grund weshalb es immer nach einem großen Krieg eine massive Geldentwertung gab, welche regelmäßig erneut in die Hyperinflation und in die Währungsreform führte. Denn die Staaten hatten mal wieder mehr gekauft als sie sich leisten konnten, in diesem Fall mehr Kriegsgeräte und somit war der Kater nur eine Frage der Zeit. Letztlich haben dafür natürlich immer und immer wieder die Bürger gebürgt, indem die Inflation die Menschen durch die Hintertür enteignete.

Aktuell haben wir, glücklicherweise, zumindest in Deutschland keinen Krieg, doch die Staaten geben auch heute weltweit viel mehr aus, als sie es sich eigentlich leisten können und somit ist der einzige Ausweg eine erneute Abwertung der Staatsschulden. Da der Staat letztlich der Bürger ist, ist es auch eigentlich kein Geheimnis wer in Zukunft erneut zur Kasse geführt wird.

Der einzige Schutz ist also, sich aus dem Schuldgeldkreislauf zu befreien und dies geht lediglich über Sachwerte, also Realvermögen, das vor Inflation oder/und Währungsreformen immun ist. Allerdings können Sachwerte wie Immobilien und Aktien prinzipiell leicht direkt enteignet werden, da sie für Dritte auffindbar sind, daher ist der allgemein beste Schutz Gold zu kaufen, denn Gold ist anonym und zudem jederzeit liquidierbar.

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Chinesische Bankenblase laut Standard & Poor’s vor dem Platzen Bisher keine Ratings.

Laut US-Ratingagentur Standard & Poor’s droht die chinesischen Bankenblase zu platzen.

Bis zum Jahre 2020 könnten den chinesischen Banken laut Analyse der US-Ratingagentur Standard & Poor’s 11,3 Billionen Yen, etwa 1,5 Billionen Euro, fehlen. Mal zum Vergleich: Dies entspricht aufgerundet in etwa der Verschuldung der gesamten Bundesrepublik Deutschlands – über 2 Billionen Euro Schulden.

Wobei die Prognose von Standard & Poor’s noch als optimistisch bewertet werden kann, denn die Berechnung legt zu Grunde, dass sich die Schuldenentwicklung der Unternehmen auf gleichbleibendem Niveau beläuft.

Selbst bei dieser konservativen Einschätzung ist klar, letztlich müsste der Staat China einspringen um die Banken vor dem Crash zu bewahren. Doch würden dafür 16% der nominalen Wirtschaftsleistung Chinas aufgewendet werden müssen, d.h. China selbst würde wohl zum Rettungskandidaten avancieren und unmittelbar in den Staatsbankrott rutschen.

Dabei gibt es in China beileibe nicht nur die Bankenblase, sondern auch die Immobilienblase droht in China zu platzen. Ein Wunder das diese bisher überhaupt noch stabil geblieben ist. Es droht also eine gewaltige Kettenreaktion und dies nicht nur in China, sondern mit Schockwellen auf die gesamte Welt hinaus.

Eine Kettenreaktion, welche buchstäblich einen Dominostein nach dem anderen umwerfen könnte und womöglich den finalen großen Crash auslösen würde. Denn China ist nicht nur der Motor der Weltwirtschaft, sondern viele andere Staaten sind mittlerweile sehr instabil, so das bereits ein kleines Erdbeben ausreichen könnte um auch diese Staaten zur kompletten Erosion zu bringen.

Denken wir nur an Griechenland, Italien, Frankreich, USA, Japan. All diese Staaten und noch viele weitere, sind mehr oder weniger bereits so gut wie bankrott. Nur durch den Trick des Negativzinses können diese Staaten überhaupt noch ihre gewaltigen Schuldenberge bedienen. Die Verschuldungssituation hat sich dennoch immer weiter zugespitzt und sollte bspw. China in ernste Bedrängnis geraten, würden nicht nur die meisten Staaten ebenso in eine schwere Wirtschaftskrise rutschen, sondern auch das Vertrauen der Investoren würde schwinden.

Somit wiederum würden die Zinsen steigen und so weiter. Die finale Finanzkrise ist daher deutlicher als je zuvor absehbar. Noch ist zeit zu handeln und seine Ersparnisse abzusichern. Niemand weiß, wie viel Zeit noch bleibt.

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Kommende Finanzkrise wird laut Rogoff drastische Minuszinsen bedeuten Bisher keine Ratings.

Wenn es nach Ex-IWF-Chef Rogoff geht, dann werden bei der nächsten Finanzkrise drastische Minuszinsen von 5 bis 6% Realität sein. Doch dem nicht genug, sollen die Sparer dann mit allen Mitteln im Schuldgeldkreislauf – unser heutiges Kredit-Geldsystem – gefangen bleiben. Umso also durch die Negativzinsen enteignet zu werden. Somit bestätigt sich auch meine Vermutung zu den wahren Ambitionen der Abschaffung des Bargeldes. Mehr dazu im folgenden Videobeitrag:

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Magische Dreieck der Geldanlage 💰 💵 💲 Bisher keine Ratings.

Kennen Sie das Magische Dreieck der Geldanlage? Eigentlich sollte es jeder kennen, der vor hat erfolgreich zur Absicherung und Altersvorsorge zu sparen.

In diesem Video-Beitrag werde ich zum Magischen Dreieck der Geldanlage Beispiele geben. Konkret erläutern welche Anlage alle 3 Aspekte des Magisches Dreiecks der Geldanlage erfüllt und warum es dabei so wichtig ist chronologisch alle Punkte einer Geldanlage genau zu durchleuchten.

Das Magische Dreieck der Geldanlage (Magisches Dreieck der Vermögensanlage) umfasst folgende Aspekte:

  1. Sicherheit: Regel Nr. 1 lautet: „Kein Geld verlieren!“ Die dabei sicherste Anlage der Welt ist zweifellos Gold. Oder welche Anlage besteht sonst noch seit bereits tausenden von Jahren und hat dabei das Vermögen durch alle Krisen, Währungsturbulenzen, Kriege, Politiker, Inflationen und Währungsreformen erfolgreich abgesichert?
  2. Flexibilität/Liquidität: Wann kommen Sie wieder an Ihre Ersparnisse heran? Leider ist es so, das gängige Anlageprodukte generell kaum erlauben wieder an sein Kapital zu gelangen, denken wir dabei bspw. nur an Lebensversicherungen oder Riesterverträge. Bei letzteren bekommt man z.B. erst mit der Rente etwas zurück und dann sogar nicht einmal die gesamte Rendite – geschweige die Einzahlung -, sondern lediglich Tröpfen-Beträge. Bei Gold hingegen gibt es Anbieter inkl. Goldsparplan-Optionen, wo Sie jederzeit wieder einfach an Ihre Erträge heran kommen und genauso einfach mtl. Zahlungen anpassen oder pausieren können.
  3. Rendite/Rentabilität: Der dritte und letzte Punkt beim Magischen Dreieck der Geldanlage ist der Wertsteigerung. Anleger welche die letzten Jahrzehnte in Gold gespart haben, konnten bspw. zweistellige Wertsteigerungen pro Jahr erzielen. So ist der Goldpreis im Zeitraum von 1970 bis 2010 je Jahr um 11,7% gestiegen und das zudem mit der Möglichkeit ohne Steuern auf Gewinne zahlen zu müssen, denn auf Anlagegold fallen nach mindestens 1 Jahr Haltungsfrist weder Abgeltungssteuer, noch Soli, noch Kirchensteuer an.

Fazit: Kennt man das Magische Dreieck der Geldanlage und vergleicht es mit allen Anlagen, dann wird man wohl kaum eine zweite Anlage finden welche alle 3 Punkte so gut erfüllt wie Gold. Es entsteht paradoxerweise dabei schon fast der Eindruck, Gold selbst hätte das Magische Dreieck der Geldanlage erfunden.

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Xetra Gold Auslieferung sicher? Bisher keine Ratings.

Anleger von Xetra Gold, könnten bald eine böse Überraschung erleben, denn die Xetra Gold Auslieferung kann die Deutsche Bank wohl gar nicht nachkommen, da sie kaum Goldvorräte besitzt.

Seit dem Jahre 2007 gibt es den Exchange-traded Commodity (ETC), welche insbesondere von der Deutschen Bank in Massen vertrieben wurde. Viele Kunden haben vor allem deshalb in Xetra Gold investiert, da diese Form der Goldanlage vermeintlich sicher sei und dabei höchst kostengünstig. Ebenso einfach kann sich der Kunde angeblich jederzeit sein Gold physisch zusenden lassen. Wirklich? Schon vor Jahren habe ich vor diesen Gold-ETCs gewarnt und die Schwächen dieser Goldanlage aufgedeckt.

Xetra Gold Auslieferung nur auf dem Papier

Nun wurde vom Finanzanalysedienst Godmode-Trader.de festgestellt, dass die Deutsche Bank ihren Kunden in der Praxis kaum physisches Gold ausliefern könnte, da einfach schlicht, kaum physisches Gold da ist.

Dem nicht genug: Somit kann auch nicht gewährleistet werden, dass der Goldpreis in Xetra Gold niemals unterhalb des Nennwertes fallen wird.

Bereits eine Filiale der Deutschen Bank hat nun ihren Umtausch-Service eingestellt. Zufall?

Fakt ist, dass die Deutsche Bank in argen Schwierigkeiten steckt. So wurde gerade erst im Juli ein Gewinnrückgang von etwa 98% verzeichnet. Mit allen Mitteln wird nun versucht Geld einzusparen, indem u.a. tausende Stellen abgebaut werden, davon allein über 2.600 in Deutschland, sowie Bankfilialen von 723 auf 535 reduziert.

Einige Beobachter sehen sogar bereits die Deutsche Bank als möglichen Auslöser für eine neue Finanzkrise 2008.

Was ist nun Dichtung und was Fiktion? Meiner Ansicht nach wird wohl ein Kern Wahrheit dabei sein, doch sich kaum belegen lassen. Aufgrund der aktuellen Schieflage der Deutschen Bank, die ja bekanntlich dieses Jahr in den USA sogar durch den Bankenstresstest gerutscht ist, würde es in jedem Fall wohl niemanden verwundern wenn alle Tricks ausgeschöpft werden. Denn bisher nahmen lediglich etwa 900 Kunden die Xetra Gold Auslieferung wahr.

Neben der Xetra Gold Auslieferungs Problematik bleibt zudem die Frage der Abgeltungssteuer immer noch in der Diskussion. Zwar wurde aktuell entschieden das auch bei Xetra Gold keine Abgeltungssteuer nach der Haltefrist von 1 Jahr anfällt, doch gibt es Stimmen, das dies wohl zukünftig wieder revidiert werden könnte.

Dem nicht genug, haben Kunden bei Xetra Gold generell nur ein recht auf physische Auszahlung des Goldes, doch nicht auf Geldleistung. So das es auch hier zusätzlich zu erheblichen Kosten und unliebsamen Überraschungen kommen kann.

Mein Tipp: Kaufen Sie nie Papiergold, ganz egal was Ihnen auch versprochen wird. Bei Xetra Gold handelt es sich lediglich um eine Inhaberschuldverschreibung, welche mit Gold (teilweise) hinterlegt ist. Was zugleich bedeutet, das in Worst-Case-Situationen der Kunde möglicherweise gar nicht auf sein Gold zugreifen kann. Streng genommen ist es also eine gewöhnliche Forderung, ohne Eigentumsrecht, geschweige Anspruch auf das Gold. Echte Direktinvestments mit 100% physischem Gold, Rechtsanspruch und täglicher transparenter Auflistung aller Goldbarrenbestände inkl. Goldsparplan-Option finden Sie auf folgender Seite.

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