Goldpreis erreicht nun doch noch neues Allzeithoch

Kaum zu glauben, der Goldpreis ist dieses Jahr überraschenderweise nun doch noch auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Damit hätte wohl niemand mehr gerechnet. Doch wie konnte es dazu überhaupt noch kommen?

Nun die Frage des Goldpreises sollte niemals ohne die Betrachtung der Währung geschehen. So ist der Goldpreis bspw. in Dollar gerechnet dieses Jahr gefallen, in Euro hingegen – was nur wenige wissen – ist der Goldpreis sogar gestiegen, von etwa 900 Euro die Feinunze auf 960 Euro die Feinunze! Dazu die folgenden Abbildung der Goldpreisentwicklung in Euro von Januar bis zum Oktober 2014 (heutiger Kurs in Euro 962 Euro):

Goldpreis in Euro 2014

 

Quelle der Abbildung: http://www.welt.de/finanzen/geldanlage/article133113982/Die-zwei-mysterioesen-Seiten-des-Goldes.html

Je nach Währung konnte also entgegen der Dollarbewertung tatsächlich neue Rekorde erreicht werden, so wie bspw. in Russland, wo der Goldpreis in Rubel sogar ein neues Allzeithoch erlangte. Die folgende Abbildung zeigt das Allzeithoch des Goldpreises in Rubel im Zeitraum 2004 bis 2014:

Goldpreis in Rubel

Quelle der Abbildung: http://www.goldpriceoz.com/gold-price-russia/

Der Goldpreis spiegelt also quasi antizyklisch den Verfall der Währung wieder. Die Russen welche rechtzeitig ihre Rubel in Gold getauscht haben konnten ihr Vermögen retten. Die russische Bevölkerung hingegen welche weiterhin ihre Ersparnisse in Rubel hält bzw. in Anlagen welche in Rubel aufbauen werden wohl auch weiterhin immer mehr Kaufkraft verlieren, welches im Worstcase sogar in einem Totalverlust enden könnte. Immer mehr Experten rechnen gar damit das Russland dem Staatsbankrott entgegen schlittert. Falls dies tatsächlich passiert, wäre eine Abwertung der Währung (Währungsreform) möglich. Schon jetzt haben die Russen mit einer hohen Inflation zu kämpfen. So lag der durchschnittliche Verdienst der russischen Bevölkerung vor einiger Zeit noch umgerechnet bei etwa 800 Euro im Monat, nun sind es nur noch etwa 400 Euro, d.h. die Menschen in Russland können sich immer weniger von ihrem erarbeiteten Geld leisten.

Das Beispiel Russland sollte uns allen eine Warnung sein. Es zeigt warum es unklug ist alles Geld in Währung zu halten bzw. lediglich in Anlagen zu sparen welche in Geldwert notiert sind. Nur Sachwerte bieten in solchen Zeiten Schutz und Gold ist bekanntlich der Sachwert Nr. 1 und schützt wie keine andere Sachwertanlage so gut vor Inflation oder/und Währungsreform. Zudem ist bei Gold ein wesentlicher Vorteil, das es – im Gegensatz zu bspw. einer Immobilie – ein mobiler Wert ist und jederzeit in andere Werte bzw. Währung umgetauscht werden kann (höchste Flexibilität). Wer dies verstanden hat sichert regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte in dieses edle Metall ab bspw. bequem und einfach via eines Goldsparplanes.

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Gold ist und bleibt das ultimative Zahlungsmittel und die beste Vermögensversicherung

Über Gold lässt sich – wie über jede andere mögliche Anlage – streiten, doch einige Fakten über Gold können selbst die härtesten Kritiker der Goldanlage – in der Regel vor allem Banken und Fondsmanager, welche ja in Konkurrenz zu Gold stehen – nicht abstreiten.

1. Gold ist und bleibt das ultimative Zahlungsmittel! Nicht umsonst horten Zentralbanken immer noch große Bestände in Gold! Nicht von ungefähr wird bei Währungszusammenbrüchen – bspw. in Deutschland von 1945 bis 1948 – Gold immer als Geldersatz akzeptiert!

2. Gold ist die ultimative Versicherung! Denn im Gegensatz zu einer Währung, Aktie, Fonds, Sparkonto etc. ist Gold noch nie wertlos geworden – seit über 5.000 Jahren (seitdem der Mensch es nutzt)!

3. Die Goldnachfrage nimmt immer weiter zu, die Fördermenge hingegen ab! Allein diese Tatsache führt früher oder später – Angebot und Nachfrage – zu einem stetig steigenden Goldpreis!

Statistik: Weltweite Goldnachfrage von 2004 bis 2013 (in Tonnen) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Fazit: Gold ist und bleibt der wichtigste Baustein im Anlageportfolio und gehört daher zu wenigstens 10 bis 30% – allein schon aus Absicherungsgründen – unbedingt dazu! Das ultimative Zahlungsmittel und die beste Versicherung seit etwa 5.000 Jahren und mit aller Wahrscheinlichkeit auch die nächsten 5.000 Jahre.

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Goldpeak bereits überschritten – nur noch etwa 20 Jahre ist Gold abbaubar

Nach aktuellen Studien ist Gold nur noch für etwa 20 Jahre aus Minen zugänglich. Schon jetzt geht die Abbaumenge von Gold stark zurück. Nach Zahlen der US Geological Survey stehen nur noch etwa 51.000 Tonnen Gold zur Verfügung welche gefördert werden können. Zum Vergleich: In der Geschichte der Menschheit wurden nach Schätzungen 166.600 Tonnen ans Tageslicht gebracht. Der größte Teil davon im Übrigen seit den letzten 60 Jahren.

In den vergangenen Jahren kamen im Durchschnitt 2.500 Tonnen Gold pro Jahr aus den Minen. Wobei aus China mit 13,1 Prozent die größte Menge gefördert werden konnte.

Die folgende Grafik zeigt, dass seit dem Jahr 2000 die Menge von Gold, welche aus den Minen geholt wurde, stark rückläufig ist:

Thomson Reuters - LBBW Commodity Research - Goldförderung in Jahren

 

 

 

 

 

 

 

 

Dementsprechend ist es logisch, dass der Goldpreis “langfristig” nur eine Richtung kennt, um so die in etwa gleichbleibende Nachfrage dem sinkenden Angebot entgegen zukommen.

Doch es gibt noch einen Grund  warum der Goldpreis wieder früher oder später anziehen wird. Schon jetzt lohnt es sich für die Minengesellschaften lediglich noch bei einem Goldpreis von jenseits von 1.600 USD die Feinunze in neue Projekte zu investieren. Allein aufgrund dieser Tatsache erwarten einige Experten bereits in knapp 2 Jahren einen Goldpreis von etwa 2.000 USD die Feinunze, da ansonsten kaum noch eine Gesellschaft profitabel Gold aus dem Boden fördern könnte.

Die letzten zehn Jahre sind die Förderkosten jährlich um beeindruckende 18 Prozent angestiegen.

Ein Beispiel: Südafrika konnte noch im Jahr 1970 40% der Goldförderung produzieren und dabei jährlich 1.000 Tonnen Gold ans Tageslicht bringen. Heutzutage sinkt die Goldförderung in Südafrika von Jahr zu Jahr stetig und liegt aktuell bei gerade einmal noch etwa 220 Tonnen im Jahr. Der Grund ist simpel: Es ist kein Gold mehr im Boden. Der einzige Ausweg, es geht immer tiefer in die Erde. Doch obwohl das Gold in Südafrika schon aus bis zu 5.000 Meter Tiefe gefördert wird, sinkt die Fördermenge immer weiter nach unten.

Fazit: Der Peak of Gold ist längst erreicht. Trotz immer tieferer Bergwerke und trotz modernster Maschinen steigen die Kosten um jährlich 18%, da entgegen aller Bemühungen immer weniger im Boden verfügbares Gold ans Tageslicht gebracht werden kann.

Die letzten 40 Jahre ist Gold im Jahr um durchschnittlich 9,5% gestiegen – Zeitraum 1970 bis 2010 – und dies als der Peak of Gold erst seit 10 Jahren erreicht war. Wie wird also erst die Goldpreisentwicklung die nächsten 40 Jahre ausschauen? Und was passiert bereits nach 20 Jahren – so lange sehen viele Experten noch Gold abbaubar? Ich wette mit ihnen, das Gold auch noch nach 20 Jahren abgebaut werden kann und wird, doch dann zu einem Preis den sich heute noch kaum jemand vorstellen kann und dies wird sich natürlich wiederum direkt und indirekt auf den Goldpreis auswirken! Dementsprechend, wahrhaftig goldige Zeiten stehen Goldanlegern (“langfristig” gesehen) bevor!

PS: Falls Sie auch Gold als “langfristige” Anlage für sich nutzen möchten, um von den Vorteilen der Goldanlage zu profitieren, finden Sie hier einen Überblick über die wahrscheinlich zwei besten Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt (wahlweise auch bequem via Goldsparplan möglich).

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3 unterbewertete Anlagen?

Im folgenden Video gebe ich Dir drei – nach meiner Meinung – unterbewertete Anlagen bekannt. Ich sehe hier persönlich aktuell einen sehr gute Gelegenheit um (relativ) günstig Anteile zu erwerben bzw. nachzuschichten.

Bitte beachte, das auch ich nicht weiß ob der Preis eventuell noch weiter sinkt oder/und wann er steigt. Dies kann wohl auch kein Mensch der Welt vorhersagen. Letztendlich sehe ich es persönlich wie ein Kaufmann und handel ähnlich nach der Strategie von Warren Buffett, d.h. sehe ich einen Wert als günstig an und bin von diesem überzeugt, versuche ich die Gelegenheit verstärkt zu nutzen!

Korrektur zum Video. Die Förderkosten steigen sogar um 18% im Jahr an, nicht nur um 8%! Mehr zum Thema auch in einem Beitrag der Wirtschaftswoche WIWO, dazu bitte hier (klicken). Dementsprechend wirken sich also die steigenden Abbaukosten noch wesentlich gravierender auf den Goldpreis aus!

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Goldsparpläne – teils drastische Kostenunterschiede

Augen auf beim Goldsparplan-Kauf

Augen auf beim Goldsparplan-Kauf

Wenn man sich so einige Anbieter im Goldsparplan-Bereich anschaut, dann fällt man teils buchstäblich aus den Wolken. Wobei die oftmals fragwürdige Sicherheitsverwahrung und Eigentumsrechte noch als erstes auffallen, doch sprechen wir in diesem Beitrag mal lediglich über die Kostenstruktur so mancher Goldsparplan-Anbieter.

Die erfreulicher Nachricht zuerst, es gibt mittlerweile eine recht große Auswahl an Goldsparplänen auf dem Markt, so das Gold schon lange keine Anlage mehr nur für sehr Wohlhabende ist. Leider allerdings, sind viele Goldsparpläne so teuer, das sie vor allem den vermittelnden Unternehmen Vorteile einbringen. Und da die Kunden immer noch oftmals schlechtes Vorwissen mitbringen, nutzen dies viele Anbieter kühl aus. Wären die Kunden hingegen besser aufgeklärt, dann wären schon längst so manche schwarze Schafte nicht mehr auf dem Markt. Hier nun einige Punkte auf welche Sie unbedingt achten sollten, sofern Sie einen Goldsparplan erwerben möchten.

1. Mindestlaufzeiten beachten

Viele Anbieter verstecken in ihren AGB Mindestlaufzeiten, von bspw. Minimum 10 Jahren. Das Problem, wenn ein Kunde in diesem Zeitraum – z.B. aufgrund eines Jobverlustes – in Zahlungsverzug gerät, wird häufig der Vertrag nichtig und der Kunde muss dann (hohe) Strafgebühren bezahlen. Fazit: Achten Sie immer darauf, dass der Goldsparplan keine Mindestlaufzeiten hat!

2. Oftmals horrende Depotgebühren

Als nächstes fallen die teils horrenden Depot-Gebühren auf. Gerne hätte ich Ihnen hier einige Negativbeispiele genannt, doch leider habe ich schon des öfteren in diesem Zusammenhang von Firmen und ihren Rechtsanwälten “nette” Post erhalten. Daher an dieser Stelle also keine Namen. Ein untersuchter Anbieter verlangt bspw. stolze 6,5 Prozent Depotgebühr im Jahr für die Lagerung des Edelmetalls. Das muss man sich mal vorstellen. Ein Kunde müsste in diesem Fall also jedes Jahr Minimum 6,5% Wertsteigerung erzielen, damit er wenigstens die Kosten der Depotgebühr ausgleichen könnte.

Fazit: Auf die Depotgebühren achten! Einige seriöse Anbieter verlangen hier weit weniger als 1% im Jahr und dies inklusive Versicherung!

3. Häufig hohe Kauf- und Verkaufs-Konditionen

Immer wenn Sie Gold erwerben und veräußern, fällt in der Regel eine Gebühr an. Erkundigen Sie sich bitte auch hier genau über die Kosten. Manche Anbieter verlangen bis zu 40%. Ob dies nicht schon an Betrug grenzt, diese Frage kann sich jeder selber beantworten. Zwar sind Kapitalanlageprodukte wie Riesterverträge, Kapitallebensversicherungen etc. oftmals genauso teuer, doch ein Argument diese Kosten ebenso hoch bei einem Goldsparplan anzusetzen, stellt dies für mich nicht dar.

Tipp: Einige seriöse Goldsparplan-Anbieter haben Konditionen im Promillebereich (0,5%-1%).

4. Goldsparplan sollte immer direkt Geld in Gold absichern

Leider sind viele Verträge ähnlich konzipiert wie so manches klassisches Finanzprodukt, d.h. der Kunde zahlt erst einmal für Jahre ein ohne auch nur einen Anteil des Edelmetalles zu erwerben. So konnte ich Verträge sehen wo drin stand, dass der Kunde erst nachdem 1.500 Euro eingezahlt sind Gold erwirbt. Manche Anbieter versprechen zwar, dass die Gebühr später erstattet wird, doch ich warne klar davor. Denn spätestens im Falle der Insolvenz wäre dieses Geld für immer weg.

Fazit: Achten Sie immer darauf, das Sie direkt (physisches) Gold erwerben und keine versteckten Kosten bis dahin, dazwischen geschaltet sind.

5. Weitere Kosten

Die Liste ist natürlich keinesfalls abschließend. So lange es schwarze Schafe gibt, wird es auch versteckte Kosten geben. Ein Kunde kam bspw. mal auf mich zu welcher eine Stornogebühr im vierstelligen Bereich zahlen sollte. Wie und warum diese zu Stande kam, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, da ich es von seriösen Anbietern so nicht kenne.

Ebenso gibt es viele – auch seriöse Anbieter – wo feste Mindestdepotgebühren anfallen. Diese liegen dann bspw. bei 100 Euro im Jahr etc.. Dies ist zwar nicht schlimm, doch Sie sollten im Vorfeld genau prüfen, ob sich dies dann bei Ihnen lohnt. Wer bspw nur 1.000 Euro in Gold anlegen möchte und dafür jährlich 100 Euro allein an festen Depotgebühren zahlt, ist bei diesem Anbieter definitiv an der falschen Adresse.

PS: Falls Sie sich die mühsame und aufwendige Recherche nach einem seriösen Goldsparplan-Anbieter ersparen möchten, dann finden Sie hier (klicken) die jeweils wahrscheinlich zwei besten Goldsparpläne auf dem Markt im direkten und ausführlichen Vergleich – diese sind sicher, preiswert und erlauben höchste Flexibilität.

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Goldinitiative Schweiz am 30. November könnte zum Goldpreisanstieg um 15 Prozent beitragen

Am 30. November wird die Schweizer Goldinitiative darüber abstimmen ob die Schweiz ihre Goldreserven auf 20 Prozent aufstockt. Bei der ersten Umfrage haben 44 Prozent die Initiative befürwortet, 39 Prozent sprachen sich dagegen aus. Bei der zweiten Umfrage hingegen gab es 38 Prozent Befürworter und 47 Prozent welche sich gegen die Goldinitiative entschieden.

Doch was bedeutet diese Goldinitiative der Schweiz außerhalb des Landes und für den Goldpreis? Als 1. könnte eine positive Abstimmung das Währungsgefüge bedrohen, denn unser Derzeitiges Währungssystem beruht lediglich auf Vertrauen, statt auf hinterlegte reale Werte.

Dazu muss man wissen, dass die Schweiz seit jeher als einer der stabilsten Währungen der Welt galt und dies lag vor allem daran, das der Franken in Gold hinterlegt wurde. Die Befürworter der Volksabstimmung  möchten nun erreichen, dass die Schweizer-Notenbank ihre Bilanzsumme auf 20 Prozent in Gold aufstockt. Zum Vergleich: Anfang 2001 wurden noch 31,5 Prozent der Bilanzsumme der Schweizer Notenbank in Gold hinterlegt. Aktuell hingegen liegt dieser Anteil nur noch bei etwa 7,4 Prozent.

Setzen sich die Beführworter der Initiative “Rettet unser Schweizer Gold” am 30. November 2014 durch, dann würde zudem der Goldpreis profitieren. Folker Hellymer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, würde in diesem Fall von einem Goldpreisanstieg um bis zu 15 Prozent ausgehen. Demnach würde der aktuelle Goldpreis von etwa 1.200 US-Dollar auf 1.380 US-Dollar ansteigen.

Erstaunlich, was ein so kleines Land mit gerade mal etwa 8 Millionen Einwohner auslösen könnte. Immerhin, etwa 1.500 Tonnen Gold müssten dazugekauft werden. Dies entsprächen mehr als der Hälfte der derzeitigen Jahresproduktion von 2.800 Tonnen.

Nicht abzusehen – sofern die Initiative sich durchsetzen sollte – was erst passiert, sofern sich andere Notenbanken der Schweiz als Vorbild anschließen. Zumindest ist davon auszugehen, das viele Währungsspekulanten in die Schweizer Währung investieren würden, wodurch die Währung an Wert zulege. Andere Währungen hingegen würden an Vertrauen verlieren und es würde Geld abfließen. Eventuell würde sich daher die Mentalität vieler Notenbanken verändern und ebenso auf die Goldkäufer-Seite wechseln, was natürlich wiederum dem Goldpreis förderlich wäre.

Video: Schweizer Goldinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“

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Bausparkassen schmeißen ihre Kunden raus

Immer mehr Bausparkassen zeigen aktuell ihr wahres Gesicht. Aufgrund niedriger Zinsen haben sie schlicht kein bock mehr auf ihre Bestandskunden, da sich das Geschäft für sie angeblich kaum noch rechnet. Nun versuchen viele Bausparkassen mit allen Tricks ihre Kundschaft sprichwörtlich rauszuwerfen.

Komisch nicht wahr, sonst ist es häufig so das viele Anbieter genau das Gegenteil tun und die Kunden gerne festhalten. Ich könnte jetzt dazu eine Geschichte zu meinem damaligen Handyanbieter Vodafone erzählen, welcher frech behauptete kein Kündigungsschreiben von mir erhalten zu haben, obwohl ich die Kündigung persönlich abgegeben habe. Doch das wäre ein anderes Thema. ;)

Die Bausparkasse LBS hat nun 26.000 Kunden ihren Vertrag gekündigt, mit einem Schreiben das von Verbraucherschützern (zurecht) stark kritisiert wird. Den Bericht dazu können Sie hier lesen.

An diesem Beispiel sieht man mal wieder eindeutig wie Finanzinstitute ihre Kunden betrachten. Von Kundenbindung und respektvollem Umgang keine Spur. Es wird immer wieder offensichtlich, dass die Kunden viel eher als eine Art Melkkuh gesehen werden. Schnelles Geld durch hohe Provisionen, dafür sind die Kunden anscheinend gut genug.

Ich persönlich würde in jedem Fall nie einen Bausparvertrag erwerben, denn 1. ist und bleibt es eine unsichere Anlage, 2. sind die Kosten sehr hoch, 3. ist die Rendite ein Witz und 4. ist die Anlage sehr unflexibel (man kommt nur schwer wieder an sein Geld heran).

Meine persönliche Empfehlung: Ein Teil in physisches Gold und in dividendenstarke Bluechip-Aktien. Wobei man bei letzterem ganz klar seine Hausaufgaben machen muss. Mein erster Tipp ist und bleibt daher immer physisches Gold. Es wird nie wertlos werden, ist flexibel, anonym, steuerbefreit, hat geringste Kosten und kann sich mit 9,5% Wertsteigerung pro Jahr (Rechnung 1970 bis 2010) mehr als sehen lassen.

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Prognose: 5 Prozent Inflation und Goldpreis auf 12.000 Dollar

Laut Buchautor und  Finanzexperte Stefan Riße, spricht alles für eine zukünftig steigende Inflation und einen stark steigenden Goldpreis. Im Interview mit dem Nachrichtensender N-TV begründet er seine Einschätzungen: So sieht er eine zukünftige steigende Inflation vor allem aufgrund der hohen Verschuldungssituation der Industriestaaten, welche quasi nur noch so ihre Schuldenberge abbauen können.

Er empfiehlt in Sachwerte zu gehen – Gold, Aktien, Rohstoffe -, Immobilien hingegen empfiehlt er lediglich eingeschränkt, da aufgrund des demographischen Wandels – Angebot und Nachfrage – die Immobilienpreise “langfristig” eher sinken werden. Zudem wird der Staat aufgrund klammer Staatskassen wohl hierauf in Zukunft verstärkt Steuern erheben.

Zu der Frage wo er den Goldpreis in den nächsten Jahren sieht, antwortet er: “Ich kann hier keine genaue Prognose abgeben, aber 5.000 oder 10.000 Dollar pro Feinunze würden mich nicht wundern, wenn die Inflation so wie von mir erwartet kommt. Das Aufholpotenzial im Verhältnis zu Aktien im Dow Jones ist groß. Demnach müsste Gold sogar auf über 12.000 Dollar steigen.” Das vollständige Interview von Stefan Riße können Sie hier direkt auf N-TV nachlesen (hier klicken)

Meine persönliche Meinung? Auch ich sehe früher oder später eine steigende Inflation und diese wird hoch sein und wohl mindestens über 1 Jahrzehnt – eher länger – andauern, da nur so die Staaten ihre mittlerweile extrem hohen Schulden entwerten können. Spätestens sobald die Zinsen steigen, werden die Staaten noch größere Probleme mit der Refinanzierung bekommen. Einzige Alternative wäre dann eine (plötzliche) Währungsreform und somit eine “sofortige” Abwertung des Euros und des Geldvermögens.

Wie dem auch sei, Gold wird in Zukunft sowohl das Vermögen durch (steigende) Inflation oder/und eventuell gar Währungsreform sichern und gleichzeitig überproportional – da u.a. immer mehr Anleger ins Gold flüchten werden – im Preis steigen. Besonders aktuell, bei einem Goldpreis unterhalb der Förderkosten ist die Situation überdurchschnittlich günstig (verstärkt) Gold zu erwerben. Wer also weise ist und weitsichtig/vorausschauend denkt, nutzt also nun die Gunst der Stunde.

Zu der Frage wann die Inflation und der Goldpreis steigt, kann hingegen auch ich keine Prognose abgeben. Doch ich bin mir gewiss darüber, das früher oder später viele froh sein werden ihr Vermögen (zum Teil) in Gold abgesichert zu haben. Denn Sparer in Kapitalanlagen wie Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Riester, etc., werden schon allein aufgrund der mickrigen Zinsen real eine noch wesentlich höhere Negativrendite erwirtschaften. Von den allgemein hohen Kosten dieser Anlagen an dieser Stelle mal ganz zu schweigen.

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Lebensversicherungen – Kunden werden ausgelutscht ohne ende

Was kaum jemand weiß, eine Kapitallebensversicherung war grundsätzlich schon immer eine schlechte Anlage, d.h. selbst zu Zeiten normaler Zinsen. Das darüber allerdings anscheinend so gut wie kein Bürger bescheid weiß, beweist allein schon die Tatsache, das in Deutschland bei etwa 80 Millionen Einwohnern über 90 Millionen Lebensversicherungsverträge existieren.

Wer eine Lebensversicherung abschließt, kann glücklich sein, wenn er wenigstens die eingezahlten Beiträge zurück bekommt. Dies hat übrigens weniger etwas mit den Zinsen, als eher der hohen Kosten dieser Anlage zu tun, denn 20 bis 40% gehen allein für Vertrieb, Verwaltung und Provisionen drauf. Bedeutet bei 100 Euro im Monat fließen lediglich 60 bis 80 Euro zur Verzinsung in die Anlage.

Übrigens, die Verbraucherzentralen raten schon seit dem Jahre 1982 vor dem Abschluss von Kapital-Lebensversicherungen ab.

Wie dem auch sei, wer ignorant ist und sich mit dem Thema nicht beschäftigt bzw. es einfach nicht wahr haben will, der wird spätestens im Alter – sobald die Versicherung ausgezahlt wird – eine böse Überraschung erleben. Der folgende Videobeitrag zeigt wunderbar auf welche Überraschung einem dann erwartet.
PS: Im Übrigen ist eine Lebensversicherung keine sichere Anlage und kann sogar im Worst-Case komplett wertlos werden werden. Wie das folgende Beispiel eines Lebensversicherungsvertrages beim weltweit größten Lebensversicherungskonzern der Welt Allianz belegt (hier klicken).

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Weihnachtsgeschenk Goldbarren als Geschenkidee

Weihnachten steht bald vor der Tür und nicht jeder freut sich wohl über die nächste Krawatte oder das nächste paar Socken. Wie wäre es alternativ mit dem edelsten Metall der Welt?

Doch einfach nur Goldbarren zu verschenken ist eventuell etwas unkreativ, schließlich kommt es im allgemeinen wesentlich besser an, wenn man auch sieht, das sich der andere Mühe/Gedanken gemacht hat. Und im Idealfall sollte das Geschenk einzigartig sein, so das es nicht so schnell vergessen wird. Ist es dann auch noch wertvoll, dann wird es wohl auch niemals weggeworfen werden.

2 Möglichkeiten Goldbarren als Weihnachtsgeschenk stilvoll und außergewöhnlich zu verpacken

1. Möglichkeit:  Goldbarren (24 Karat) in einer schönen Scheckkarte im eigenen Bild/Foto – oder alternativ ein Bild aus Fotolia – eingeschweißt? Vielleicht noch zusätzlich passend mit einem eigenen Spruch versehen wie bspw.: “Das unsere Liebe genauso unvergänglich bleibt wie Gold!” oder “Gold bleibt immer, genau wie Du in meinem Herzen” oder “Für den größten Schatz” oder “Für den edelsten Menschen”. Der Kreativität sind in diesem Zusammenhang keine Grenzen gesetzt.

2. Möglichkeit: Eine weitere Alternative Goldbarren, auch wenn wohl nicht ganz so einzigartig, außergewöhnlich zu verpacken sind spezielle Goldgeschenkkarten.

Im Video stelle ich Dir beide erwähnten Möglichkeiten wie Du ein Weihnachtsgeschenk in Goldbarren auf originelle weise verpacken kannst vor:

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