Die Blase wird platzen – System kurz vor’m Kollaps

Die Blase steht nach Ansicht immer mehr Ökonomen kurz vor dem zerbersten. Warum der Zusammenbruch des Systems unmittelbar bevorsteht und weshalb insbesondere Zinssparer zukünftig noch mehr bestraft werden.

Wer heutzutage sein Geld in Zinsen anlegt bspw. auf dem Sparbuch, verliert bei bspw. 100.000 Euro in 10 Jahren – bei derzeitig mickriger Inflation von “nur” 0,8 Teuerung im Jahr – bereits stolze 6.000 Euro (hier klicken und Grafik anschauen).

Fern der öffentlichen Wahrnehmung hat sich die Schuldenkrise bisher nicht entschärft, sondern spitzt sich zunehmend drastisch zu. Lediglich durch Buchungstricks – quasi Bilanzschwindel – und dank einer immer mehr politisch agierenden EZB – welche u.a. den Leitzins auf 0,05 % senkte, damit sich Staaten noch günstiger verschulden können – kann das System noch für weitere Zeit am Laufen gehalten werden. An den Problemen hingegen hat sich so gut wie nichts geändert. Wie die EU-Staaten die Zahlen schön frisieren und sich die Politiker Zeit kaufen, können Sie im folgenden Artikel lesen (hier klicken). Dem nicht genug kann man im obigen Beitrag des renommierten Wirtschaftsmagazins erfahren, das insbesondere Italien und Frankreich – die jeweils zweitgrößte und drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone – , die Schulden massiv hochfahren wollen. Dabei stehen die Staaten schon jetzt kurz vor dem Staatsbankrott.

Übrigens, apropos Staatsbankrott, wer meint Deutschland steht wie ein Musterschüler dar, der hat sich wohl von den Selbstbeweihräucherungen so mancher Politiker in diversen Talkshows und Mainstream blenden lassen. Wie es um Deutschland wirklich steht, können Sie im folgenden Beitrag nachlesen (hier klicken).

Fazit: Die gesamte Eurozone hat massive Probleme inklusive Deutschland! Die Schuldenproblematik wird sich daher zunehmends zuspitzen. Da Schulden bekanntlich nicht ewig weiter wachsen können wird die Inflation in absehbarer Zeit massiv ansteigen, damit die Staaten so ihre Schulden entwerten können.

Auch eine Währungsreform wird daher im selben Atemzug immer wahrscheinlicher. Somit würde – wie immer in der Geschichte – der Zinssparer massiv zur Kasse gebeten werden. Mehr dazu können Sie u.a. im folgenden Beitrag lesen (hier klicken).

Schlussendlich wird die Musik so lange gespielt bis die Blase plötzlich platzt. Mit allen damit verbundenen Folgen für die treuen Zinssparer. Dazu ein weiterer Artikel, die Folgen der Geldschwemme und warum das System kurz vor’m Kollaps steht (hier klicken).

Sie haben selber die Wahl, weiterhin Ihr Vermögen vernichten zu lassen (siehe oben) und zukünftig eventuell nahezu alles zu verlieren – Inflation wird massiv steigen + Gefahr einer Währungsreform nimmt zu – oder die weise Voraussicht zu haben und Ihre hart erarbeiteten Werte – wenigstens einen Teil – in Gold abzusichern. Wie Sie günstig, sicher und bequem Gold erwerben können, erfahren Sie hier (klicken).

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Sind Immobilien tatsächlich eine Alternative zum Goldkauf?

Schlaue Anleger kennen den goldenen Satz: “Wenn selbst Dein Nachbar erzählt, Du solltest investieren, dann steig aus!” Momentan grassiert dieser Hype insbesondere bei den Immobilien. Zwar gibt es schon erste (wenige) Leute welche vor einer Blase warnen, doch sind diese noch in der Unterzahl. Doch unabhängig dessen, ob die Immobilienblase nun bald platzen mag oder nicht, werden in diesem Beitrag die klaren Fakten herangezogen. Wie lohnenswert ist eine Immobilie tatsächlich? Kann eine Immobilie eventuell sogar ein vernünftiger Ersatz zum Goldkauf darstellen?

Soviel vorab, die eigengenutzte Immobilie ist – bei entsprechend vernünftiger Finanzierung – sicherlich grundlegend eine gute Sache. Vorausgesetzt natürlich man bringt genügend Eigenkapital mit und kauft keine Ramschimmobilie.

Doch rein Anlage technisch gesehen ist doch die Frage interessant was eine Immobilie an Wertsteigerung tatsächlich einbringt, nicht wahr? Hierzu hat das Handelsblatt mit dem Titel “Die ganz persönliche Immobilienblase” eine interessante Studie veröffentlicht:

  • Ganze 6,9 Prozent der privaten Anleger haben einen Verlust erwirtschaftet.
  • 35.8 Prozent haben keinen Gewinn erwirtschaftet
  • Immerhin 14,7 Prozent der privaten Anlager haben bis zu 2,0 % mit Immobilien erwirtschaften können.
  • 2,1 bis 4,0 % Rendite konnten 20 Prozent der Anleger erwirtschaften
  • bis zu 6% Rendite 10,7 Prozent der Anleger
  • bis zu 8% Rendite 6,2 Prozent der Anleger
  • und über 8% Rendite 5,5 Prozent der Anleger

Das interessant dabei, diese Renditen wurden nicht im Durchschnitt der letzten Jahre, sondern alle im Jahre 2012, also zu Hochzeiten der Immobilienpreisentwicklung erzielt. Im Schnitt erzielen die Deutschen damit gerade mal ein Nettorendite von 1,5 bis 2,0 Prozent.

Wie bereits gesagt, ein Eigenheim ist generell eine gute Sache, doch mit vermieteten Immobilien machen nur wenige einen anständigen Gewinn. Insbesondere für Kleinanleger, welche bspw. nur 2 Wohnungen vermieten, kann das Immobiliengeschäft schnell ein Verlustgeschäft werden, sobald bspw. ein Mieter ausfällt und die Wohnung nicht schnell wieder vermietet werden kann. Generell erwirtschaften dabei Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien im Durchschnitt noch die besten Renditen.

Wenn man dann noch den Aufwand berücksichtigt, der gar nicht in der Rendite einberechnet ist, dann sieht es noch schlechter aus. Zudem ist eine Immobilie eine – wie es schon der Name sagt – immobile, das heißt unflexible Anlage.

Immobilienkauf vs. Goldkauf

Wer Gold besitzt bzw. erwirbt, hat schon mal gleich vorab den gewaltigen Vorteil, sein Gold jederzeit schnell wieder in Währung umtauschen zu können (zumindest gilt dies für folgende Anbieter). Eine Immobilie hingegen – ich kenne es aus eigener Verwandschaft – kann man manchmal selbst nach Monaten nicht erfolgreich an den Mann bringen, also sobald man diese wieder los werden möchte. Und wenn man es dann endlich doch schafft und jemand kaufen möchte, dann meistens weit unter dem eigentlichen Wert.

Zudem ist der Aufwand bei der Goldanlage gleich null. Es gibt weder (nervige) Mieter, noch Papierkram und auch keine nötigen Fahrten zum Objekt. Ganz zu schweigen von dem Aufwand, sobald man eine Immobilie eventuell wieder verkaufen möchte. Dies kann natürlich auch ein Immobilienmakler machen, doch dafür gehen dann schon mal bis zu 6% Provision drauf.

Eine Immobilie muss darüberhinaus ständig in Stand gehalten werden, ansonsten verkommt das Objekt. Gold hingegen ist quasi unverwüstlich.

Auch die Abschreibungen bei einer Immobilie müssen natürlich miteinkalkuliert werden. Gold hingegen glänzt auch in hundert Jahren noch genauso schön wie heute und bedarf keiner Restaurierungen.

Und wie sieht es mit der Wertentwicklung aus? Gold hat sich im Durchschnitt um 9,5% pro Jahr im Wert gesteigert (Rechnung im Zeitraum: 1970 bis 2010). Mit Immobilien – wie oben ersichtlich – haben selbst zu Glanzzeiten nur wenige Personen Gewinne erzielen können. Ganz im Gegenteil: 42,7 Prozent konnten keine Erträge erwirtschaften.

Aufgrund des demographischen Wandels – Angebot und Nachfrage – kann es sogar sein, dass die Immobilienpreise längerfristig stagnieren oder sich sogar rückläufig entwickeln. Wer also mit Immobilien ein gutes Geschäft machen möchte muss zukünftig noch mehr auf die Lage, die Lage und nochmals die Lage achten. Und natürlich auch auf das Objekt selber und die Finanzierung. Ein Goldkäufer hingegen muss sich um all dies keine Gedanken machen. Und kann somit auch viel weniger falsch machen.

Last but not least, wer eine Immobilie hat ist ein leichtes Opfer für den Staat. Denn nicht nur das man sich mit einer Immobilie schlecht verstecken kann, sondern auch die Tatsache, das eine Immobilie ein begehrtes Ziel für den Staat insbesondere dann ist, wenn die Staatskassen klamm sind. So werden bspw. schon bald die Immobilienbesitzer eine erhöhte Grundsteuer zahlen müssen. Übrigens, Gold als Anlage ist befreit vor der Steuer. Es fallen weder Mehrwertsteuer beim Kauf an, noch eine Abgeltungssteuer beim Verkauf, sofern das Gold mindestens ein Jahr gelagert wurde.

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Praktische Aspekte bei der Lagerung von Edelmetallen oft unterschätzt

Edelmetalle und Diamanten werden zur Krisensicherung sowie zur Streuung von vorhandenem Vermögen gern genutzt. Vor dem Kauf sollten sich Anleger allerdings über die Lagerung ihrer Schätze informieren, wobei einige praktische Aspekte nicht unberücksichtigt bleiben sollten.

Unterschiedliche Volumina beachten

Wie viel Platz für die Lagerung von Edelmetallen benötigt wird, ist in erster Linie abhängig vom gewählten Material. Eine Investition von 100.000 Euro beispielsweise entspricht etwa drei Kilo Feingold, das als drei Barren in der Gesamtgröße einer großen Tafel Schokolade daher kommt. Entscheiden sich Anleger hingegen für den Silberkauf, entspricht dieser einer Menge von gut 180 Kilogramm oder 60 Tafeln Schokolade. Wählt man hingegen lupenreine Brillanten zu 1 Karat, erhalten Sie ca. drei bis vier dieser selten Klunker mit einem Gesamtgewicht von ca. 1 Gramm.

Gewichtsvergleich: Gold, Silber, Diamanten

Allein an diesen Beispielen wird deutlich, dass die Wahl des Anlageobjektes aus verschiedenen Perspektiven heraus betrachtet werden sollte und neben dem Kapitalerhalt und der Rendite auch die Lagerung sowie Transportmöglichkeiten berücksichtigt werden müssen. Letzteres ist vor allem dann wichtig, wenn Edelmetalle oder Diamanten zur Krisensicherung genutzt und im Ernstfall veräußert werden sollen.

Schaden an den Anlageobjekten vermeiden

Um einen hohen Verkaufspreis für Gold- und Silberbarren oder Münzen zu erzielen, ist die Qualität der Edelmetalle von entscheidender Bedeutung. Ist eine Münze oder ein Barren stark beschädigt, kann der Ankauf oft nur noch zum Schmelzwert erfolgen, der oft deutlich geringer ist als der eigentliche Münz- oder Barrenwert. Kratzer sowie Gebrauchsspuren, die bei weichen Metallen wie Gold und Silber recht häufig auftreten können, müssen daher unbedingt vermieden werden. Im GoldSilberShop.de werden einzelne Münzen daher in Schutzhüllen geliefert. Außerdem erhalten Neukunden bei ihrer ersten Bestellung ein Paar Schutzhandschuhe gratis, um unschöne Fingerabdrücke beim Anfassen der Münzen zu vermeiden.

Münzhandschuh

Münzhandschuh

Stabilität und Stapelfähigkeit berücksichtigen

Kleinere Mengen Gold und Silber lassen sich in aller Regel sehr einfach stapeln und aufbewahren. Wenn allerdings wiederum 100.000 Euro investiert werden sollen, für die 100 Feinunzen Gold oder sogar 5.000 Feinunzen Silber geliefert werden, ist eine stabile und sichere Lagerung oft nicht mehr gegeben. Dies gilt vor allem für Goldbarren in Plastikblistern, da diese Blister oft deutlich größer sind als die Barren und somit viel Platz benötigen. Die Verpackung ist daher ebenso wichtig wie die Wahl der einzelnen Edelmetalle. Bei der Bestellung mehrerer Gold- und Silbermünzen erfolgt die Lieferung beispielsweise oft in Tubes, die eine einfache Lagerung ermöglichen und gleichzeitig vor Beschädigungen schützen.

Tube

Tube

Diese Tubes können bis zu zehn Goldmünzen zu je einer Unze oder 20-25 Silbermünzen enthalten. Um individuell planen zu können, erhalten Anleger im GoldSilberShop zu jeder Verpackung eine ausführliche Produktbeschreibung, die über die Größe, aber auch die Bruchsicherheit und Wasserdichte informiert.

Individuelle Verpackungen für Münzen im Angebot

Die Verpackungen einzelner Münzen orientieren sich vor allem am Angebot der jeweiligen Hersteller. Sowohl die silberne Maple Leaf wie auch der Silver American Eagle werden in Hartplastikmasterboxen geliefert, die durch ihre Stabilität überzeugen und gleichzeitig über Verankerungen verfügen, um eine stabile Stapelung zu erreichen. Der Silberphilharmoniker ist hingegen lediglich in einem Pappkarton verpackt, der für die Lagerung weniger geeignet ist. Eine besondere Verpackung weist die neue Arche Noah Silberunze aus. Sie wird in einer schönen, handgefertigten Holzkiste ausgeliefert, die einzelnen Münzen werden sogar vakuumverpackt, um ein Beschlagen über längere Zeit zu vermeiden.

Auch beim Goldkauf auf die Lagerfähigkeit achten

Doch nicht nur bei Münzen, auch bei Barren ist es wichtig, auf deren Größe und Stapelfähigkeit zu achten. Lassen sich Silberbarren sehr gut in mehreren Lage über Kreuz stapeln, ist die Stapelfähigkeit bei Goldbarren je nach Hersteller unterschiedlich. Besonders empfehlenswert ist hierbei der 1-oz-Goldbarren vom Hersteller Heraeus, die in Scheckkartengröße mit Zertifikat geliefert werden. Ebenfalls Platz sparend ist der 10-er-Tube der 1-oz-Gold-Maple Leaf. Die Verpackung ist durch ein Loch in der Unterseite allerdings nicht wasserdicht.

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Video – Ein Zinsgeldsystem bricht mathematisch bedingt circa alle 70 Jahre zusammen

Kaum jemand beschäftigt sich kritisch mit unserem Zinsgeldsystem. Würden es hingegen die Menschen tun, dann hätten wir wesentlich weniger Sparer welche ihr Geld in Zinsanlagen – wie Sparkonto/Sparbuch, Lebensversicherungen, Tagesgeldkonten, Bausparverträgen/Bausparplänen, Festgeld/Termingeld, Sparverträgen/Sparbriefen und Co – verheizen. Wie eindrucksvoll die folgende Grafik beweist:

Die Deutschen haben nichts gelernt

Die Deutschen haben nichts gelernt

Doch dem nicht genug, ist sich anscheinend auch gleichzeitig niemand darüber bewusst, das Zinsanlagen genau wie das Zinsgeldsystem regelmäßig zusammenbrechen. Mathematisch gesehen in etwa alle 70 Jahre.

Das dies stimmt kann man bspw. sehr gut an der Deutschen Geschichte sehen. In 100 Jahren wurde das Geld inkl. aller in der obigen Grafik angesprochenen Geldanlagen – Ausnahme: (bestimmte) Aktien – immer wieder wertlos. Hier eine weitere schöne Grafik welche dies wunderbar grafisch aufzeigt:

Gold erhält, Papiergeld verfällt (ebenso Papiergeldanlagen)

Gold erhält, Papiergeld verfällt (ebenso Papiergeldanlagen)

Wie man sehen kann ist das Geldsystem in Deutschland im Jahre 1914, 1923, 1948 kollabiert. Sparer in Zinsanlagen “Sparer 1″ haben deshalb, da Zinsanlagen auf Geld aufbauen – statt auf Sachwert wie bspw. Immobilien, Aktien, Gold – immer wieder ihr gesamtes Vermögen verloren.

Ein Sparer in Sachwerte hingegen “Sparer 2″ konnte sein Vermögen ungeachtet jeder Krise und erneuten Zusammenbruch des Zinsgeldsystems weiter aufbauen!

Wann kommt der nächste Systemkollaps? Nun, zumindest sind wir gerade erst im Jahre 2008 knapp am Zusammenbruch vorbeigeschrammt. Und dass das System am zerbersten ist, merken wie aktuell allein schon daran, dass die EZB aus letzter Verzweiflung den Zins nahe null – auf exakt 0,05% – gesetzt hat.  Hätte sie dies nicht getan wäre uns wahrscheinlich schon längst der Euro um die Ohren geflogen.

Italien und Frankreich sind mittlerweile so gut wie bankrott und können sich aufgrund der geringen Zinsen wenigstens noch einige Zeit über Wasser halten. Ein Spiel auf Zeit, denn die Verschuldung geht munter weiter.  Und da Frankreich und Italien nach Deutschland in der Eurozone die größten Volkswirtschaften sind, würde dann bei Zahlungsunfähigheit der Staaten auch nur noch der Reset-Knopf bleiben. Ergo: “Liebe Sparer in Geldanlagen, mal wieder müsst ihr die Zeche für den kommenden Bankrott zahlen!!!”

Obwohl ihr das ja streng genommen schon seit Jahrzehnten tut, den real bewegen sich die Zinsen unterhalb der Inflation. Bedeutet, jeder Zinssparer wird durch die Hintertür enteignet. Eine Steuer quasi für Dumme!

Das folgende Video ist ein wunderbarer Beitrag zu unserem Zinsgeldsystem:

PS: Das Timing für Goldkauf ist momentan sehr günstig. Denn der Goldpreis liegt aktuell bei unterhalb von 1.300 US-Dollar. Bedeutet: Gold ist aktuell spottbillig! Wobei gleichzeitig mittel- bis langfristig alle Fundamentaldaten für einen Anstieg des Goldpreises sprechen.

Doch Gold gehört bekanntlich in jeder Situation – unabhängig des Goldpreises – zu 20 bis 30% in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu. Denn der nächste Crash könnte rascher kommen – ähnlich wie beinahe und überraschend im Jahre 2008 – als wir alle glauben möchten. Spätestens dann wird Gold einer der wenigen Werte sein, welche nicht bankrott gehen und eventuell als Notgeld Nr.1 unverzichtbar sein, sofern bspw. für eine gewisse Zeit keine staatliche Währung existenziell ist.

Eventuell wird man sich dann sogar schon demnächst – wie schon 1945 bis 1948 in Deutschland (bspw. für nur 5 Gramm Gold eine Villa) – für bereits kleine Goldeinheiten ganze Straßenzüge und Immobilien tauschen können. Doch das wäre spekulativ. Fakt ist allerdings, das Gold nicht nur der beste Inflationsschutz ist, sondern vor allem unabhängig des Geldverfalles die Kaufkraft gegen jede Krise konserviert.

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Verrat an den Sparer – EZB senkt Leitzins auf Rekordtief

Alle welche weiterhin in Kapitalanlagen – Lebensversicherungen, Riester, Bausparverträge, Sparkonten etc. – sparen, werden nun noch mehr enteignet! Die Zinsen auf Sparanlagen werden, dank der weiteren Zinssenkung der EZB, auf nahezu null weiter in den Keller gehen. 

Die EZB senkt die Zinsen auf das Rekordtief von 0,05 Prozent, damit können Sparer ihr Gespartes theoretisch auch genauso gut unters Kopfkissen legen. Schon zu normalen Zeiten machen Kapitalanlagen (auf Zinsen) – wie folgende Grafik verdeutlicht – bei einer durchschnittlichen Inflation von 3 Prozent – Grafik dazu hier – kaufkraftbereinigt nur selten Sinn. Doch zukünftig werden alle Kapitalanleger aufgrund des geringen Zinses noch wesentlich höhere Abschläge – nach Kaufkraft – hinnehmen müssen. Insbesondere dann wenn schon bald die Inflation wieder anzieht!

Doch was tun bei mageren Zinsen?

Wer den Unterschied zwischen Kapitalanlagen und Sachwerten verstanden hat, der schichtet schon lange auf letztere Werte um. D.h. Immobilien, Aktien und Gold, anstatt Zinsen. Wobei eine Immobilie so wie eine Aktie, im Gegensatz zu Gold, bei der Auswahl Fachkenntnisse und zudem nicht selten auch eine gewisse Höhe an Grundkapital erfordert.

Immobilien haben zudem den Nachteil unflexibel zu sein! Und Aktien können im Worst-Case sogar pleite gehen! Gold bietet hier bezüglich aller gängiger Sachwerte große Vorteile! Denn Gold kann niemals wertlos werden. Gold erlaubt jederzeitige Verfügbarkeit des angesparten Vermögens (volle Flexibilität). Gold ist darüber hinaus komplett steuerbefreit (keine Mehrwert- und Abgeltungssteuer) und braucht sich neben all diesen handfesten Vorteilen mit durchschnittlich 9,5% Wertsteigerung pro Jahr – letzten 40 Jahre (1970 bis 2010) – alles andere als verstecken.

Sachwerte kein Allheilmittel für “kurzfristiges” sparen

Allerdings sollte beachtet werden das Sachwerte keine kurzfristigen Anlagenklassen sind. Auch Gold hat eine relativ hohe Volatilität. Wer also z.B. nur für etwas auf die nächsten ein bis 2 Jahre sparen möchte bspw. auf ein Auto oder eine Garage etc., der sollte sein Geld lieber auf dem Tagesgeldkonto parken. Alles andere wäre spekulativ! Auch wenn der Goldpreis aktuell auf einem sehr günstigen Niveau positioniert ist und so zum zugreifen einlädt.

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Was hat die Ice Bucket Challenge mit der finanziellen Intelligenz der breiten Bevölkerung zu tun?

Momentan geht im Internet über Facebook und anderen Sozialen Netzwerken ein Hype rum, der insbesondere bei den jungen Menschen und Promis hohen Anklang findet. An sich eine gute Sache, geht es doch schließlich um die Bekämpfung der Krankheit ALS. Doch ebenso wie bei Lebensversicherungen – inklusive Riester, Bausparer, Sparkonten – erfüllt auch die Ice Bucket Challenge nicht wirklich den eigentlichen Zweck, sondern vor allem die Taschen der Hintermänner.

Wer in Lebensversicherungen, Bausparer, Riester und Sparkonten spart, der tut dies aus dem Motiv für sein Alter (gut) vorzusorgen. Das davon allerdings insbesondere die Institute – die die Anlagen verkaufen – und der Staat profitieren und man selber hingegen dabei schon froh sein kann, sein eingezahltes Geld überhaupt wieder wenigstens herauszubekommen, dies ist kaum jemanden bewusst.

Wäre dem so würden es nicht über 90 Millionen Lebensversicherungen, über 25 Millionen Bausparverträge und über 15 Millionen Riesterverträge geben. Von dem Wahnsinn was auf Sparkonten jährlich an Geld vergammelt, dabei noch ganz zu schweigen. Fazit: Was die Masse macht ist dumm!

Und was hat dies nun mit  der Ice Bucket Challenge zu tun?

Auch hier denkt mal wieder die Masse: “Oh, ist doch für eine gute Sache!” Weiter denkt der Laie mal wieder nicht. Ganz im Gegenteil, wenn es so viele machen, dann muss es doch gut sein. Oder?

Kommen wir zuerst zu der angeblich guten Sache, der Bekämpfung der Krankheit ALS. Wer hat sich auch nur einmal damit auseinandergesetzt wo das Geld überhaupt genau hingeht und wie viel davon letztendlich bei den Betroffenen indirekt ankommt? Mal abgesehen davon, dass das Geld über den Teich in die USA wandert, wo also amerikanische Forschungseinrichtungen – hinter dem Hilfsprogramm – den deutschen Hochschulen Konkurrenz machen. Konkurrenz? Ja, willkommen im Kapitalismus! Es geht nie um Recht, Gesundheit oder Unrecht, es geht auch hier ums Geld. Millionen von unwissenden Leuten unterstützen also kostenlos – durch virale Verbreitung – die Forschung in amerikanischen Hochschulen. Forschungen welche später Produkte – wie das Mittel gegen ALS – auf den Markt werfen, die dann ein Patent bekommen und teuer verkauft werden. Welcher Idiot glaubt eigentlich heute noch Pharmaunternehmen handeln lediglich aus Nächstenliebe? Es geht nur um den Profit!

So ganz nebenbei greift die Presse das Thema Ice Bucket Challenge auf, so wird der Sache nochmal zusätzliche Glaubwürdigkeit untermauert. Zudem nutzen Promis die Aktion geschickt aus um mal wieder auf sich aufmerksam zu machen und sich ins Rampenlicht zu befördern und zusätzlich das eigene Image aufzubessern.

Insbesondere auch junge Menschen schließen sich dem Hype an, welche die Aktion vor allem eines, nämlich lustig finden. Endlich mal ein Grund ein Video von sich zu machen und oft das erste Video überhaupt, was man schon  eigentlich gerne viel länger mal machen wollte, doch vorher mangelte es oftmals schlicht an Kreativität. Und natürlich auch um, ja, nicht aus der Gruppe herauszufallen. Schließlich kann man die Nominierung doch nicht so einfach ablehnen. Wobei so gut wie in keinem Video noch das Wort Spende fällt und es an sich auch hier nur wenigen ernsthaft um das Thema ALS, als tiefenpsychologisch eher um Zugehörigkeit und – auch hier – Aufmerksamkeit geht. Einige sagen es sogar offen, bspw.: “Schaffst Du es nicht in 24 h, dann spende mir 5 Jägermeister!” Und das alles während hoch ansteckende Krankheiten wie Ebola, Malaria, Aids und Co in Afrika Millionen Menschen dahinraffen.

Mir persönlich zeigt dies immer wieder, wie naiv ein großer Teil der Bevölkerung ist. Statt sich mal ernsthaft damit zu beschäftigen was man eigentlich tut und unterstützt, wird sich einfach aus Faulheit und Ignoranz der Masse angeschlossen. Doch die Masse ist nun mal generell – dezent formuliert – nicht besonders aufgeklärt! Und läuft wie Lemmingen der anderen Masse hinterher. Und ich höre die Ausreden schon jetzt: “Keine Zeit!” Lieber vertraut man blind immer und immer wieder nur dem Mainstream und der Masse!

Mein Tipp: Wer wirklich etwas gutes tun möchte, sollte sich nicht nur bei der nächsten Wahl genau mit dem Grundsatzprogramm der jeweiligen Parteien auseinandersetzen, sondern sich auch finanziell eigenverantwortlich weiterbilden. So baut man “langfristig” nicht nur wesentlich mehr Vermögen auf als es die Masse mit Bausparverträgen, Riester, Lebensversicherungen, Sparkonto und Co tut, sondern man kann dieses Geld wiederum direkt in gute Dinge – für einen guten Zweck – investieren.

So war ich selber bspw. letzte Woche am Mittwoch Helikopter fliegen, wobei 20% direkt für Fly & Help gespendet wurden. Ich hatte also dabei meinen Spaß und habe “direkt” – statt nur dazu aufgerufen zu spenden – etwas gutes getan. Und das ganz ohne mich dabei zum Affen zu machen. Ganz ohne dabei groß auf mich Aufmerksam zu machen, was ich doch wie ein sozialer Mensch bin.

Und hier zum Abschluss und zur Abwechslung die etwas andere Ice Bucket Challenge 

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Wer sollte kein Gold kaufen?

Gold gehört bekanntlich zu 10 bis 30% in jedes gesunde Vermögensportfolio – allein schon aus Absicherungsgründen – dazu. Doch gibt es auch Gründe Menschen vor dem Gold kaufen abzuraten?

Als aller erstes ist es in meinen Augen wichtig das man Gold vordergründig vor allem aus dem Grund kaufen sollte, da man es als Versicherung und weniger als Wertsteigerungsobjekt bezieht. Zwar ist der Goldpreis allein die letzten 30 Jahren um 9,5% im Durchschnitt pro Jahr (Jahresrendite) – Rechnung 1970 bis 2010 – gestiegen, doch dies sollte nicht das Hauptmotiv sein, um Gold zu kaufen.

Gold ist keine kurzfristige Anlage! Wer also nur einige wenige Jahre sparen möchte, dem rate ich vorm Goldkauf ab, denn der Goldpreis kann stark schwanken. So lag der Goldpreis bspw. vor wenigen Jahren noch bei über 1.900 US-Dollar die Feinunze, aktuell hingegen liegt er bei unterhalb von 1.300 US-Dollar.

Gold kaufen sollten keine zappeligen Leute! D.h. Menschen welche ungeduldig sind und bspw. jeden Tag nervös im Teletext gucken was denn so der Goldpreis macht.

Ebenso wenig empfehle ich Gold zu kaufen wenn man leicht durch Mainstream beeinflussbar ist! Denn generell werden Sie aufgrund der Finanz- und Banken-Lobby nie etwas positives zum Thema Gold hören. Mit Gold lässt sich nun mal für Banken und Co nur sehr wenig Geld verdienen. Dementsprechend gibt es kein Interesse Gold anderen schmackhaft zu machen. Und selbst die Politik hat keinen Willen daran, dass das Volk Gold kauft, schließlich benötigt der Staat Käufer für seine Staatsanleihen.

Ich empfehle zudem nur denjenigen Gold zu kaufen wer sich selber finanziell sukzessive weiterbildet. Denn wer Gold nicht versteht, wird sich auch nie wohl dabei fühlen und somit wieder auf Mainstream und andere Leute – früher oder später – hören. Oder zumindest aber sich immer und immer wieder dadurch verunsichern lassen.

Gold sollte auch niemand kaufen wenn feste Einnahmen durch eine Einlage erwirtschaftet werden sollen! Eine Immobilie ermöglicht bspw. durch Mieteinnahmen ein regelmäßiges Einkommen. Eine Aktie ermöglicht durch Dividenden ein regelmäßiges Einkommen. Ebenso wie Zinseinlagen. Gold hingegen erzielt keine regelmäßigen Einnahmen, da es weder Zinsen, noch Dividende, noch andere Erträge kontinuierlich abwirft!

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Wie funktioniert Geld? [Video]

Haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt: “Wie funktioniert eigentlich Geld?” Dann bietet das folgende Video dazu eine auf lustige Art und Weise schöne Vorführung. Besser als jeder langweilige trockene Schulungsfilm und anschaulich erläutert. Gleichzeitig zeigt der Film uns wunderbar die Perversität unseres heutigen Geldsystems auf.

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10 klare Argumente warum es jetzt schlau ist Gold zu kaufen

Aktuell bietet sich eine besonders gute Gelegenheit um Gold zu erwerben. Wobei man als kluger Anleger natürlich regelmäßig 20 bis 30% – unabhängig des Goldpreises – seines Vermögens in das edelste aller Metalle absichern sollte bspw. bequem eines Goldsparplanes. Doch momentan ist der Zeitpunkt seine Positionen in Gold verstärkt aufzustocken so optimal wie nur selten zuvor.

10 Argumente warum jetzt ein idealer Zeitpunkt ist (verstärkt) Gold zu kaufen

1. Der Goldpreis ist weit unterbewertet und liegt aktuell bei unter 1.300 US-Dollar. Nach meiner Meinung und Erfahrung ein Schnäppchenpreis weshalb man die Gunst der Stunde nutzen sollte um zuzuschlagen. Warum? Weil der Preis kurz- bis mittelfristig wieder anziehen wird und man somit am steigenden Goldpreis profitiert.

2. Die Ukrainekrise spricht klar für einen steigenden Goldpreis. Allgemein profitiert Gold von Krisensituationen. Allerdings muss dabei erwähnt werden, das natürlich niemand weiß wie lange diese Krise andauert. Je länger, umso tendenziell besser ist es für die Goldpreisentwicklung.

3. Die Gazastreifenkrise. Nicht unweit entfernt von großen Ölvorkommen. Sollte sich die Krise also in der Region ausbreiten, würde der Ölpreis massiv steigen und somit auch indirekt den Goldpreis fördern.

4. In Indien beginnt bald die Hochzeitssaison. Zu diesem Anlass wird im Herbst wieder viel Gold von der zweit Bevölkerungsreichsten Nation der Erde erworben. Erhöhte Nachfrage stimuliert somit zusätzlich den Goldreis. Übrigens, im Durchschnitt steigt der Goldpreis in diesem Zeitraum bis ende Oktober um 6,9 Prozent (Studie der letzten 10 Jahre).

5. Ab November bis Dezember folgt im Westen das Erntedankfest (Thanksgiving) und Weihnachten. Laut der Meinung vom World Gold Council wird in diesem Zeitraum ein durchschnittlicher Goldpreisanstieg von 5 Prozent erwartet.

6. China feiert das Neujahrsfest im Februar. Das bevölkerungsreichste Land dieser Welt wird aufgrund der allgemein höheren finanziellen Intelligenz des Volkes – im Vergleich zu der Sparbuchgeneration in Deutschland – diesen Zeitraum mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut clever nutzen um große Positionen in Gold aufzustocken. Einige Analysten erwarten dadurch einen Goldpreisanstieg bis Ende Februar 2015 von über 15 Prozent.

7. Die westlichen Industriestaaten stehen weiterhin finanziell am Abgrund. Dem nicht genug verschärft sich die Situation zunehmends. Nur einige Beispiele: Argentinien steht möglicherweise kurz vor dem Staatsbankrott und könnte damit Spanien – welches stark in Argentinien investiert ist – als zweiten Dominostein mit ziehen. Da Spanien die viert größte Volkswirtschaft der Eurozone ist, würde das Land wahrscheinlich eine Kettenreaktion auslösen, welche auch auf Deutschland treffen würde. Gut für den Goldpreis sobald das Szenario eintrifft bzw. kurz davor, da Anleger dann verstärkt in sichere Werte umschichten werden.

8. Die westlichen Industriestaaten werden den Weg der finanziellen Repression weiterhin fortsetzen und ihren Einfluss auf die Zentralbanken weiterhin verstärken, d.h. die Zentralbanken werden zunehmend eine Politik betreiben welcher der hohen Staatsverschuldung der Industriestaaten entgegenkommt. Bedeutet zu einem mittel- bis langfristig, steigende Inflation – dadurch werden Sparer in Kapitalwerten (Sparkonto, Lebensversicherungen, Riestersparvertrag, Bausparvertrag, Anleihen, Zertifikate etc.) noch stärker kalt enteignet  – und eventuell sogar langfristig eine Währungsreform – Kapitalanleger würden auf einen Schlag enteignet werden bspw. im Verhältnis 1 zu 10 etc.. Gold hingegen würde in dieser Situation massiv profitieren. Zudem würden Anleger scharenweise ins Gold flüchten, wodurch der Goldpreis durch die Decke schießen würde.

9. Keine anderen Alternativen. Immobilien sind mittlerweile allgemein überbewertet, einige sprechen bereits von einer Blase.

Dies gilt ebenso für Aktien. Schon vor einigen Monaten habe ich geschrieben das eine Kurskorrektur um die 10.000 bevorstehen würde (siehe im Blog).

Kapitalanlagen bringen einen immer höheren Verlust. Die Zinsen sinken zunehmend und gleichzeitig wird – wie bereits erwähnt – die Inflation früher oder später steigen. Wie lange werden sich das noch die Sparer gefallen lassen? Immer mehr Menschen werden in jedem Fall bemerken das sie sich sprichwörtlich zu Tode sparen. Wer sich bspw. ein Haus erwerben möchte für 200.000 Euro wird nach 10 Jahren merken das es bspw. 250.000 Euro kostet. Mit Zinsen wird somit niemand mehr großartig reale Werte zusammensparen können – die Inflation läuft dem Zins sprichwörtlich davon.

10. Gold ist noch nie wertlos geworden. Dies gilt seit über 5.000 Jahren. Gerade in der aktuell unsicheren Zeit wird dieser sichere Wert somit immer wichtiger. Eine Zeit in der man nicht genau weiß was als nächstes passieren wird:

  • hoch verschuldete Staaten – Wie lange wird das noch gut gehen?
  • Krisen direkt in Europa – Breitet sich die Krise aus? Schaukeln wir uns gar langsam in eine Situation ähnlich wie im 1. Weltkrieg?
  • einen zunehmend problematisches aus dem Ruder laufendes Geldsystem – indem normale Sparer immer stärker bestraft werden
  • Politikern welche sich der Verantwortung entziehen und zunehmend bestechlich agieren, d.h. den politischen Posten nur noch als spätere Karriereleiter missbrauchen. – Vertrauen Sie noch den Politikern?

Gold jetzt zu kaufen ist also nicht nur aufgrund des aktuell sehr günstigen Zeitpunktes eine gute Gelegenheit und der damit zukünftigen Beteiligung beim erneuten Anstieg des Goldpreises. Sondern schneller als einem eventuell lieb ist könnte man froh sein Gold überhaupt als Krisenmetall zu besitzen, nämlich dann wenn andere Werte eventuell auf einen Schlag enteignet werden. So oder so kann man feststellen, das momentan alle Argumente klar für Gold sprechen.

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Knapp jeder Vierte erhält Rente von unter 300 Euro brutto!

Erschreckende Zahlen hat Bild.de veröffentlicht. Knapp jeder vierte Rentner – 24,44 Prozent – erhält eine Rente von unter 300 Euro brutto im Monat. Mehr als jeder Dritte Rentner weniger als 500 Euro brutto im Monat. Dies entspricht etwa 6,1 Millionen Rentner von über 18,7 Millionen. Und im Übrigen nur 0,07% erhalten eine Rente von über 2.000 Euro im Monat, brutto versteht sich. Quelle und Grafik auf bild.de

Was sagt uns das? Sich auf die Rente alleine zu verlassen ist mehr als fahrlässig! Privat vorsorgen ist und wird wichtiger als jemals zuvor! Doch Kapitalanlagen wie Lebensversicherungen, Sparkonten,  Riesterverträge und Co sind keine Lösung. Ganz im Gegenteil, wer beim Riestersparen bspw. nicht auf die Mindestrente kommt – was gerade bei Geringverdienern und Durchschnittsverdienern generell der Fall ist – dem wird mit 67 Jahren Riester nicht oben drauf bezahlt, sondern diese wird im Worst-Case komplett mit der Rente verrechnet. Im schlimmsten Fall hat der fleißige Sparer also lediglich für den Staat zusätzlich Kosten eingespart. Mehr Rente bekommt er allerdings nur bedingt!

Zudem kommt, das Kapitalanlagen aktuell und auf absehbare Zeit durch die Inflation aufgefressen werden. Nehmen wir als Beleg hierfür eine durchschnittliche Inflation von 3% im Jahr an. Was wie aus der folgenden Grafik ersichtlich sehr optimistisch ist. Gleichzeitig wissen wir, dass der Garantiezins lediglich bei 1,75% liegt. Diesen gibt es dabei nicht einmal auf die gesamte Einzahlung des Sparers – wie oft viele denken -, sondern lediglich auf den Sparanteil. D.h. etwa gerade mal 60 bis 80% der Einzahlung des Sparers werden überhaupt mit 1,75% verzinst. Die echte Verzinsung liegt also bei lächerlichen 1,05 bis 1,4%.

Bei Sparkonten sind die Zinsen im Übrigen noch geringer, nicht selten bei unterhalb von 0,5%. Hier können Sie sehen wie das Vermögen in diesen Kapitalanlagen jährlich dahin schmilzt.

Zinsen bringen in der Regel immer "real" Verlust

Zinsen bringen in der Regel immer “real” Verlust

0,5% und 1% sind dabei nicht einmal in der Grafik enthalten, 2% sind traurig genug. Denn schon dies bedeutet jährlich satte 1,6% Vermögensverlust. Nach bereits 10 Jahren also satte 16% welche vom Vermögen abgeknappert werden.

Was also tun? Gar nichts und die Hände über den Kopf schlagen? Nein! Gold als Anlage ist nach wie vor die wichtigste Beilage im Vermögensportfolio. Nicht umsonst gehören 20 bis 30% so oder so in jede Altersvorsorge dazu. Gold ist ein Fels in der Brandung und immun gegen alle Krisen! Kapitalanlagen hingegen werden regelmäßig durch Währungreformen und ausufernde Inflationen entwertet, dies gilt auch für die Zukunft. Gold allerdings ist und bleibt ein Sachwert, der wie seit über 5.000 Jahren auch alle zukünftigen Währungen, Wirtschaftkrisen und kommenden Politiker weit überdauern wird.

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