Welche Anonymität bietet Tresorgold wirklich?

Von allen Möglichkeiten des Goldkaufs bietet Tresorgold im Allgemeinen die höchste Sicherheit, Flexibilität und zugleich besten Konditionen, wie ich auch schon mal im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Goldanlage aufgezeigt habe (hier klicken). Doch wie schaut es eigentlich mit der Anonymität aus?

Gerade in den letzten Wochen erhielt ich immer wieder Fragen zum Punkt Anonymität. Daher hierzu ein Artikel. Bei den Anbietern welche ich empfehle – Bullionvault und Goldrepublic – habe ich mal einfach eine Anfrage an den Support via Mail gestellt.

Bullionvault hat dabei folgende Antwort auf meine Frage via Mail geschrieben:

“Sehr geehrter Herr Hagg,

vielen Dank für Ihre Email.

Anonymität wird bei BullionVault groß geschrieben.

Wann immer Sie Edelmetall handeln, geschieht dies anonym und es wird nie Ihr Namen genannt.

Und wenn Sie Ihre Bestände in der Tagesbilanz kontrollieren, so geschieht dies mit Ihrem anonymen Kurznamen, der sich von Ihrem Benutzernamen unterscheidet und den nur Sie kennen.

Wichtig für Sie ist auch zu wissen, dass wir niemals Informationen an Finanzbehörden schicken (außer wenn diese mit einem Gerichtsbescheid auf uns zukommen).

Um auf BullionVault handeln zu können, müssen Sie (beziehungsweise Ihr Klient) allerdings zuerst bei uns ein Konto eröffnen. Hierfür müssen eine Ausweiskopie sowie ein Kontoauszug zur Bestätigung Ihrer Identität und der Bankverbindung hochgeladen werden. Als Finanzdienstleister sind wir gesetzlich zu dieser Kontrolle verpflichtet. ..

Die Daten bleiben allerdings bei uns. Wir teilen sie niemandem anderen mit. Und der Kauf selbst erfolgt anonym.

Bei Rückfragen können Sie mich gerne wieder kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen [...]“

Goldrepublic schrieb zu meiner Frage via Mail dazu:

“Sehr geehrter Herr Hagg,

Ich habe Ihre E-Mail, Über anonyme Registrierung empfange

Wenn Sie ein Konto bei uns eröffnen, Wir werden persönliche Informationen benötigen. Allerdings können wir nur ein Konto zu registrieren, wenn wir eine Kopie des Reisepasses des Kontoinhabers erhalten.

Wir vertrauen darauf, Sie hiermit ausreichend informiert zu haben.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie uns per Telefon oder E-Mail-Informationen unten zu erreichen. Mit freundlichen Grüssen [...]“

Beim letzten Anbieter möchte ich kurz den schriftlichen Support etwas in Schutz nehmen, da zumindest via Telefon ein absolut einwandfreier deutscher Support erfolgt! Die Antwort ist in jedem Fall – zumindest für mich – verständlich! Obwohl hier ohne Frage – zumindest im schriftlichen Support – Nachholbedarf besteht.

Auch an dieser Stelle möchte ich erwähnen, das beide Anbieter jeweils in innerhalb von 24h – Werktags – die Mails beantworten! So wünscht man es sich als Kunde!

Nun aber nochmal zurück zum Thema der Anonymität. Wie oben zu lesen werden die eigenen Daten nicht weitergegeben und beim Unternehmen verwahrt. Lediglich im Falle eines Gerichtsbeschlusses – begründeter Verdacht auf bspw. Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung – werden die Daten an entsprechende Behörden weitergereicht.

Mein Tipp: Wer noch anonymer Gold erwerben möchte, kann dies bspw. beim Goldhändler um die Ecke. Bis 15.000 Euro kann man dort Gold ohne Registrierung kaufen. Allerdings muss man sich natürlich dann um die Verwahrung selber kümmern. Und wer sein Gold bspw. daheim lagert, hat halt immer das Einbruchsrisiko. Zwar kann man hier auch Versicherungen abschließen, doch spätestens ab dann, ist man auch wieder nicht anonym.

Fazit: Wer 100% Anonymität möchte, muss halt wiederum das Risiko bei Diebstahl in Kauf nehmen! Die ultimative Lösung kann es wohl daher in diesem Fall nicht geben. Das Vernünftigste ist wohl noch immer etwas – aber nicht zu viel – Gold in physischer Form daheim zu haben für den Notfall (Worst-Case-Szenario als Währungsersatz und Notgeld) und zugleich bei Tresorgold mehr als einen Anbieter auszuwählen.

Da ich allerdings davon ausgehe das Sie weder den Terrorismus finanzieren, noch Geldwäsche betreiben, ;) brauchen Sie sich – zumindest nach aktueller Rechtslage – bezüglich der Anonymität keine Sorgen machen! Doch zugegeben, weiß man leider nie ob der Staat nicht zukünftig eventuell seine Gesetze verändert, bspw. im Falle eines Goldverbotes und inwieweit er dann eventuell auf die Tresorgoldanbieter Druck ausüben könnte. Wobei das bei den hier empfohlenen Anbietern wohl – zumindest von Deutschland aus – schwierig wäre, da beide Firmen ihren Sitz außerhalb von Deutschland haben (Holland und Großbritannien).

PS: Falls Sie eventuell persönlich noch einige Vorschläge haben zum Thema “Anonymität” bei der Goldanlage, würde ich mich auf Ihren Kommentar freuen! Vielen Dank im Voraus!

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Immobilienlüge enttarnt – Rendite nur 0,2 Prozent und kein Vermögensschutz

Immobilien gelten allgemein als wertstabil und lukrativ. Dies ist allerdings laut einer neuen wissenschaftlichen Studie ein Ahmenmärchen. Immobilienbesitzer wurden immer wieder enteignet und haben, selbst im Best-Case, so gut wie keinen Wertzuwachs erzielt.

“Eine Immobilie sei “langfristig” eine gute Anlage”, hört man oft zu hören. Eine neue Studie hat die Immobilienpreise und den Besitz von Immobilien nun untersucht und kommt auf ernüchternde Ergebnisse. So hat bspw. der Ökonom Piet Eichholtz die Preisentwicklung bis zum Jahre 1649 analysiert. Dabei wurde festgestellt, dass die Preise in 360 Jahren inflationsbereinigt gerade mal um 0,2 % gestiegen sind.

Viel schlimmer ist allerdings die Tatsache, das Immobilienbesitzer immer wieder vom Staat enteignet wurden. So war zwar der Wert der Immobilie im Jahre 1923 während der Hyperinflation nicht gefährdet, doch wenig später, im Jahre 1925, wurde ein Aufwertungsgesetz erlassen. Mit dem die getilgten Grundpfandrechte und Hypotheken mit 1/4 der alten Schuld aufzubringen waren.

Dem nicht genug, wurde auch noch ein Hypothekensteuer erhoben. Da gleichzeitig die Mietpreise in der Regel fixiert waren, kamen in dieser Zeit viele Immobilienbesitzer in arge Bedrängnis und konnten sich die Instandhaltungskosten kaum noch leisten, so das viele Objekte verrotteten.

Wenig später ging es den Immobilienbesitzer im Jahre 1952 erneut an den Kragen. Auch hier haben die investierten Werte in der Immobilie das Vermögen erstmal durch die Währungsreform gesichert. Doch wenig später bat der Staat schon wieder die vermeintlichen Währungsreformgewinner zur Kasse und führte das Lastenausgleichsgesetz ein.

Den vollständigen Artikel können Sie hier abrufen “Zwölf Mythen rund ums Eigenheim”

Fazit: Immobilien sind in der Realität im allgemeinen weder eine lukrative Anlage, noch schützt Immobilienbesitz vor Hyperinflation und Währungsreformen. Das große Problem ist einfach, das Immobilienbesitzer in diesem Fall  kein anonymes Vermögen besitzen und so ein leichtes Opfer für den  Staat sind, der früher oder später auf dieses Vermögen schielt und dann darauf zurückgreift. Zudem ist eine Immobilie – wie es der Name schon verrät – immobil, d.h. es gibt keine Möglichkeit mit dem konservierten Besitz im Objekt zu flüchten. Die fehlende Flexibilität dieser Art von Vermögen erschweren die Situation zusätzlich.

Was die Wertsteigerung von Immobilien angeht, sieht die Zukunft recht trüb aus, denn erstens stehen die westlichen Industriestaaten erneut vor dem Bankrott, d.h. eine kommende Währungsreform oder/und Hyperinflation wird immer wahrscheinlicher und Sie wissen dementsprechend, wer wieder zur Kasse gebeten werden wird. Und zweitens, sinkt die Bevölkerung in Deutschland – Stichwort: demographischer Wandel -, d.h. einem bestehenden Angebot kommt tendenziell immer weniger Nachfrage entgegen. Dementsprechend werden die Immobilienpreise zukünftig – “langfristig” gesehen – eher sinken.

Die Bezeichnung Betongold ist somit eine klare Irreführung! Denn Goldbesitzer haben eine anonyme Anlage – wer will, kann seinen Goldschatz sogar im Garten vergraben – und zudem höchste Flexibilität und Mobilität. Bedeutet, jederzeit ist es möglich mit seinem Besitz zu flüchten oder/und es in andere Werte umzutauschen. Selbst zu Zeiten des Goldverbotes haben nur die wenigsten ihr Gold zurückgebracht, denn die meisten Menschen waren clever genug um zu wissen – trotz drohender Strafen – ,dass der Staat in der Regel keine Möglichkeit besitzen würde auf das Goldvermögen zurück zugreifen.

Gold verfällt auch nicht wie eine Immobilie. Die darüber hinaus ständig in Stand gehalten werden muss. Gold glänzt auch in hundert Jahren noch genauso wie am ersten Tag.

Ein Immobilienkauf kann also “langfristig” keinesfalls mit dem Goldkauf verglichen werden. Da eine Immobilie nicht einmal annähernd vergleichbare Sicherheiten bietet. Die einzige parallele ist wohl die, das es sich dabei ebenso um einen Sachwert handelt.

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IFW warnt vor neuer globalen Wirtschaftskrise

Nun warnt auch der Internationale Währungsfonds (IWF) vor einem erneuten Ausbrechen einer globalen Weltwirtschaftskrise. Begründet wird es damit, dass das Risiko für die Konjunktur weltweit stark zugenommen hat. U.a. stagniere die Erholung in der Eurozone erheblich. Auch Krisenherde wie in der Ukraine und im nahen Osten verschärfen die Lage. Die Finanzmärkte sind darüber hinaus dramatisch überbewertet und es droht eine Blasenbildung! Auch die nötigen Strukturreformen wurden in vielen Ländern nicht bzw. nicht zur Genüge durchgeführt. Den vollständigen Bericht dazu können Sie hier auf Spiegel.de nachlesen.

Wie ich schon in einer meiner letzten Artikel geschrieben habe, die Krise ist noch lange nicht ausgestanden. Ganz im Gegenteil, sie verschärft sich weiterhin.

Dem normalen Fußvolk wird eh die Wahrheit so gut wie möglich verschwiegen, andernfalls würde Panik ausbrechen. Man braucht sich nur die weitere drastisch ausufernde weltweite Staatsverschuldung ansehen um zu verstehen das etwas nicht stimmt. Das derzeitige Miniwachstum wird allein auf Pump finanziert. Wie ein Drogenkranker, welchen man mit immer größeren Dosen volldröhnt. Klar, die Symptome werden so erstmal nicht deutlich und verbessern sich auf den ersten Blick sogar, doch irgendwann kommt der plötzliche Knall. Was bei einem Junkie die Überdosis ist und generell mit dem plötzlichen Tod endet, ist bei den Staaten der unweigerliche Staatsbankrott, mit allen damit verbundenen Folgen (Währungsschnitt oder/und Hyperinflation).

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Video: Friedrich, Marc/Weik, Matthias: “Es wird einen Schuldenschnitt geben”

Ökonom und Bestsellerautor Matthias Weik und Marc Friedrich, bekannt aus dem Buch “Der grösste Raubzug der Geschichte“, sind der Meinung: “Unser Finanzsystem ist im Endstadion. Es ist nicht die Frage ob, sondern wann das ganze kollabiert.” In Zukunft wird es nur noch darum gehen sein Vermögen durch die kommende Krise zu bringen, welche ähnlich wie die Finanzkrise 2008, ganz plötzlich und unerwartet kommen wird.

Dabei warnen die beiden Finanzstrategen vor Kapitalanlagen wie Bausparverträgen, Sparkonten, Lebensversicherungen und empfehlen in Sachwerte zu investieren. “Wenn die Staatsanleihenblase platzt, werden Versicherungen große Probleme bekommen”.

Die beiden Autoren haben u.a. recherchiert, das in der Vergangenheit alle Papiergeldwährungen früher oder später, genauso wie Währungsunionen, immer gescheitert sind. Sie machen darauf aufmerksam, dass der Großteil der europäischen Staaten schon längst faktisch bankrott ist und die Politiker keinen Ausweg aus der Misere kennen und somit lediglich Zeit kaufen. Den Zusammenbruch können sie allerdings nicht mehr abwenden, insbesondere deshalb weil der Point of Return längst, nach Meinung der Ökonomen, überschritten ist.

Beobachtet man in diesem Zusammenhang, das seit 2008 die Staatsschulden – sowohl in den USA, Japan, Europa – weiter drastisch zunehmen, dann erkennt man unweigerlich, dass die Staaten aus der Krise nichts gelernt haben und weiter den Abgrund entgegen schlittern. Übrigens, Frankreich hat diese  Woche gerade die 2 Billionen Euro Staatsverschuldungsmarkte übersprungen und nähert sich somit rasant der Zahlungsunfähigkeit. In den öffentlichen Mainstream-Medien wurde dies überraschenderweise kaum erwähnt, vermutlich um das Volk nicht zusätzlich zu verunsichern. Hinweis: Allein Frankreich ist als Staat zu groß, um durch den Rettungsschirm gerettet werden zu können. Fällt Frankreich, fällt der Euro.

Doch nicht nur die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone steht vor dem Staatsbankrott, sondern auch Italien (drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone) ist nicht mehr weit vor der Zahlungsunfähigkeit entfernt. Ebenfalls allein schon viel zu groß um jemals durch die EU-Gemeinschaft gerettet werden zu können. Eine Schuldenschnitt und somit Abwertung der Kapitalanlagen steht also auch objektiv gesehen kurz bevor. Noch hat jeder die Möglichkeit in Sachanlagen wie bspw. Gold (Silber, Platin), gute Aktien etc. umzuschichten.

Hier das Interview auf der Sendung 3-Sat mit den beiden Ökonomen Matthias Weik und Marc Friedrich und Buchautoren von “Der grösste Raubzug der Geschichte“.

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Vielen Dank für die Goldpreismanipulation

Okay, es gibt keine eindeutig belegbaren Fakten dafür, dass der Goldpreis tatsächlich manipuliert wird. Und selbst wenn dem so wäre, dürften Banken und Politiker kein Interesse an einer Aufklärung dessen haben, schließlich hassen sie im allgemeinen das Gold, da es die Menschen unabhängig macht.

Nein, die Menschen sollen verdammt noch mal lieber in Staatsanleihen investieren – indirekt durch Riester, Lebensversicherungen und Co -, damit sich der Staat günstig refinanzieren kann. Und die Banken bekommen dafür eine hohe Provision. Abschlusskosten von 20 bis 40% sind in diesen Bereichen keine Seltenheit. Riester-Vertragskosten sind vereinzelt sogar doppelt so hoch wie die Zulagen.

Doch selbst wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass der Goldpreis manipuliert wird, dann sollten wir danke sagen. Danke, das ihr es uns ermöglich derzeit so günstig unsere Goldbestände aufstocken zu können. Denn ohne Manipulation wäre ein so günstiger Golderwerb wie jetzt nicht möglich! Ein großer Vorteil also für alle Goldkäufer.

Panik haben braucht deshalb jedenfalls niemand! Mal angenommen bspw. ein großer Fonds oder Zentralbank wirft aktuell Gold auf den Markt um den Preis für Gold  – mehr Angebot im Verhältnis zur Nachfrage senkt den Preis – zu senken und so die Leute zu verunsichern. Selbst wenn, früher oder später geht der Institution sprichwörtlich die Puste aus, denn irgendwann hat auch diese kein Gold mehr. Bedeutet: Der Markt stellt das Gleichgewicht früher oder später wieder her.

Wer daher schlau ist und die Möglichkeit hat, nutzt die Gunst der Stunde und stockt jetzt seine Goldreserven auf. Noch bevor die Masse der Lemminge wieder hereinschwappt. Warren Buffet – die ultima Investorenlegende und dritt reichster Mensch der Welt – handelt genau nach diesem einfachen Grundsatz. Immer dann zuschlagen wenn der Preis unterbewertet ist.

Wer hingegen einen Goldsparplan hat und so regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte in Gold absichert, der erwirbt aktuell automatisch für den selben Währungsbetrag verhältnismäßig mehr Goldeinheiten, oft auch als Durchschnittskosten-Effekt bzw. Cost Average Effekt bezeichnet.

Goldsparplan-Sparer können also sprichwörtlich in jeder Situation ganz entspannt bleiben. Doch egal ob sie nun eine Einmalanlage in Gold tätigen oder einen Goldsparplan besitzen, aktuell machen sie in jedem Fall ein Schnäppchen. Auch wenn der Goldpreis eventuell noch etwas nachgeben wird, früher oder später entwickelt er sich in nur eine Richtung – nach oben! So liegt die durchschnittliche Wertsteigerung bei Gold pro Jahr bei 9,5% (Rechnung: 1970 bis 2010) und im Übrigen: steuerfrei.

Unabhängig dessen, sollte Gold in erster Linie natürlich immer als die ultimative Versicherung angesehen werden und gehört daher bekanntlich zu 20 bis 30% in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu. Zusätzlich also aktuell ein guter Zeitpunkt seine Versicherung aufzustocken.

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Die Blase wird platzen – System kurz vor’m Kollaps

Die Blase steht nach Ansicht immer mehr Ökonomen kurz vor dem zerbersten. Warum der Zusammenbruch des Systems unmittelbar bevorsteht und weshalb insbesondere Zinssparer zukünftig noch mehr bestraft werden.

Wer heutzutage sein Geld in Zinsen anlegt bspw. auf dem Sparbuch, verliert bei bspw. 100.000 Euro in 10 Jahren – bei derzeitig mickriger Inflation von “nur” 0,8 Teuerung im Jahr – bereits stolze 6.000 Euro (hier klicken und Grafik anschauen).

Fern der öffentlichen Wahrnehmung hat sich die Schuldenkrise bisher nicht entschärft, sondern spitzt sich zunehmend drastisch zu. Lediglich durch Buchungstricks – quasi Bilanzschwindel – und dank einer immer mehr politisch agierenden EZB – welche u.a. den Leitzins auf 0,05 % senkte, damit sich Staaten noch günstiger verschulden können – kann das System noch für weitere Zeit am Laufen gehalten werden. An den Problemen hingegen hat sich so gut wie nichts geändert. Wie die EU-Staaten die Zahlen schön frisieren und sich die Politiker Zeit kaufen, können Sie im folgenden Artikel lesen (hier klicken). Dem nicht genug kann man im obigen Beitrag des renommierten Wirtschaftsmagazins erfahren, das insbesondere Italien und Frankreich – die jeweils zweitgrößte und drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone – , die Schulden massiv hochfahren wollen. Dabei stehen die Staaten schon jetzt kurz vor dem Staatsbankrott.

Übrigens, apropos Staatsbankrott, wer meint Deutschland steht wie ein Musterschüler dar, der hat sich wohl von den Selbstbeweihräucherungen so mancher Politiker in diversen Talkshows und Mainstream blenden lassen. Wie es um Deutschland wirklich steht, können Sie im folgenden Beitrag nachlesen (hier klicken).

Fazit: Die gesamte Eurozone hat massive Probleme inklusive Deutschland! Die Schuldenproblematik wird sich daher zunehmends zuspitzen. Da Schulden bekanntlich nicht ewig weiter wachsen können wird die Inflation in absehbarer Zeit massiv ansteigen, damit die Staaten so ihre Schulden entwerten können.

Auch eine Währungsreform wird daher im selben Atemzug immer wahrscheinlicher. Somit würde – wie immer in der Geschichte – der Zinssparer massiv zur Kasse gebeten werden. Mehr dazu können Sie u.a. im folgenden Beitrag lesen (hier klicken).

Schlussendlich wird die Musik so lange gespielt bis die Blase plötzlich platzt. Mit allen damit verbundenen Folgen für die treuen Zinssparer. Dazu ein weiterer Artikel, die Folgen der Geldschwemme und warum das System kurz vor’m Kollaps steht (hier klicken).

Sie haben selber die Wahl, weiterhin Ihr Vermögen vernichten zu lassen (siehe oben) und zukünftig eventuell nahezu alles zu verlieren – Inflation wird massiv steigen + Gefahr einer Währungsreform nimmt zu – oder die weise Voraussicht zu haben und Ihre hart erarbeiteten Werte – wenigstens einen Teil – in Gold abzusichern. Wie Sie günstig, sicher und bequem Gold erwerben können, erfahren Sie hier (klicken).

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Sind Immobilien tatsächlich eine Alternative zum Goldkauf?

Schlaue Anleger kennen den goldenen Satz: “Wenn selbst Dein Nachbar erzählt, Du solltest investieren, dann steig aus!” Momentan grassiert dieser Hype insbesondere bei den Immobilien. Zwar gibt es schon erste (wenige) Leute welche vor einer Blase warnen, doch sind diese noch in der Unterzahl. Doch unabhängig dessen, ob die Immobilienblase nun bald platzen mag oder nicht, werden in diesem Beitrag die klaren Fakten herangezogen. Wie lohnenswert ist eine Immobilie tatsächlich? Kann eine Immobilie eventuell sogar ein vernünftiger Ersatz zum Goldkauf darstellen?

Soviel vorab, die eigengenutzte Immobilie ist – bei entsprechend vernünftiger Finanzierung – sicherlich grundlegend eine gute Sache. Vorausgesetzt natürlich man bringt genügend Eigenkapital mit und kauft keine Ramschimmobilie.

Doch rein Anlage technisch gesehen ist doch die Frage interessant was eine Immobilie an Wertsteigerung tatsächlich einbringt, nicht wahr? Hierzu hat das Handelsblatt mit dem Titel “Die ganz persönliche Immobilienblase” eine interessante Studie veröffentlicht:

  • Ganze 6,9 Prozent der privaten Anleger haben einen Verlust erwirtschaftet.
  • 35.8 Prozent haben keinen Gewinn erwirtschaftet
  • Immerhin 14,7 Prozent der privaten Anlager haben bis zu 2,0 % mit Immobilien erwirtschaften können.
  • 2,1 bis 4,0 % Rendite konnten 20 Prozent der Anleger erwirtschaften
  • bis zu 6% Rendite 10,7 Prozent der Anleger
  • bis zu 8% Rendite 6,2 Prozent der Anleger
  • und über 8% Rendite 5,5 Prozent der Anleger

Das interessant dabei, diese Renditen wurden nicht im Durchschnitt der letzten Jahre, sondern alle im Jahre 2012, also zu Hochzeiten der Immobilienpreisentwicklung erzielt. Im Schnitt erzielen die Deutschen damit gerade mal ein Nettorendite von 1,5 bis 2,0 Prozent.

Wie bereits gesagt, ein Eigenheim ist generell eine gute Sache, doch mit vermieteten Immobilien machen nur wenige einen anständigen Gewinn. Insbesondere für Kleinanleger, welche bspw. nur 2 Wohnungen vermieten, kann das Immobiliengeschäft schnell ein Verlustgeschäft werden, sobald bspw. ein Mieter ausfällt und die Wohnung nicht schnell wieder vermietet werden kann. Generell erwirtschaften dabei Mehrfamilienhäuser und Gewerbeimmobilien im Durchschnitt noch die besten Renditen.

Wenn man dann noch den Aufwand berücksichtigt, der gar nicht in der Rendite einberechnet ist, dann sieht es noch schlechter aus. Zudem ist eine Immobilie eine – wie es schon der Name sagt – immobile, das heißt unflexible Anlage.

Immobilienkauf vs. Goldkauf

Wer Gold besitzt bzw. erwirbt, hat schon mal gleich vorab den gewaltigen Vorteil, sein Gold jederzeit schnell wieder in Währung umtauschen zu können (zumindest gilt dies für folgende Anbieter). Eine Immobilie hingegen – ich kenne es aus eigener Verwandschaft – kann man manchmal selbst nach Monaten nicht erfolgreich an den Mann bringen, also sobald man diese wieder los werden möchte. Und wenn man es dann endlich doch schafft und jemand kaufen möchte, dann meistens weit unter dem eigentlichen Wert.

Zudem ist der Aufwand bei der Goldanlage gleich null. Es gibt weder (nervige) Mieter, noch Papierkram und auch keine nötigen Fahrten zum Objekt. Ganz zu schweigen von dem Aufwand, sobald man eine Immobilie eventuell wieder verkaufen möchte. Dies kann natürlich auch ein Immobilienmakler machen, doch dafür gehen dann schon mal bis zu 6% Provision drauf.

Eine Immobilie muss darüberhinaus ständig in Stand gehalten werden, ansonsten verkommt das Objekt. Gold hingegen ist quasi unverwüstlich.

Auch die Abschreibungen bei einer Immobilie müssen natürlich miteinkalkuliert werden. Gold hingegen glänzt auch in hundert Jahren noch genauso schön wie heute und bedarf keiner Restaurierungen.

Und wie sieht es mit der Wertentwicklung aus? Gold hat sich im Durchschnitt um 9,5% pro Jahr im Wert gesteigert (Rechnung im Zeitraum: 1970 bis 2010). Mit Immobilien – wie oben ersichtlich – haben selbst zu Glanzzeiten nur wenige Personen Gewinne erzielen können. Ganz im Gegenteil: 42,7 Prozent konnten keine Erträge erwirtschaften.

Aufgrund des demographischen Wandels – Angebot und Nachfrage – kann es sogar sein, dass die Immobilienpreise längerfristig stagnieren oder sich sogar rückläufig entwickeln. Wer also mit Immobilien ein gutes Geschäft machen möchte muss zukünftig noch mehr auf die Lage, die Lage und nochmals die Lage achten. Und natürlich auch auf das Objekt selber und die Finanzierung. Ein Goldkäufer hingegen muss sich um all dies keine Gedanken machen. Und kann somit auch viel weniger falsch machen.

Last but not least, wer eine Immobilie hat ist ein leichtes Opfer für den Staat. Denn nicht nur das man sich mit einer Immobilie schlecht verstecken kann, sondern auch die Tatsache, das eine Immobilie ein begehrtes Ziel für den Staat insbesondere dann ist, wenn die Staatskassen klamm sind. So werden bspw. schon bald die Immobilienbesitzer eine erhöhte Grundsteuer zahlen müssen. Übrigens, Gold als Anlage ist befreit vor der Steuer. Es fallen weder Mehrwertsteuer beim Kauf an, noch eine Abgeltungssteuer beim Verkauf, sofern das Gold mindestens ein Jahr gelagert wurde.

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Praktische Aspekte bei der Lagerung von Edelmetallen oft unterschätzt

Edelmetalle und Diamanten werden zur Krisensicherung sowie zur Streuung von vorhandenem Vermögen gern genutzt. Vor dem Kauf sollten sich Anleger allerdings über die Lagerung ihrer Schätze informieren, wobei einige praktische Aspekte nicht unberücksichtigt bleiben sollten.

Unterschiedliche Volumina beachten

Wie viel Platz für die Lagerung von Edelmetallen benötigt wird, ist in erster Linie abhängig vom gewählten Material. Eine Investition von 100.000 Euro beispielsweise entspricht etwa drei Kilo Feingold, das als drei Barren in der Gesamtgröße einer großen Tafel Schokolade daher kommt. Entscheiden sich Anleger hingegen für den Silberkauf, entspricht dieser einer Menge von gut 180 Kilogramm oder 60 Tafeln Schokolade. Wählt man hingegen lupenreine Brillanten zu 1 Karat, erhalten Sie ca. drei bis vier dieser selten Klunker mit einem Gesamtgewicht von ca. 1 Gramm.

Gewichtsvergleich: Gold, Silber, Diamanten

Allein an diesen Beispielen wird deutlich, dass die Wahl des Anlageobjektes aus verschiedenen Perspektiven heraus betrachtet werden sollte und neben dem Kapitalerhalt und der Rendite auch die Lagerung sowie Transportmöglichkeiten berücksichtigt werden müssen. Letzteres ist vor allem dann wichtig, wenn Edelmetalle oder Diamanten zur Krisensicherung genutzt und im Ernstfall veräußert werden sollen.

Schaden an den Anlageobjekten vermeiden

Um einen hohen Verkaufspreis für Gold- und Silberbarren oder Münzen zu erzielen, ist die Qualität der Edelmetalle von entscheidender Bedeutung. Ist eine Münze oder ein Barren stark beschädigt, kann der Ankauf oft nur noch zum Schmelzwert erfolgen, der oft deutlich geringer ist als der eigentliche Münz- oder Barrenwert. Kratzer sowie Gebrauchsspuren, die bei weichen Metallen wie Gold und Silber recht häufig auftreten können, müssen daher unbedingt vermieden werden. Im GoldSilberShop.de werden einzelne Münzen daher in Schutzhüllen geliefert. Außerdem erhalten Neukunden bei ihrer ersten Bestellung ein Paar Schutzhandschuhe gratis, um unschöne Fingerabdrücke beim Anfassen der Münzen zu vermeiden.

Münzhandschuh

Münzhandschuh

Stabilität und Stapelfähigkeit berücksichtigen

Kleinere Mengen Gold und Silber lassen sich in aller Regel sehr einfach stapeln und aufbewahren. Wenn allerdings wiederum 100.000 Euro investiert werden sollen, für die 100 Feinunzen Gold oder sogar 5.000 Feinunzen Silber geliefert werden, ist eine stabile und sichere Lagerung oft nicht mehr gegeben. Dies gilt vor allem für Goldbarren in Plastikblistern, da diese Blister oft deutlich größer sind als die Barren und somit viel Platz benötigen. Die Verpackung ist daher ebenso wichtig wie die Wahl der einzelnen Edelmetalle. Bei der Bestellung mehrerer Gold- und Silbermünzen erfolgt die Lieferung beispielsweise oft in Tubes, die eine einfache Lagerung ermöglichen und gleichzeitig vor Beschädigungen schützen.

Tube

Tube

Diese Tubes können bis zu zehn Goldmünzen zu je einer Unze oder 20-25 Silbermünzen enthalten. Um individuell planen zu können, erhalten Anleger im GoldSilberShop zu jeder Verpackung eine ausführliche Produktbeschreibung, die über die Größe, aber auch die Bruchsicherheit und Wasserdichte informiert.

Individuelle Verpackungen für Münzen im Angebot

Die Verpackungen einzelner Münzen orientieren sich vor allem am Angebot der jeweiligen Hersteller. Sowohl die silberne Maple Leaf wie auch der Silver American Eagle werden in Hartplastikmasterboxen geliefert, die durch ihre Stabilität überzeugen und gleichzeitig über Verankerungen verfügen, um eine stabile Stapelung zu erreichen. Der Silberphilharmoniker ist hingegen lediglich in einem Pappkarton verpackt, der für die Lagerung weniger geeignet ist. Eine besondere Verpackung weist die neue Arche Noah Silberunze aus. Sie wird in einer schönen, handgefertigten Holzkiste ausgeliefert, die einzelnen Münzen werden sogar vakuumverpackt, um ein Beschlagen über längere Zeit zu vermeiden.

Auch beim Goldkauf auf die Lagerfähigkeit achten

Doch nicht nur bei Münzen, auch bei Barren ist es wichtig, auf deren Größe und Stapelfähigkeit zu achten. Lassen sich Silberbarren sehr gut in mehreren Lage über Kreuz stapeln, ist die Stapelfähigkeit bei Goldbarren je nach Hersteller unterschiedlich. Besonders empfehlenswert ist hierbei der 1-oz-Goldbarren vom Hersteller Heraeus, die in Scheckkartengröße mit Zertifikat geliefert werden. Ebenfalls Platz sparend ist der 10-er-Tube der 1-oz-Gold-Maple Leaf. Die Verpackung ist durch ein Loch in der Unterseite allerdings nicht wasserdicht.

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Video – Ein Zinsgeldsystem bricht mathematisch bedingt circa alle 70 Jahre zusammen

Kaum jemand beschäftigt sich kritisch mit unserem Zinsgeldsystem. Würden es hingegen die Menschen tun, dann hätten wir wesentlich weniger Sparer welche ihr Geld in Zinsanlagen – wie Sparkonto/Sparbuch, Lebensversicherungen, Tagesgeldkonten, Bausparverträgen/Bausparplänen, Festgeld/Termingeld, Sparverträgen/Sparbriefen und Co – verheizen. Wie eindrucksvoll die folgende Grafik beweist:

Die Deutschen haben nichts gelernt

Die Deutschen haben nichts gelernt

Doch dem nicht genug, ist sich anscheinend auch gleichzeitig niemand darüber bewusst, das Zinsanlagen genau wie das Zinsgeldsystem regelmäßig zusammenbrechen. Mathematisch gesehen in etwa alle 70 Jahre.

Das dies stimmt kann man bspw. sehr gut an der Deutschen Geschichte sehen. In 100 Jahren wurde das Geld inkl. aller in der obigen Grafik angesprochenen Geldanlagen – Ausnahme: (bestimmte) Aktien – immer wieder wertlos. Hier eine weitere schöne Grafik welche dies wunderbar grafisch aufzeigt:

Gold erhält, Papiergeld verfällt (ebenso Papiergeldanlagen)

Gold erhält, Papiergeld verfällt (ebenso Papiergeldanlagen)

Wie man sehen kann ist das Geldsystem in Deutschland im Jahre 1914, 1923, 1948 kollabiert. Sparer in Zinsanlagen “Sparer 1″ haben deshalb, da Zinsanlagen auf Geld aufbauen – statt auf Sachwert wie bspw. Immobilien, Aktien, Gold – immer wieder ihr gesamtes Vermögen verloren.

Ein Sparer in Sachwerte hingegen “Sparer 2″ konnte sein Vermögen ungeachtet jeder Krise und erneuten Zusammenbruch des Zinsgeldsystems weiter aufbauen!

Wann kommt der nächste Systemkollaps? Nun, zumindest sind wir gerade erst im Jahre 2008 knapp am Zusammenbruch vorbeigeschrammt. Und dass das System am zerbersten ist, merken wie aktuell allein schon daran, dass die EZB aus letzter Verzweiflung den Zins nahe null – auf exakt 0,05% – gesetzt hat.  Hätte sie dies nicht getan wäre uns wahrscheinlich schon längst der Euro um die Ohren geflogen.

Italien und Frankreich sind mittlerweile so gut wie bankrott und können sich aufgrund der geringen Zinsen wenigstens noch einige Zeit über Wasser halten. Ein Spiel auf Zeit, denn die Verschuldung geht munter weiter.  Und da Frankreich und Italien nach Deutschland in der Eurozone die größten Volkswirtschaften sind, würde dann bei Zahlungsunfähigheit der Staaten auch nur noch der Reset-Knopf bleiben. Ergo: “Liebe Sparer in Geldanlagen, mal wieder müsst ihr die Zeche für den kommenden Bankrott zahlen!!!”

Obwohl ihr das ja streng genommen schon seit Jahrzehnten tut, den real bewegen sich die Zinsen unterhalb der Inflation. Bedeutet, jeder Zinssparer wird durch die Hintertür enteignet. Eine Steuer quasi für Dumme!

Das folgende Video ist ein wunderbarer Beitrag zu unserem Zinsgeldsystem:

PS: Das Timing für Goldkauf ist momentan sehr günstig. Denn der Goldpreis liegt aktuell bei unterhalb von 1.300 US-Dollar. Bedeutet: Gold ist aktuell spottbillig! Wobei gleichzeitig mittel- bis langfristig alle Fundamentaldaten für einen Anstieg des Goldpreises sprechen.

Doch Gold gehört bekanntlich in jeder Situation – unabhängig des Goldpreises – zu 20 bis 30% in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu. Denn der nächste Crash könnte rascher kommen – ähnlich wie beinahe und überraschend im Jahre 2008 – als wir alle glauben möchten. Spätestens dann wird Gold einer der wenigen Werte sein, welche nicht bankrott gehen und eventuell als Notgeld Nr.1 unverzichtbar sein, sofern bspw. für eine gewisse Zeit keine staatliche Währung existenziell ist.

Eventuell wird man sich dann sogar schon demnächst – wie schon 1945 bis 1948 in Deutschland (bspw. für nur 5 Gramm Gold eine Villa) – für bereits kleine Goldeinheiten ganze Straßenzüge und Immobilien tauschen können. Doch das wäre spekulativ. Fakt ist allerdings, das Gold nicht nur der beste Inflationsschutz ist, sondern vor allem unabhängig des Geldverfalles die Kaufkraft gegen jede Krise konserviert.

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Verrat an den Sparer – EZB senkt Leitzins auf Rekordtief

Alle welche weiterhin in Kapitalanlagen – Lebensversicherungen, Riester, Bausparverträge, Sparkonten etc. – sparen, werden nun noch mehr enteignet! Die Zinsen auf Sparanlagen werden, dank der weiteren Zinssenkung der EZB, auf nahezu null weiter in den Keller gehen. 

Die EZB senkt die Zinsen auf das Rekordtief von 0,05 Prozent, damit können Sparer ihr Gespartes theoretisch auch genauso gut unters Kopfkissen legen. Schon zu normalen Zeiten machen Kapitalanlagen (auf Zinsen) – wie folgende Grafik verdeutlicht – bei einer durchschnittlichen Inflation von 3 Prozent – Grafik dazu hier – kaufkraftbereinigt nur selten Sinn. Doch zukünftig werden alle Kapitalanleger aufgrund des geringen Zinses noch wesentlich höhere Abschläge – nach Kaufkraft – hinnehmen müssen. Insbesondere dann wenn schon bald die Inflation wieder anzieht!

Doch was tun bei mageren Zinsen?

Wer den Unterschied zwischen Kapitalanlagen und Sachwerten verstanden hat, der schichtet schon lange auf letztere Werte um. D.h. Immobilien, Aktien und Gold, anstatt Zinsen. Wobei eine Immobilie so wie eine Aktie, im Gegensatz zu Gold, bei der Auswahl Fachkenntnisse und zudem nicht selten auch eine gewisse Höhe an Grundkapital erfordert.

Immobilien haben zudem den Nachteil unflexibel zu sein! Und Aktien können im Worst-Case sogar pleite gehen! Gold bietet hier bezüglich aller gängiger Sachwerte große Vorteile! Denn Gold kann niemals wertlos werden. Gold erlaubt jederzeitige Verfügbarkeit des angesparten Vermögens (volle Flexibilität). Gold ist darüber hinaus komplett steuerbefreit (keine Mehrwert- und Abgeltungssteuer) und braucht sich neben all diesen handfesten Vorteilen mit durchschnittlich 9,5% Wertsteigerung pro Jahr – letzten 40 Jahre (1970 bis 2010) – alles andere als verstecken.

Sachwerte kein Allheilmittel für “kurzfristiges” sparen

Allerdings sollte beachtet werden das Sachwerte keine kurzfristigen Anlagenklassen sind. Auch Gold hat eine relativ hohe Volatilität. Wer also z.B. nur für etwas auf die nächsten ein bis 2 Jahre sparen möchte bspw. auf ein Auto oder eine Garage etc., der sollte sein Geld lieber auf dem Tagesgeldkonto parken. Alles andere wäre spekulativ! Auch wenn der Goldpreis aktuell auf einem sehr günstigen Niveau positioniert ist und so zum zugreifen einlädt.

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