Wie funktioniert Geld? [Video]

Haben Sie sich auch schon mal die Frage gestellt: “Wie funktioniert eigentlich Geld?” Dann bietet das folgende Video dazu eine auf lustige Art und Weise schöne Vorführung. Besser als jeder langweilige trockene Schulungsfilm und anschaulich erläutert. Gleichzeitig zeigt der Film uns wunderbar die Perversität unseres heutigen Geldsystems auf.

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10 klare Argumente warum es jetzt schlau ist Gold zu kaufen

Aktuell bietet sich eine besonders gute Gelegenheit um Gold zu erwerben. Wobei man als kluger Anleger natürlich regelmäßig 20 bis 30% – unabhängig des Goldpreises – seines Vermögens in das edelste aller Metalle absichern sollte bspw. bequem eines Goldsparplanes. Doch momentan ist der Zeitpunkt seine Positionen in Gold verstärkt aufzustocken so optimal wie nur selten zuvor.

10 Argumente warum jetzt ein idealer Zeitpunkt ist (verstärkt) Gold zu kaufen

1. Der Goldpreis ist weit unterbewertet und liegt aktuell bei unter 1.300 US-Dollar. Nach meiner Meinung und Erfahrung ein Schnäppchenpreis weshalb man die Gunst der Stunde nutzen sollte um zuzuschlagen. Warum? Weil der Preis kurz- bis mittelfristig wieder anziehen wird und man somit am steigenden Goldpreis profitiert.

2. Die Ukrainekrise spricht klar für einen steigenden Goldpreis. Allgemein profitiert Gold von Krisensituationen. Allerdings muss dabei erwähnt werden, das natürlich niemand weiß wie lange diese Krise andauert. Je länger, umso tendenziell besser ist es für die Goldpreisentwicklung.

3. Die Gazastreifenkrise. Nicht unweit entfernt von großen Ölvorkommen. Sollte sich die Krise also in der Region ausbreiten, würde der Ölpreis massiv steigen und somit auch indirekt den Goldpreis fördern.

4. In Indien beginnt bald die Hochzeitssaison. Zu diesem Anlass wird im Herbst wieder viel Gold von der zweit Bevölkerungsreichsten Nation der Erde erworben. Erhöhte Nachfrage stimuliert somit zusätzlich den Goldreis. Übrigens, im Durchschnitt steigt der Goldpreis in diesem Zeitraum bis ende Oktober um 6,9 Prozent (Studie der letzten 10 Jahre).

5. Ab November bis Dezember folgt im Westen das Erntedankfest (Thanksgiving) und Weihnachten. Laut der Meinung vom World Gold Council wird in diesem Zeitraum ein durchschnittlicher Goldpreisanstieg von 5 Prozent erwartet.

6. China feiert das Neujahrsfest im Februar. Das bevölkerungsreichste Land dieser Welt wird aufgrund der allgemein höheren finanziellen Intelligenz des Volkes – im Vergleich zu der Sparbuchgeneration in Deutschland – diesen Zeitraum mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut clever nutzen um große Positionen in Gold aufzustocken. Einige Analysten erwarten dadurch einen Goldpreisanstieg bis Ende Februar 2015 von über 15 Prozent.

7. Die westlichen Industriestaaten stehen weiterhin finanziell am Abgrund. Dem nicht genug verschärft sich die Situation zunehmends. Nur einige Beispiele: Argentinien steht möglicherweise kurz vor dem Staatsbankrott und könnte damit Spanien – welches stark in Argentinien investiert ist – als zweiten Dominostein mit ziehen. Da Spanien die viert größte Volkswirtschaft der Eurozone ist, würde das Land wahrscheinlich eine Kettenreaktion auslösen, welche auch auf Deutschland treffen würde. Gut für den Goldpreis sobald das Szenario eintrifft bzw. kurz davor, da Anleger dann verstärkt in sichere Werte umschichten werden.

8. Die westlichen Industriestaaten werden den Weg der finanziellen Repression weiterhin fortsetzen und ihren Einfluss auf die Zentralbanken weiterhin verstärken, d.h. die Zentralbanken werden zunehmend eine Politik betreiben welcher der hohen Staatsverschuldung der Industriestaaten entgegenkommt. Bedeutet zu einem mittel- bis langfristig, steigende Inflation – dadurch werden Sparer in Kapitalwerten (Sparkonto, Lebensversicherungen, Riestersparvertrag, Bausparvertrag, Anleihen, Zertifikate etc.) noch stärker kalt enteignet  - und eventuell sogar langfristig eine Währungsreform – Kapitalanleger würden auf einen Schlag enteignet werden bspw. im Verhältnis 1 zu 10 etc.. Gold hingegen würde in dieser Situation massiv profitieren. Zudem würden Anleger scharenweise ins Gold flüchten, wodurch der Goldpreis durch die Decke schießen würde.

9. Keine anderen Alternativen. Immobilien sind mittlerweile allgemein überbewertet, einige sprechen bereits von einer Blase.

Dies gilt ebenso für Aktien. Schon vor einigen Monaten habe ich geschrieben das eine Kurskorrektur um die 10.000 bevorstehen würde (siehe im Blog).

Kapitalanlagen bringen einen immer höheren Verlust. Die Zinsen sinken zunehmend und gleichzeitig wird – wie bereits erwähnt – die Inflation früher oder später steigen. Wie lange werden sich das noch die Sparer gefallen lassen? Immer mehr Menschen werden in jedem Fall bemerken das sie sich sprichwörtlich zu Tode sparen. Wer sich bspw. ein Haus erwerben möchte für 200.000 Euro wird nach 10 Jahren merken das es bspw. 250.000 Euro kostet. Mit Zinsen wird somit niemand mehr großartig reale Werte zusammensparen können – die Inflation läuft dem Zins sprichwörtlich davon.

10. Gold ist noch nie wertlos geworden. Dies gilt seit über 5.000 Jahren. Gerade in der aktuell unsicheren Zeit wird dieser sichere Wert somit immer wichtiger. Eine Zeit in der man nicht genau weiß was als nächstes passieren wird:

  • hoch verschuldete Staaten – Wie lange wird das noch gut gehen?
  • Krisen direkt in Europa – Breitet sich die Krise aus? Schaukeln wir uns gar langsam in eine Situation ähnlich wie im 1. Weltkrieg?
  • einen zunehmend problematisches aus dem Ruder laufendes Geldsystem – indem normale Sparer immer stärker bestraft werden
  • Politikern welche sich der Verantwortung entziehen und zunehmend bestechlich agieren, d.h. den politischen Posten nur noch als spätere Karriereleiter missbrauchen. – Vertrauen Sie noch den Politikern?

Gold jetzt zu kaufen ist also nicht nur aufgrund des aktuell sehr günstigen Zeitpunktes eine gute Gelegenheit und der damit zukünftigen Beteiligung beim erneuten Anstieg des Goldpreises. Sondern schneller als einem eventuell lieb ist könnte man froh sein Gold überhaupt als Krisenmetall zu besitzen, nämlich dann wenn andere Werte eventuell auf einen Schlag enteignet werden. So oder so kann man feststellen, das momentan alle Argumente klar für Gold sprechen.

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Knapp jeder Vierte erhält Rente von unter 300 Euro brutto!

Erschreckende Zahlen hat Bild.de veröffentlicht. Knapp jeder vierte Rentner – 24,44 Prozent – erhält eine Rente von unter 300 Euro brutto im Monat. Mehr als jeder Dritte Rentner weniger als 500 Euro brutto im Monat. Dies entspricht etwa 6,1 Millionen Rentner von über 18,7 Millionen. Und im Übrigen nur 0,07% erhalten eine Rente von über 2.000 Euro im Monat, brutto versteht sich. Quelle und Grafik auf bild.de

Was sagt uns das? Sich auf die Rente alleine zu verlassen ist mehr als fahrlässig! Privat vorsorgen ist und wird wichtiger als jemals zuvor! Doch Kapitalanlagen wie Lebensversicherungen, Sparkonten,  Riesterverträge und Co sind keine Lösung. Ganz im Gegenteil, wer beim Riestersparen bspw. nicht auf die Mindestrente kommt – was gerade bei Geringverdienern und Durchschnittsverdienern generell der Fall ist – dem wird mit 67 Jahren Riester nicht oben drauf bezahlt, sondern diese wird im Worst-Case komplett mit der Rente verrechnet. Im schlimmsten Fall hat der fleißige Sparer also lediglich für den Staat zusätzlich Kosten eingespart. Mehr Rente bekommt er allerdings nur bedingt!

Zudem kommt, das Kapitalanlagen aktuell und auf absehbare Zeit durch die Inflation aufgefressen werden. Nehmen wir als Beleg hierfür eine durchschnittliche Inflation von 3% im Jahr an. Was wie aus der folgenden Grafik ersichtlich sehr optimistisch ist. Gleichzeitig wissen wir, dass der Garantiezins lediglich bei 1,75% liegt. Diesen gibt es dabei nicht einmal auf die gesamte Einzahlung des Sparers – wie oft viele denken -, sondern lediglich auf den Sparanteil. D.h. etwa gerade mal 60 bis 80% der Einzahlung des Sparers werden überhaupt mit 1,75% verzinst. Die echte Verzinsung liegt also bei lächerlichen 1,05 bis 1,4%.

Bei Sparkonten sind die Zinsen im Übrigen noch geringer, nicht selten bei unterhalb von 0,5%. Hier können Sie sehen wie das Vermögen in diesen Kapitalanlagen jährlich dahin schmilzt.

Zinsen bringen in der Regel immer "real" Verlust

Zinsen bringen in der Regel immer “real” Verlust

0,5% und 1% sind dabei nicht einmal in der Grafik enthalten, 2% sind traurig genug. Denn schon dies bedeutet jährlich satte 1,6% Vermögensverlust. Nach bereits 10 Jahren also satte 16% welche vom Vermögen abgeknappert werden.

Was also tun? Gar nichts und die Hände über den Kopf schlagen? Nein! Gold als Anlage ist nach wie vor die wichtigste Beilage im Vermögensportfolio. Nicht umsonst gehören 20 bis 30% so oder so in jede Altersvorsorge dazu. Gold ist ein Fels in der Brandung und immun gegen alle Krisen! Kapitalanlagen hingegen werden regelmäßig durch Währungreformen und ausufernde Inflationen entwertet, dies gilt auch für die Zukunft. Gold allerdings ist und bleibt ein Sachwert, der wie seit über 5.000 Jahren auch alle zukünftigen Währungen, Wirtschaftkrisen und kommenden Politiker weit überdauern wird.

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Steht der nächste Megacrash kurz bevor?

Eines steht fest, er wird kommen! Genau dann wenn ihn die wenigsten erwarten würden! Es ist nahezu immer der gleiche Ablauf: In der höchsten Euphorie kommt plötzlich das böse Erwachen. Auf einmal und plötzlich ist die Party vorbei. Die Rede ist vom nächsten großen Crash.

Ähnlich wie im Jahre 2008. Kaum jemand hatte dieses Szenario auf der Rechnung. Anlagen wie Lehman-Brothers-Zertifikate wurden von den Ratingagenturen mit höchster Bonität eingestuft. Und Banken – selbst Sparkassen – verkauften solche Anlageprodukte wie Lehman–Brothers-Zertifikate den Kunden als sichere Altersvorsorge.

Und nur einen Wimpernschlag entfernt wäre genau im selben Jahr das gesamte Finanzsystem kollabiert. D.h. die gesamten Währungen der westlichen Welt, inklusive total bankrott aller Geldwertanlagen (Lebensversicherungen, Riestervorsorge, Bausparverträge, Sparkonten etc.).

Hätte man eine Warnung nur einige Monate zuvor ausgesprochen – wie es ganz wenige (echte) Experten taten bspw. Prof. Dr. Max Otte  - wären diese in der Euphorie der Aktienrally einfach verstummt. Diesen Experten wurde einfach nicht zugehört. Oder sie wurden komplett für verrückt abgestempelt.

Ganz ähnlich könnte es jetzt sein. Die Aktien sind auf neue Höchststände katapultiert und das billige Geld bildet neue Blasen. Bestes Beispiel hierzu ein Unternehmen ohne Umsätze mit nur einem einzigen Angestellten das 4 Milliarden USD wert ist (hier klicken). Und dies ist nur ein Beispiel von vielen anderen Blasen, sowohl an der Börse wie auch im Immobilienbereich. Die Preise für Immobilien sind mittlerweile höher als jemals zuvor, egal ob in den USA, Großbritannien oder in deutschen Großstädten.

Logisch, denn das ganze billige Geld, das durch die Zentralbanken in Umlauf gebracht wird, muss irgendwo hinfließen. Und da aufgrund der Negativzinsen nur noch Sachwerte bleiben werden Aktien und Immobilien nahezu aufgepumpt. D.h. der aktuelle Wert hat in der Regel keinen Bezug zum realen Wert. Die astronomischen Preise entstehen also schlicht aus Angebot und Nachfrage. So ist es möglich, das sogar Firmen (siehe oben) 4 Milliarden Dollar wert sind, obwohl nicht ein einziger Cent an Umsatz erwirtschaftet wurde.

In China sind sogar mittlerweile zahlreiche gigantische Geisterstädte entstanden. Städte welche gebaut wurden aufgrund des billigen Geldes und in all der Euphorie (hier klicken). Wie lange kann dieser Wahnsinn noch gut gehen? Auch ich kann diese Frage natürlich nicht beantworten, doch klar ist, die Zeichen zum nächsten Megacrash werden deutlicher. Gerade diese Woche ein weiteres Zeichen, in Portugal geht die Sorge vor einer erneuten Bankenkrise um (hier klicken), welche sehr schnell zu einer Finanzkrise ausufern könnte.

Es gibt momentan also viele mögliche Krisenherde. Zu einem die gewaltigen Blasen, ganz egal ob im Immobilienbereich oder bei Aktien. Zum anderen nach wie vor gravierenden Problemen bei den Banken. Dem nicht genug, kommt der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft trotz des billigen Geldes und aller möglichen Tricks von Seitens der Zentralbanken weder in den USA, noch in den größten Volkswirtschaften der Eurozone (abgesehen von Deutschland) in Gang.

Und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen, sind mittlerweile viele Staaten kurz vor dem bankrott. Bedeutet zu einem das jede weitere Zinssteigerung einen Staat nach dem anderen an den Abgrund bringen könnte. Und zum anderen, das beim nächsten Crash kein Geld mehr da ist um beispielsweise nochmals Banken retten zu können.

Ich möchte den Teufel natürlich nicht an die Wand malen, doch ich weiß beim besten Willen nicht wie die enormen Staatsschulden – egal ob in den USA oder in der Eurozone – jemals mit sauberen Mitteln beglichen werden könnten. Alle Maßnahmen seitens der Zentralbanken sind zudem bisher verpufft. Demnach bleiben nun nur noch dreckige Lösungen, d.h. Inflation erhöhen – somit können die Staaten ihre Schulden durch die Hintertür entwerten – oder/und Währungsschnitt. Vor allem auf Ausblick auf einen nächsten kommenden großen Crash, der spätestens ein für allemal das Finanzsystem zum kollabieren bringen wird (Staaten können nicht mehr einspringen, da selber bereits am Abgrund).

Nun aber die gute Nachricht. Jede Situation bieten bekanntlich Chancen. Ein Sachwert – aus welchen Gründen auch immer – ist aktuell stark unbewertet und bietet zudem den idealen Vermögensschutz. Die Rede ist von Gold! Politiker und Währungen werden auf die eine oder andere Weise auch in der Zukunft gehen. Gold hingegen wird bleiben, wie seit über 5.000 Jahren. Im wahrsten Sinne des Wortes also glänzende Aussichten. Und gleichzeitig eine kommende Gelegenheit sogar durch die kommende Krise zusätzlich zu profitieren, denn dem Goldpreis tut die kommende Entwicklung gut. Wobei es schon bald nur noch darum gehen könnte, wie man sein Vermögen vor Enteignung, Abwertung und Inflation schützen kann.

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Erschreckender Geheimplan der Bank of England – private Gläubiger enteignen

Mittlerweile sollte es sich eigentlich rumgesprochen haben, dass die damalige Aussage von der Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich der Sicherheit der Ersparnisse nichts anderes als eine schlichte Lüge war. Denn wenn bspw. Frankreich oder Italien nicht mehr gerettet werden könnten, kann kein Land und keine Zentralbank, wie auch kein Rettungsfond, genügend Kapital mehr aufbringen um das Ruder nochmal rumzureißen. Selbst Spanien – als viert größte Volkswirtschaft der Eurozone – wäre wohl zu groß um gerettet werden zu können.

Was dem Bürger also versucht wurde/wird zu verschweigen, der Beinahezusammenbruch des Systems, stand nicht nur im Jahre 2008 unmittelbar zuvor. Sondern ebenso im Jahre 2011, als die Zinsen für – too big to fail - Irland, Griechenland, Portugal und Spanien gleichzeitig immer stärker anstiegen.

Ich erwähne in diesem Blog immer wieder, das es keine Frage ist ob, sondern nur wann auf diese oder andere Art und Weise – aufgrund der Systembedingten Zinsen-Schuldenproblematik – ein Restart erfolgen wird. Und ich erwähne dabei gleichzeitig immer wieder, das in letzter Instanz nicht der Staat sondern der Bürger haftet. Denn nach dem Staat steht kein weiteres Element was den bankrott verhindern kann. Von Zeitgewinnung wie Geld drucken durch die EZB oder/und Staatsanleihenkäufe mal abgesehen.

Die Bank of England hatte schon im Jahre 2011 den Plan die privaten Bürger zu Kasse zu delegieren, wie hier in einem Artikel auf “Deutsche Wirtschafts Nachrichten” gelesen werden kann. Somit steht nun eindeutig und belegbar fest was bei einem Crash passiert wäre. Und da der nächste Crash nur eine Frage der Zeit ist und nahezu alle westlichen Staaten mittlerweile hoch verschuldet sind, kann sich jeder mit gesundem Menschenverstand die Frage beantworten, wer als nächstes für die Krise zur Kasse gebeten werden wird.

Gut wer also besonders in diesen Tagen schon mit weiser Voraussicht in anonyme Werte und fern des Geldsystems investiert ist. Was kaum einer weis, Geldwerte wie Kapitallebensversicherungen, Riestervorsorge, Bausparverträge, Sparkonto, Anleihen etc. können jederzeit einfach entwertet werden. Nur Sachwerte, insbesondere davon Gold (da anonym lagerbar und mobil) bieten wahren Schutz vor der kommenden Zwangsabgabe.

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Die geheime Wahrheit: Warum die Reichen tatsächlich immer reicher werden

Die meisten deutschen Bürger werden es einfach nicht verstehen wie es sein kann, dass die Reichen – trotz Negativzinsen – immer und immer reicher werden. Kein Wunder, gauckeln doch die Medienpropaganda dem deutschen Volk schon seit Jahrzehnten die angeblich sichere Vorsorge auf Sparkonten, Lebensversicherungen, Riester/Rürup und Bausparverträgen vor. Komisch nur das weder Banken noch wohlhabende Menschen in solche Anlagen investieren.

Während also die Mittelschicht auf Geldwerte vertraut, bauen wohlhabende Menschen auf Sachwerte auf. Sachwerte sind Anlagen welche also nicht auf Zinsen und somit auf Geld/Papiergeld aufbauen, sondern einen inneren Wert haben. Eine Aktie ist bspw. hinterlegt in dem Gegenwert des Unternehmens (Maschinen für Produktion, Anlagen etc.). Wobei eine Aktie für mich persönlich kein eindeutiger Sachwert ist, denn ein Unternehmen wie bspw. Facebook, das kaum Angestellte und Maschinen hat, ist nur schwer als Sachwert einzuordnen.

Ein weiterer Sachwert sind Immobilien. Eine Immobilie ist für mich ein wahrer Substanzwert. Immobilien können im Gegensatz zu Aktien auch niemals pleite gehen. Doch trotzdem sind natürlich Ramschimmobilien und Fehlkäufe hier ebenso möglich wie bei Aktien. Mit anderen Worten man sollte sich auskennen wenn man hier investiert und keinesfalls alles auf eine  Karte setzen.

Man kann es auch auf den Nenner bringen und sagen: “Aktien sind für den normalen Anleger einfach zu riskant und Immobilien vor allem zu teuer!”

Ein Sachwert welcher hingegen definitiv nicht nur für Wohlhabende ist, ist Gold. Gold ist als Anlage mittlerweile auch für die Mittelschicht erschwinglich. Im Gegensatz zu einer Aktie kann Gold nie wertlos werden und im Gegensatz zu einer Immobilie braucht man weder die Angst vor einem Fehlgriff, noch vor Mietnomaden haben. Physisches Gold gehört daher in erster Linie in jedes gesunde Portfolio dazu.

Mein Tipp: Raus aus Geldwerte und rein in Sachwerte. Am besten sind etwa als Faustformel 1/3 Gold, 1/3 Aktien und 1/3 Immobilien. Da die meisten allerdings nicht soviel Kapital haben, empfiehlt sich die Streuung in Gold 1/2 und Aktien 1/2. Wer finanziell noch ganz dünn aufgestellt ist, kann bspw. auch erstmal damit anfangen sein Geld in Gold abzusichern – bspw. mit einem Goldsparplan. Sobald dann genügend Gold angespart ist kann bspw. später nach und nach ein gewisser Teil umgetauscht werden in Aktien. Wichtig: Langfristig denken, auch der Goldpreis hat Schwankungen. “Langfristig” wird sich der Goldpreis allerdings – wie Immobilien und Aktien – vielfach besser entwickeln als Geldwerte. Die durchschnittliche Goldpreissteigerung liegt im Übrigen bei 9,5% im Jahr – Rechnung 1970 bis 2010 – und das darüberhinaus sogar steuerfrei.

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Sparer in Geldwerten werden nun noch mehr enteignet

Seit Jahren schon erzielen Sparer in Geldwertanlagen wie Lebensversicherungen, Riesteranlagen, Bausparverträgen und Sparkonten eine Rendite unterhalb der Inflation. Und man könnte meinen, da sich dies so viele Menschen gefallen lassen und immer noch unbeirrt in diesen Anlagen ihr Geld verbrennen wird diese Gruppe nun noch mehr zur Kasse gebeten. Der Garantiezins in Lebensversicherungen sinkt bspw. auf 1,25%. Übrigens gilt dies lediglich auf den Sparanteil, dieser liegt im Durchschnitt bei 60 bis 70%, d.h. nicht die komplette Einlage des Kunden wird mit 1,25% verzinst, sondern lediglich 60 bis 70% davon. Wer Pech hat bei dem können es sogar lediglich 50% sein, dies kommt ganz auf den jeweiligen Anbieter an.

Doch dem nicht genug ist heute die nächste Bombe hochgegangen, die EZB senkt den Zins von 0,25% auf 0,15%. Bedeutet das Geldwertanlagen (siehe oben) schon bald noch weniger Zinsen erwirtschaften werden als jemals zuvor. Auch eine weitere Senkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen ist nur eine Frage der Zeit. Würde dies nicht geschehen, werden schon bald erste Gesellschaften pleite gehen da sie den versprochenen Zins schlicht nicht an ihre Kunden zahlen könnten.

Doch dem nicht genug wird durch das Vorgehen der EZB  gleichzeitig die Inflation tendenziell erhöht, d.h. die Geldwertsparer werden noch mehr real enteignet. Auf der einen Seite sinken also die Zinsen und auf der anderen Seite steigt gleichzeitig die Inflation. Die Altersvorsorge der Zinssparer schmilzt somit sprichwörtlich dahin wie der Käse im Ofen.

Und das ist noch nicht alles, denn zudem droht durch die bille Geldpolitik eine neue Blasenbildung bei Immobilien und den Aktienmärkten. Erinnern Sie sich noch an 2008? Damals konnten die Staaten noch einmal knapp den Zusammenbruch des Finanzsystems – nach dem Platzen der Immobilienblase – mit Billionenspritzen von Euro und Dollars knapp abwenden. Doch mittlerweile sind viele Staaten selbst am Rande des Abgrunds. Die gesamte Eurozone hat einen Verschuldungsgrad von 96% des BIP erreicht. Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist total bankrott. Zu groß um von anderen Staaten jemals gerettet werden zu können. Italien hat übrigens das selbe Problem, auch hier kommt die Wirtschaft nicht in Gang. Es ist nach Deutschland und Frankreich im Übrigen die drittgrößte Volkswirtschaft.

Wer also wachsam ist der sieht, wir befinden uns in der Ruhe vor dem Sturm. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln und die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen! Raus aus Geldwerten und Absicherung in Sachwerten. Doch in welche Sachwerte soll man investieren?

  • Immobilien dürften mittlerweile generell überteuert sein. Zudem kommt das nicht jeder sich eine Immobilie leisten kann. Darüber hinaus kann man beim oft zitierten Betongold so einiges falsch machen und sprichwörtlich Schiffbruch erleiden. Dem nicht genug möchte ich bei der derzeitigen Lage kurz erwähnen das Immobilienbesitz leicht enteignet werden kann, Stichwort “Lastenausgleichsgesetz“.
  • Aktien sind generell eine gute Wahl. Sie sind nicht nur ein Sachwert, sondern erlauben hohe Liquidität. Allerdings kann man als Laie auch hier viel falsch machen, denn bekanntlich können Unternehmen pleite gehen. Auch dürften die Preise hier ebenfalls mittlerweile im Zenit liegen bzw. kurz davor.
  • Was ist mit Gold? Gold gilt nicht von ungefähr als ultimativer Sachwert. Seit über 5.000 Jahren in den Händen der Menschheit hat es nicht nur optisch nie an Glanz verloren. Es ist im Gegensatz zu einer Immobilie, Aktie, Sparkonto, Lebensversicherung, Anleihe, Bausparvertrag und so ziemlich jeder anderen erdenklichen Anlagemöglichkeit noch nie wertlos geworden und hat alle Krisen, Währungen und Politiker überlebt. Gold ist aktuell zudem spott-günstig. Darüber hinaus steuerbefreit - nach mindestens einem Jahr Lagerhaltung – und erlaubt volle Anonymität (dies kann sich eventuell schon in einigen Monaten falls bspw. der Staat selbst in Zahlungsschwierigkeiten – nach der nächsten Krise/Blase – geraten sollte, als durchaus sehr wichtig erweisen).

In normalen Zeiten würde ich im Optimalfall sagen: Etwa 1/3 Gold, 1/3 Immobilien und 1/3 Aktien sind vernünftig und eine gute Wahl. Doch derzeit haben wir definitiv keine normalen Zeiten, daher kenne ich zu Gold keine bessere Alternative.

Gold bietet nicht nur die ohne Zweifel höchste Sicherheit, sondern gleichzeitig das höchste Wertsteigerungspotential. Somit bleibt eigentlich kein Grund für andere Anlagen. Es sei denn man benötigt zusätzlich regelmäßige Erträge. Hier würde ich bspw. gleichzeitig Dividenden starke Aktien empfehlen. Doch wie bereits erwähnt sind Aktien wie Immobilien ein sehr komplexes Thema, womit sich jeder tiefgreifend auseinandersetzen sollte bevor er hier Geld investiert.

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Edelmetalle bekommen Flügel + Rückblick zum beinahe Crash 2008

Den Edelmetallen kommt die derzeitige Politik von EZB und Zentralbanken (Währungen werden entwertet) entgegen. Seit Jahresbeginn konnte der Goldpreis um mehr als 10% zulegen. Einige weitere gute Gründe warum der Goldpreis mittelfristig wieder anziehen sollte können Sie hier im Handelsblatt erfahren (Video).

Doch Edelmetalle sind natürlich erst in zweiter Linie eine Anlage aus Gewinnoptimierungsperspektiven. Wobei der Goldpreis durchschnittlich um 9,5% pro Jahr gestiegen ist (Rechnung: 1970 bis 2010). In erster Linie gilt Gold allerdings als Absicherungsinstrument. Und erst vor einigen Jahren -im Jahre 2008 – wäre es erneut wieder fast so weit gewesen, indem Menschen hätten schmerzhaft erfahren müssen, warum nur wahre Werte “langfristig” sinn machen. Denn es wäre nur knapp einer der wenigen Anlagen gewesen welche noch einen Wert gehabt hätten, wenn das Finanzsystem tatsächlich kollabiert wäre. Wie scharf vorbei viele Anleger – welcher ihre gesamten Ersparnisse in Geldanlagen wie Riester, Sparkonto, Bausparvertrag und Co “sichern” – mit einem blauen Auge davon gekommen sind, zeigt auch wunderbar der folgenden Artikel, indem Angela Merkel während der Krise in einen Weinkrampf ausbrach.

Ergo: Edelmetalle – insbesondere Gold – gehören für den langfristig orientierten Anleger in jedes gesunde Vermögensportfolio unweigerlich dazu. Denn dieser weiß, dass die nächste Krise keine Frage des ob, sondern lediglich eine Frage des wann ist. Und ob die nächste kommende Krise erneut mit Staatsgeldern ausbalanciert werden kann, ist bei den immensen Staatsverschuldungen mehr als zweifelhaft. Mittlerweile schließlich, sind selbst viele Staaten – nach den Banken – Rettungskandidaten. Danach bleibt alo logischerweise nur noch Währungsreform und Hyperinflation und somit Entwertung der (Papiergeld-)Ersparnisse.

Dem nicht genug, ist die private Vorsorge ein absolut wichtiger Bestandteil für das spätere Wohlergehen im Alter. Australien ist jetzt bereits dabei eine Rente mit 70 einzuführen. Nur eine Frage der Zeit – trotz kurzfristiger Wahlgeschenke und Rente mit 63 – bis dies durch den demographischen Wandel auch in Deutschland Kontur annimmt. Wer also weise ist, fängt bereits frühstmöglih mit er privaten Vorsorge an. Und spart dabei wenigstens 30% in regelmäßig in physische Edelmetalle. Ein Wert der auch die nächsten Krisen, Kriege, Crashs, Staatsbankrotte, korrupte Politiker und Intrigen überleben wird. Was man leider bei einer Aktie, Sparkonto, Lebenversicherung, Riestervertrag, Bausparvertrrag und Währung niemals so genau weiß.

PS: Bequem regelmäßige Absicherungen in physisches Gold und Edelmetalle zu besten Konditionen bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Flexibilität finden Sie hier.

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Gold kaufen – Ja oder Nein? 10 Argumente Gold zu kaufen!

Gerade als Laie fällt die Entscheidung Gold zu kaufen – ja oder nein – nicht besonders leicht, denn die Medien beten zu einem wiederholt das ewige Mantra runter “Gold bringe keinen Zinsen”! Und die Banken und Finanzberater tun generell anscheinend auch alles dafür Überzeugungsarbeit zu leisten um bloß kein physisches Gold an den Kunden zu vermitteln. Schließlich sind doch die Provisionen auf Riesterverträge, Kapitallebensversicherungen, Bausparvertrag und Co um Welten attraktiver für die Institute.

Doch wenn man mal die egoistischen Interessen von Finanzinstituten, Medien – welche generell von Werbeerlösen der Finanzinstitute leben – und Staat – Gold macht den Bürger unabhängig, frei und Vermögen ist anonym – absieht, welche klaren Argumente sprechen dann überhaupt dafür Gold zu kaufen?

10 Argumente Gold zu kaufen:

  • Gold gibt es schon seit mehr als 5.000 Jahren – in den Händen der Menschheit – und ist (entgegen dem Papiergeld, Aktien, Staaten, Anleihen, Lebensversicherungen, Sparkonten, Bausparverträgen, Fonds und Co) noch nie wertlos geworden.
  • Gold kann nie wertlos werden
  • Gold kann nicht pleite/insolvent gehen
  • Gold ist krisensicher
  • Gold bietet den besten Inflationsschutz
  • Gold ist eine Reserve außerhalb des Finanzsystems
  • Gold ist Banken unabhängig
  • Gold ist weltweites Zahlungsmittel
  • Gold ist Mehrwertsteuerfrei
  • Gold ist Abgeltungssteuerfrei (nach einem Jahr Lagerhaltung)

Darüber hinaus ist Gold eine attraktive Wertanlage, welche nahezu alle anderen Anlageklassen in den letzten Jahrzehnten weit hinter sich gelassen hat. So liegt die durchschnittliche Wertsteigerung bei 9,5% im Jahr (Zeitraum 1970 bis 2010).

Doch die attraktiven Wertsteigerungschancen sollten nie das Hauptargument sein Gold zu kaufen. In erster Linie sollte Gold als Versicherung bzw. Vermögensschutz gesehen werden. Im Worst-Case übersteht dieses wohl edelste aller Metalle jedes Worstcase-Szenario. Und erlaubt dabei gleichzeitig jederzeitige Flexibilität und Handlungsfähigkeit. Eine wichtige Tatsache, insbesondere dann wenn ungeplante Ausgaben bevorstehen (bspw. Arbeitslosigkeit, Hochzeit/Scheidung, Krankheit, Beerdigungen, Unfall, Reparaturen etc.).

Fazit: Gold kaufen – Ja oder Nein?

Definitiv ja! Natürlich nicht das gesamte Vermögen, denn Gold ist eine “langfristige” Anlage und unterliegt daher Kursschwankungen. Zudem ist Gold nicht dafür geeignet, sofern jemand regelmäßige Einnahmen benötigt – hier eignen sich bspw. besser Dividenden aus Aktien oder/und Mieteinnahmen aus Immobilien. Doch wie immer man es auch nimmt: Wenigstens 10 bis 30% physisches Gold gehört allein schon aus Absicherungsgründen in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu. Dies wissen nicht nur Zentralbanken und Diktatoren, sondern sollte eigentlich auch jeder Bürger wissen. Leider haben aber die Finanzlobby – siehe oben – , Medien und der Staat eigene Interessen. Daher wird man wohl von diesen Seiten kaum etwas positives zum Goldkauf erwarten können.

In China hingegen ist man weiter, dort rät die Regierung sogar den Bürgern dazu Gold zu kaufen. Denn “langfristig” wird damit Macht und Wohlstand erhalten. Wovon letztendlich alle etwas haben. Eine Weisheit welche hierzulande offensichtlich nicht vorhanden ist.

PS: Gold ist schon lange keine Anlage mehr – entgegen der oftmals öffentlichen Meinung -ausschließlich für Wohlhabende. Sondern mittlerweile auch für den Gering- und Durchschnittsverdiener zu Konditionen erschwinglich, welche noch vor wenigen Jahren nur Millionären zugänglich waren. Auch ein flexibler Goldsparplan ist möglich. Die wohl zwei besten Anbieter auf dem Markt (bezogen auf Sicherheit, Preis und Leistung) zum Bereich Goldkauf inklusive Goldsparplan-Option können Sie hier aufrufen.

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Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

Menschen sind allgemein sehr vergesslich. Nicht nur das die meisten längst vergessen haben das wir erst vor einigen Jahren – im Jahre 2008 – nur knapp am Systemkollaps vorbei geschrammt sind. Sondern auch die Tatsache, dass die Schuldenproblematik der westlichen Industriestaaten nach wie vor katastrophal ist und die Gefahr der Gewöhnung längst eingesetzt hat.

Die USA verschulden sich munter weiter. Ebenso wie Japan. Auch in der EU sieht es nicht besser aus. Frankreich und Italien – nach Deutschland die größten Länder der Eurozone – haben nach wie vor gewaltige Probleme. Dem nicht genug, stottert nun auch noch der Wirtschaftsmotor Chinas zunehmend.

Wer sich mit Finanz-Crash beschäft, weiß, das diese immer unvorhergesehen kommen. Und das es diese systembedingt  immer geben wird. Im Jahre 2008 war dies ebenso der Fall.

Das letzte mal konnten noch die Staaten mit Milliarden von Euros und Dollars für die taumelnden Banken einspringen. Doch nachdem die Staaten als letztes Glied nahezu bankrott sind – viele sind es quasi schon -, kann den nächsten Crash nur noch mit Hyperinflation, Währungsreformen begegnet werden. Es ist einfach die logische Konsequenz wenn auch der letzte Gläubiger ausfällt.

Also kommen wir zu alles entscheidenden Frage: “Was, wenn der Finanz-Crash kommt?” Und welche Anlagen sind dann noch sicher? Das folgende Video beschäftigt sicht genau mit diesem Thema.

Video – Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

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