Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

Menschen sind allgemein sehr vergesslich. Nicht nur das die meisten längst vergessen haben das wir erst vor einigen Jahren – im Jahre 2008 – nur knapp am Systemkollaps vorbei geschrammt sind. Sondern auch die Tatsache, dass die Schuldenproblematik der westlichen Industriestaaten nach wie vor katastrophal ist und die Gefahr der Gewöhnung längst eingesetzt hat.

Die USA verschulden sich munter weiter. Ebenso wie Japan. Auch in der EU sieht es nicht besser aus. Frankreich und Italien – nach Deutschland die größten Länder der Eurozone – haben nach wie vor gewaltige Probleme. Dem nicht genug, stottert nun auch noch der Wirtschaftsmotor Chinas zunehmend.

Wer sich mit Finanz-Crash beschäft, weiß, das diese immer unvorhergesehen kommen. Und das es diese systembedingt  immer geben wird. Im Jahre 2008 war dies ebenso der Fall.

Das letzte mal konnten noch die Staaten mit Milliarden von Euros und Dollars für die taumelnden Banken einspringen. Doch nachdem die Staaten als letztes Glied nahezu bankrott sind – viele sind es quasi schon -, kann den nächsten Crash nur noch mit Hyperinflation, Währungsreformen begegnet werden. Es ist einfach die logische Konsequenz wenn auch der letzte Gläubiger ausfällt.

Also kommen wir zu alles entscheidenden Frage: “Was, wenn der Finanz-Crash kommt?” Und welche Anlagen sind dann noch sicher? Das folgende Video beschäftigt sicht genau mit diesem Thema.

Video – Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

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Vergleich von unterschiedlichen Formen der Goldanlage

“Nicht alles ist Gold was glänzt”. Dies gilt insbesondere für die Goldanlage. Ein Überblick über die Möglichkeiten Geld in Gold abzusichern bezogen auf Risiken und Versteuerung:

  1. “Physisches Gold” im Schließfach

- direktes Eigentum

- Risiken: beschränkter Versicherungsschutz

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

2. “Physisches Gold” Verwahrung daheim

- direktes Eigentum

- Risiken: Diebstahl/Einbruch

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

3. “Physisches Gold” Tresorgold

- direktes Eigentum “Sondervermögen”

- Risiken: keine

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

4. “Börsengehandeltes Gold” ETC

- Schuldrechtlicher Anspruch

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

5. “Börsengehandeltes Gold” ETF und Gold-Fonds

- Miteigentum

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

6. “Börsengehandeltes Gold” Goldzertifikate

- kein Eigentumsrecht

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

7. “Börsengehandeltes Gold” Derivate auf Gold

- kein Eigentumsrecht

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

8. Aktien von Goldminenunternehmen

- kein Eigentum an Gold, sondern nur Anteile auf das Unternehmen

- Risiken: Unternehmen

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

Fazit: Echtes Eigentum an Gold wird nur unter den Möglichkeiten “Verwahrung daheim”, “Tresorgold” und im “Schließfach” ermöglicht. Schon allein deshalb scheiden eigentlich bezüglich der Sicherheit alle anderen Möglichkeiten des Golderwerbes aus. Allerdings ist ein Schließfach generell nur eingeschränkt abgesichert, so das im Falle eine Diebstahles keine Sicherheiten gegeben sind. Dies gilt umso mehr bei der Lagerung von Gold daheim. Lediglich Tresorgold bietet eine umfassende Versicherung für alle Individualitäten inklusive.

Tresorgold bietet darüber hinaus den steuerlichen Vorteil. Nach einem Jahr Lagerhaltung fällt keine Abgeltungssteuer an!

Tresorgold erlaubt dem Kunden gleichzeitig höchste Flexibilität beim Kauf und Verkauf des Goldes zu gleichzeitig besten Konditionen.

Doch Vorsicht, nicht jeder Goldanbieter der sich eventuell als Tresorgold bezeichnet ist auch 100% seriös, daher empfiehlt der World Gold Council, dass “Tresorgoldanbieter direktes und unbeschränktes Eigentum an Gold zusichern, kein Gold ohne vorherige Zustimmung des Kunden verleihen, das Gold bei einem unabhängigen und registrierten Tresorbetreiber verwahren lassen und regelmäßige Inspektionen und Prüfungen der Kundengoldbestände zulassen”. Seriöse Tresorgoldanbieter unter strengsten Qualitätskriterien inklusive Goldsparplan-Option finden Sie als Vergleich auch hier im Blog.

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Schon zu Beginn des Goldkaufs auch an den Verkauf denken

Gold ist eine “langfristige” Anlage und gilt unter vielen Anlegern schlecht hin als die Vermögensabsicherung überhaupt (zu Recht), doch trotz allem sollte man den Vorteil der schnellen Liquidierbarkeit  bei Gold von Anbeginn nutzen umso jederzeit im Verkauf flexibel zu bleiben.

Viele Kunden welche Gold erwerben machen es sich unnötig schwer, wenn es um die Frage geht, das Gold später zu Geld zu tauschen. Einige müssen es bspw. erst einmal einschicken und prüfen lassen bevor es in Geld getauscht wird. Neben diesem hohen Aufwand, unnötigen Risiken des Versandts und der zusätzlichen Prüfkosten, sind natürlich auch nicht die Margen zu verachten. Je kleiner der Goldbarren umso höher ist generell auch der Spread zum Ankaufspreis.

Wobei ich an dieser Stelle natürlich auch eindeutig darauf hinweisen möchte, das ein kleiner Teil in kleinere Goldbarren für Worst-Case-Zwecke absolut zu empfehlen ist, denn “Geld ist Gold” und mit großen Barren später bspw. Brötchen zu kaufen wird schwierig sein. Mit kleineren Barren ist man also hingegen immer flexibel.

Unsummen von Goldbarren also daheim aufbewahren ist spätestens bei der Frage des Umtausches zu Geld keine gute Empfehlung.

Doch auch Gold was physisch extern gelagert wird ist nicht immer einfach in Geld umzutauschen. Einige Anbieter weigern sich bspw. dieses zu tun und Kunden können sich dieses Gold dann nur selber persönlich abholen. Insbesondere natürlich schwierig wenn das Gold weit weg der Heimat aufbewahrt wird, bspw. in Singapur oder in den USA. Bei dem “kleinen Gold des Mannes” Silber wird dieses nochmal zusätzlich erschwert, da Silber ein weitaus höheres Volumina aufweist um Vermögen zu konservieren.

Man sollte sich also unbedingt schon zu Beginn damit befassen wie das Gold später wieder in Währung umgetauscht werden kann, denn manchmal benötigt man schneller Geld als man denkt und gerade Gold bietet doch im Gegensatz zu anderen gängigen Anlagen hier den schönen Vorteil, das es jederzeit wieder in Geld umgetauscht/liquidiert werden kann. Diesen Vorteil sollte man sich also bewahren und daher genau auf die jeweiligen Konditionen des Anbieters achten. Und dies bitte nicht erst sobald man verkauft, sondern bereits schon vor dem Kauf!

Erfreulicherweise bieten einige wenige Anbieter ihren Kunden nicht nur den Kauf und die versicherte Lagerung in externen Hochsicherheitstresorlagern an, sondern übernehmen auch den späteren/jederzeitigen Verkauf. Goldkauf und Verkauf quasi so einfach ganz wie ein Tagesgeldkonto.

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Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect eines Goldsparplans

Beim Goldsparplan wird immer wieder der Begriff Durchschnittskosteneffekt genannt, auch häufig unter der englischen Bezeichnung Cost average effect, was hat es damit auf sich? Erlaubt der Durchschnittskosteneffekt im mtl. Goldsparplan tatsächlich dem Anleger einen Vorteil zur klassischen Einmalanlage in Gold?

Der Cost average effect hat sich mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum eingebürgert, die richtige Übersetzung mit der die meisten Leute wohl eher was anfangen können lautet Durchschnittskosteneffekt. Diese Bezeichnungen werden im Übrigen nicht nur bei Goldsparplänen häufig verwendet, sondern auch bei anderen mtl. Sparformen wie bspw. im Fondsbereich.

Definition Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect

Doch kommen wir erst einmal zu der genaueren Bezeichnung dieses Begriffs: Einfach formuliert erlaubt der Cost average effect dem Anleger bei fallenden Kursen mehr Anteile zu erwerben – also im Falle eines Goldsparplanes mehr physisches Gold in Gramm – und bei steigenden Kursen hingegen automatisch weniger Anteile.

Vorteil des Durchschnittskosteneffekts/Cost average effects

Der Vorteil dieses Durchschnittskosteneffektes ist u.a. darin zu sehen, dass die Volatilität nicht so negativ ausfällt, denn durch den regelmäßigen Kauf werden die Kursschwankungen ausgeglichen. Insbesondere der Normalbürger neigt bekanntermaßen dazu zu Höchstkursen einzukaufen und zu Tiefstkursen in Panik zu geraten. Durch den Cost average effect erzielen selbst unerfahrene Anleger eine gute durchschnittliche Performance. Gerade beim Gold ist die regelmäßige kontinuierliche Anlage ideal. So lag die durchschnittliche jährliche Wertsteigerung die letzten Jahre bei 9,5% – Zeitraum 1970 bis 2010. Wer also regelmäßig Geld in Gold getauscht hat, konnte eindeutig nichts falsch machen und überproportional profitieren. Und da Gold eine langfristige Anlage ist, d.h. der Goldpreis aufgrund der zunehmenden Verknappung im Wert langfristig nur eine Richtung kennt, ist für den durchschnittlichen Anleger ein Goldsparplan daher optimal.

Ein Beispiel zum Vorteil des Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect

Wer eine Einmalanlage noch vor einigen Monaten zum Höchstkurs von knapp unter 2.000 US-Dollar die Feinunze getätigt hat, der muss nun erst einmal viel Geduld beweisen, bis der Goldpreis wieder sein Allzeithoch erreichen wird. Dies kann noch dieses Jahr passieren (eher unwahrscheinlich, doch natürlich im Falle eines Crash nicht unmöglich), doch wird wahrscheinlich noch etwas länger – womöglich einige Jahre – andauern. Wer hingegen zum Zeitpunkt des Allzeithochs einen Goldsparplan getätigt hat, hat zwar auch zu Zeiten des letzten Höchstkurses Gold erworben, doch nun die letzten Monate umso mehr Gold spottbillig erwerben können und profitiert somit durch einen guten Durchschnittspreis.

Allerdings muss man dazu sagen, das es noch vor einigen Jahren gar nicht die Möglichkeit eines Goldsparplanes gab, zumindest nicht für den Durchschnittsbürger. Gold war nahezu ausschließlich eine Anlage für sehr vermögende Anleger. Doch die Zeiten haben sich geändert und mittlerweile kann erfreulicherweise selbst der Kleinstanleger physisches Gold zu Konditionen erwerben wie es noch vor wenigen Jahren ausschließlich sehr wohlhabenden Menschen möglich gemacht wurde. Und somit ebenso einfach am Durchschnittskosteneffekt partizipieren und profitieren.

Aktuell muss man fairerweise sagen, dass der Goldpreis stark unterbewertet ist und somit eine Einmalanlage – wer Kapital übrig hat – in  Angesicht des mittelfristigen Goldpreisanstieges sinnvoller ist, doch in normalen Zeiten sehe ich für den privaten Anleger das dauerhafte sparen, also regelmäßig einen Teil seines Vermögens in Gold abzusichern und somit durch den Durchschnittskosteneffekt zu profitieren, klar im Vorteil.

Und last but not least, bleibt Gold in erster Linie immer eine Versicherung für das Vermögen und keine Anlage, daher sollte jeder regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte absichern. Auch daher lohnt es sich die Vorteile eines Goldsparplanes zu nutzen.

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Unglaublich schlechter Beitrag zum Thema Gold als Anlage auf der “ARD”

Einen unglaublich schlechten Beitrag zum Thema Gold habe ich die letzten Tage beim stöbern auf Youtube gefunden. Eine Aufzeichnung in der Sendung “Ratgeber Geld”. Vorweg positiv zu erwähnen ist allerdings immerhin, das erwähnt wurde das 15% Gold in jedes gesunde Vermögensportfolio dazugehören und das Gold niemals pleite gehen kann.

Doch was mir überhaupt nicht bei dem Beitrag gefallen hat ist 1., das dem Ottonormalverbraucher als Kritikpunkt verklickert wird Gold bringe keine Zinsen. Dies ist zwar richtig, doch sehe ich dies eindeutig nicht als Nachteil. Die Frage hierbei ist was habe ich als Kunde/Anleger lieber, bspw. 1% Zinsen unterhalb der Inflation oder lieber eine “reale” Wertsteigerung von durchschnittlich 9,5% im Jahr (durchschnittliche jährliche Wertsteigerung des Goldpreises – berechnet auf die Jahre 1970 – 2010). Welche im Übrigen noch so ganz nebenbei steuerbefreit ist, weil Gold eben keine Zinsen bringt. Was ist also daran negativ das Gold keine Zinsen bringt? Ganz im Gegenteil, es ist ein riesen Vorteil!!! Denn Zinsen können auch negativ sein, da sie unabhängig der Inflation gleich bleiben und darüber hinaus werden Zinsen besteuert!

Als 2. habe ich mich geärgert über die Aussage, das Gold hohe Handelsspannen bedeuten würde. Ok, wenn man das Gold natürlich – wie auch im Beitrag erläutert – bei der Sparkasse kauft und dann auch noch die kleinste Einheit, dann muss man sich natürlich nicht über 50% Handelsspanne wundern. Doch wer so genanntes Tresorgold bei seriösen Anbietern erwirbt, erhält nicht nur physisches Gold, sondern hat gerade mal eine minimale Marge von 0,5 bis 1%. Jeder Fonds und klassische Geldanlage ist um ein vielfaches kostenintensiver. Und ich wüsste nicht einmal in welchem Bereich Händler überhaupt eine noch geringere Marge erzielen. Bedeutet also, wer Gold richtig kauft, der kann keine Anlage günstiger erwerben als physisches Gold.

Eine 3. Sache welche mich in diesem pardon Verdummungsbeitrag sehr geärgert hat, ist die Tatsache Gold unterliege hohen Kursschwankungen. Dies ist zwar prinzipiell richtig, doch muss man auch hier der Fairness halber andere Anlagen im Vergleich betrachten. Was nützt bspw. eine Lebensversicherung, ein Sparkonto oder ein Bausparvertrag welche lediglich Versprechen abgeben, doch wo diese Versprechungen immer und immer wieder gebrochen werden – Erinnerung: in nicht einmal 100 Jahren 3 x Totalverlust? mit anderen Worten, ist es nicht wesentlich besser und klüger Kursschwankungen wie beim Gold bewusst zu akzeptieren bei gleichzeitiger Gewissheit das Gold “langfristig” gesehen immer wertvoller wird und niemals pleite gehen kann oder die Alternativen des Totalverlustes?!!

Gold ist natürlich keine kurzfristige Anlage, dies muss man im Vorhinein als Grundvoraussetzung verstehen, bevor man in dieses edle Metall einen Teil seines Vermögens absichern will. Wenn man das verstanden hat, kann man sogar Kursrückschläge verstärkt zum Nachkaufen nutzen und sich so wiedereinmal über diese zusätzliche Chance erfreuen.

Als letztes hat mich dann noch der Punkt Aufbewahrung von Gold sehr geärgert. Eigentlich dürfte längst bekannt sein, das Gold im Schließfach einer Bank eben nicht sicher ist! Und was macht die ARD, sie empfiehlt Gold bei der Bank aufzubewahren, wo der Bestand bekanntermaßen nicht mal vor Diebstahl geschützt ist. Also sorry liebe ARD, doch bitte erstmal sauber über das Thema Gold recherchieren und dann einen Beitrag leisten, statt Halbwissen zu verbreiten.

Bei dieser Berichterstattung wundert es dann eigentlich nicht, das – immer noch – in Deutschland der Großteil der Leute sein Geld in Lebensversicherungen (mehr als 90 Millionen Verträge in Deutschland), Bausparverträgen (mehr als 25 Millionen Verträge in Deutschland) und Riesterverträgen (mehr als 15 Millionen Verträge in Deutschland) und natürlich auf dem Sparkonto verbrennt. Die Leute werden sprichwörtlich verdummt.

Hier der komplette Beitrag der ARD “Ratgeber Geld”

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Video: Prof. Antal E. Fekete “Das Bankensystem ist zahlungsunfähig”

Prof. Antal E. Fekete: “Es ist erstaunlich, das nur die wenigsten Menschen erkennen, dass das heutige Bankensystem auf der ganzen Welt praktisch zahlungsunfähig ist. Eine noch nie dagewesene Situation. [...] Da es heute keine gesunden Banken mehr gibt. [...] Banken die das Finanzsystem retten könnten wenn das international monetäre System schließlich zusammenbricht. Denn zusammenbrechen wird es mit Sicherheit.”

Prof. Antal E. Fekete stellt fest, dass die Bürger bewusst in Unkenntnis und Sicherheit gewogen werden. Und somit nicht annähern wissen in welcher prekärer Situation sich das internationale Finanzsystem befindet und das dieses von einem Tag zum anderen – wie knapp passiert im Jahre 2008 nach der Lehman-Brothers-Pleite – kollabieren könnte.

Er sagt, dass die Menschen nicht auf den kommenden Zusammenbruch des Finanzsystems vorbereitet sind und, dass die heutige klassische Altersvorsorge – Lebensversicherungen, Bausparverträge, Riester etc. – davor besonders stark betroffen wären/sind. Auch die angeblich sicheren Renten und Pensionen sind alles anderes als sicher und stehen sogar schlechter da als die Banken selbst.

Prof. Antal E. Fekete: “Planwirtschafter und Zentralbanken jedoch waren schon immer schlechte Hüter der Ersparnisse der Menschen. Und diese Ersparnisse sind heute schlicht nicht mehr da.”

Prof. Antal E. Fekete: “Gold zu horten ist verpönt, aber es ist die einzig effiziente Versicherung. Es muss aber physisches Gold sein. Und kein Papiergold der Banken oder irgendwelche Investmentfonds oder gar Pensionskassen. Sie müssen das Gold selbst im Besitz haben [...] Nur mit Gold können Sie Ihrem Alter sorglos entgegensehen. Wehe Sie trauen den Planwirtschaftlern und Zentralbanken, Sie könnten es bitter betreuen. Es könnte sein, das Sie eines Tages vor geschlossenen Türen stehen, wenn Sie ihre Ersparnisse benötigen.”

Video: Prof. Antal E. Fekete

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Prof. Dr. Hans J. Bocker – Goldexperte und Puplizist

Vor dem Interview mit Herrn Prof. Dr. Hans J. Bocker fängt der Moderator mit folgendem Zitat als Einleitung an: “Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Es gibt dann kein sicheres Wertaufbewahrungsmittel mehr. Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für die entdeckte Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess. Es beschützt Eigentumsrechte. Wenn man das einmal verstanden hat, ist es nicht mehr schwer zu verstehen, warum die Befürworter des Wohlfahrtsstaates gegen den Goldstandard sind.” Wie wahr diese Worte doch sind. Und die traurige Wahrheit zugleich, nur die wenigsten Bürger werden dies je verstehen, geschweige den Sinn und wahren Wert von physischem Goldbesitz.

Immerhin kann wohl kein anderer Goldexperte die Notwendigkeit von Gold so plausibel und gut erläutern wie Prof. Dr. Hans J. Bocker, welcher vor allem große Bekanntheit erlangte durch sein Buch “Freiheit durch Gold“. Im Interview der Sendung “Gegen den Strom” erläutert er eindrucksvoll den Rettungsanker Gold im eigenen Portfolio und warum nur Gold “langfristige” Freiheit und Unabhängigkeit ermöglicht.

Hinweis: Das Video wurde leider vom Anwender in Youtube entfernt, daher hier eine nicht weder gutes Interview von Prof. Dr. Hans J. Bocker in der Sendung “Alpenparlament.

Prof. Dr. Hans J. Bocker [Video]

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Die Rentenlüge – höchste Zeit zu handeln

Wer heute noch glaubt ein durchschnittliches Einkommen würde ausreichen um später gut von der Rente leben zu können der irrt gewaltig. Selbst wer Netto auf über 2.500 Euro im Monat kommt und ein Leben lang in Beschäftigung bleibt, muss damit rechnen später eine Rente auf Sozialhilfeniveau zu bekommen. Falls Sie jetzt eventuell (noch) denken “Das kann doch gar nicht sein”, dann schauen Sie sich bitte zu diesem Thema den folgenden hochinteressanten Videobeitrag an.

Video: Die Rentenlüge

Die Moral von der Geschicht, “auf Staat vertrauen lohnt sich nicht!” Jeder sollte unbedingt selber etwas für seinen eigenen Wohlstandserhalt aktiv tun um nicht in der Altersarmut zu landen. Staatlich unterstützt Altersvorsorgemodelle wie Riester, Kapitallebensversicherung, Bausparvertrag und Co sind leider ebenso keine vernünftige Alternative.

Eines ist gewiss, Gold als physische Anlageform bietet eine absolut sichere Form der langfristigen (Alters-)Vorsorge. Denn Gold ist:

  1. absolut entwertungssicher (Sachwert)
  2. kann nie Pleite gehen (entgegen zu einer Währung, Aktie, Lebensversicherung)
  3. komplett steuerbefreit
  4. bietet ein sehr attraktives Wertsteigerungpotential
  5. erlaubt jederzeitige Liquidität (d.h. man kommt jederzeit an seinen Besitz ran. Hingegen ist bspw. eine Immobilie nur relativ schwer veräußerbar, ein Riestervertrag zahlt erst mit der Rente aus – und davon nur monatliche Teilbeträge – usw..)

Und keine Anlage – abgesehen von physischem Gold – ist vor zukünftigen Krisen sicher. Dabei ist nicht einmal die jetzige Krise seit dem Jahre 2008 (Lehman-Brothers-pleite) ausgestanden. Die Staatsschulden explodieren weltweit weiter. Hohe Arbeitslosigkeit, insbesondere in den Südstaaten, bspw. Griechenland mit über 60% der Jugendlichen, Spanien über 50% der Jugendlichen usw.. Ergo: der nächste Supergau ist nur eine Frage der Zeit! Im Jahre 2008 haben wir alle live miterlebt wie schnell ein ganzes Geld- und Finanzsystem kollabieren kann, dieses sollten wir nicht vergessen. Insbesondere nicht wo allein in den letzten 100 Jahren in Deutschland unsere Vorfahren mit ähnlichen Versprechungen von Banken und Politikern 3x komplett enteignet wurden. Abgesehen natürlich auch hier von der Anlage Gold.

Wer die richtige Anlage wählt und möglichst früh anfängt – bspw. bequem via eines Goldsparplans – kann sich heutzutage immer noch eine sehr schöne Rente aufbauen und mit der richtigen Anlage – Gold gibt es bekanntlich schon seit über 5.000 Jahren – zugleich immer absolut beruhigt schlafen. Ganz im Gegenteil, im Worstcase-Szenario wird Gold nahezu unglaublich wertvoll. So konnte man sich bspw. im Jahre 1945 bis 1948 (eine Zeit in der es keine Währung gab) für nur etwa 5 Gramm Gold eine Villa leisten oder/und mit nur 3 Gramm Gold ein ganzes Jahr locker eine Familie ernähren.

Ich hoffe Sie fallen nicht auf die Rentenlüge herein und machen Ihre eigenen Finanzen zu Ihrer ganz persönlichen Chefsache!

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Globale Schulden explodieren auf Rekordhoch

Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die Schulden weltweit nochmal drastisch erhöht, so die BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich). So lag der weltweite Schuldenberg noch im Jahre 2008 -kurz nach der Lehman-Brothers-Pleite – bei “nur” 70 Billionen Dollar. Letztes Jahr ist dieser Schuldenberg bereits Anfang Sommer auf weit über 100 Billionen Dollar angestiegen, welches aus dem Quartalsbericht der Dachorganisationen der Notenbanken hervorgeht.

Wer sich mit dem Geld-und Schuldsystem kritisch auseinandersetzt, der weiß, das diese Schulden früher oder später beglichen werden müssen. Bisher war es immer wieder der Bürger, der dann zur bürge herangezogen wurde, sei es nun durch Lastenausgleichsgesetze, Währungsreformen, Hyperinflationen usw.. Am rasant ansteigenden weltweiten Schulenberg sehen wir also was in Zukunft unweigerlich auf uns (erneut) zukommt, ob wir es nun wollen oder nicht. Unser “Schuldgeldsystem” hat nun mal den Zins als Fehler im System, d.h. früher oder später sind die Schulden so hoch, dass der Zins nicht weiter bedient werden kann und dann folgt Enteignung.

Streng genommen werden wir im Übrigen schon jetzt enteignet, denn alle Zinsanlagen – egal ob Lebensversicherung, Bausparvertrag oder Sparkonto etc. – erwirtschaften mittlerweile eine Rendite weit unterhalb der der Inflation.

Besonders klug ist es also aktuell auf Gold zu setzen. Nicht in erster Linie deshalb weil Gold durchschnittlich eine Wertsteigerung von 9,5% im Jahr erzielt und die Gewinne nach einem Jahr Lagerhaltung  steuerfrei sind. Sondern vor allem deshalb, weil Gold ein Sachwert ist, der also weder durch Inflation noch Währungsreformen betroffen ist. Zudem ist Gold anonym, somit bleibt man unangreifbar vor der Willkür des Staates und seiner zukünftigen “cleveren” Ideen.

Es gilt also mehr als jemals zuvor: “Wer Gold hat hat immer Geld.” Und dies schon seit über 5.000 Jahren. Was man sonst weder von einer Aktie, Währung oder Sparkonto auch nur annähernd behaupten könnte. Gold – und das ist wichtig zu verstehen – bleibt unabhängig jeder Situation ein sicherer Hafen. Alleine aus diesem Grund gehört Gold in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu.

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Günstig Gold kaufen für Ottonormalverbraucher tatsächlich möglich?

Günstig Gold zu kaufen sei nur für sehr wohlhabende möglich! So oder so ähnlich, ist immer noch die Aussage vieler Menschen welche in physisches Gold investieren möchten. Dabei haben sich die Zeiten erfreulicherweise längst verändert. Gold ist schon lange keine Anlage mehr nur für Reiche.

Woher kommt noch immer die häufige Aussage vieler Menschen? “Günstig Gold kaufen ist nur was für Reiche!” Oder: “Gold können sich doch nur die Reichen leisten!” Nein, diese Zeiten sind längst vorüber. Wahrscheinlich – so vermute ich – machen viele Leute noch immer den Fehler beim Goldkauf zur Bank zu gehen und werden dann abgeschreckt, da die Banken generell horrende Gebühren verlangen. So sind Aufschläge von 30% und mehr keine Seltenheit. Und Banken haben an diesem Geschäft auch generell kein Interesse. Vor allem deshalb, weil es unattraktiv für die jeweiligen Institute ist. Bei Riesterverträgen, Lebensversicherungen, Rürup und Co kann man halt Gebühren viel einfacher verstecken und vor allem, kann man mit dem Geld der Kunden arbeiten, umso selber noch mehr Geld zu machen.

Doch wohlgemerkt, günstig Gold kaufen ist mittlerweile tatsächlich möglich. Und dies ganz ohne hohe Depoteröffnungsgebühren und ohne hohe Einmalbeträge. Einige Anbieter ermöglichen den Einstieg bereits ab 50 Euro pro Monat und es gibt dabei sogar mittlerweile die Möglichkeit bequem mtl. – ein so genannter Goldsparplan – regelmäßig ein Teil seiner Ersparnisse in Gold abzusichern. So können Kunden zusätzlich vom Cost-Average-Effect profitieren/Durchschnittskosteneffekt und kaufen bei Preisrückgängen automatisch mehr physisches Edelmetall ein. Einige Anbieter belohnen dies sogar zusätzlich mit besonders attraktiven Konditionen. So fällt bspw. bei der Firma Goldrepublic – welche ebenfalls einen Goldsparplan anbietet – beim regelmäßigen sparen statt 1% pro Kauf, nur 0,5% Verkaufsorder an.

Doch nicht nur die Kosten für den Kauf von Gold sind sehr günstig. Auch bei dem späteren Verkauf fallen lediglich zwischen 0,5% und 1% Verkaufsorder an.

Und selbst die Lagerkosten sind mittlerweile selbst für kleine Sparer erschwinglich und dies bei kompletter Absicherung des Golddepots inklusive. Bereits ab 0,12% pro Jahr wird das Gold des Kunden in Hochsicherheitstresorlagern verwahrt.

Ergo: Günstig Gold kaufen ist tatsächlich möglich, sogar ganz bequem via eines Goldsparplanes. Die Gesamtkosten für Gold liegen mittlerweile sogar weit unter denen anderer klassischer Anlagen. Und wenn man zudem bedenkt, das Gold niemals wertlos werden kann und eine durchschnittliche Wertsteigerung von 9,5% im Jahr erzielt – Zeitraum 1970 bis 2010 – und darüber hinaus nach einem Jahr Lagerhaltung physisches Gold komplett Abgeltungssteuerfrei ist, dann erkennt man schnell das es wohl kaum eine andere so lohnenswerte Anlage gibt. Zumindest nicht, bei selber Sicherheit! Wenn auch Sie günstig Gold kaufen möchten [klicken Sie hier].

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