Steht der nächste Megacrash kurz bevor?

Eines steht fest, er wird kommen! Genau dann wenn ihn die wenigsten erwarten würden! Es ist nahezu immer der gleiche Ablauf: In der höchsten Euphorie kommt plötzlich das böse Erwachen. Auf einmal und plötzlich ist die Party vorbei. Die Rede ist vom nächsten großen Crash.

Ähnlich wie im Jahre 2008. Kaum jemand hatte dieses Szenario auf der Rechnung. Anlagen wie Lehman-Brothers-Zertifikate wurden von den Ratingagenturen mit höchster Bonität eingestuft. Und Banken – selbst Sparkassen – verkauften solche Anlageprodukte wie Lehman–Brothers-Zertifikate den Kunden als sichere Altersvorsorge.

Und nur einen Wimpernschlag entfernt wäre genau im selben Jahr das gesamte Finanzsystem kollabiert. D.h. die gesamten Währungen der westlichen Welt, inklusive total bankrott aller Geldwertanlagen (Lebensversicherungen, Riestervorsorge, Bausparverträge, Sparkonten etc.).

Hätte man eine Warnung nur einige Monate zuvor ausgesprochen – wie es ganz wenige (echte) Experten taten bspw. Prof. Dr. Max Otte  - wären diese in der Euphorie der Aktienrally einfach verstummt. Diesen Experten wurde einfach nicht zugehört. Oder sie wurden komplett für verrückt abgestempelt.

Ganz ähnlich könnte es jetzt sein. Die Aktien sind auf neue Höchststände katapultiert und das billige Geld bildet neue Blasen. Bestes Beispiel hierzu ein Unternehmen ohne Umsätze mit nur einem einzigen Angestellten das 4 Milliarden USD wert ist (hier klicken). Und dies ist nur ein Beispiel von vielen anderen Blasen, sowohl an der Börse wie auch im Immobilienbereich. Die Preise für Immobilien sind mittlerweile höher als jemals zuvor, egal ob in den USA, Großbritannien oder in deutschen Großstädten.

Logisch, denn das ganze billige Geld, das durch die Zentralbanken in Umlauf gebracht wird, muss irgendwo hinfließen. Und da aufgrund der Negativzinsen nur noch Sachwerte bleiben werden Aktien und Immobilien nahezu aufgepumpt. D.h. der aktuelle Wert hat in der Regel keinen Bezug zum realen Wert. Die astronomischen Preise entstehen also schlicht aus Angebot und Nachfrage. So ist es möglich, das sogar Firmen (siehe oben) 4 Milliarden Dollar wert sind, obwohl nicht ein einziger Cent an Umsatz erwirtschaftet wurde.

In China sind sogar mittlerweile zahlreiche gigantische Geisterstädte entstanden. Städte welche gebaut wurden aufgrund des billigen Geldes und in all der Euphorie (hier klicken). Wie lange kann dieser Wahnsinn noch gut gehen? Auch ich kann diese Frage natürlich nicht beantworten, doch klar ist, die Zeichen zum nächsten Megacrash werden deutlicher. Gerade diese Woche ein weiteres Zeichen, in Portugal geht die Sorge vor einer erneuten Bankenkrise um (hier klicken), welche sehr schnell zu einer Finanzkrise ausufern könnte.

Es gibt momentan also viele mögliche Krisenherde. Zu einem die gewaltigen Blasen, ganz egal ob im Immobilienbereich oder bei Aktien. Zum anderen nach wie vor gravierenden Problemen bei den Banken. Dem nicht genug, kommt der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft trotz des billigen Geldes und aller möglichen Tricks von Seitens der Zentralbanken weder in den USA, noch in den größten Volkswirtschaften der Eurozone (abgesehen von Deutschland) in Gang.

Und um dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen, sind mittlerweile viele Staaten kurz vor dem bankrott. Bedeutet zu einem das jede weitere Zinssteigerung einen Staat nach dem anderen an den Abgrund bringen könnte. Und zum anderen, das beim nächsten Crash kein Geld mehr da ist um beispielsweise nochmals Banken retten zu können.

Ich möchte den Teufel natürlich nicht an die Wand malen, doch ich weiß beim besten Willen nicht wie die enormen Staatsschulden – egal ob in den USA oder in der Eurozone – jemals mit sauberen Mitteln beglichen werden könnten. Alle Maßnahmen seitens der Zentralbanken sind zudem bisher verpufft. Demnach bleiben nun nur noch dreckige Lösungen, d.h. Inflation erhöhen – somit können die Staaten ihre Schulden durch die Hintertür entwerten – oder/und Währungsschnitt. Vor allem auf Ausblick auf einen nächsten kommenden großen Crash, der spätestens ein für allemal das Finanzsystem zum kollabieren bringen wird (Staaten können nicht mehr einspringen, da selber bereits am Abgrund).

Nun aber die gute Nachricht. Jede Situation bieten bekanntlich Chancen. Ein Sachwert – aus welchen Gründen auch immer – ist aktuell stark unbewertet und bietet zudem den idealen Vermögensschutz. Die Rede ist von Gold! Politiker und Währungen werden auf die eine oder andere Weise auch in der Zukunft gehen. Gold hingegen wird bleiben, wie seit über 5.000 Jahren. Im wahrsten Sinne des Wortes also glänzende Aussichten. Und gleichzeitig eine kommende Gelegenheit sogar durch die kommende Krise zusätzlich zu profitieren, denn dem Goldpreis tut die kommende Entwicklung gut. Wobei es schon bald nur noch darum gehen könnte, wie man sein Vermögen vor Enteignung, Abwertung und Inflation schützen kann.

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Erschreckender Geheimplan der Bank of England – private Gläubiger enteignen

Mittlerweile sollte es sich eigentlich rumgesprochen haben, dass die damalige Aussage von der Bundeskanzlerin Angela Merkel bezüglich der Sicherheit der Ersparnisse nichts anderes als eine schlichte Lüge war. Denn wenn bspw. Frankreich oder Italien nicht mehr gerettet werden könnten, kann kein Land und keine Zentralbank, wie auch kein Rettungsfond, genügend Kapital mehr aufbringen um das Ruder nochmal rumzureißen. Selbst Spanien – als viert größte Volkswirtschaft der Eurozone – wäre wohl zu groß um gerettet werden zu können.

Was dem Bürger also versucht wurde/wird zu verschweigen, der Beinahezusammenbruch des Systems, stand nicht nur im Jahre 2008 unmittelbar zuvor. Sondern ebenso im Jahre 2011, als die Zinsen für – too big to fail - Irland, Griechenland, Portugal und Spanien gleichzeitig immer stärker anstiegen.

Ich erwähne in diesem Blog immer wieder, das es keine Frage ist ob, sondern nur wann auf diese oder andere Art und Weise – aufgrund der Systembedingten Zinsen-Schuldenproblematik – ein Restart erfolgen wird. Und ich erwähne dabei gleichzeitig immer wieder, das in letzter Instanz nicht der Staat sondern der Bürger haftet. Denn nach dem Staat steht kein weiteres Element was den bankrott verhindern kann. Von Zeitgewinnung wie Geld drucken durch die EZB oder/und Staatsanleihenkäufe mal abgesehen.

Die Bank of England hatte schon im Jahre 2011 den Plan die privaten Bürger zu Kasse zu delegieren, wie hier in einem Artikel auf “Deutsche Wirtschafts Nachrichten” gelesen werden kann. Somit steht nun eindeutig und belegbar fest was bei einem Crash passiert wäre. Und da der nächste Crash nur eine Frage der Zeit ist und nahezu alle westlichen Staaten mittlerweile hoch verschuldet sind, kann sich jeder mit gesundem Menschenverstand die Frage beantworten, wer als nächstes für die Krise zur Kasse gebeten werden wird.

Gut wer also besonders in diesen Tagen schon mit weiser Voraussicht in anonyme Werte und fern des Geldsystems investiert ist. Was kaum einer weis, Geldwerte wie Kapitallebensversicherungen, Riestervorsorge, Bausparverträge, Sparkonto, Anleihen etc. können jederzeit einfach entwertet werden. Nur Sachwerte, insbesondere davon Gold (da anonym lagerbar und mobil) bieten wahren Schutz vor der kommenden Zwangsabgabe.

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Die geheime Wahrheit: Warum die Reichen tatsächlich immer reicher werden

Die meisten deutschen Bürger werden es einfach nicht verstehen wie es sein kann, dass die Reichen – trotz Negativzinsen – immer und immer reicher werden. Kein Wunder, gauckeln doch die Medienpropaganda dem deutschen Volk schon seit Jahrzehnten die angeblich sichere Vorsorge auf Sparkonten, Lebensversicherungen, Riester/Rürup und Bausparverträgen vor. Komisch nur das weder Banken noch wohlhabende Menschen in solche Anlagen investieren.

Während also die Mittelschicht auf Geldwerte vertraut, bauen wohlhabende Menschen auf Sachwerte auf. Sachwerte sind Anlagen welche also nicht auf Zinsen und somit auf Geld/Papiergeld aufbauen, sondern einen inneren Wert haben. Eine Aktie ist bspw. hinterlegt in dem Gegenwert des Unternehmens (Maschinen für Produktion, Anlagen etc.). Wobei eine Aktie für mich persönlich kein eindeutiger Sachwert ist, denn ein Unternehmen wie bspw. Facebook, das kaum Angestellte und Maschinen hat, ist nur schwer als Sachwert einzuordnen.

Ein weiterer Sachwert sind Immobilien. Eine Immobilie ist für mich ein wahrer Substanzwert. Immobilien können im Gegensatz zu Aktien auch niemals pleite gehen. Doch trotzdem sind natürlich Ramschimmobilien und Fehlkäufe hier ebenso möglich wie bei Aktien. Mit anderen Worten man sollte sich auskennen wenn man hier investiert und keinesfalls alles auf eine  Karte setzen.

Man kann es auch auf den Nenner bringen und sagen: “Aktien sind für den normalen Anleger einfach zu riskant und Immobilien vor allem zu teuer!”

Ein Sachwert welcher hingegen definitiv nicht nur für Wohlhabende ist, ist Gold. Gold ist als Anlage mittlerweile auch für die Mittelschicht erschwinglich. Im Gegensatz zu einer Aktie kann Gold nie wertlos werden und im Gegensatz zu einer Immobilie braucht man weder die Angst vor einem Fehlgriff, noch vor Mietnomaden haben. Physisches Gold gehört daher in erster Linie in jedes gesunde Portfolio dazu.

Mein Tipp: Raus aus Geldwerte und rein in Sachwerte. Am besten sind etwa als Faustformel 1/3 Gold, 1/3 Aktien und 1/3 Immobilien. Da die meisten allerdings nicht soviel Kapital haben, empfiehlt sich die Streuung in Gold 1/2 und Aktien 1/2. Wer finanziell noch ganz dünn aufgestellt ist, kann bspw. auch erstmal damit anfangen sein Geld in Gold abzusichern – bspw. mit einem Goldsparplan. Sobald dann genügend Gold angespart ist kann bspw. später nach und nach ein gewisser Teil umgetauscht werden in Aktien. Wichtig: Langfristig denken, auch der Goldpreis hat Schwankungen. “Langfristig” wird sich der Goldpreis allerdings – wie Immobilien und Aktien – vielfach besser entwickeln als Geldwerte. Die durchschnittliche Goldpreissteigerung liegt im Übrigen bei 9,5% im Jahr – Rechnung 1970 bis 2010 – und das darüberhinaus sogar steuerfrei.

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Sparer in Geldwerten werden nun noch mehr enteignet

Seit Jahren schon erzielen Sparer in Geldwertanlagen wie Lebensversicherungen, Riesteranlagen, Bausparverträgen und Sparkonten eine Rendite unterhalb der Inflation. Und man könnte meinen, da sich dies so viele Menschen gefallen lassen und immer noch unbeirrt in diesen Anlagen ihr Geld verbrennen wird diese Gruppe nun noch mehr zur Kasse gebeten. Der Garantiezins in Lebensversicherungen sinkt bspw. auf 1,25%. Übrigens gilt dies lediglich auf den Sparanteil, dieser liegt im Durchschnitt bei 60 bis 70%, d.h. nicht die komplette Einlage des Kunden wird mit 1,25% verzinst, sondern lediglich 60 bis 70% davon. Wer Pech hat bei dem können es sogar lediglich 50% sein, dies kommt ganz auf den jeweiligen Anbieter an.

Doch dem nicht genug ist heute die nächste Bombe hochgegangen, die EZB senkt den Zins von 0,25% auf 0,15%. Bedeutet das Geldwertanlagen (siehe oben) schon bald noch weniger Zinsen erwirtschaften werden als jemals zuvor. Auch eine weitere Senkung des Garantiezinses bei Lebensversicherungen ist nur eine Frage der Zeit. Würde dies nicht geschehen, werden schon bald erste Gesellschaften pleite gehen da sie den versprochenen Zins schlicht nicht an ihre Kunden zahlen könnten.

Doch dem nicht genug wird durch das Vorgehen der EZB  gleichzeitig die Inflation tendenziell erhöht, d.h. die Geldwertsparer werden noch mehr real enteignet. Auf der einen Seite sinken also die Zinsen und auf der anderen Seite steigt gleichzeitig die Inflation. Die Altersvorsorge der Zinssparer schmilzt somit sprichwörtlich dahin wie der Käse im Ofen.

Und das ist noch nicht alles, denn zudem droht durch die bille Geldpolitik eine neue Blasenbildung bei Immobilien und den Aktienmärkten. Erinnern Sie sich noch an 2008? Damals konnten die Staaten noch einmal knapp den Zusammenbruch des Finanzsystems – nach dem Platzen der Immobilienblase – mit Billionenspritzen von Euro und Dollars knapp abwenden. Doch mittlerweile sind viele Staaten selbst am Rande des Abgrunds. Die gesamte Eurozone hat einen Verschuldungsgrad von 96% des BIP erreicht. Frankreich, die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist total bankrott. Zu groß um von anderen Staaten jemals gerettet werden zu können. Italien hat übrigens das selbe Problem, auch hier kommt die Wirtschaft nicht in Gang. Es ist nach Deutschland und Frankreich im Übrigen die drittgrößte Volkswirtschaft.

Wer also wachsam ist der sieht, wir befinden uns in der Ruhe vor dem Sturm. Jetzt ist höchste Zeit zu handeln und die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen! Raus aus Geldwerten und Absicherung in Sachwerten. Doch in welche Sachwerte soll man investieren?

  • Immobilien dürften mittlerweile generell überteuert sein. Zudem kommt das nicht jeder sich eine Immobilie leisten kann. Darüber hinaus kann man beim oft zitierten Betongold so einiges falsch machen und sprichwörtlich Schiffbruch erleiden. Dem nicht genug möchte ich bei der derzeitigen Lage kurz erwähnen das Immobilienbesitz leicht enteignet werden kann, Stichwort “Lastenausgleichsgesetz“.
  • Aktien sind generell eine gute Wahl. Sie sind nicht nur ein Sachwert, sondern erlauben hohe Liquidität. Allerdings kann man als Laie auch hier viel falsch machen, denn bekanntlich können Unternehmen pleite gehen. Auch dürften die Preise hier ebenfalls mittlerweile im Zenit liegen bzw. kurz davor.
  • Was ist mit Gold? Gold gilt nicht von ungefähr als ultimativer Sachwert. Seit über 5.000 Jahren in den Händen der Menschheit hat es nicht nur optisch nie an Glanz verloren. Es ist im Gegensatz zu einer Immobilie, Aktie, Sparkonto, Lebensversicherung, Anleihe, Bausparvertrag und so ziemlich jeder anderen erdenklichen Anlagemöglichkeit noch nie wertlos geworden und hat alle Krisen, Währungen und Politiker überlebt. Gold ist aktuell zudem spott-günstig. Darüber hinaus steuerbefreit - nach mindestens einem Jahr Lagerhaltung – und erlaubt volle Anonymität (dies kann sich eventuell schon in einigen Monaten falls bspw. der Staat selbst in Zahlungsschwierigkeiten – nach der nächsten Krise/Blase – geraten sollte, als durchaus sehr wichtig erweisen).

In normalen Zeiten würde ich im Optimalfall sagen: Etwa 1/3 Gold, 1/3 Immobilien und 1/3 Aktien sind vernünftig und eine gute Wahl. Doch derzeit haben wir definitiv keine normalen Zeiten, daher kenne ich zu Gold keine bessere Alternative.

Gold bietet nicht nur die ohne Zweifel höchste Sicherheit, sondern gleichzeitig das höchste Wertsteigerungspotential. Somit bleibt eigentlich kein Grund für andere Anlagen. Es sei denn man benötigt zusätzlich regelmäßige Erträge. Hier würde ich bspw. gleichzeitig Dividenden starke Aktien empfehlen. Doch wie bereits erwähnt sind Aktien wie Immobilien ein sehr komplexes Thema, womit sich jeder tiefgreifend auseinandersetzen sollte bevor er hier Geld investiert.

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Edelmetalle bekommen Flügel + Rückblick zum beinahe Crash 2008

Den Edelmetallen kommt die derzeitige Politik von EZB und Zentralbanken (Währungen werden entwertet) entgegen. Seit Jahresbeginn konnte der Goldpreis um mehr als 10% zulegen. Einige weitere gute Gründe warum der Goldpreis mittelfristig wieder anziehen sollte können Sie hier im Handelsblatt erfahren (Video).

Doch Edelmetalle sind natürlich erst in zweiter Linie eine Anlage aus Gewinnoptimierungsperspektiven. Wobei der Goldpreis durchschnittlich um 9,5% pro Jahr gestiegen ist (Rechnung: 1970 bis 2010). In erster Linie gilt Gold allerdings als Absicherungsinstrument. Und erst vor einigen Jahren -im Jahre 2008 – wäre es erneut wieder fast so weit gewesen, indem Menschen hätten schmerzhaft erfahren müssen, warum nur wahre Werte “langfristig” sinn machen. Denn es wäre nur knapp einer der wenigen Anlagen gewesen welche noch einen Wert gehabt hätten, wenn das Finanzsystem tatsächlich kollabiert wäre. Wie scharf vorbei viele Anleger – welcher ihre gesamten Ersparnisse in Geldanlagen wie Riester, Sparkonto, Bausparvertrag und Co “sichern” – mit einem blauen Auge davon gekommen sind, zeigt auch wunderbar der folgenden Artikel, indem Angela Merkel während der Krise in einen Weinkrampf ausbrach.

Ergo: Edelmetalle – insbesondere Gold – gehören für den langfristig orientierten Anleger in jedes gesunde Vermögensportfolio unweigerlich dazu. Denn dieser weiß, dass die nächste Krise keine Frage des ob, sondern lediglich eine Frage des wann ist. Und ob die nächste kommende Krise erneut mit Staatsgeldern ausbalanciert werden kann, ist bei den immensen Staatsverschuldungen mehr als zweifelhaft. Mittlerweile schließlich, sind selbst viele Staaten – nach den Banken – Rettungskandidaten. Danach bleibt alo logischerweise nur noch Währungsreform und Hyperinflation und somit Entwertung der (Papiergeld-)Ersparnisse.

Dem nicht genug, ist die private Vorsorge ein absolut wichtiger Bestandteil für das spätere Wohlergehen im Alter. Australien ist jetzt bereits dabei eine Rente mit 70 einzuführen. Nur eine Frage der Zeit – trotz kurzfristiger Wahlgeschenke und Rente mit 63 – bis dies durch den demographischen Wandel auch in Deutschland Kontur annimmt. Wer also weise ist, fängt bereits frühstmöglih mit er privaten Vorsorge an. Und spart dabei wenigstens 30% in regelmäßig in physische Edelmetalle. Ein Wert der auch die nächsten Krisen, Kriege, Crashs, Staatsbankrotte, korrupte Politiker und Intrigen überleben wird. Was man leider bei einer Aktie, Sparkonto, Lebenversicherung, Riestervertrag, Bausparvertrrag und Währung niemals so genau weiß.

PS: Bequem regelmäßige Absicherungen in physisches Gold und Edelmetalle zu besten Konditionen bei gleichzeitig höchster Sicherheit und Flexibilität finden Sie hier.

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Gold kaufen – Ja oder Nein? 10 Argumente Gold zu kaufen!

Gerade als Laie fällt die Entscheidung Gold zu kaufen – ja oder nein – nicht besonders leicht, denn die Medien beten zu einem wiederholt das ewige Mantra runter “Gold bringe keinen Zinsen”! Und die Banken und Finanzberater tun generell anscheinend auch alles dafür Überzeugungsarbeit zu leisten um bloß kein physisches Gold an den Kunden zu vermitteln. Schließlich sind doch die Provisionen auf Riesterverträge, Kapitallebensversicherungen, Bausparvertrag und Co um Welten attraktiver für die Institute.

Doch wenn man mal die egoistischen Interessen von Finanzinstituten, Medien – welche generell von Werbeerlösen der Finanzinstitute leben – und Staat – Gold macht den Bürger unabhängig, frei und Vermögen ist anonym – absieht, welche klaren Argumente sprechen dann überhaupt dafür Gold zu kaufen?

10 Argumente Gold zu kaufen:

  • Gold gibt es schon seit mehr als 5.000 Jahren – in den Händen der Menschheit – und ist (entgegen dem Papiergeld, Aktien, Staaten, Anleihen, Lebensversicherungen, Sparkonten, Bausparverträgen, Fonds und Co) noch nie wertlos geworden.
  • Gold kann nie wertlos werden
  • Gold kann nicht pleite/insolvent gehen
  • Gold ist krisensicher
  • Gold bietet den besten Inflationsschutz
  • Gold ist eine Reserve außerhalb des Finanzsystems
  • Gold ist Banken unabhängig
  • Gold ist weltweites Zahlungsmittel
  • Gold ist Mehrwertsteuerfrei
  • Gold ist Abgeltungssteuerfrei (nach einem Jahr Lagerhaltung)

Darüber hinaus ist Gold eine attraktive Wertanlage, welche nahezu alle anderen Anlageklassen in den letzten Jahrzehnten weit hinter sich gelassen hat. So liegt die durchschnittliche Wertsteigerung bei 9,5% im Jahr (Zeitraum 1970 bis 2010).

Doch die attraktiven Wertsteigerungschancen sollten nie das Hauptargument sein Gold zu kaufen. In erster Linie sollte Gold als Versicherung bzw. Vermögensschutz gesehen werden. Im Worst-Case übersteht dieses wohl edelste aller Metalle jedes Worstcase-Szenario. Und erlaubt dabei gleichzeitig jederzeitige Flexibilität und Handlungsfähigkeit. Eine wichtige Tatsache, insbesondere dann wenn ungeplante Ausgaben bevorstehen (bspw. Arbeitslosigkeit, Hochzeit/Scheidung, Krankheit, Beerdigungen, Unfall, Reparaturen etc.).

Fazit: Gold kaufen – Ja oder Nein?

Definitiv ja! Natürlich nicht das gesamte Vermögen, denn Gold ist eine “langfristige” Anlage und unterliegt daher Kursschwankungen. Zudem ist Gold nicht dafür geeignet, sofern jemand regelmäßige Einnahmen benötigt – hier eignen sich bspw. besser Dividenden aus Aktien oder/und Mieteinnahmen aus Immobilien. Doch wie immer man es auch nimmt: Wenigstens 10 bis 30% physisches Gold gehört allein schon aus Absicherungsgründen in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu. Dies wissen nicht nur Zentralbanken und Diktatoren, sondern sollte eigentlich auch jeder Bürger wissen. Leider haben aber die Finanzlobby – siehe oben – , Medien und der Staat eigene Interessen. Daher wird man wohl von diesen Seiten kaum etwas positives zum Goldkauf erwarten können.

In China hingegen ist man weiter, dort rät die Regierung sogar den Bürgern dazu Gold zu kaufen. Denn “langfristig” wird damit Macht und Wohlstand erhalten. Wovon letztendlich alle etwas haben. Eine Weisheit welche hierzulande offensichtlich nicht vorhanden ist.

PS: Gold ist schon lange keine Anlage mehr – entgegen der oftmals öffentlichen Meinung -ausschließlich für Wohlhabende. Sondern mittlerweile auch für den Gering- und Durchschnittsverdiener zu Konditionen erschwinglich, welche noch vor wenigen Jahren nur Millionären zugänglich waren. Auch ein flexibler Goldsparplan ist möglich. Die wohl zwei besten Anbieter auf dem Markt (bezogen auf Sicherheit, Preis und Leistung) zum Bereich Goldkauf inklusive Goldsparplan-Option können Sie hier aufrufen.

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Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

Menschen sind allgemein sehr vergesslich. Nicht nur das die meisten längst vergessen haben das wir erst vor einigen Jahren – im Jahre 2008 – nur knapp am Systemkollaps vorbei geschrammt sind. Sondern auch die Tatsache, dass die Schuldenproblematik der westlichen Industriestaaten nach wie vor katastrophal ist und die Gefahr der Gewöhnung längst eingesetzt hat.

Die USA verschulden sich munter weiter. Ebenso wie Japan. Auch in der EU sieht es nicht besser aus. Frankreich und Italien – nach Deutschland die größten Länder der Eurozone – haben nach wie vor gewaltige Probleme. Dem nicht genug, stottert nun auch noch der Wirtschaftsmotor Chinas zunehmend.

Wer sich mit Finanz-Crash beschäft, weiß, das diese immer unvorhergesehen kommen. Und das es diese systembedingt  immer geben wird. Im Jahre 2008 war dies ebenso der Fall.

Das letzte mal konnten noch die Staaten mit Milliarden von Euros und Dollars für die taumelnden Banken einspringen. Doch nachdem die Staaten als letztes Glied nahezu bankrott sind – viele sind es quasi schon -, kann den nächsten Crash nur noch mit Hyperinflation, Währungsreformen begegnet werden. Es ist einfach die logische Konsequenz wenn auch der letzte Gläubiger ausfällt.

Also kommen wir zu alles entscheidenden Frage: “Was, wenn der Finanz-Crash kommt?” Und welche Anlagen sind dann noch sicher? Das folgende Video beschäftigt sicht genau mit diesem Thema.

Video – Was, wenn der Finanz-Crash kommt?

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Vergleich von unterschiedlichen Formen der Goldanlage

“Nicht alles ist Gold was glänzt”. Dies gilt insbesondere für die Goldanlage. Ein Überblick über die Möglichkeiten Geld in Gold abzusichern bezogen auf Risiken und Versteuerung:

  1. “Physisches Gold” im Schließfach

- direktes Eigentum

- Risiken: beschränkter Versicherungsschutz

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

2. “Physisches Gold” Verwahrung daheim

- direktes Eigentum

- Risiken: Diebstahl/Einbruch

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

3. “Physisches Gold” Tresorgold

- direktes Eigentum “Sondervermögen”

- Risiken: keine

- nach einem Jahr Haltung keine Besteuerung

4. “Börsengehandeltes Gold” ETC

- Schuldrechtlicher Anspruch

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

5. “Börsengehandeltes Gold” ETF und Gold-Fonds

- Miteigentum

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

6. “Börsengehandeltes Gold” Goldzertifikate

- kein Eigentumsrecht

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

7. “Börsengehandeltes Gold” Derivate auf Gold

- kein Eigentumsrecht

- Risiken: Emittent

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

8. Aktien von Goldminenunternehmen

- kein Eigentum an Gold, sondern nur Anteile auf das Unternehmen

- Risiken: Unternehmen

- Gewinne unterliegen der Abgeltungssteuer

Fazit: Echtes Eigentum an Gold wird nur unter den Möglichkeiten “Verwahrung daheim”, “Tresorgold” und im “Schließfach” ermöglicht. Schon allein deshalb scheiden eigentlich bezüglich der Sicherheit alle anderen Möglichkeiten des Golderwerbes aus. Allerdings ist ein Schließfach generell nur eingeschränkt abgesichert, so das im Falle eine Diebstahles keine Sicherheiten gegeben sind. Dies gilt umso mehr bei der Lagerung von Gold daheim. Lediglich Tresorgold bietet eine umfassende Versicherung für alle Individualitäten inklusive.

Tresorgold bietet darüber hinaus den steuerlichen Vorteil. Nach einem Jahr Lagerhaltung fällt keine Abgeltungssteuer an!

Tresorgold erlaubt dem Kunden gleichzeitig höchste Flexibilität beim Kauf und Verkauf des Goldes zu gleichzeitig besten Konditionen.

Doch Vorsicht, nicht jeder Goldanbieter der sich eventuell als Tresorgold bezeichnet ist auch 100% seriös, daher empfiehlt der World Gold Council, dass “Tresorgoldanbieter direktes und unbeschränktes Eigentum an Gold zusichern, kein Gold ohne vorherige Zustimmung des Kunden verleihen, das Gold bei einem unabhängigen und registrierten Tresorbetreiber verwahren lassen und regelmäßige Inspektionen und Prüfungen der Kundengoldbestände zulassen”. Seriöse Tresorgoldanbieter unter strengsten Qualitätskriterien inklusive Goldsparplan-Option finden Sie als Vergleich auch hier im Blog.

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Schon zu Beginn des Goldkaufs auch an den Verkauf denken

Gold ist eine “langfristige” Anlage und gilt unter vielen Anlegern schlecht hin als die Vermögensabsicherung überhaupt (zu Recht), doch trotz allem sollte man den Vorteil der schnellen Liquidierbarkeit  bei Gold von Anbeginn nutzen umso jederzeit im Verkauf flexibel zu bleiben.

Viele Kunden welche Gold erwerben machen es sich unnötig schwer, wenn es um die Frage geht, das Gold später zu Geld zu tauschen. Einige müssen es bspw. erst einmal einschicken und prüfen lassen bevor es in Geld getauscht wird. Neben diesem hohen Aufwand, unnötigen Risiken des Versandts und der zusätzlichen Prüfkosten, sind natürlich auch nicht die Margen zu verachten. Je kleiner der Goldbarren umso höher ist generell auch der Spread zum Ankaufspreis.

Wobei ich an dieser Stelle natürlich auch eindeutig darauf hinweisen möchte, das ein kleiner Teil in kleinere Goldbarren für Worst-Case-Zwecke absolut zu empfehlen ist, denn “Geld ist Gold” und mit großen Barren später bspw. Brötchen zu kaufen wird schwierig sein. Mit kleineren Barren ist man also hingegen immer flexibel.

Unsummen von Goldbarren also daheim aufbewahren ist spätestens bei der Frage des Umtausches zu Geld keine gute Empfehlung.

Doch auch Gold was physisch extern gelagert wird ist nicht immer einfach in Geld umzutauschen. Einige Anbieter weigern sich bspw. dieses zu tun und Kunden können sich dieses Gold dann nur selber persönlich abholen. Insbesondere natürlich schwierig wenn das Gold weit weg der Heimat aufbewahrt wird, bspw. in Singapur oder in den USA. Bei dem “kleinen Gold des Mannes” Silber wird dieses nochmal zusätzlich erschwert, da Silber ein weitaus höheres Volumina aufweist um Vermögen zu konservieren.

Man sollte sich also unbedingt schon zu Beginn damit befassen wie das Gold später wieder in Währung umgetauscht werden kann, denn manchmal benötigt man schneller Geld als man denkt und gerade Gold bietet doch im Gegensatz zu anderen gängigen Anlagen hier den schönen Vorteil, das es jederzeit wieder in Geld umgetauscht/liquidiert werden kann. Diesen Vorteil sollte man sich also bewahren und daher genau auf die jeweiligen Konditionen des Anbieters achten. Und dies bitte nicht erst sobald man verkauft, sondern bereits schon vor dem Kauf!

Erfreulicherweise bieten einige wenige Anbieter ihren Kunden nicht nur den Kauf und die versicherte Lagerung in externen Hochsicherheitstresorlagern an, sondern übernehmen auch den späteren/jederzeitigen Verkauf. Goldkauf und Verkauf quasi so einfach ganz wie ein Tagesgeldkonto.

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Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect eines Goldsparplans

Beim Goldsparplan wird immer wieder der Begriff Durchschnittskosteneffekt genannt, auch häufig unter der englischen Bezeichnung Cost average effect, was hat es damit auf sich? Erlaubt der Durchschnittskosteneffekt im mtl. Goldsparplan tatsächlich dem Anleger einen Vorteil zur klassischen Einmalanlage in Gold?

Der Cost average effect hat sich mittlerweile auch im deutschsprachigen Raum eingebürgert, die richtige Übersetzung mit der die meisten Leute wohl eher was anfangen können lautet Durchschnittskosteneffekt. Diese Bezeichnungen werden im Übrigen nicht nur bei Goldsparplänen häufig verwendet, sondern auch bei anderen mtl. Sparformen wie bspw. im Fondsbereich.

Definition Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect

Doch kommen wir erst einmal zu der genaueren Bezeichnung dieses Begriffs: Einfach formuliert erlaubt der Cost average effect dem Anleger bei fallenden Kursen mehr Anteile zu erwerben – also im Falle eines Goldsparplanes mehr physisches Gold in Gramm – und bei steigenden Kursen hingegen automatisch weniger Anteile.

Vorteil des Durchschnittskosteneffekts/Cost average effects

Der Vorteil dieses Durchschnittskosteneffektes ist u.a. darin zu sehen, dass die Volatilität nicht so negativ ausfällt, denn durch den regelmäßigen Kauf werden die Kursschwankungen ausgeglichen. Insbesondere der Normalbürger neigt bekanntermaßen dazu zu Höchstkursen einzukaufen und zu Tiefstkursen in Panik zu geraten. Durch den Cost average effect erzielen selbst unerfahrene Anleger eine gute durchschnittliche Performance. Gerade beim Gold ist die regelmäßige kontinuierliche Anlage ideal. So lag die durchschnittliche jährliche Wertsteigerung die letzten Jahre bei 9,5% – Zeitraum 1970 bis 2010. Wer also regelmäßig Geld in Gold getauscht hat, konnte eindeutig nichts falsch machen und überproportional profitieren. Und da Gold eine langfristige Anlage ist, d.h. der Goldpreis aufgrund der zunehmenden Verknappung im Wert langfristig nur eine Richtung kennt, ist für den durchschnittlichen Anleger ein Goldsparplan daher optimal.

Ein Beispiel zum Vorteil des Durchschnittskosteneffekt/Cost average effect

Wer eine Einmalanlage noch vor einigen Monaten zum Höchstkurs von knapp unter 2.000 US-Dollar die Feinunze getätigt hat, der muss nun erst einmal viel Geduld beweisen, bis der Goldpreis wieder sein Allzeithoch erreichen wird. Dies kann noch dieses Jahr passieren (eher unwahrscheinlich, doch natürlich im Falle eines Crash nicht unmöglich), doch wird wahrscheinlich noch etwas länger – womöglich einige Jahre – andauern. Wer hingegen zum Zeitpunkt des Allzeithochs einen Goldsparplan getätigt hat, hat zwar auch zu Zeiten des letzten Höchstkurses Gold erworben, doch nun die letzten Monate umso mehr Gold spottbillig erwerben können und profitiert somit durch einen guten Durchschnittspreis.

Allerdings muss man dazu sagen, das es noch vor einigen Jahren gar nicht die Möglichkeit eines Goldsparplanes gab, zumindest nicht für den Durchschnittsbürger. Gold war nahezu ausschließlich eine Anlage für sehr vermögende Anleger. Doch die Zeiten haben sich geändert und mittlerweile kann erfreulicherweise selbst der Kleinstanleger physisches Gold zu Konditionen erwerben wie es noch vor wenigen Jahren ausschließlich sehr wohlhabenden Menschen möglich gemacht wurde. Und somit ebenso einfach am Durchschnittskosteneffekt partizipieren und profitieren.

Aktuell muss man fairerweise sagen, dass der Goldpreis stark unterbewertet ist und somit eine Einmalanlage – wer Kapital übrig hat – in  Angesicht des mittelfristigen Goldpreisanstieges sinnvoller ist, doch in normalen Zeiten sehe ich für den privaten Anleger das dauerhafte sparen, also regelmäßig einen Teil seines Vermögens in Gold abzusichern und somit durch den Durchschnittskosteneffekt zu profitieren, klar im Vorteil.

Und last but not least, bleibt Gold in erster Linie immer eine Versicherung für das Vermögen und keine Anlage, daher sollte jeder regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte absichern. Auch daher lohnt es sich die Vorteile eines Goldsparplanes zu nutzen.

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