Goldsparpläne – teils drastische Kostenunterschiede

Augen auf beim Goldsparplan-Kauf

Augen auf beim Goldsparplan-Kauf

Wenn man sich so einige Anbieter im Goldsparplan-Bereich anschaut, dann fällt man teils buchstäblich aus den Wolken. Wobei die oftmals fragwürdige Sicherheitsverwahrung und Eigentumsrechte noch als erstes auffallen, doch sprechen wir in diesem Beitrag mal lediglich über die Kostenstruktur so mancher Goldsparplan-Anbieter.

Die erfreulicher Nachricht zuerst, es gibt mittlerweile eine recht große Auswahl an Goldsparplänen auf dem Markt, so das Gold schon lange keine Anlage mehr nur für sehr Wohlhabende ist. Leider allerdings, sind viele Goldsparpläne so teuer, das sie vor allem den vermittelnden Unternehmen Vorteile einbringen. Und da die Kunden immer noch oftmals schlechtes Vorwissen mitbringen, nutzen dies viele Anbieter kühl aus. Wären die Kunden hingegen besser aufgeklärt, dann wären schon längst so manche schwarze Schafte nicht mehr auf dem Markt. Hier nun einige Punkte auf welche Sie unbedingt achten sollten, sofern Sie einen Goldsparplan erwerben möchten.

1. Mindestlaufzeiten beachten

Viele Anbieter verstecken in ihren AGB Mindestlaufzeiten, von bspw. Minimum 10 Jahren. Das Problem, wenn ein Kunde in diesem Zeitraum – z.B. aufgrund eines Jobverlustes – in Zahlungsverzug gerät, wird häufig der Vertrag nichtig und der Kunde muss dann (hohe) Strafgebühren bezahlen. Fazit: Achten Sie immer darauf, dass der Goldsparplan keine Mindestlaufzeiten hat!

2. Oftmals horrende Depotgebühren

Als nächstes fallen die teils horrenden Depot-Gebühren auf. Gerne hätte ich Ihnen hier einige Negativbeispiele genannt, doch leider habe ich schon des öfteren in diesem Zusammenhang von Firmen und ihren Rechtsanwälten “nette” Post erhalten. Daher an dieser Stelle also keine Namen. Ein untersuchter Anbieter verlangt bspw. stolze 6,5 Prozent Depotgebühr im Jahr für die Lagerung des Edelmetalls. Das muss man sich mal vorstellen. Ein Kunde müsste in diesem Fall also jedes Jahr Minimum 6,5% Wertsteigerung erzielen, damit er wenigstens die Kosten der Depotgebühr ausgleichen könnte.

Fazit: Auf die Depotgebühren achten! Einige seriöse Anbieter verlangen hier weit weniger als 1% im Jahr und dies inklusive Versicherung!

3. Häufig hohe Kauf- und Verkaufs-Konditionen

Immer wenn Sie Gold erwerben und veräußern, fällt in der Regel eine Gebühr an. Erkundigen Sie sich bitte auch hier genau über die Kosten. Manche Anbieter verlangen bis zu 40%. Ob dies nicht schon an Betrug grenzt, diese Frage kann sich jeder selber beantworten. Zwar sind Kapitalanlageprodukte wie Riesterverträge, Kapitallebensversicherungen etc. oftmals genauso teuer, doch ein Argument diese Kosten ebenso hoch bei einem Goldsparplan anzusetzen, stellt dies für mich nicht dar.

Tipp: Einige seriöse Goldsparplan-Anbieter haben Konditionen im Promillebereich (0,5%-1%).

4. Goldsparplan sollte immer direkt Geld in Gold absichern

Leider sind viele Verträge ähnlich konzipiert wie so manches klassisches Finanzprodukt, d.h. der Kunde zahlt erst einmal für Jahre ein ohne auch nur einen Anteil des Edelmetalles zu erwerben. So konnte ich Verträge sehen wo drin stand, dass der Kunde erst nachdem 1.500 Euro eingezahlt sind Gold erwirbt. Manche Anbieter versprechen zwar, dass die Gebühr später erstattet wird, doch ich warne klar davor. Denn spätestens im Falle der Insolvenz wäre dieses Geld für immer weg.

Fazit: Achten Sie immer darauf, das Sie direkt (physisches) Gold erwerben und keine versteckten Kosten bis dahin, dazwischen geschaltet sind.

5. Weitere Kosten

Die Liste ist natürlich keinesfalls abschließend. So lange es schwarze Schafe gibt, wird es auch versteckte Kosten geben. Ein Kunde kam bspw. mal auf mich zu welcher eine Stornogebühr im vierstelligen Bereich zahlen sollte. Wie und warum diese zu Stande kam, habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, da ich es von seriösen Anbietern so nicht kenne.

Ebenso gibt es viele – auch seriöse Anbieter – wo feste Mindestdepotgebühren anfallen. Diese liegen dann bspw. bei 100 Euro im Jahr etc.. Dies ist zwar nicht schlimm, doch Sie sollten im Vorfeld genau prüfen, ob sich dies dann bei Ihnen lohnt. Wer bspw nur 1.000 Euro in Gold anlegen möchte und dafür jährlich 100 Euro allein an festen Depotgebühren zahlt, ist bei diesem Anbieter definitiv an der falschen Adresse.

PS: Falls Sie sich die mühsame und aufwendige Recherche nach einem seriösen Goldsparplan-Anbieter ersparen möchten, dann finden Sie hier (klicken) die jeweils wahrscheinlich zwei besten Goldsparpläne auf dem Markt im direkten und ausführlichen Vergleich – diese sind sicher, preiswert und erlauben höchste Flexibilität.

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Goldinitiative Schweiz am 30. November könnte zum Goldpreisanstieg um 15 Prozent beitragen

Am 30. November wird die Schweizer Goldinitiative darüber abstimmen ob die Schweiz ihre Goldreserven auf 20 Prozent aufstockt. Bei der ersten Umfrage haben 44 Prozent die Initiative befürwortet, 39 Prozent sprachen sich dagegen aus. Bei der zweiten Umfrage hingegen gab es 38 Prozent Befürworter und 47 Prozent welche sich gegen die Goldinitiative entschieden.

Doch was bedeutet diese Goldinitiative der Schweiz außerhalb des Landes und für den Goldpreis? Als 1. könnte eine positive Abstimmung das Währungsgefüge bedrohen, denn unser Derzeitiges Währungssystem beruht lediglich auf Vertrauen, statt auf hinterlegte reale Werte.

Dazu muss man wissen, dass die Schweiz seit jeher als einer der stabilsten Währungen der Welt galt und dies lag vor allem daran, das der Franken in Gold hinterlegt wurde. Die Befürworter der Volksabstimmung  möchten nun erreichen, dass die Schweizer-Notenbank ihre Bilanzsumme auf 20 Prozent in Gold aufstockt. Zum Vergleich: Anfang 2001 wurden noch 31,5 Prozent der Bilanzsumme der Schweizer Notenbank in Gold hinterlegt. Aktuell hingegen liegt dieser Anteil nur noch bei etwa 7,4 Prozent.

Setzen sich die Beführworter der Initiative “Rettet unser Schweizer Gold” am 30. November 2014 durch, dann würde zudem der Goldpreis profitieren. Folker Hellymer, Chefvolkswirt der Bremer Landesbank, würde in diesem Fall von einem Goldpreisanstieg um bis zu 15 Prozent ausgehen. Demnach würde der aktuelle Goldpreis von etwa 1.200 US-Dollar auf 1.380 US-Dollar ansteigen.

Erstaunlich, was ein so kleines Land mit gerade mal etwa 8 Millionen Einwohner auslösen könnte. Immerhin, etwa 1.500 Tonnen Gold müssten dazugekauft werden. Dies entsprächen mehr als der Hälfte der derzeitigen Jahresproduktion von 2.800 Tonnen.

Nicht abzusehen – sofern die Initiative sich durchsetzen sollte – was erst passiert, sofern sich andere Notenbanken der Schweiz als Vorbild anschließen. Zumindest ist davon auszugehen, das viele Währungsspekulanten in die Schweizer Währung investieren würden, wodurch die Währung an Wert zulege. Andere Währungen hingegen würden an Vertrauen verlieren und es würde Geld abfließen. Eventuell würde sich daher die Mentalität vieler Notenbanken verändern und ebenso auf die Goldkäufer-Seite wechseln, was natürlich wiederum dem Goldpreis förderlich wäre.

Video: Schweizer Goldinitiative „Rettet unser Schweizer Gold“

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Bausparkassen schmeißen ihre Kunden raus

Immer mehr Bausparkassen zeigen aktuell ihr wahres Gesicht. Aufgrund niedriger Zinsen haben sie schlicht kein bock mehr auf ihre Bestandskunden, da sich das Geschäft für sie angeblich kaum noch rechnet. Nun versuchen viele Bausparkassen mit allen Tricks ihre Kundschaft sprichwörtlich rauszuwerfen.

Komisch nicht wahr, sonst ist es häufig so das viele Anbieter genau das Gegenteil tun und die Kunden gerne festhalten. Ich könnte jetzt dazu eine Geschichte zu meinem damaligen Handyanbieter Vodafone erzählen, welcher frech behauptete kein Kündigungsschreiben von mir erhalten zu haben, obwohl ich die Kündigung persönlich abgegeben habe. Doch das wäre ein anderes Thema. ;)

Die Bausparkasse LBS hat nun 26.000 Kunden ihren Vertrag gekündigt, mit einem Schreiben das von Verbraucherschützern (zurecht) stark kritisiert wird. Den Bericht dazu können Sie hier lesen.

An diesem Beispiel sieht man mal wieder eindeutig wie Finanzinstitute ihre Kunden betrachten. Von Kundenbindung und respektvollem Umgang keine Spur. Es wird immer wieder offensichtlich, dass die Kunden viel eher als eine Art Melkkuh gesehen werden. Schnelles Geld durch hohe Provisionen, dafür sind die Kunden anscheinend gut genug.

Ich persönlich würde in jedem Fall nie einen Bausparvertrag erwerben, denn 1. ist und bleibt es eine unsichere Anlage, 2. sind die Kosten sehr hoch, 3. ist die Rendite ein Witz und 4. ist die Anlage sehr unflexibel (man kommt nur schwer wieder an sein Geld heran).

Meine persönliche Empfehlung: Ein Teil in physisches Gold und in dividendenstarke Bluechip-Aktien. Wobei man bei letzterem ganz klar seine Hausaufgaben machen muss. Mein erster Tipp ist und bleibt daher immer physisches Gold. Es wird nie wertlos werden, ist flexibel, anonym, steuerbefreit, hat geringste Kosten und kann sich mit 9,5% Wertsteigerung pro Jahr (Rechnung 1970 bis 2010) mehr als sehen lassen.

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Prognose: 5 Prozent Inflation und Goldpreis auf 12.000 Dollar

Laut Buchautor und  Finanzexperte Stefan Riße, spricht alles für eine zukünftig steigende Inflation und einen stark steigenden Goldpreis. Im Interview mit dem Nachrichtensender N-TV begründet er seine Einschätzungen: So sieht er eine zukünftige steigende Inflation vor allem aufgrund der hohen Verschuldungssituation der Industriestaaten, welche quasi nur noch so ihre Schuldenberge abbauen können.

Er empfiehlt in Sachwerte zu gehen – Gold, Aktien, Rohstoffe -, Immobilien hingegen empfiehlt er lediglich eingeschränkt, da aufgrund des demographischen Wandels – Angebot und Nachfrage – die Immobilienpreise “langfristig” eher sinken werden. Zudem wird der Staat aufgrund klammer Staatskassen wohl hierauf in Zukunft verstärkt Steuern erheben.

Zu der Frage wo er den Goldpreis in den nächsten Jahren sieht, antwortet er: “Ich kann hier keine genaue Prognose abgeben, aber 5.000 oder 10.000 Dollar pro Feinunze würden mich nicht wundern, wenn die Inflation so wie von mir erwartet kommt. Das Aufholpotenzial im Verhältnis zu Aktien im Dow Jones ist groß. Demnach müsste Gold sogar auf über 12.000 Dollar steigen.” Das vollständige Interview von Stefan Riße können Sie hier direkt auf N-TV nachlesen (hier klicken)

Meine persönliche Meinung? Auch ich sehe früher oder später eine steigende Inflation und diese wird hoch sein und wohl mindestens über 1 Jahrzehnt – eher länger – andauern, da nur so die Staaten ihre mittlerweile extrem hohen Schulden entwerten können. Spätestens sobald die Zinsen steigen, werden die Staaten noch größere Probleme mit der Refinanzierung bekommen. Einzige Alternative wäre dann eine (plötzliche) Währungsreform und somit eine “sofortige” Abwertung des Euros und des Geldvermögens.

Wie dem auch sei, Gold wird in Zukunft sowohl das Vermögen durch (steigende) Inflation oder/und eventuell gar Währungsreform sichern und gleichzeitig überproportional – da u.a. immer mehr Anleger ins Gold flüchten werden – im Preis steigen. Besonders aktuell, bei einem Goldpreis unterhalb der Förderkosten ist die Situation überdurchschnittlich günstig (verstärkt) Gold zu erwerben. Wer also weise ist und weitsichtig/vorausschauend denkt, nutzt also nun die Gunst der Stunde.

Zu der Frage wann die Inflation und der Goldpreis steigt, kann hingegen auch ich keine Prognose abgeben. Doch ich bin mir gewiss darüber, das früher oder später viele froh sein werden ihr Vermögen (zum Teil) in Gold abgesichert zu haben. Denn Sparer in Kapitalanlagen wie Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Riester, etc., werden schon allein aufgrund der mickrigen Zinsen real eine noch wesentlich höhere Negativrendite erwirtschaften. Von den allgemein hohen Kosten dieser Anlagen an dieser Stelle mal ganz zu schweigen.

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Lebensversicherungen – Kunden werden ausgelutscht ohne ende

Was kaum jemand weiß, eine Kapitallebensversicherung war grundsätzlich schon immer eine schlechte Anlage, d.h. selbst zu Zeiten normaler Zinsen. Das darüber allerdings anscheinend so gut wie kein Bürger bescheid weiß, beweist allein schon die Tatsache, das in Deutschland bei etwa 80 Millionen Einwohnern über 90 Millionen Lebensversicherungsverträge existieren.

Wer eine Lebensversicherung abschließt, kann glücklich sein, wenn er wenigstens die eingezahlten Beiträge zurück bekommt. Dies hat übrigens weniger etwas mit den Zinsen, als eher der hohen Kosten dieser Anlage zu tun, denn 20 bis 40% gehen allein für Vertrieb, Verwaltung und Provisionen drauf. Bedeutet bei 100 Euro im Monat fließen lediglich 60 bis 80 Euro zur Verzinsung in die Anlage.

Übrigens, die Verbraucherzentralen raten schon seit dem Jahre 1982 vor dem Abschluss von Kapital-Lebensversicherungen ab.

Wie dem auch sei, wer ignorant ist und sich mit dem Thema nicht beschäftigt bzw. es einfach nicht wahr haben will, der wird spätestens im Alter – sobald die Versicherung ausgezahlt wird – eine böse Überraschung erleben. Der folgende Videobeitrag zeigt wunderbar auf welche Überraschung einem dann erwartet.
PS: Im Übrigen ist eine Lebensversicherung keine sichere Anlage und kann sogar im Worst-Case komplett wertlos werden werden. Wie das folgende Beispiel eines Lebensversicherungsvertrages beim weltweit größten Lebensversicherungskonzern der Welt Allianz belegt (hier klicken).

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Weihnachtsgeschenk Goldbarren als Geschenkidee

Weihnachten steht bald vor der Tür und nicht jeder freut sich wohl über die nächste Krawatte oder das nächste paar Socken. Wie wäre es alternativ mit dem edelsten Metall der Welt?

Doch einfach nur Goldbarren zu verschenken ist eventuell etwas unkreativ, schließlich kommt es im allgemeinen wesentlich besser an, wenn man auch sieht, das sich der andere Mühe/Gedanken gemacht hat. Und im Idealfall sollte das Geschenk einzigartig sein, so das es nicht so schnell vergessen wird. Ist es dann auch noch wertvoll, dann wird es wohl auch niemals weggeworfen werden.

2 Möglichkeiten Goldbarren als Weihnachtsgeschenk stilvoll und außergewöhnlich zu verpacken

1. Möglichkeit:  Goldbarren (24 Karat) in einer schönen Scheckkarte im eigenen Bild/Foto – oder alternativ ein Bild aus Fotolia – eingeschweißt? Vielleicht noch zusätzlich passend mit einem eigenen Spruch versehen wie bspw.: “Das unsere Liebe genauso unvergänglich bleibt wie Gold!” oder “Gold bleibt immer, genau wie Du in meinem Herzen” oder “Für den größten Schatz” oder “Für den edelsten Menschen”. Der Kreativität sind in diesem Zusammenhang keine Grenzen gesetzt.

2. Möglichkeit: Eine weitere Alternative Goldbarren, auch wenn wohl nicht ganz so einzigartig, außergewöhnlich zu verpacken sind spezielle Goldgeschenkkarten.

Im Video stelle ich Dir beide erwähnten Möglichkeiten wie Du ein Weihnachtsgeschenk in Goldbarren auf originelle weise verpacken kannst vor:

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Warum der Goldpreis lediglich kurzfristig unter 1.300 US-Dollar bleiben kann

Einige Goldanleger sind/werden aktuell nervös, denn der Goldpreis ist um etwa 40% von seinem Allzeithoch gesunken. Viele fragen sich daher: Wie lange sinkt der Goldpreis noch?

Als aller 1. einmal muss gesagt werden, dass die Medien den Goldpreisrückgang – meiner Meinung nach – bewusst überdramatisieren. Komisch, das bspw. niemand über den Silberpreis redet, der schon bei über 50 US-Dollar die Feinunze lag und aktuell einen Wert von 15 US-Dollar die Feinunze aufweist. Bedeutet, wer damals 50.000 Dollar in Silber besaß, hat aktuell nur noch 15.000 Dollar im Portfolio. Der Silberpreis war also vor einigen Monaten mehr als 3 x so hoch. Der Goldpreis hingegen hat sich nicht einmal halbiert. Schon grotesk, nicht wahr?

2. Jeder der Gold “langfristig” halten möchte – Gold sollte auch nie als kurz- oder mittelfristige Anlage gesehen/genutzt werden -, der kann sich jetzt freuen wie ein Schneekönig, da der Goldpreis momentan ein Schnäppchenpreis ist.

Übrigens, was kaum jemand weiß. Ein Absturz von 1.900 US-Dollar auf 1.200 US-Dollar die Feinunze Gold, entsprechen nur etwa 37% Rückgang (1.900 – 37%=1.197). Doch sobald der Goldpreis wieder zu 1.900 US-Dollar zurück kommt, entspricht das etwa 58% (1.200 + 58%=1.896). Wer also bei einem fallenden Goldpreis erhöht nachschießt, der profitiert ein vielfaches, sobald der Goldpreis wieder zum alten Stand zurückkehrt. Ich persönlich freue mich daher momentan riesig über die derzeitige Gelegenheit und wenn es nach mir ginge, kann der Goldpreis gerne noch weiter fallen.

3. Der Goldpreis liegt aktuell unter der kritischen Marke von 1.300 US-Dollar. Doch was bedeutet das? Ganz einfach, unter diesem Preis können immer weniger Bergbauunternehmen Gold fördern. Da sie bei diesem geringen Preis schlicht kein Geld mehr verdienen und somit früher oder später pleite gehen würden. Einziger Ausweg also, immer mehr Bergbauunternehmen stellen den Abbau ein. Dies führt wiederum dazu, das immer weniger Gold auf dem Markt ist. Bedeutet, die Nachfrage steigt gegenüber dem Angebot. Somit steigt der Goldpreis wieder früher oder später über das Minimum von 1.300 US-Dollar die Feinunze.

Übrigens, schon gewusst? Die Förderkosten steigen immer weiter an. Im Schnitt um etwa 18% im Jahr. Wie gesagt, 1.300 US-Dollar ist das absolute Minimum.

Fazit: Die Leute welche einen kühlen Kopf bewahren und Gold als Anlage verstehen, nutzen die aktuelle Gelegenheit und kaufen verstärkt Gold – statt es abzubauen. Früher oder später wird es wieder wichtig sein auf eine Anlage zurückgreifen zu können welche nicht pleite gehen kann, bspw. aufgrund einer nächsten Immobilienblase. Spätestens dann, bei der kommenden Krise, wird derjenige froh sein Gold zu besitzen und der Goldpreis wird, so ganz nebenbei, durch die Decke schießen.

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Strafzinsen laut Deutscher Bank nur noch eine Frage der Zeit

Strafzinsen auf Konten und Sparbüchern werden schon bald zur Normalität werden, so der oberste Vermögensverwalter der Deutschen Bank Wöhrmann gegenüber der Welt am Sonntag.

Die Deutsche Skatbank hat es nun als erste deutsche Bank vorgemacht und verlangt von ihren vermögenden Kunden auf Tagesgeld und Girokonten Zinsen. Ja, Sie haben richtig gehört, die Kunden sollen nun das machen was eigentlich die Aufgabe der Bank wäre! Konkret müssen die Kunden der Skatbank Strafzinsen in Höhe von 0,25% bezahlen.

Ich persönlich gehe davon aus, das schon bald weitere Institute folgen könnten. Doch ungeachtet dessen, sollte jedem Zinssparer bewusst sein, das er so oder so negativ spart. Denn selbst wer bspw. 0,25% + auf dem Sparbuch bekommt, erzielt nach Abzug der Inflation keinen Vermögensaufbau, sondern einen Vermögensabbau.

Auch Sparer welche 1, 2, 3% an Rendite erwirtschaften – bspw. laufenden Altverträge – erzielen generell nach Abzug der Inflation und Steuern einen Minusbetrag. Die folgende Grafik verdeutlicht die Problematik (hier klicken).

Was glauben Sie, wie hoch müsste der Zins sein um lediglich das Vermögen zu erhalten? Vielleicht, 3 oder 4%? Nein, die Antwort sind 5 Prozent! Dazu sehen Sie bitte hier die durchschnittliche Inflation der letzten 40 Jahre von 1970 bis 2010 (klicken). Bei 5 Prozent Rendite hätte man abzüglich der Inflation real knapp 0,5% pro Jahr sein Vermögen gesteigert.

Doch jetzt kommt es noch schlimmer. Die offizielle Inflation ist eine Rechnung welche genauso schön gerechnet wird wie nahezu alle sensiblen Daten, die Einfluss auf die nächsten Wahlen nehmen könnten. Bedeutet, die Politiker haben ein eigenes Interesse daran diese Zahlen zu vernebeln.

Sicherlich ist es Ihnen nicht neu, das bspw. die offizielle Erwerbslosenquote – nicht nur in Deutschland – wesentlich bessere Zahlen aufweist, als die tatsächliche Erwerbslosenquote, nicht wahr? Ähnlich ist es mit der offiziellen Inflation! Unter Garantie liegt die tatsächliche Inflation weit oberhalb der offiziellen 3,07%.

In Deutschland hat man diese Schönrechnung im Übrigen seit dem Jahre 2002 mit der Euroeinführung nochmal durch die hedonische Preisberechnung optimiert. Nur ein Beispiel dazu: Wurden PC’s damals noch teurer, dann wurde dies in der Inflation berücksichtigt. Heutzutage wird allerdings die technologische Verbesserung – so sagt man – einberechnet. Kostet also bspw. das “einfachste” Notebook letztes Jahr noch 300 Euro und im nächsten Jahr eventuell 350 Euro, dann wird dies bei z.B. einer Verdopplung der Notebook-Leistung nicht als Preissteigerung gesehen, sondern sogar als Deflation. Denn schließlich kauft man ja jetzt mehr Leistung!

Vielleicht verstehen Sie spätestens jetzt auch, warum die Inflation seit dem Jahr 2002 plötzlich so auffällig niedrig ist und dennoch nahezu jeder Verbraucher von einer “gefühlten” Inflation von 100% redet, d.h. heutzutage ist nahezu alles so teuer wie damals vor der Währungsumstellung – nur das jetzt hinter der Zahl nicht mehr DM, sondern Euro/€ steht.

Bedeutet also, der Zins hat den Sparern schon immer lediglich eine Vermögenssteigerung vorgegaukelt!

Mit Gold hingegen konnten die Sparer ihr Vermögen “langfristig” konservieren! So lag die letzten 40 Jahre die durchschnittliche Goldpreis-Wertsteigerung pro Jahr (vor Inflation) bei 9,5% und dies steuerfrei. Abzüglich Inflation immer noch bei 4,8% im Jahr (Durchschnitt).  Und selbst wer 100 Jahre zurück in die Vergangenheit geht, wird feststellen, dass die Kaufkraft von Gold immer mindestens in etwa gleich geblieben ist. Wie eindrucksvoll Gold das Vermögen konserviert belegt die folgenden Grafik:

Kaufkraftentwicklung von Papiergeld und Gold

Kaufkraftentwicklung von Papiergeld und Gold

Wie Sie oben in der Abbildung sehen, haben Sie für eine Unze Gold im Jahre 1908 wie heute – umgerechnet in Geld – jeweils einen Mittelklassewagen erhalten können. Für damalige 850 Dollar – was damals viel Geld war – bekommt man heutzutage hingegen gerade mal noch einen Satz Autoreifen.

Fazit: Geld verfällt, Gold erhält! Ganz egal ob mit oder ohne “Strafzinsen”! Deshalb sollte man regelmäßig einen Teil seiner erarbeiteten Werte in Gold absichern. Lassen Sie sich keine Wertsteigerung durch den Zins vorgaukeln!

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Niedrigzinsen führen zur Entwertung der Sparvermögen und direkt in den nächsten Crash

Durch den Niedrigzins werden nicht nur Sparer in Geldanlagen durch die Hintertür enteignet, sondern das billige Geld sorgt gleichzeitig für neue Blasenbildungen: Obwohl die Unternehmensgewinne bspw. auf der Stelle stehen, steigen dennoch die Aktienpreise. Obwohl Deutschlands Bevölkerung sinkt steigen dennoch die Immobilienpreise. Viel schlimmer noch, aufgrund des billigen Geldes verschulden sich immer mehr Leute und kaufen auf Kredit Aktien und Immobilien.

In welchem Szenario dies rasch enden kann haben wir alle im Jahre 2008 mit dem platzen der Immobilienblase miterleben können. Zum Glück haben die Staaten den totalen Supergau mit Billionen von Euros und Dollars nochmal (knapp) abwenden können.

Viele Experten sind der Meinung, das wenn damals der größte Versicherungskonzern AIG gefallen wäre – heute ist es die Allianz – , das System komplett kollabiert wäre inklusive des gesamten Geldsystems.

Wie dem auch sei, nahezu alle westlichen Industrie-Staaten stehen mittlerweile durch die damaligen Rettungsaktionen buchstäblich auf Messers Schneide. Was immer noch kaum ein Bürger verstanden hat, das Jahr 2008 war keine Rettung, sondern es wurde lediglich Zeit gekauft. Die Schulden drücken sowohl die europäischen Staaten, als auch  die USA und Japan immer weiter in die Knie.

Als letztes Mittel aus der Verzweiflung wurde der Leitzins immer weiter gesenkt und befindet sich mittlerweile quasi bei null Prozent. Übrigens, der einzige Grund warum man sich nicht ganz für einen Wert von null und stattdessen 0,05% entschieden hat, dürfte in diesem Promillebereich lediglich psychologischer Natur sein. “Seht her, wir haben sogar noch etwas Spielraum nach unten.”

Die Wahrheit, nahezu alle Mittel der Zentralbanken wurden ausgeschöpft und trotzdem kommt die Wirtschaft nicht in Gang. Besonders die zwei Schwergewichte der Eurozone Italien un Frankreich schlittern immer weiter in den Staatsbankrott. Das muss man sich mal vorstellen, schon jetzt bei einem Rekordzins nahe null, steigt bei diesen Ländern die Verschuldung immer und  immer weiter an.

Würde man die Zinsen anheben, wären Frankreich und Italien unmittelbar bankrott. Da das System allerdings dann kollabieren würde – es sei denn die Staaten würden aus dem Euro austreten, was sehr unwahrscheinlich ist -, werden allein deshalb die Zinsen wohl noch für lange, lange Zeit auf niedrigstem Niveau bleiben müssen.

Für den Sparer in klassischen Anlagen wie Sparkonto, Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Riester etc. bedeutet dies weiterhin auf unbestimmte Zeit niedrige und gleichzeitig fallende Zinsen. Bei ersten Banken müssen Kunden nun sogar schon auf den Sparkonten einen Minuszins zahlen, d.h. die Kunden erhalten keinen Zins auf ihre Einlage bei der Bank, sondern die Banken vom Kunden.

Selbst der blindeste Beobachter bemerkt immer offensichtlicher, das etwas nicht stimmt! Das System funktioniert nicht mehr! Auf der einen Seite die Staaten welche ihre Schuldenberge nicht mehr zurückzahlen können und trotz niedrigstem Zins weiter Richtung Staatsbankrott rutschen. Und auf der anderen Seite die Tatsache, das Sparer in klassischen Anlagen immer mehr enteignet werden.

Der nächste Crash ist also schon jetzt absehbar. Viele Experten wissen dies natürlich auch und wetten lediglich noch darüber ob es erneut durch eine Immobilienblase, Aktienblase oder Staatsschuldenblase passieren wird. Eines steht in jedem Fall fest: 1. Der nächste Crash wird durch Geld nicht mehr zu retten sein! 2. Die Politik des billigen Geldes verschafft lediglich Zeit und verschlimmert gleichzeitig die nächste Blase! 3. Eine Währungsreform oder/und steigende Inflation – auch wenn sich die Politiker das wohl noch nicht trauen – sind die einzigen Möglichkeiten um das System wieder zu reanimieren!

Positiv an dieser Stelle: Niedrige Zinsen sorgen in der Regel für einen niedrigen/fallenden Goldpreis, da die Anleger dann vor allem in Aktien und Immobilien flüchten! Da der Zins mittlerweile quasi auf null ist, wird der Goldpreis – zumindest von diesem Standpunkt aus betrachtet – wohl nicht bzw. nur kaum weiter fallen. Demnach also aktuell ein sehr günstiger Zeitpunkt um verstärkt in Gold umzuschichten.

Spätestens wenn der Crash dann plötzlich da ist, werden die Anleger ins Gold flüchten. Woraufhin natürlich der Goldpreis dann – Angebot und Nachfrage – profitiert. Dann allerdings noch Gold zu erwerben wird schwierig. So waren im Jahre 2008 – kurz nach dem Crash – nahezu alle Goldanbieter geschlossen.

Immer wichtiger wird mittlerweile die folgende Frage: “Wo ist mein Geld noch sicher?” Gold gibt es schon seit über 5.000 Jahren in den Händen der Menschen und ist dabei nie wertlos geworden! Was hingegen bei Zinsanlagen im Falle von Währungsreformen, steigender Inflation und Staatsbankrotten passiert, dafür brauchen wir in Deutschland nur einige wenige Jahre zurück schauen: In nicht einmal 100 Jahren wurden Zinssparer 3 mal nahezu komplett enteignet.

Weise ist also derjenige der schon jetzt einen Teil seines Vermögens verstärkt in Gold umschichtet! Nicht in erster Linie deshalb weil der Goldpreis aktuell besonders attraktiv für einen Einstiegszeitpunkt ist, sondern im Wissen darüber, dass der Crash mit einem Schlag plötzlich da sein kann und das Vermögen dann genauso schnell – in klassischen Anlagen – entwertet ist! Erinnern wir uns auch dabei nur einige Jahre zurück an 2008. Auf einen Schlag war er da – der Crash – und viele Leute rannten panisch zu ihrer Bank um ihr Vermögen zu retten. Und viele Menschen wollten plötzlich Gold haben, doch nahezu kein Anbieter konnte mehr liefern. Um es kurz zu fassen: Wer erst im Crash handelt, der handelt zu spät! Nicht reagieren, sondern agieren! Wer dies vorausscheuend tut, kann sogar im kommenden Crash zusätzlich immens profitieren!

Frontal 21 – Gefahr durch Niedrigzinsen

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Welche Anonymität bietet Tresorgold wirklich?

Von allen Möglichkeiten des Goldkaufs bietet Tresorgold im Allgemeinen die höchste Sicherheit, Flexibilität und zugleich besten Konditionen, wie ich auch schon mal im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der Goldanlage aufgezeigt habe (hier klicken). Doch wie schaut es eigentlich mit der Anonymität aus?

Gerade in den letzten Wochen erhielt ich immer wieder Fragen zum Punkt Anonymität. Daher hierzu ein Artikel. Bei den Anbietern welche ich empfehle – Bullionvault und Goldrepublic – habe ich mal einfach eine Anfrage an den Support via Mail gestellt.

Bullionvault hat dabei folgende Antwort auf meine Frage via Mail geschrieben:

“Sehr geehrter Herr Hagg,

vielen Dank für Ihre Email.

Anonymität wird bei BullionVault groß geschrieben.

Wann immer Sie Edelmetall handeln, geschieht dies anonym und es wird nie Ihr Namen genannt.

Und wenn Sie Ihre Bestände in der Tagesbilanz kontrollieren, so geschieht dies mit Ihrem anonymen Kurznamen, der sich von Ihrem Benutzernamen unterscheidet und den nur Sie kennen.

Wichtig für Sie ist auch zu wissen, dass wir niemals Informationen an Finanzbehörden schicken (außer wenn diese mit einem Gerichtsbescheid auf uns zukommen).

Um auf BullionVault handeln zu können, müssen Sie (beziehungsweise Ihr Klient) allerdings zuerst bei uns ein Konto eröffnen. Hierfür müssen eine Ausweiskopie sowie ein Kontoauszug zur Bestätigung Ihrer Identität und der Bankverbindung hochgeladen werden. Als Finanzdienstleister sind wir gesetzlich zu dieser Kontrolle verpflichtet. ..

Die Daten bleiben allerdings bei uns. Wir teilen sie niemandem anderen mit. Und der Kauf selbst erfolgt anonym.

Bei Rückfragen können Sie mich gerne wieder kontaktieren.

Mit freundlichen Grüßen […]”

Goldrepublic schrieb zu meiner Frage via Mail dazu:

“Sehr geehrter Herr Hagg,

Ich habe Ihre E-Mail, Über anonyme Registrierung empfange

Wenn Sie ein Konto bei uns eröffnen, Wir werden persönliche Informationen benötigen. Allerdings können wir nur ein Konto zu registrieren, wenn wir eine Kopie des Reisepasses des Kontoinhabers erhalten.

Wir vertrauen darauf, Sie hiermit ausreichend informiert zu haben.

Sollten Sie Fragen haben, können Sie uns per Telefon oder E-Mail-Informationen unten zu erreichen. Mit freundlichen Grüssen […]”

Beim letzten Anbieter möchte ich kurz den schriftlichen Support etwas in Schutz nehmen, da zumindest via Telefon ein absolut einwandfreier deutscher Support erfolgt! Die Antwort ist in jedem Fall – zumindest für mich – verständlich! Obwohl hier ohne Frage – zumindest im schriftlichen Support – Nachholbedarf besteht.

Auch an dieser Stelle möchte ich erwähnen, das beide Anbieter jeweils in innerhalb von 24h – Werktags – die Mails beantworten! So wünscht man es sich als Kunde!

Nun aber nochmal zurück zum Thema der Anonymität. Wie oben zu lesen werden die eigenen Daten nicht weitergegeben und beim Unternehmen verwahrt. Lediglich im Falle eines Gerichtsbeschlusses – begründeter Verdacht auf bspw. Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung – werden die Daten an entsprechende Behörden weitergereicht.

Mein Tipp: Wer noch anonymer Gold erwerben möchte, kann dies bspw. beim Goldhändler um die Ecke. Bis 15.000 Euro kann man dort Gold ohne Registrierung kaufen. Allerdings muss man sich natürlich dann um die Verwahrung selber kümmern. Und wer sein Gold bspw. daheim lagert, hat halt immer das Einbruchsrisiko. Zwar kann man hier auch Versicherungen abschließen, doch spätestens ab dann, ist man auch wieder nicht anonym.

Fazit: Wer 100% Anonymität möchte, muss halt wiederum das Risiko bei Diebstahl in Kauf nehmen! Die ultimative Lösung kann es wohl daher in diesem Fall nicht geben. Das Vernünftigste ist wohl noch immer etwas – aber nicht zu viel – Gold in physischer Form daheim zu haben für den Notfall (Worst-Case-Szenario als Währungsersatz und Notgeld) und zugleich bei Tresorgold mehr als einen Anbieter auszuwählen.

Da ich allerdings davon ausgehe das Sie weder den Terrorismus finanzieren, noch Geldwäsche betreiben, ;) brauchen Sie sich – zumindest nach aktueller Rechtslage – bezüglich der Anonymität keine Sorgen machen! Doch zugegeben, weiß man leider nie ob der Staat nicht zukünftig eventuell seine Gesetze verändert, bspw. im Falle eines Goldverbotes und inwieweit er dann eventuell auf die Tresorgoldanbieter Druck ausüben könnte. Wobei das bei den hier empfohlenen Anbietern wohl – zumindest von Deutschland aus – schwierig wäre, da beide Firmen ihren Sitz außerhalb von Deutschland haben (Holland und Großbritannien).

PS: Falls Sie eventuell persönlich noch einige Vorschläge haben zum Thema “Anonymität” bei der Goldanlage, würde ich mich auf Ihren Kommentar freuen! Vielen Dank im Voraus!

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