Goldbarre kaufen seriös, sicher, einfach und flexibel

Nie war es einfacher eine Goldbarre zu kaufen, das Edelmetall automatisch sicher zu verwahren und jederzeit den Goldwert wieder zu Geld auf sein verknüpftes Bankkonto zu transferieren. 

Regelmäßig eine Goldbarre kaufen oder wenigstens einen Teil seiner Ersparnisse in physische Goldbarrenanteile zu streuen zahlt sich nicht nur aufgrund der bekannten ultimativen Sicherheit von Gold aus, sondern auch die Goldpreisentwicklung kann sich sehen lassen, wie die folgenden Tabelle aufzeigt.

Jahr Gold Silber Platin Palladium
2001 8,6% 6,4% -17,4% -51,4%
2002 5,8% -12,3% 6,5% -54,1%
2003 -0,6% 3,5% 13,0% -32,3%
2004 -1,9% 6,7% -1,6% -10,4%
2005 34,9% 47,8% 28,9% 51,1%
2006 10,6% 31,4% 5,1% 17,8%
2007 18,4% 3,7% 21,5% -0,2%
2008 10,5% -19,5% -36,1% -47,0%
2009 21,3% 44,4% 52,7% 112,7%
2010 38,6% 96,0% 29.5% 110,4%
2011 13,7% -7,0% -18,6% -15,9%
2012 5,2% 7,1% 8,5% 5,8%
2013 -31,1% -38,4% -14,5% -2,3%
2014 12,0% -8,3% 0,1% 26,5%
2015 -0,2% -1,8% -17,8% -21,4%
2016 11,7% 18,8% 4,6% 24,9%
2017 9,7% 10,4% 5,6% 14,4%
Durchschnitt 12,0% 14,9% 6,9% 23,1%

Wie in der obigen Abbildung zu sehen konnten sich Goldanleger im Zeitraum von 2001 bis 2017 auf eine durchschnittliche Rendite pro Jahr von 12% freuen. Und seitdem ist der Goldpreis weiter munter gestiegen. Lag der Preis noch am 24. Januar 2017 bei 1.172 Euro die Feinunze, erreichte er bereits am 07. Juli 2020 1.715 Euro die Feinunze, wie im folgenden Chartverlauf zu sehen. Auch andere Edelmetalle, wie bspw. Silber, Platin und Palladium konnten beeindruckende Wertsteigerungen erzielen.

Wie eine Goldbarre kaufen?

Eine gewöhnliche Goldbarre zu kaufen ist aus vielerlei Hinsicht auf klassischem Wege generell nicht zu empfehlen. Warum? 1. Ist der Spread zwischen Verkauf- und Ankaufspreis sehr hoch, so das nicht selten 20 bis 30% und manchmal sogar bis zu über 50% Verlust entstehen können. Wer bspw. einen 1 Gramm Barren kauft liegt aktuell je nach Anbieter zwischen circa 60 bis 70 Euro. Beim anschließenden Ankauf zahlen aber die selben Anbieter nur etwa 40 bis 50 Euro.

Je größer der Barren umso geringer der Spread, so liegt die Preisdifferenz bei einem 1 kg Goldbarre bei vergleichsweise niedrigen 5 bis 10%. Was aber natürlich immer noch unnötig viel Verlust ist. Zudem kostet 1.000 Gramm Gold mittlerweile etwa 50.000 Euro, d.h. nicht jeder kann oder will sich verständlich diese Investition leisten.

Dem nicht genug ist der traditionelle Weg Gold physisch zu kaufen mit vielen Risiken verbunden, denken wir nur an den Transport und die Lagerung. Wussten Sie bspw. das ein Bankschließfach generell nicht vor Diebstahl geschützt ist? Wer das Gold daheim lagert unterliegt zudem einem noch wesentlich höheren Einbruchsrisikos.

Des Weiteren benötigt es auf herkömmlichen Wege viel Zeit das Gold wieder zu verkaufen und zu Geld zu machen. Möchte man bspw. einen Teil des Goldes nach einem Börsencrash schnell in Aktien umschichten um sich günstige Positionen zu sichern, haben sich die Aktienkurse bereits wieder erholt, d.h. man ist sehr unflexibel.

Muss man sich also damit als Goldinvestor zufrieden geben? Die gute Nachricht: Nein. Seit einigen wenigen Jahren ist es auch für den Ottonormalverbraucher endlich möglich echtes physisches Gold einfach, sicher, bequem, kostengünstig und flexibel zu erwerben. Dies funktioniert über Anbieter welche automatisch das physische Gold bei etablierten Verwahrgesellschaften lagern und sich um den kompletten Ablauf kümmern, d.h. Goldbarre kaufen bzw. Anteile an großen LBMA Goldbarren, Gold verkaufen, automatisch lagern inklusive Versicherung.

Die Kosten liegen dabei unabhängig der Goldmenge im Promillebereich. Niedriger also, als es selbst bei einer 12 kg Goldbarre auf klassischem Wege möglich wäre. Auch die Lagerkosten sind wesentlich geringer als bei einem Bankschließfach. Während man bei einer Sparkasse jährlich im Schnitt 70 bis 80 Euro zahlt und dabei meistens nicht mal die Versicherung inklusive ist, also noch weitere Kosten hinzukommen, ist es bei Tresorgoldanbietern schon für nur 0,12% jährlich möglich automatisch das Edelmetall zu lagern, wohlgemerkt inklusive Versicherung.

Wie überraschend günstig dies in der Praxis möglich ist zeigt bspw. der Kostenrechner unter https://goldsparplan24.com/blog/bullionvaultrechner der sowohl die Handelskommission, als auch die Lagergebühren transparent mitberechnet.

Neben der höchsten Sicherheit, Einfachheit, Schnelligkeit und den extrem günstigen Preisen, ist auch die Flexibilität ein großer Vorteil. Das physische Gold bzw. die Anteile an der Goldbarre können sofort im Depot zu Euro oder Dollar umgetauscht werden und direkt auf das hinterlegte Bankkonto ausgezahlt werden.

Darüber hinaus bieten viele Tresorgoldanbieter auch die Möglichkeit weitere Edelmetalle zu erwerben, wie u.a. physische Silberbarren, Platinbarren und Palladiumbarren. Weiterer Vorteil dabei, während auf klassischem Wege hier im Gegensatz zum Goldbarre Kauf die Mehrwertsteuer anfallen würde, entfällt diese durch sogenannte Zollfreilager. Auch alle anderen Vorteile gelten wie beim Gold.

Auch all diejenigen welche regelmäßig Edelmetalle kaufen wollen kommen um durch den Cost-Average-Effect zu profitieren kommen dabei voll auf ihre Kosten, denn im Goldsparplan Test haben die Tresorgoldanbieter ebenso überzeugt, da bereits ab nur 50€ im Monat bequem physische Goldbarren gekauft werden können.

Fazit zum Goldbarre kaufen

Hohe Kosten, versteckte Gebühren, unnötige Risiken bei der Lagerung und Transport und fehlenden Flexibilität gehören der Vergangenheit an und dies nun endlich auch für den Ottonormalverbraucher. Einen Vergleich der meiner Ansicht nach zwei besten deutschsprachigen Anbieter beim sicheren, einfachen, kostengünstigen Goldbarre kaufen können Sie hier auf der Webseite unter Goldsparplan in der Tabelle als Vergleich aufrufen.

Weitere gute Gründe physisches Gold über einem seriösen etablierten Tresorgoldanbieter zu erwerben finden Sie hier.

Gibt es neben der Sicherheit, Einfachheit, Flexibilität, Schnelligkeit und günstigen Konditionen noch eventuell weitere Dinge welche Ihnen beim Goldbarre kaufen wichtig sind?

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Woran erkennt man echtes Gold? 10 Tricks um Goldfälschungen aufzudecken

Es gibt einige sichere Methoden echtes Gold von Goldfälschungen klar zu identifizieren – welche kaum jemand kennt – und dies ohne das Gold im Wert zu verringern.

Woran erkennt man echtes Gold? Allein am Aussehen oder am Glanz? So einfach ist es leider nicht und es benötigt schon einer genaueren Prüfung um Goldfälschungen zu enttarnen.

1. Bevor Sie Gold kaufen

Damit Sie möglichst erst gar nicht Goldfälschungen in den Händen halten, empfiehlt es sich bereits beim Goldkauf kritisch zu sein. Bei besonders günstigen Preisen sollten Sie daher eine gesunde Skepsis walten lassen, schließlich muss auch ein Goldhändler Geld verdienen. Wenn also bspw. das Gold günstiger ist als beim Goldverkauf, dann kann definitiv etwas nicht stimmen.

Achten Sie auch auf das Impressum. Ist dieses überhaupt angegeben und wie lautet die Adresse. Eine Postbox bspw. oder eine Adresse in Panama zeugt definitiv nicht von Seriosität.

Schauen Sie auch auf Sicherheitszertifikate, wie bspw. das Trusted Shop Symbol. Wenn Sie auf dieses Symbol auf der Webseite klicken sehen Sie nicht nur eine Bewertung, sondern auch die letzten Transaktionen. Die Bewertungen sollten im Idealfall aus mehreren hundert Feedbacks bestehen und aktuell sein.

Wenn Sie nicht Versuchskaninchen spielen möchten und auf keine bösen Überraschungen stehen, kaufen Sie am besten gleich bei einem etablierten Anbieter, wie bspw. Bullionvault oder Goldrepublic.

2. Augenmaß

Wenn Sie schon Gold gekauft haben und Barren oder Goldmünzen direkt vor Ort in den Händen halten ist es möglich mit ihren Sinnesorganen erste mögliche Abweichungen und Auffälligkeiten einer Goldfälschung aufzudecken. Wenn bspw. die Seriennummer nicht aufgeprägt oder schon vergeben ist, dann ist es definitiv eine Fälschung. Auch wenn das Design des Goldbarren abweicht, von den gängigen Designs, wird es sich wohl um eine Fälschung handeln. Sie können auch mit Hilfe eines Magneten das Gold auf Echtheit prüfen, denn Gold reagiert nicht magnetisch. Wenn es doch reagiert, dann ist ein anderes magnetisches Metall eingearbeitet und somit eine Fälschung. Auch am Gewicht können Sie Gold prüfen, allerdings ist auch diese Methode nicht 100% sicher, da Wolfram die selbe Dichte und somit Gewicht wie Gold aufweist. Übrigens, vor allem bei großen Goldbarren lohnt sich der Aufwand für Fälscher, weshalb Sie in diesem Fall besonders vorsichtig sein sollten.

Goldmünzen können Sie auch gut am Klang testen, weicht dieser vom typischen Klang ab, handelt es sich wahrscheinlich um eine Fälschung.

3. Fachmann prüfen lassen

Wenn Sie bereits mit dem Augenmaß Unstimmigkeiten feststellen konnten oder einfach auf Nummer sicher gehen möchten, dann hilft nur der Gang zum Gold Fachmann. Dieser kann für Sie zweifellos prüfen ob es sich um echtes Gold oder einer Goldfälschung handelt. Und keine Sorge, ihr Gold muss dabei weder angebohrt werden, noch wird sich dabei der Wert Ihres Schatzes verringern.

Die Oberfläche des physischen Goldes lässt sich mit Röntgen testen. Allerdings kann diese Methode nicht in den Barren prüfen. Daher empfehle ich Ihnen bis 50 Gramm das Gold über die Leitfähigkeit zu testen, denn diese ist beim Gold immer gleich. Bedeutet, wenn die elektrische Leitfähigkeit von den typischen Werten für Gold abweicht, dann ist es definitiv Falschgold.

Ab 50 Gramm physischem Gold kann nur die Ultraschallmethode Sicherheit darüber geben ob das Gold echt ist. Hierzu werden durch den Goldbarren Schallwellen geschickt. Sofern sich diese Schallwellen im Medium des physischen Goldes ungewöhnlich langsam oder schnell ausbreiten ist es eine Fälschung.

Einen Nachteil haben allerdings alle Methoden: Nur bei reinem Gold, also 24 Karat, können Sie sich Sicherheit verschaffen, d.h. Goldbeimischungen sind so gut wie nicht auf Echtheit prüfbar und müssten dann bspw. erst geschmolzen werden, was natürlich mit Wertverlust verbunden wäre. Ein weiterer Grund also nur echtes Gold zu kaufen.

Woran erkennt man echtes Gold? Sie kennen nun die Antwort. Und wenn Sie von Anbeginn bei etablierten Anbietern kaufen, werden Sie zu 99,999% mit Sicherheit echtes phyisches Gold kaufen.

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Droht nach Subprime Immobilienkrise die Autokredit Krise❓

Die Subprime Immobilienkrise ist noch keine 10 Jahre alt und nun droht bereits die nächste große Krise, die Autokredit Krise, aus den USA hereinzubrechen.

Die Menschen vergessen schnell und obwohl die Subprime Immobilienkrise nicht mal ein Jahrzehnt her ist, will und kann sich kaum noch jemand daran erinnern wie dicht die Finanzwelt 2008 am Abgrund stand. Zur Erinnerung: Lediglich mit Billionen Dollar, welche in das Finanzsystem gepumpt wurden, konnte der Supergau (noch) abgewendet werden.

Wobei dies, und auch das wissen die Wenigsten, nicht das Problem gelöst, sondern lediglich Zeit eingebracht hat. Der Trick bis heute? Vor allem extrem niedrige Zinsen, durch welche die Staaten sich munter weiter verschulden können. Nach Berechnungen der Deutschen Bundesbank konnten die Staaten in der Europäischen Union so seit 2008 weltweit fast eine Billion Euro einsparen, allein Deutschland etwa 240 Milliarden Euro.

Was die Bundesbank dabei allerdings nicht erwähnt, einige Staaten wie Italien, Spanien und Portugal wären bei normalen Zinsen möglicherweise längst bankrott.

Banken straucheln erneut

Was die Staaten freut, wird für Banken gleichzeitig ein immer größeres Problem. So analysierte die Deutsche Bundesbank das jedes 2te Geldinstitut ein „erhöhtes Risiko“ aufweist, insgesamt 800 Banken sind bedroht. Oder anders ausgedrückt, das Geld der Kunden ist immer weniger sicher.

Allein letzte Woche bekamen viele Kunden überraschend Post von ihren Bank, indem darauf hingewiesen wurde, dass die Absicherungen reduziert werden. Allerdings betraf dies vor allem institutionelle Anleger und Stiftungen.

Meiner Ansicht nach nur eine Frage der Zeit bis sich die Sicherheiten, ebenso wie die Niedrigzinsen, auch auf den normalen Kunden umgelegt werden. So hat die Deutsche Bank diese Woche eine Kontogebühr von 8 Euro im Monat erhoben, welche für alle Geschäftskonten gilt die nicht mindestens im Durchschnitt 5.000 Euro auf dem Konto aufweisen, d.h. besonders mal wieder die kleinen Leute/Unternehmer werden gebeutelt.

Zwischenfazit: Die Staaten sind insgesamt weltweit extrem hoch verschuldet und lediglich durch extreme Niedrigzinsen noch vor dem Staatsbankrott verschont geblieben. Wobei in Venezuela die Inflation bereits auf 720% gestiegen ist. By the way, Venezuela war einst das wohlhabendste Land Lateinamerikas und nun verhungern immer mehr Menschen, weil sie sich kaum noch Lebensmittel leisten können.

Steigen bald die Zinsen werden noch mehr Staaten, weil eben so viele extrem hoch verschuldet sind, ins Trudeln geraten. Was dann passiert sehen wir aktuell in Venezuela, Geld drucken, was wiederum zur steigen Inflation führen wird, d.h. der Bürger wird letztlich früher oder später enteignet.

Steigen die Zinsen hingegen nicht, werden bald mehr und mehr Banken ins straucheln kommen, ein Teufelskreislauf. Schon jetzt sehen wir, dass die Banken extreme Probleme haben und sich immer weitere irrwitzige Gebühren einfallen lassen. Wie lange werden das die Kunden noch mitmachen?

Autokredit Krise

Die Krise ist also noch immer da und der vermeintliche Trick mit den Zinsen die Krise lösen zu wollen wird wohl scheitern, da eben die Kernprobleme – die massive Verschuldung – nicht gelöst wurden. Und dem nicht genug, droht nun bereits die nächste Krise unmittelbar bevor zustehen: die Autokredit Krise. Wird dies der entscheidende Knock Out in die totale Inflation weltweit sein, so wie es in Venezuela bereits die Bevölkerung erlebt?

Die Zukunft wird es zeigen, fest steht dass die entwickelnde Autokredit Krise schon jetzt nahezu die selben Parallelen aufweist wie 2008 die Subprime Immobilienkrise. Der entscheidende Unterschied dabei, nun ist kein Geld mehr vorhanden welches noch einmal aufgewendet werden könnte um Zeit zu gewinnen, d.h. wenn die Autokredit Krise tatsächlich kommen sollte und als letztes Mittel wieder Billionen USD ins Finanzsystem gepumpt werden, dann wären viele Staaten nicht mehr Zahlungsfähig.

Da wiederum die Staaten letztlich die Bürger sind, würde deren Vermögen enteignet werden und da Politiker dies ungern offensichtlich tun, wird es wohl weniger auffällig durch die Hintertür geschehen, also durch dreckige Lösungen, wie steigende Inflation oder/und Währungsreformen.

In der Praxis würden also die Politiker einfach so tun als hätten sie alles unter Kontrolle und der Staat sei nicht bankrott und würden auf die Zentralbanken Druck ausüben den Zins weiter zu drücken und Geld zu drucken, was ja bereits die EZB munter macht. So würden den Staaten weiter Zeit verschafft werden, aber eben nicht die Schulden abgebaut, wie wir es ja in Europa und den USA schon jetzt klar sehen.

Ganz im Gegenteil, die Staaten gewöhnen sich an die niedrigen Zinsen und verschulden sich munter immer weiter.

Fazit: Egal ob nun nach der Subprime Immobilienkrise die Autokredit Krise folgt oder eine andere Finanzkrise auf uns zukommt, fest steht, der nächste Crash ist in unserem heutigen Schuldgeldsystem immer nie eine Frage des ob, sondern lediglich des wann, d.h. der nächste Crash kommt garantiert und das wie immer für die meisten absolut überraschend.

Zudem ist die Finanzkrise gar nicht ausgestanden, auch wenn uns dass die Politiker gerne so vermitteln wollen, sondern läuft immer noch an, lediglich indem (vor allem) die Zinsen gedrückt wurden konnte Zeit gekauft werden.

Eine Lösung ist dies allerdings nicht, da weder das Problem der massiven Verschuldung reduziert wurde – ganz im Gegenteil die Staaten haben sich seitdem immer weiter verschuldet, allein die USA von 11 Billionen USD 2008 auf mittlerweile fast 20 Billionen USD. Noch die Kreditrisiken reduziert werden konnten, auch hier genau das Gegenteil, die niedrigen Zinsen führen ähnlich wie 2008 dazu das mehr und mehr Leute Kredite aufnehmen, welche es sich eigentlich gar nicht leisten können.

Kaum auszudenken was erst passiert, wenn durch steigenden Zinsen auch die Autokredite steigen, übrigens ebenso die selbe Geschichte wie während der Subprime Immobilienkrise.

Was kann man als Ottonormalverbraucher tun um sich aus dem Schuldgeldsystem zu befreien? Rein in Sachwerte, welche zudem anonym sind und so keine direkte Enteignung ermöglichen! Physisches Gold ist dabei aufgrund seiner Eigenschaften wie Mobilität, Werterhaltung und weltweiter Akzeptanz besonders für geeignet. Doch ist nicht physisches Gold lediglich eine Anlagenklasse für Wohlhabende? Nein, mittlerweile können sich durch einen Goldsparplan auch Ottonormalverbraucher Gold leisten.

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Besten Hochsicherheitstresorlager nach Gold Kauf ??❔

Eine Frage welche mir schon häufiger gestellt wurde lautet: „Welches sind die besten Hochsicherheitstresorlager nach dem Gold Kauf?“

Hochsicherheitstresorlager bieten die allgemein höchste Sicherheit nach dem Goldkauf, vorausgesetzt man entscheidet sich für etablierte seriöse Anbieter. So empfehle ich zwingend darauf zu achten, dass der Anbieter Banken unabhängig ist und seine Kernkompetenz auf die Verwahrung legt, andernfalls entstehen unnötige Risiken.

Video: Besten Hochsicherheitstresorlager nach Gold Kauf

Mit (riskanten) Finanzgeschäften sollte ein Unternehmen das für seine Kunden wertvolle Werte in Hochsicherheitstresorlager führt ebenfalls nichts zu tun haben. Zudem sollte die Firma solvent, Schuldenfrei, etabliert sein und schon über mindestens mehrere Jahrzehnte die Kompetenz bewiesen haben.

Um das physische Gold später zudem in der Verwahrung zu diversifizieren, finde ich es wichtig das man mehrere Lagerorte selektieren kann, also bspw. sein Gold sowohl in der Schweiz, wie auch in Singapur und Kanada prozentual gesplittet zu führen.

Des Weiteren ist es mir wichtig, das das kleine Gold des Mannes (physisches Silber) ohne Mehrwertsteuer gelagert werden kann. Hierfür gibt es die Möglichkeit von Zollfreilagern, so das die 19% Umsatzsteuer entfällt – nur im Falle der physischen Zusendung würde diese dann anfallen.

Mir persönlich sind in diesem Bereich bisher nur zwei Unternehmen bekannt. Leider ist es bei diesen allerdings nicht möglich als Kunde direkt sein Gold zu lagern und wenn überhaupt dann nur zu relativ hohen Kosten. Allerdings, ist es indirekt möglich, indem man bspw. sein Gold über etablierte Goldanbieter kauft ,welche mit den Anbietern im Kundenauftrag das Gold verwahren.

Vorteil dabei zudem und schöner Nebeneffekt: Durch die Gemeinschaft entstehen Losgrößenvorteile, so dass die Kosten sehr preiswert sind. Eine Goldlagerung ist damit bereits inklusive Versicherung ab 0,12% des Goldwertes im Jahr möglich.

Im folgenden Video verrate ich Ihnen welche Anbieter ich persönlich im Bereich der besten Hochsicherheitstresorlager mit gutem Wissen und Gewissen empfehlen kann.

Kennen Sie womöglich noch weitere etablierte Anbieter im Bereich Hochsicherheitstresorlager, welche obige strengen Kriterien erfüllen?

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Globale Verschuldung steigt rasant auf neues Rekordhoch – neuer Crash droht

Die letzte Finanzkrise 2007-2008 wurde verursacht durch zu hohe Schulden, ebenso wie die Eurokrise 2011-2012. Daraus gelernt wurde offenbar nichts. Die Schulden sind höher als je zuvor.

Von 140 Billionen USD, seit der Finanzkrise, sind die Schulden nun auf 200 Billionen USD angestiegen. Dies entspricht prozentual einer Erhöhung von 270 auf 290 Prozent der Wirtschaftsleistung. Da diese Schulden nicht durch Wachstum gespiegelt sind, ist es nur ein Spiel auf Zeit.

Das problematische zudem, durch die gesunkenen Zinsen konnte der finale Kollaps des Systems zwar erstmal abgewendet werden, doch haben sich gleichzeitig viele Staaten und Unternehmen nun an das billige Geld gewöhnt. Das System kennt also faktisch keine Normalzinsen mehr. Was passiert also wenn sich die Zinsen wieder erholen würden?

Selbst Deutschland, könnte bei normalen Zinsen niemals die schwarze Null halten und müsste mit etwa 50 Milliarden Euro Mehrausgaben im Jahr rechnen.

Und dennoch und obwohl der Zins hinter dem Komma schon zur Null schmolz (0,01 Prozent) machen die Staaten weltweit – mit Ausnahme von Deutschland – mehr Schulden. So sind die Schulden in den USA von 2008 bis jetzt, von 11 Billionen USD auf über 20 Billionen USD gestiegen. Also einer nahezu Verdopplung der Schulden und das während nur einer Amtszeit. Donald Trump plant wie alle vorherigen Politiker die Schulden exzessiv auszubauen.

Neue Rekordhochs bei Aktien und Immobilien überdreht?

Das viele billige Geld sorgte auch für neue Rekordstände bei Aktien und Immobilien. Doch sind diese nachhaltig? In den USA wird der Höchstand des S&P 500 bspw. nur von wenigen Werten gefestigt: Google, Apple, Facebook, Amazon und Netflix konnten seit März 270 Milliarden USD an Wert zulegen. Der andere Teil der S&P 500 Aktien hat hingegen um 260 Milliarden USD verloren.

Zudem sind die Aktiengewinne sowohl in den USA als auch in Europa nicht durch steigende Gewinne gespiegelt. Es handelt sich also um zukünftige Erwartungen der Anleger und nicht um die Situation des realen Marktes. Ist dies mit Vorankündigung die nächste Tech-Blase? In jedem Fall hat es nichts mit gesundem Wachstum zu tun, wenn Google, Netflix, Amazon, Facebook und Apple quasi allein den Markt nach oben katapultieren.

Und wie sieht es bei den Immobilien aus? Auch hier steigen die Preise immer mehr in stratosphärische Höhen. So haben die Immobilienpreise in Monaco in den letzten Jahren um 180 Prozent zugelegt. Der Quadratmeterpreis befindet sich somit in Monaco bei im Schnitt 41.400 Euro. Verrückt? Auch in Deutschland gibt es mittlerweile Regionen wo wir von Preisen wie in Monaco nicht mehr weit entfernt sind. In manchen Lagen wie in München zahlt man immerhin auch schon bis zu 30.000 € je Quadratmeter.

Nur sparen ist keine Lösung: Beispiel Griechenland

Extreme Einschnitte wie es sie in Griechenland bereits gibt, können wohl nicht die Lösung sein der extrem ausgeuferten Schuldenberge wieder Herr zu werden. Kaum ein Land und Bürger haben in der europäischen Union so stark leiden müssen wie die Griechen und dennoch ist kein Ende in Sicht. So wurde gerade erneut eine Kürzung der Renten ab 2019 um bis zu 18 Prozent beschlossen. Darüberhinaus eine Absenkung des Steuerfreibetrages um etwa ein Drittel und dem nicht genug, werden Einkommen nun bereits ab 500 Euro besteuert.

Ähnlich wie Griechenland braucht es weltweit einer echten Lösung und diese besteht in der Angleichung der ausgeuferten Schulden mit einem Cut, oft auch als „dreckige Lösung“ bezeichnet. Laut mehr und mehr Experten gibt es dazu nur drei Möglichkeiten das System wieder soweit auf null zu bringen, das auch normale Zinsen wieder möglich wären:

  • massiv steigende Inflation
  • oder/und Währungsreform (bspw. Umtausch 10 zu 1, d.h. 10.000 Euro werden zu 1.000 €)
  • direkte Enteignung (bspw. Lastenausgleichsgesetz)

In jetziger Situation hingegen würden „normale“ Zinsen viele Staaten unmittelbar in den bankrott stürzen, wenn nicht sogar weltweit das Finanzsystem kollabieren lassen. Doch es braucht steigender Zinsen, wenn nicht neue Vermögensblasen, wie jetzt in Aktien und Immobilien, kreiert werden sollen. Andererseits ist die nächste Finanzkrise schon jetzt vorprogrammiert. Mit dem Unterschied, dass die nächste Krise kein Staat mehr mit Kapital retten kann, eben weil die Staaten mittlerweile mehr und mehr selber zum Rettungskandidaten mutiert sind.

Was kann man als Bürger tun um sich vor der zukünftigen Gefahr der direkten oder indirekten Bürge zu entziehen? Raus aus dem Schuldgeldsystem und rein in Sachwerte! Nur physisches Gold bietet die Möglichkeit mobil und anonym und gleichzeitig bei weltweiter Akzeptanz Vermögen abzusichern.

PS: Entgegen der breiten Meinung der Öffentlichkeit, braucht man für die Goldanlage nicht zwingend wohlhabend sein, sondern kann bereits mit kleinen Beträgen bspw. bequem über einen Goldsparplan Vermögen sichern.

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Kalte Enteignung – wie Sie schon jetzt durch die Hintertür enteignet werden

Leider ist nur den wenigsten Sparern bewusst das sie längst enteignet werden. Denn die Zinsen reichen mittlerweile nicht mal mehr aus um die Inflation auszugleichen, mit katastrophalen Folgen.

Da die meisten Sparer ihr Geld bekanntermaßen in Geldwerte anlegen – wie Sparkonto, Lebensversicherungen, Bausparvertrag, Riester und Co – wird auch bereits der Großteil als Bürger zur Bürge herangetragen. Und dies heimlich und schön leise durch die Hintertür, so das es nur wenige Menschen überhaupt merken.

Die meisten Leute werden sich wohl spätestens mit der Rente wundern weshalb so wenig von den Ersparnissen kaufkraftbereinigt übrig geblieben ist, doch verstehen werden es nur die wenigsten.

Im folgenden Video erfahren Sie wie viel Geld Sie schon jetzt verlieren:

Wird sich vielleicht auf absehbare Zeit etwas ändern? Nein, ganz im Gegenteil. Die Zinsen werden noch viele Jahre auf jetzigem Niveau bleiben, die Risiken gleichzeitig zunehmen, denn die Staatsschulden weltweit und Gesamtverschuldung wächst rasant an und somit sinkt gleichzeitig auch die Zahlungsfähigkeit der Schuldner.

Zudem kommt, dass die Inflation früher oder später aufgrund der Aufblähung der Geldmenge steigen muss, d.h. Sparer in Geldwerten werden immer mehr zum Zahlmeister und nur die wenigsten davon werden sich darüber überhaupt bewusst sein.

Fazit: Nicht nur bei galoppierender Inflation, Hyperinflation, Währungsreformen, Lastenausgleichgesetzen und Deflation ist Gold eine Absicherung, sondern auch in Zeiten der schleichenden Inflation schützt Gold das Vermögen vor Kaufkraftentwertung.

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Gold kaufen: 10 teure Fehler

Wer glaubt beim Gold kaufen könne man keine Fehler machen, der irrt leider gewaltig. 10 teure Goldkauffehler.

Nicht alles ist Gold was glänzt und dies gilt auch beim Gold kaufen. Im folgenden Video verrate ich Ihnen 10 Fehler welche erfahrungsgemäß besonders häufig beim Goldkauf getätigt werden und im Worst-Case nicht „nur“ teuer werden können, sondern sogar eine komplette Fehlinvestition bedeuten können.

Video: Gold kaufen 10 teure Fehler

Zusammenfassung zum Video: 10 teure Fehler beim Goldkauf:

  1. Die Schnäppchenfalle: Bei besonders günstigen Goldpreisen sollten Sie skeptisch sein, denn jeder Händler muss letztlich am Ende des Tages Geld verdienen. Also, eine gewisse Marge über dem aktuellen Goldpreis gibt es immer. Unter dem Goldpreis hingegen kann kein Unternehmer wirtschaftlich Gold verkaufen. Kaufen Sie grundsätzlich lieber bei etablierten bekannten Händlern, als sich auf Experimente einzulassen, denn lieber für das Gold ein paar Euro mehr zahlen, als im Worst-Case gar nichts zu erhalten.
  2. Kein Anlagegold erwerben: Goldbarren unterhalb von 995 Feingold sind nicht von der Mehrwertsteuer befreit. Zudem erhält man später beim Wiederverkauf generell lediglich den Schmelzwert, da das Gold mühselig von den anderen Metallen getrennt werden muss. Also achten Sie immer darauf Anlagegold zu erwerben, am besten 999 und von einem LBMA gelisteten Hersteller.
  3. Goldzertifikate und Co: Lassen Sie sich nie auf Papiere und dergleichen ein, welche lediglich Gold nachahmen. Diese Anlagen können im Worst-Case Totalverlustrisiko bedeuten. Nur physisches Gold an dem Sie 100% Kundeneigentum besitzen und als Sondervermögen geführt wird – also nicht in die Insolvenzmasse der Firma fallen kann – bietet Ihnen echte Sicherheit.
  4. Falsche Stückellung: Kleine Barren, sogenanntes Währungsgold, ist phantastisch für Worstcase-Szenarien und sollte auch immer den Grundbaustein bei der Goldabsicherung darstellen. Doch dabei bitte nicht übertreiben, denn für das Goldsparen sind kleine Barren aufgrund des hohen Spreads komplett ungeeignet. Bei der Goldanlage für die Rente also auf möglichst große Barren sparen. Am besten sind dabei 12 kg Barren, da diese den kleinsten Spread aufweisen. Moderne Goldsparpläne erlauben Ihnen sogar sogenanntes Brucheigentum zu erwerben, d.h. Sie haben 100% physisches Gold an einem Großbarren, also zu günstigen Konditionen eines Großinvestors, obwohl Sie möglicherweise wesentlich weniger als 12 kg Gold erwerben können oder wollen.
  5. Banktresore: Schlechte Idee! Wussten Sie bspw. das Banktresore generell nicht gegen Diebstahl geschützt sind? Zudem wurden in der Geschichte bei Währungsreformen Banktresore immer gerne als erstes vom Staat konfisziert. Und bei einem Systemcrash sind Banken immer geschlossen, so das sie dann gar nicht an Ihr Gold ran kommen, obwohl Sie es genau dann gut gebrauchen könnten.
  6. Gold daheim lagern: Meines Erachten sollte das Zuhause nie als Tresor betrachtet werden, schon allein deshalb weil zu viele Leute eingeladen werden und auch im Urlaub relativ einfach rein kommen. Ein Tresor und Versicherung ist zudem ebenso keine echte Lösung, denn die Kosten sind zu einem extrem hoch und zum anderen gibt es dann gleich noch mehr Mitwisser. Daher bin ich der Meinung das nur Währungsgold – siehe oben – 3 bis max. 4 Monatsgehälter für mögliche Worst-Case-Szenarien vernünftig ist.
  7. Auf Medien Gold-Propaganda hereinfallen: Ja, es immer immer das selbe Spiel. Wenn der Goldpreis galoppiert hat die Presse wieder ein tolles Thema. Ähnlich wie aktuell bei den Aktien und Immobilien. Dies führt dazu, dass die Leute immer im falschen Moment Entscheidungen treffen, nämlich dann wenn die Luft schon fast wieder draußen ist. Wer Profite machen möchte sollte dann kaufen wenn die Kanonen donnern und niemals wenn alle Spatzen das selbe Lied von den Dächern pfeifen. Aktuell ist bspw. der Goldpreis immer noch – meiner Meinung nach – weit unterbewertet. Dazu braucht man sich bloß anzusehen von wo der Goldpreis Anlauf nimmt – von über 1.900 USD – und die aktuellen Produktionskosten betrachten. Viel weiter fallen als auf dem jetzigen Niveau von 1.200 USD kann Gold also nicht und dies heißt, das es früher oder später wieder nach oben gehen muss.
  8. „Clevere“ Einmalanlage: Viele Menschen halten sich cleverer als der anderen und dies gilt auch bei der Anlage. So kaufen die meisten mit dem Goldpreisanstieg und der gleichzeitigen Medienpropaganda – siehe oben – euphorisch dazu. Hier sollte jeder ehrlich zu sich selber sein. Für die meisten ist die regelmäßige Absicherung in Goldeinheiten, statt der vermeintlich cleveren Einmalanlage, wesentlich besser geeignet. So profitiert man durch einen Goldsparplan automatisch am Cost-Average-Effect/Durchschnittskosten-Effekt und fährt so in der Regel wesentlich besser.
  9. Gold als Spekulationsobjekt: Wer spekulieren möchte sollte lieber an die Börse gehen oder traden. Gold hingegen empfehle ich als Versicherung zu betrachten. Der Fels in der Brandung der Ihr Vermögen jederzeit durch jede erdenkliche Krise bringt. Eine Tatsache welche man von einer Lebensversicherung, Bausparvertrag, Aktie, Anleihe und Co leider nicht behaupten kann.
  10. Gold als kurzfristige Anlage: Mal abgesehen davon das Goldverkauf unter einem Jahr mit zusätzlich 25% Abgeltungssteuer bestraft wird inkl. Soli + ggf. Kirchensteuer, ist Gold auch nicht als kurzfristige Anlage geeignet. Wenn Sie kurzfristig Geld sparen wollen, fahren Sie mit einem Tagesgeld oder Sparkonto besser. Gold hingegen ist eine „langfristige“ Anlage und kann nie früh genug getätigt werden.

Was war bisher Ihr größter Fehler beim Gold kaufen?

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