Einschießen auf Italien

Nun tritt genau das ein, was ich schon seit Monaten auf den Blog vorausgesagt habe. Nachdem man sich auf Griechenland konzentriert hat und die Ratingagenturen das Land auseinandergeschossen haben, macht man sich jetzt an die ganz großen Brocken, die das System endgültig in den Abgrund treiben werden. Ein ideales Opfer ist dazu die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone. An der Situation Italiens hat sich zwar grundlegend nichts verändert aber wen interessiert. Es gibt genügend Mittel das Vertrauen in dieses Land zu verringern um somit die Refinazierung zu erschweren bzw. gänzlich unmöglich zu machen. So hat man jetzt damit begonnen, und natürlich geht die Reaktion wieder vom anderen Ende des großen Teiches aus, das Land dem Erdboden gleich zu machen. Vorerst bleibt es beim warmschießen, und man stuft die Zahlungsfähigkeit Italiens mal schnell um 3 Punkte herab. Moodys legt nun als erste der drei Kartellagenturen vor und wertet Italien von „Aa2“ auf „A2“ ab und erwähnt dabei auch gleich noch, dass der Ausblick für Italien weiter negativ sei. Wir können und also schon jetzt auf eine weitere Befeuerung Italiens vorbereiten.

Mit über 1,9 Billionen Euro Schulden hat Italien im übrigen die zweithöchsten Schulden in Europa und mit einer Verschuldung von 120% des BIP, liegt es an zweiter Stelle, nach Griechenland.

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