Abgleiten in die Rezession möglich

Schon seit Jahren predige ich, wir sind noch mitten in der Krise und der nächste und noch ein viel gewaltigerer Crash als 2008 –nach der Lehman Brothers-Pleite- wird kommen. Und ich habe auch oft erwähnt, dass die nächste große Krise nicht mehr nur einfach mit neuen Schulden bekämpft werden kann, da die Staaten bereits selber zu hoch verschuldet sind und sich kaum noch selber retten können. Zudem versuche ich immer wieder darauf hinzuweisen, wer in letzter Instanz für die Schulden aufkommen muss, nämlich der Bürger, der immer als letztes Rad am Wagen für alle Schulden bürgen muss. Ich kläre die Menschen dabei auf und warne davor das Geld in Geldanlagen wie Bausparer, Festgeld, Lebensversicherungen, Riester, Rürup, Anleihen, Zertifikate, Sparkonten und Co aufzubewahren, da dieses Vermögen am leichtesten durch Inflation und/oder Währungsschnitt enteignet werden kann. Ich warne auch davor das Geld ausschließlich in Sachwerte wie Immobilien und Aktien zu stecken, da dieses Vermögen zwar vor Inflation und/oder Währungsschnitt geschützt ist, es aber staatlich zu einem angegriffen werden kann und zudem in einer Krise bzw. Rezession enorm an Wert verliert. Daher empfehle ich und weise immer wieder in meinen Blogeinträgen darauf hin, mindestens 1/3 des Vermögens in Gold zu tauschen. Wobei ich ausschließlich kleine Goldbarren empfehle, welche volle Flexibilität und Handlungsfähigkeit ermöglichen.

Gestern stand die Welt mal wieder kurz vor einem Zusammenbruch. Man möchte nicht ausdenken wie tief die Börsen noch gestürzt wären, wenn die USA nicht noch schnell ein positives Signal in den Markt geworfen hätten, nämlich dass die Arbeitslosenzahlen sich leicht verbessert haben. Leider entspricht dieses mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht der Realität, d.h. die Arbeitslosenzahlen wurden höchstwahrscheinlich schön gerechnet und spiegeln nicht die wahre Situation wieder. Es ist kein Geheimnis, dass sowohl in Deutschland, als auch in den USA die wichtigsten Eckdaten einer Volkswirtschaft, wie das BIP, Arbeitslosenzahlen und Inflation anders dargestellt werden als sie tatsächlich sind. Weise Menschen wissen: „Traue nie einer Statistik welche Du nicht selber aufgestellt hast.“

Wie dem auch sei, der Supergau scheint „vorerst“ abgewendet worden zu sein. Doch war es das jetzt schon oder war dies erst das Vorbeben? Meiner Meinung nach und auch nach der Meinung vieler Ökonomen sind wir tiefer im Schlamassel als jemals zuvor, denn die Schuldensituation wird immer dramatischer und alle bisher uns verkauften Lösungen zur Eindämmung der Krise, waren nicht mehr als Symptombehandlung und Zeitverzögerung.

Fakt ist: Die USA haben kein Geld mehr um die Konjunktur anzukurbeln. Der Leitzins der Zentralbanken liegt bei annähern null. Bedeutet alle staatlichen Möglichkeiten die Konjunktur wieder anspringen zu lassen, sind verpufft. Ähnlich sieht es in Europa aus. Die gesamte Eurozone ist bereits mit weit über 80% des BIP verschuldet, selbst die stärksten Eurostaaten befinden sich nahe am Staatsbankrott. Italien, immerhin die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone, steht kurz davor unter den EU-Rettungsschirm zu schlüpfen. Nur leider ist das Land zu groß um durch den EU-Rettungsschirm gerettet werden zu können. Als wenn die Lage nicht schon brisant genug wäre, steht auch Spanien kurz vor dem Staatsbankrott. Zwar ist Spanien nicht so groß wie Italien aber immer noch viel zu groß um unter den EU-Rettungsschirm zu passen. Nun könnte man ja sagen, nun gut, dann wird der EU-Rettungsschirm einfach mal wieder vergrößert. Das Problem ist allerdings, das niemand mehr Geld hat um den EU-Rettungsschirm zu erweitern. Selbst Frankreich droht schon die Abstufung durch die Ratingagenturen. Deutschland hat schon längst die 2 Billionen Euro Schuldengrenze erreicht und droht selber zum Wackelkandidaten zu werden. Zwar hat Deutschland momentan kein Problem seine Schulden zu refinanzieren, doch könnte sich dieses bei einer Erhöhung der Kreditzinsen schnell ändern. Wie nervös die Märkte sind und wie schnell sie das Vertrauen in Länder selbst mit Topprating verlieren können, haben wir die letzten Wochen eindrucksvoll erfahren und beobachten können. Übrigens die USA, das Land welches noch vor kurzem als sicherste ultimative Staatsanleihe galt und unter Insidern als sicherste Geldanlage (nach Gold), hat nun endgültig sein Topprating verloren.

Es gibt nur eine wahre sichere Anlage und das ist und bleibt Gold. Im Übrigen, schon seit über 3000 Jahren. Gold kennt keine Schuldner, Gold kennt keine Entwertung, Gold kennt weder Inflation, noch Deflation, noch Währungsreformen, noch Abnutzung, noch schlechte Manager, noch Steuern.

Gold, registrierungsfrei erworben und anonym gelagert und in kleinen zertifizierten Goldbarren, bietet höchste Sicherheit und Akzeptanz.

Gold ist die einzige Wertanlage der Welt welche sich antizyklisch zum Konjunkturverlauf entwickelt. Selbst dann wenn die Börsen und Immobilienpreise crashen, bleibt Gold unberührt und der Goldpreis entwickelt sich wie von Zauberhand in die entgegengesetzte Richtung.

Entgegen der weitläufigen Meinung, ist Gold schon lange nicht mehr nur für sehr wohlhabende Menschen erschwinglich, sondern durch einige wenige Anbieter auf dem Markt welche Goldsparpläne anbieten, auch für den Ottonormalverbraucher zugänglich. Dabei ist allerdings auch hier nicht alles Gold was glänzt.

Wir empfehlen ausschließlich einen bankenunabhängigen Goldsparplan. Der von uns empfohlene Goldsparplan beinhaltet keine festen Laufzeiten. Das Gold ist zu 100% im Tresor abgesichert (ohne Haftungsbeschränkungen). Der Kunde zahlt/tauscht direkt in physische Goldbarren. Der Kunde hat keine Kaution, Einrichtungsgebühr oder Depoteröffnungsgebühr zu zahlen. Der Kunde erhält jederzeit Einblick zu seinem Goldsparplan durch sein Online-Goldsparplankonto inklusive. Der Kunde kann jederzeit bequem übers Internet einen Teil seines Goldes in Geld umtauschen. Der Kunde kann sich ab dem 26 Gramm sein Gold auf Wunsch auch physisch schicken lassen und ab 100 Gramm Gold auch den gesamten Goldbestand. Wir empfehlen allerdings nicht mehr als 25 Gramm Gold daheim zu lagern.

Selbstverständlich erfolgt der Goldkauf bei uns registrierungsfrei und die Lagerung anonym. Wir verkaufen zudem ausschließlich Gold in höchster Qualität, so genanntes „Währungsgold“ (Hologrammgold/Kinebarrengold). Dabei empfehlen wir dem Kunden für optimale Handlungsfähigkeit und Flexibilität kleine Einheiten. Dieses ermöglicht nicht nur jederzeit einen Teil seines Goldes flexibel von Gold in Papiergeld zu tauschen, sondern ermöglicht auch das Gold bei Bedarf als Währung einzusetzen. Denn Gold ist und bleibt die ultimative Krisenwährung und Geldersatz. Last but not least, empfehlen wir ausschließlich Feingold, auf welches nach einem Jahr Lagerhaltung weder Mehrwertsteuer, noch Abgeltungssteuer entfallen.

Quellen:

http://boersenradar.t-online.de/Aktuell/Aktien/Aktueller-Marktbericht-18909946.html

http://www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/wir-sind-nicht-mehr-weit-vom-abgrundentfernt/4468794.html

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1 Antwort zu Abgleiten in die Rezession möglich

  1. admin sagt:

    Hallo, vielen Dank für die Idee. Werde einen Like-Button die Tage in den Blog einführen. LG Matthias

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