Prof. Dr. Hans Bocker – Goldpreis 50.000 bis 200.000 US-Dollar

Wer Edelmetalle kauft, der kauft diese Vordergründig zu Absicherungszwecken, zum Schutz und Konservierung seines Vermögens. Dies ist im Übrigen auch der Grund warum Gold (welches das einzige reine Geldmetall ist) in jedes gesunde Portfolio gehört. Reiche Menschen – welche schon über Generationen Vermögen weitervererben – tauschen  sogar generell mindestens 1/3 ihres Vermögens in Gold. Besonders momentan besteht ein günstiger Zeitpunkt um anzufangen es den wohlhabenden Menschen gleich zu tun und regelmäßig einen Teil seines Geldes in Gold umzutauschen.

Nach den Aussagen von Prof. Dr. Hans Bocker ist Gold aktuell weit unterbewertet und müsste, allein um das Allzeithoch zu erreichen (inflationsbereinigt), auf erst einmal über 7.000 US-Dollar die Feinunze steigen, mindestens. Ab diesem Zeitpunkt wird sich der Goldpreis dann um das 25-Fache steigern, eventuell sogar bis zum 35-Fache. Um sich danach wieder auf ein tieferes Maß zurückzubewegen. Bedeutet im Klartext, Gold ist immer noch Spottbillig!

Von Platin und Palladium hält Prof. Dr. Hans Bocker hingegen nicht sehr viel, denn diese Edelmetalle sind im Preis rein von der Industrie abhängig, da die Nachfrage zu annähernd null von der Verbraucherseite stammt. Zudem können diese Edelmetalle leicht substituiert werden, wodurch sie eventuell schon bald kaum noch am Markt gefragt sind, d.h. ein Verfall der Platin- und Palladiumpreise ist nicht auszuschließen.

Die einzigen Edelmetalle welche ihren Namen als Geldmetall und Wertaufbewahrungsmittel gerecht werden – wie schon seit über 5.000 Jahren – sind und bleiben Gold und Silber. Warum insbesondere Gold eine gute Anlageentscheidung ist und der Goldpreis auf 50.000 bis 200.000 US-Dollar ansteigen kann, können Sie hier als Videobeitrag abrufen (Prof. Dr. Hans Bocker im Interview): Goldpreis auf 50.000 US-Dollar bis 200.000 US-Dollar die Feinunze

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