Frankreich, Italien und Spanien rutschen ab

Kurz nach dem feiern des sogenannten Befreiungsschlages in der Euro-Krise, direkt nach dem EU-Gipfel zeigt die Finanzwelt, so könnte man meinen, nun wer die Hosen an hat. In Italien stieg die Laufzeit zehnjähriger Staatsanleihen auf 6,06 %, der höchste Wert seit Einführung des Euros. Aber nicht nur Italien ächzt unter der Schuldenlast, auch Spanien kommt nicht in die Gänge. So ist die Arbeitslosigkeit Spaniens nun auf 21,5 Prozent gestiegen. Dies sind satte 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Und dem noch lange nicht genug, auch in Frankreich sieht es düster aus, immer mehr sickert durch das Frankreich kurz vor der Abstufung seines Topratings steht. Das Wirtschaftswachstum wird Frankreich in jedem Fall nicht retten können. Der französische Präsident Sarkozy teilte mit, dass das Wirtschaftswachstum Frankreichs im kommenden Jahr statt den bisher erhofften 1,75 Prozent, bei nur noch 1 Prozent erwartet wird.

Immer düstere Wolken kommen auf und der Himmel zieht sich langsam zu. Die letzten Zaubertricks dürften den Regierungen nun endgültig ausgegangen sein. Ab jetzt folgen nur noch schmutzige Lösungen, wie schon bald in Griechenland. Es drohen galoppierende Inflation, Währungsreformen und direkte Enteignung. Besonders in jetzigen Zeiten kann sich der glücklich schätzen der Gold bzw. einen Goldsparplan hat. Papiergeldsparer in Riester, Lebensversicherungen, Bausparer, Sparkonto und Co hingegen machen sich zurecht zunehmend Sorgen, denn diese Anlagen können jederzeit direkt entwertet werden und bieten keinen Schutz vor Inflation und Währungsreformen. Ein physischer Goldsparplan hingegen trotzt jeder Inflation, Währungsreform. Bankenunabhängig und registrierungsfreier Erwerb bietet zudem Schutz vor jeder Form der staatlichen Willkür.

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