Warum es schlauer ist sein Geld in Gold zu tauschen statt es unters Kopfkissen zu legen

In den Mainstreammedien kommt ja zur Abwechslung doch mal ab und zu was sinnvolles. So wurde verglichen wie viel Waren sich ein Goldsparer nach einem Jahr kaufen kann, im Vergleich zu einem Jahr davor. Ergebnis: Etwa 1/3 mehr erhält der Goldkäufer an Produkten im Durchschnitt. Derjenige der hingegen sein Geld unters Kopfkissen gepackt hat oder es gar in herkömmliche Anlagen wie Riester, Rürup, Bausparer, Sparkonto, Kapitallebensversicherungen parkte, kann sich hingegen weniger kaufen, denn die Inflation hat jeden konservativen Zinsbetrag wieder um ein vielfaches aufgefressen. Hier klicken um zum Video zu gelangen.

Daher empfehlen wir ausschließlich, statt in Geldvernichtungsanlagen zu sparen, den regelmäßigen Umtausch von Weichgeld in Hartgeld, also von Euros in Gold. Ein Goldsparplan bietet dabei die ideale und bequeme Alternative regelmäßig sein Geld abzusichern und die Kaufkraft zu bewahren. Gold in kleinen Einheiten ist letztendlich Währung und erlaubt somit jederzeitige Handlungsfähigkeit. Durch einen Goldsparplan können Sie zudem am cost-average-effect profitieren, d.h. das man an steigenden und schwankenden Goldpreisen jeweils das optimale Ergebnis herausholt und somit durchschnittlich sinnvoller Gold erwirbt als wenn man lediglich eine Einmalanlage tätigen würde. Der von uns empfohlene Goldsparplan erlaubt absolute Flexibilität und beinhaltet keine Mindestlaufzeiten. Zudem gibt es keine Depoteröffnungsgebühren. Wenn Sie sich für einen kontinuierlichen Golderwerb interessieren und dabei einen seriösen Goldsparplan suchen, dann schauen Sie oben beim Menüfeld „Empfehlungen“.

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Video – Helmut Creutz Geldsyndrom

Kaum jemand weiß wie das Geldsystem funktioniert und selbst die Wirtschaft ist sich uneinig. Eines ist klar, die Funktion eines Wertaufbewahrungsmittels erfüllt Geld schon lange nicht mehr und somit auch nicht die einer stabilen Recheneinheit. Es ist lediglich noch ein Tauschmittel, allerdings bekommt man beim Geld im Gegensatz zum Gold (stabile Währung) immer weniger als Gegenwert zurück, da Geld kontinuierlich an Wert verliert.

Interessant ist auch die Problematik des Zinses in unserem Geldsystem. So verfügen heutzutage 5% der Bundesbürger über 46% des gesamten Geldvermögens, d.h. die übrigen 95% der Bundesbürger teilen sich die andere Hälfte von 54%.

Das Zinseszinssystem erklärt auch den Grund warum die Reichen immer Reicher und die armen immer ärmer werden, denn nur eine Minderheit profitiert vom Zins, der Rest bezahlt mehr Zinsen als es erhält, denn in jedem Produkt welches wir kaufen stecken ein vielfaches an Zinsen drin.

Das Geldvermögen ist in Deutschland vom Jahre 1950 bis 1995 auf das 128-Fache gestiegen. Von damals 59 Milliarden auf 7703 Milliarden DM.

Doch das Geldvermögen wächst mittlerweile unterhalb der Inflationsrate, da das Zinseszinssystem an seine Grenzen gerät.

Das Problem, die Zinsempfänger benötigen gleichzeitig immer mehr Schuldner, daher steigen die Schulden immer weiter katastrophal an. Dies geht so lange gut, bis das System überdehnt ist. Was folgt dann? Eine galoppierende Inflation bis zur Hyperinflation oder/und eine Währungsreform.

Aus diesem Wissen heraus investieren privilegierte Leute und Zentralbanken immer einen großen Teil ihres Vermögens in Gold, denn nur Gold hat immer einen Wert und bietet den einzig „sicheren Hafen“ fürs Vermögen.

Helmut Creutz hat sich zu unserem Geldsystem ernsthaft Gedanken gemacht und hat das Buch Geldsyndrom geschrieben. Ein Einblick dazu im Video:

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China im Goldrausch – rekordverdächtige Ankäufe im September

Im September haben die Händler in China rekordverdächtig viel Gold aufgekauft. Der Goldpreis fiel in diesem Monat auf etwa 1.615 US-Dollar die Feinunze. China hat dieses Sonderangebot genutzt und besonders heftig Gold aufgestockt.

Laut des Bericht von Bloomberg wurde so 1/3 mehr Gold eingekauft als im Vormonat. Die Gesamtkapazität belief sich demzufolge auf 57 Tonnen Gold.

Wie stark China Gold ankauft sieht man an einem Vergleich: So belief sich der Gesamtimport von Gold im Jahre 2010 in China bei gerade mal 200 Tonnen. Für dieses Jahr wird China wahrscheinlich knapp 300 Tonnen Gold einkaufen, so der Bericht der China Gold Association.

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Griechische Schulden explodieren und Italien wackelt

Das Griechenland ein Fass ohne Boden ist, dürfte nur noch die wenigsten wirklich überraschen. Kaum jemand versteht allerdings, warum in dieses Fass ohne Boden immer wieder neues Geld hineingeworfen wird, obwohl schon jetzt klar ist, das Griechenland ohne eine Umschuldung nicht aus dem Teufelskreis herauskommen wird.

Nach einer neuen EU-Prognose dürften die Schulden Griechenlands in den kommenden Jahren völlig aus den Rudern laufen.

Demnach wird die gesamtstaatliche Verschuldung im Jahre 2012 und 2013 knapp 200 Prozent des BIP erreichen. Für dieses Jahr werden die Schulden „nur“ auf etwa 160 Prozent geschätzt.

Erlaubt sind in der EU allerdings -laut Maastrichtkriterien- lediglich maximal 60 Prozent des BIP.

Unter Insidern herrscht das Gerücht, das ein Ausstieg Griechenlands das direkte Ende des Euros einleiten wird, da dann weitere hochverschuldete Staaten wie Spanien, Italien wie fallende Dominosteine folgen würden, u.a. deshalb da deren Banken stark in Griechenland investiert sind und bei einer Insolvenz viele Banken erneut mit Staatsgeldern gerettet werden müssten. Des Weiteren wird ein Vertrauensverlust vermutet, wodurch angeschlagene Staaten nach einer Griechenlandinsolvenz noch höhere Kredite bezahlen müssten. Bereits jetzt kann sich bspw. Italien kaum noch refinanzieren und bezahlt für seine Staatsanleihen bis zu über 7% Zinsen. 

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Seit dem Jahre 1971 sind Zinsen Betrug

Was viele Leute nicht verstehen ist die Tatsache dass der Zins uns nur noch eine Vermögenssteigerung vorgaukelt. Freuen auch Sie sich bspw. noch über 3% Zinsen im Jahr? Wahrscheinlich bekommen Sie sogar weniger und freuen sich trotzdem, da Sie sehen Ihr Geld wird mehr. Doch wird Ihr Geld auch in der Kaufkraft mehr oder steigt nicht viel mehr lediglich die Geldmenge?

Um Ihnen gleich vorab reinen Wein einzuschenken, seit dem Jahre 1971 ist der Zins nur noch Betrug. Den seitdem verliert Geld kontinuierlich an Wert und leider viel stärker als es jeder normale Zins wieder ausgleichen könnte. Was ist im Jahre 1971 passiert? Der damalige amerikanische Präsident Richard Nixon hatte in diesem Jahr die Golddeckung des Dollars aufgehoben, d.h. das Papier war nicht mehr hinterlegt in Gold, sondern nur noch ein Versprechen für einen bestimmten Wert. Das Problem ist, dass dieses Versprechen jedes Jahr und Jahr für Jahr sich dem Wert null immer weiter entgegen streckt. Übrigens, falls Sie sich fragen sollten was wir mit dem Dollar zu tun haben, der US-Dollar war bis zum Jahre 1973 die Leitwährung (feste Wechselkurse/siehe auch Bretton-Woods-System ).

Regierungen können nun aufgrund der nicht mehr vorhandenen Golddeckung weltweit immer mehr und mehr Geld aus dem Nichts schöpfen, welches zur steigenden Inflation führt. Denn so weniger reale Güter Geld gegenüber stehen, umso wertloser wird Geld. Jedes Problem wird somit grundsätzlich einfach durch immer mehr Schulden behoben. Doch mittlerweile geraten die Schulden erneut aus den Fugen und werden zum eigentlichen Problem.

Die damalige Golddeckung hatte die Verschuldung und somit die Inflation eingedämmt und es gab über Jahre und Jahrhunderte stabile Preise. Nur während der Weltkriege musste die Golddeckung kurz aufgehoben werden, weil ansonsten der Krieg -durch die begrenzte Goldmenge- schlicht nicht finanzierbar gewesen wäre. Ohne die Golddeckung hingegen konnte schier unendlich viel Geld aus dem Nichts geschöpft werden. Die Folgen kennen wir, Hyperinflationen und Währungsreformen.

Der selbe Prozess setzt auch jetzt ein, nur halt viel langsamer. Der Staat hat immer mehr Schulden (ungedecktes Geld) und dieses ungedeckte Geld steht gleichzeitig immer weniger realen Werten gegenüber. Dadurch dass die Staatsverschuldung nicht nur rasant zunimmt, sondern gleichzeitig die prozentuale Totalverschuldung immer atemberaubendere Ausmaßen annimmt und dies bei gleichzeitig immer geringerem Wirtschaftswachstum, muss die Inflation stetig steigen. Die derzeitige jährliche Inflation liegt in Deutschland bei über 3%. Übrigens, auch die letzten 12 Monate hatten wir 3% Inflation. Doch leider -Sie wussten es wahrscheinlich bereits- ist auch dies nur die halbe Wahrheit, denn ähnlich wie die offiziellen Arbeitslosenstatistiken oder das Durchschnittseinkommen, ist auch die Inflation in Deutschland schlicht Schöngerechnet. So dürfte die tatsächliche Inflation statt bei 3%, bei real 4,5 bis 6% liegen. Doch kaufen wir dem Staat mal die offizielle Inflation ab und gehen wir davon aus man erzähle uns die Wahrheit (nur um es nicht noch komplizierter zu machen), dann müsste man jedes Jahr mindestens 5% Zinsen erzielen nur um die Kaufkraft zu bewahren. Hier die Grafik dazu:

Wahre Kaufkraft nach Inflation und Steuern

Wahre Kaufkraft nach Inflation und Steuern

Und jetzt wo Sie diese Erkenntnis haben, freuen Sie sich noch auf Zinsen? Cleverer ist es hingegen inflationsunabhängig zu sparen. Ein physischer Goldsparplan bietet die ideale Möglichkeit seine Werte unabhängig von Inflationen und Währungsreformen zu bewahren und sich aus dem Betrugsmodell des Geldkreislaufes zu befreien. Denn egal welchen Wert Geld morgen noch hat, Gold hat immer einer Wert und das schon seit über 5.000 Jahren. Gold kann weder inflationieren, pleite gehen oder entwertet werden! Wer Gold hat, hat immer Geld!

Fazit: Zum Vermögensaufbau sind Zinsen heutzutage total ungeeignet, dies war vor 1971 anders, denn damals bedeutete mehr Geld auch gleichzeitig mehr Kaufkraft.

In einer Situation ist der Zins trotzdem noch sinnvoll, wer bspw. über 1 Million Euro verfügt und diese zu 3% im Jahr anlegt, der wird damit wohl voraussichtlich noch die nächsten 20 Jahre -sofern keine Hyperinflation oder Währungsreform kommt- gut von leben können. Auch wenn dieses Zinseinkommen jedes Jahr real weniger wird. Falls dieses Papiervermögen allerdings unerwartet doch vernichtet werden sollte, wäre es gut auf der anderen Seite bspw. noch eine Million Euro in Gold zu besitzen. Diese kann dann bspw. nach der nächsten Währungsreform wieder so getauscht werden, um erneut von dem Zins leben zu können. Doch selbst dann sollten man erneut genügend Gold beiseite legen, denn die nächste Hyperinflation und/oder Währungsreform ist auch dann wieder nur eine Frage der Zeit. 😉

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Warum das Wirtschaftswachstum begrenzt ist

Warum das Wirtschaftswachstum begrenzt ist und was dies für unser Anlageverhalten bedeutet. Nur warten und Tee trinken wird in der Zukunft nicht mehr funktionieren. Dies gilt sowohl für Immobilien wie auch für Aktien – eine Anlageklasse hingegen stellt unter den Sachwerte eine Ausnahme dar und bietet zudem viele Vorteile für den Anleger.

Besonders in der westlichen Welt herrscht immer noch der Irrglaube dass das Wachstum unaufhörlich immer weiter geht. So denken viele Menschen bspw. dass sich der DAX oder Dow Jones langfristig immer weiter nach oben entwickeln werden. Doch dies ist ein Trugschluss, denn spätestens das Beispiel aus Japan (Nikkei) zeigt uns das es eben kein ewiges Wachstum gibt. Auch die neuen aufstrebenden Länder wie China und Indien werden an dieser Situation nichts ändern. Dies liegt zu einem an der immer langsameren wachsenden Weltbevölkerung, welche sogar ab dem Jahre 2050 stagniert. Und zum anderen an den begrenzten Rohstoffen. Auch wenn ein exponentiellen Wachstum rein theoretisch möglich wäre, scheitert es spätestens bei den vorhandenen Rohstoffen.

Das Problem, unser Zinssystem ist immer noch auf diese Illusion aufgebaut. Doch ohne weiteres Wachstum können die Schuldner nicht bedient werden und das System geht bankrott. Leider erkennen diese Tatsache nur sehr wenige Ökonomen.

Für Sie ist es wichtig, alte bisherige Regeln abzustreifen. Der DAX stagniert schon seit weit über einem Jahrzehnt, der Nikkei hat sich vom Jahre 1989 von damals 40.000 Punkten auf mittlerweile unter 9.000 Punkte entwickelt. Ich persönlich rechne mit einer weltweiten Abwertung innerhalb der nächsten 10 Jahre, ähnlich wie der Nikkei in Japan.

Gute Aktien sind zweifelsohne nach wie vor eine gute Geldanlage, denn sie sind ein Sachwert und bieten damit einen gewissen Schutz vor Inflationen und Währungsreformen. Eine Tatsache welche Papieranlagen wie Riester, Rürup, Sparkonten, Anleihen, Zertifikate, Bausparer, Kapitallebensversicherungen usw. nicht bieten können. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin die richtigen Aktien zu selektieren. Selbst Fonds sind anscheinend keine gute Wahl, denn über 90% haben eine schlechtere Performance als der DAX.

Doch nicht nur beim Nikkei und Dax erkennen wir dass das ewige Wachstum nicht mehr funktioniert, sondern wir sehen es auch am Immobilienmarkt. Nur gut ausgewählte Immobilien mit bester Lage sind real wertvoller geworden. Der Durchschnitt in Deutschland allerdings hat nicht mal die reale Kaufkraft beibehalten können.

Wer also lieber sicher gehen will und zudem die Gefahren einer Insolvenz und unvorhersehbare Kosten umgehen möchte, für den eignet sich auch hier ein Goldsparplan. Gold gehört zu mindestens 1/3 (so investieren die privilegierten Leute) allein aus Absicherungsgründen in jedes gesunde Portfolio. Es darf natürlich auch gerne ein bisschen mehr Gold sein, denn Aktien und Immobilien stellen zwar grundsätzlich ebenso einen Sachwert dar, haben aber trotz allem viele Risiken. Für den Laien wird es somit immer schwieriger sein Geld sicher und gleichzeitig profitabel anzulegen. Mit einem seriösen Goldsparplan hingegen kann man prinzipiell nie etwas falsch machen. Übrigens, ein Goldsparplan der in physisches Gold investiert, bietet nicht nur Schutz vor Insolvenz und einem schlechten Managment, sondern das Gold wird im Gegensatz zu einer Immobilie nie verfallen und benötigt auch keine Instanthaltungskosten. Aber auch das ist noch lange nicht alles, die Gewinne bei Gold sind steuererfrei (nach einem Jahr Lagerung), es fällt zudem keine Mehrwertsteuer beim Erwerb an und selbst bei der späteren Vererbung entfällt die Erbschaftssteuer. Und so unglaublich es auch klingen mag, der clevere Goldkäufer genießt weitere Vorteile welche nur Gold bietet, denn Gold ist die einzige Anlage der Welt, welche in allen 3 Szenarien Sicherheit bietet:

-Hyperinflation

-Währungsreform

-Deflation

Und dem immer noch nicht genug, hat der Goldsparer noch einen weiteren gewaltigen Vorteil, denn Gold ist ein reines Geldmetall, d.h. In richtigen Krisen flüchten die Menschen in das einzig wahre Geld, welches den Wert von Gold dann astronomisch nach oben treiben kann.

Doch Vorsicht, auch beim Golderwerb kann man einiges falsch machen. Achten Sie daher darauf einen seriösen Goldsparplan zu beziehen, der weder Depoteröffnungsgebühren und Kautionen verlangt. Erwerben Sie lieber kleinere Barren als zu große, denn in einer richtigen Krise wird Ihnen gegen große Barren niemand Wechselgeld herausgeben können. Achten Sie auch darauf Ihren Goldsparplan anonym und bankenunabhängig zu erwerben. Fallen Sie nicht auf begrenzte Depotsicherheiten herein, denn niemand weiß was bspw. 300.000 Euro in 10 Jahren wert sind. Ihr Gold sollte daher immer zu 100% uneingeschränkt abgesichert und anonym gelagert werden! Natürlich ist es auch nicht verkehrt ein wenig Gold daheim aufzubewahren, doch bitte übertreiben Sie es dabei nicht, denn andernfalls könnte ihr Wohnsitz sehr schnell ein begehrtes Ziel für kriminelle Energie werden.

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Reallohnentwicklung in Deutschland katastrophal

Als ich in den Nachrichten gestern die Reallohnentwicklung in Deutschland gesehen habe, wurde mir mal wieder klar wer in unserer Gesellschaft profitiert und wer eben nicht. Während die Konzerne immer reicher werden und ebenso die Berufsgruppe der Manager, rutsch gleichzeitig die Mittelschicht immer weiter in die Armutsfalle. Dies ist genau die Gefahr vor welcher uns schon vor Jahren Kritiker des Kapitalismus warnten und die mittlerweile eindeutig Realitität geworden ist.

Die sozialen Ungerechtigkeiten nehmen in allen spürbar zu und immer mehr Leute gehen auf die Straßen, im Übrigen nicht nur in Deutschland, sondern sowohl in London, wie Frankreich, Spanien, Griechenland und den USA. Besonders die jungen Menschen, welche immer weniger am Wohlstand beteiligt werden und zudem die höchste Arbeitslosigkeit haben, gehen zunehmend (zurecht) auf die Barrikaden. Unser System funktioniert längst nicht mehr und immer mehr Leute merken das etwas nicht stimmt und beginnen das jetzige bestehende Konstrukt kritisch zu hinterfragen. Nicht nur das weltweit immer mehr Staaten in den Staatsbankrott rutschen, da die Profiteure des Zinssystems immer mehr Schuldner benötigen, sondern auch die Tatsache dass die Reallohnentwicklung immer katastrophalere Ausmaße annimmt, macht stark nachdenklich, zurecht.

Laut einer aktuellen Studie ist die Reallohnentwicklung in Deutschland vom Jahre 2000 bis 2010 um 7,4% gesunken. Bedeutet wer bspw. real im Jahre 2000 18.000 Euro Netto verdiente, verdient jetzt nur noch (real) 16.668 Euro. Sind im Jahr ein Verlust von  1.332 Euro.

Ich gebe ihnen schon jetzt Brief und Siegel darauf dass die kommenden Jahre die Reallohnentwicklung in Deutschland noch dramatischer ausschauen wird. Ein Beispiel dazu gibt uns aktuell Griechenland, eine Entwicklung die auch Deutschland droht.

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