Prof. Bocker: Goldpreis bei 5.000 bis 10.000 und Silber bei 700 bis 900 die Feinunze Bisher keine Ratings.

Nach Einschätzung von Prof. Hans Bocker stehen sowohl Gold als auch Silber bezüglich der Preisentwicklung glänzende Zeiten bevor.

Wenn nur 1% der Weltpapiermengen in Gold und Silber gehen dann steht Gold bei 5.000 bis 10.000 USD die Feinunze und der Silberpreis bei 700 bis 900 die Feinunze, so Professor Hans Bocker.
Zudem geht Prof. Bocker darauf ein warum ihm persönlich der Silber- und Goldpreis nicht interessiert und was Gold und Silber mit einer Versicherung gemeinsam haben.

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10 Argumente welche für einen steigenden Goldpreis sprechen Bisher keine Ratings.

Wer Gold allein aus spekulativer Absicht kauft, hat Gold als Anlage nicht verstanden. Dennoch, gibt es aktuell glasklare Argumente welche für einen steigenden Goldpreis sprechen.

Gold dürfte nicht mehr lange so billig bleiben wie jetzt und somit ist das Timing um die Gunst der Stunde zum (zusätzlichen) Goldnachkauf zu nutzen günstig. 10 Gründe weshalb der Goldpreis mittelfristig steigen wird.

1. Negativzinsen

„Gold bringt keine Zinsen“ wird oft von Laien behauptet, dabei ist dies einer der größten Vorteile von Gold überhaupt, denn Zinsen gaukeln generell lediglich Wertsteigerungen vor, Gold hingegen ist ehrlich. Dadurch, dass mittlerweile bei immer mehr klassischen Geldanlagen sogar die Realzinsen negativ sind, gerät Gold zusätzlich in den Fokus der Anleger.

2. Finanzkrise

Die Finanzkrise ist vorbei? Von wegen! Die Staatsschulden steigen und steigen. So haben sich die US-Schulden in nur zehn Jahren, von 36 Prozent des BIP auf 74 Prozent des BIP – mehr als verdoppelt. In Europa sind von den vier größten Volkswirtschaften in der Europäischen Union drei in einer prekären Situation, weder Italien, noch Frankreich, noch Großbritannien sind weit vom Schuldenkollaps entfernt. Noch katastrophaler sieht die Situation in Japan aus, welches weit oberhalb von 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in der Schuldenmisere steckt und wo schon jetzt einige Experten Japan als die erste große Industrienation mit einer kommenden Hyperinflation erwarten. Ein Vorspiel für das was auch auf uns zukommen könnte, denn Japan wird zugleich als das Land angesehen welches Deutschland – u.a. als Exportland und bezüglich demographischen Entwicklung – als Spiegelbild für etwa 10 Jahre voraus gilt.

3. Chartanalyse

Zwar halte ich persönlich nicht viel von Chartanalysen, doch eines ist klar, auch ein Laie erkennt die klare Bodenbildung beim Goldpreis.

4. Bargeldabschaffung

Die Entwicklung, auch wenn von Politiker nicht öffentlich zugegeben, geht klar in eine Bargeldlose Zeit. Gold wird somit zunehmend das einzige Geld bleiben, das weltweit akzeptiert wird und bar eintauschbar ist. Viele Menschen werden diese Anonymität in Gold und die Befreiung aus dem Schuldgeldsystem (Kreditgeld) wiederentdecken und sich auf das einzig wahre Geld Gold zurück besinnen.

5. Wachsende Weltbevölkerung

Vor allem in China und Indien wird traditionell viel Gold gekauft und schon heute deckt China fast eine gesamte Jahresproduktion an Gold ab. Dadurch das gerade in China der Wohlstand wächst, wie in Indien, welches derzeit wie kaum ein anderes Entwicklungsland an Dynamik aufweist, werden sich immer mehr Leute Gold leisten können und wachsende Beträge in Gold absichern. Zudem steigt die Bevölkerung in diesen Ländern exorbitant und China hat seine Einkind-Politik mittlerweile – im Jahre 2015 – offiziell abgeschafft, wodurch das Bevölkerungswachstum nochmals erhöht werden dürfte.

6. Geldschwemme

Die Notenbanken weltweit betreiben zunehmend einen Währungskrieg, zu einem um die eigene Währung im Verhältnis zu einer anderen Landeswährung zu schwächen, um sich so im Export einen Vorteil zu verschaffen – Waren werden im Ausland günstiger. Zum anderen kaufen die Notenbanken vermehr eigene Staatsanleihen auf, um die Inflation zu schüren, wodurch die Schulden durch die Hintertür entwertet/abgebaut werden. Und last but not least, damit die Kreditzinsen der Staaten gering bleiben. Ein Ende dieser Geldpolitik ist nicht in Sicht. Wäre es so, würden wohl schon bald erste Staaten in den un vermeintlichen bankrott rutschen.

7. Förderkosten

Die Förderung von Gold wird immer teurer. Vor einigen Jahren lagen die Produktionskosten je Feinunze Gold noch bei etwa 750 bis 800 USD. Mittlerweile geht faktisch nichts mehr unter 1.000 USD. Zudem kommt, das viele Minengesellschaften die Produktion einstellen müssen, weil sie bei dem aktuellen Goldpreis nicht mehr wirtschaftlich agieren können. Weniger Angebot sorgt somit zusätzlich für einen Goldpreisanstieg. Übrigens, die letzten Jahre sind die Produktionskosten um durchschnittlich 18% im Jahr angestiegen.

8. Goldnachfrage rasant steigend

Der Goldpreis wird zum wesentlichen „langfristig“ aus der Nachfrage bestimmt. Da Die Goldnachfrage steigt, wird sich dies nach und nach unweigerlich auch auf den Goldpreis durchschlagen.

9. Goldpeak erreicht

Dem nicht genug, sinkt kontinuierlich das noch verfügbar abbaubare Gold. Einige Experten prognostizieren das Gold nur noch für etwas 20 Jahre aus dem Boden geholt werden könnte.

10. Gold als Altersvorsorge

Auch wenn die Banken und Finanzinstitute alles tun um Gold schlecht zu reden – der naive Satz: „Gold bringt keine Zinsen“, ebenso wie bspw. „Gold kann man nicht essen“, stammt von diesen Institutionen – werden die Menschen immer intelligenter, auch wenn noch viel zu wenige, um zumindest einen Teil in Gold abzusichern. Das bspw. Riester, Lebensversicherungen, Bausparverträge und Fonds generell keine gute Altersvorsorge sind wird verstärkt Menschen bewusst und ebenso das Gold als „langweilige“ Anlage über Jahrtausende hinweg die Kaufkraft bewahrt und darüberhinaus sogar eine sehr gute und weit überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielen kann und dies bei null Totalverlustrisiko, ganz im Gegenteil zu den klassischen Altersvorsorgeanlagen.

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Warum die Fondsmanager immer reicher und die Kunden immer ärmer werden Bisher keine Ratings.

Kaum ein Kunde der einen Fond abgeschlossen hat wurde über die Kostenstruktur des Fonds aufgeklärt. Warum die Kunden immer ärmer und die Fondsmanager immer reicher werden.

Es ist ein offenes Geheimnis: Die meisten Fonds schaffen es nicht einmal einen Index wie DAX oder Dow Jones nachzubilden. Dies liegt schlicht daran, dass die meisten Fondsmanager ihr Geld nicht wert sind und lediglich den Kursen hinterherlaufen.

So ist bspw. gerade vor einigen Wochen die Apple-Aktie um etwa 1/3 im Wert eingebrochen und was machen die Fondsmanager, sie verkaufen. Nur wenige Großinvestoren, wie bspw. Warren Buffett, haben die Gunst der Stunde genutzt um nachzukaufen.

Ein Fonds ist also schon allein aus dieser Erkenntnis generell ein schlechtes Geschäft und man würde konservativ in einen Index investiert in der Regel wesentlich bessere Wertsteigerungen erzielen. Doch nicht nur, das Fonds im allgemeinen wesentlich schlechter abschneiden, sondern auch die Kostenstruktur erinnert an einem Selbstbedienungsladen.

Von diesen Kosten werden u.a. die Fondsmanager bezahlt und dies nicht zu knapp. Zum Vergleich: Der bestbezahlte Manager/CEO, Dara Khosrowshahi (Expedia), verdient 94,6 Millionen USD im Jahr. Sicherlich ist das viel und das 2564-fache was der durchschnittliche Angestellte verdient (Durchschnittseinkommen: 36.900 USD). Zurecht werden daher die Managergehälter auch im Mainstream diskutiert.

Doch was kaum jemand weiß, ein Fondsmanager verdient nochmal wesentlich mehr als ein klassischer Manager. So verdient bspw. Kenneth Griffin (Citadel) fast das 18-fache so viel wie der bestbezahlte Manager der Welt. Sein Jahreseinkommen liegt bei 1,7 Milliarden USD. Und im Übrigen, ist er er nicht der einzige der auf dieses Jahreseinkommen kommt. Während bspw. der 2 bestbezahlte Manager der Welt, Leslie Moonves (CEO des Fernsehsenders CBS), „nur“ noch 56,4 Millionen USD im Jahr erzielt, verdient James Simons ebenfalls 1,7 Milliarden USD im Jahr. Mindestens eine Hand voll der Fondsmanager verdient jährlich über eine Milliarde USD, währen die bestbezahlten Manager der Welt (CEOs) nicht einmal auf achtstellige Beträge kommen, also unterhalb der 100 Millionen USD im Jahr.

Natürlich wächst Geld nicht auf Bäumen und muss irgendwo herkommen, damit diese gigantischen Gehälter – für einen normal sterblichen kaum vorstellbar – bezahlt werden können. Soviel vorab, die Fondsmanager verdienen nicht so unglaublich gut weil sie so unglaublich tolle Investoren wären, sondern vor allem aufgrund der Kostenstruktur der Fonds. Im folgenden Video werden Sie erfahren wo überall Kosten in einem Fond anfallen und weshalb daher die Kunden – zuzüglich der allgemein schlechten Performance der Fonds – immer ärmer und die Fondsmanager immer reicher werden:
PS: Ein Goldsparplan ist, meiner Meinung nach, generell eine wesentlich bessere Anlage als ein Fond. Zu einem extrem Bescheidene Gebühren (generell nur 0,5% je Kauf und Verkauf + Lagerkosten ab nur 0,12% im Jahr), transparent (keine versteckten Kosten), flexibel (man kommt im Vergleich zu den meisten Fonds jederzeit an sein Geld ran), steuerbefreit, nach einem Jahr Spekulationsfrist, fällt keine Abgeltungssteuer an. Auch die Wertsteigerung – Zeitraum: 1970 bis 2010 – kann sich mit 11,7 % im Jahr mehr als sehen lassen. Die meisten Fonds wären schon froh den Index zu schlagen oder wenigstens gleich zu ziehen 😉 Last but not least, gibt es bei einem Goldsparplan kein Totalverlustrisiko, viele Fonds hingegen können komplett wertlos werden, denken wir bspw. nur an viele Solarfonds, Schiffsfonds oder „geschlossene“ Immobilienfonds, viele Menschen haben hier Geld verloren. Gold ist Gold und wird niemals sagen ich zahle nicht, da es an keine Versprechen oder Schuld gebunden ist.

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Was ist bei der Edelmetalllagerung im Tresor zu beachten? Bisher keine Ratings.

Um die Risiken recht gering zu halten, wird Anlegern ein breiter Anlage-Mix empfohlen. Neben Aktien, Fonds oder Immobilien wird dieser hervorragend von Edelmetallen wie Gold und Silber aber auch Platin oder Palladium ergänzt. Der Goldpreis steigt gerade in Krisenzeiten häufig an und stellt dadurch eine sichere Rücklage dar.

Doch es stellt sich die Frage, wo man die Edelmetalle am besten aufbewahrt. Bankschließfächer verursachen regelmäßige Mietkosten. Die Höhe dafür variiert von Bank zu Bank sowie je nach Größe des benötigten Fachs. Zudem kann eine eigene Versicherung abgeschlossen werden. Viele Anleger möchten die wertvollen Rohstoffe jedoch lieber zuhause lagern. Die Finanzkrisen der vergangenen Jahre schüren die Angst, dass man zumindest kurzfristig keinen Zugriff auf sein Vermögen haben könnte.

Immer wieder hört man daher, dass Leute ihr Gold auf dem Grundstück vergraben oder an geheimen Stellen verstecken. Geübte Einbrecher kennen jedoch viele gute Verstecke. Werden sie nicht fündig, richten sie bei ihrer Suche häufig trotzdem großen Schaden an. Den Garten werden sie sicher nicht umgraben. Haben sie jedoch einen Verdacht, ist es mit Hilfe eines Metalldetektors nicht allzu schwierig, auch dieses Versteck ausfindig zu machen. Daher ist es sinnvoll, stattdessen einen hochwertigen Tresor beispielsweise von tresoro-shop.de anzuschaffen. Aber auch hier gilt es, einige Dinge zu beachten, damit die Versicherung im Schadensfall zahlt.

Auflagen einzelner Versicherungen

Die Anforderungen der einzelnen Versicherungen können voneinander abweichen. Deshalb ist im konkreten Fall stets nachzufragen und sich an die Vorschriften der eigenen Versicherung zu halten. Generell gilt jedoch: je höher der Wert des Inhalts, desto größer die Auflagen. Wenn Edelmetalle, Wertpapiere und Co. versichert werden, muss dem Versicherer die Höhe des Betrags mitgeteilt werden. Entsprechende Belege müssen ebenfalls vorhanden sein.

Fest verankert

Damit Diebe einen sehr gut verriegelten Tresor nicht einfach abtransportieren können, um ihn dann in Ruhe an einem anderen Ort zu öffnen, sollte dieser außerdem ein Mindestgewicht aufweisen oder befestigt sein:

  • bei weniger als 300 kg Eigengewicht: im Boden verankert oder fachgerecht im Mauerwerk vergossen
  • bei weniger als 1.000 kg Eigengewicht: Bodenverankerung nur mit Bohrungen
  • mehr als 1.000 kg Eigengewicht: gelten auch ohne weitere Befestigung als sicher

Der Widerstandsgrad des Wertschutzschranks

Der Verband der Schadenversicherer – kurz VdS – differenziert Tresore nach verschiedenen Widerstandsgraden. Eine entsprechende Prüfplakette findet man an der Türinnenseite. Die Einteilung erfolgt unter anderem danach, ob das Gehäuse sowie die Tür doppel- oder mehrwandig sind oder eine Spezialfüllung enthalten. Von diesen hängt die Deckungssumme der Versicherung ab. Ist zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage installiert, die von der VdS anerkannt wird, verdoppelt sich der Wert.

Widerstandsgrad

Deckungssumme in €

mit Einbruchmeldeanlage

2.000

0

40.000

80.000

1

65.000

130.000

2

100.000

200.000

3

200.000

400.000

4

400.000

800.000

Diese Angaben gelten nur für Privathaushalte. Bei Geschäftsbetrieben liegen sie deutlich niedriger. Ist zudem ein Feuerschutzgrad ausgewiesen, richtet sich dieser nach der Länge der Feuerfestigkeit für Papier und Datenträger. Diese beträgt meist 30, 60 oder 120 Minuten. Die Entscheidung für ein Doppelbartschloss, elektronisches Zahlenschloss oder mechanisches Zahlenkombinationsschloss hat in den wenigsten Fällen Einfluss auf die Versicherungshöhe und ist vielmehr abhängig von den persönlichen Ansprüchen an die Verschlussmöglichkeit.

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Jetzt in Silber investieren und bis 2019 reich werden? Bisher keine Ratings.

Der kanadische Manager Keith Neumeyer prognostiziert eine Verneunfachung des Silberpreises bis 2019. Werden also jetzt alle welche in Silber investieren in wenigen Jahren reich?

Glaubt man der Aussage das Managers Keith Neumeyer, wird der Silberpreis bis zum Jahre 2019 auf astronomische 140 USD die Unze ansteigen. Dies würde in etwa eine Verneunnfachung des Silberpreises bedeuten, denn aktuell liegt die Feinunze Silber gerade mal bei spottbilligen 16 USD.

Doch was spricht dafür, dass der Silberpreis in so kurzer Zeit so extrem ansteigen könnte? Laut Keith Neumeyer wird vor allem das boomende Smarthone-Markt die Silbernachfrage so immens ansteigen lassen das Silber automatisch teurer werden muss, da es schlicht nur begrenzt verfügbar ist. Silber kann nun mal aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften als bestleitendes Metall der Welt (aktuell) nicht ersetzt werden und ist daher ein fundamentaler Rohstoff in der gesamten Elektroindustrie, wie auch im Handymarkt. Allein für China und Indien wird bis zum Jahre 2020 ein Anstieg von etwa 1 Milliarde Smartphones prognostiziert. Versorgungsengpässe werden so nach Meinung vieler Experten logische Konsequenz sein, welches wiederum den Silberpreis – Angebot und Nachfrage – anheizen dürfte.

Zudem wird „das Gold des kleines Mannes“ immer mehr als Versicherung gegen Finanzrisiken gesehen. Schon im Jahr 2015 wurden neue Umsatzrekorde vor allem dank der zahlreichen Silberinvestoren erreicht. So wurden im letzten Jahr knapp 1/4 mehr Silber für Anlagezwecke gekauft, als ein Jahr zuvor und gleichzeitig war es das Jahr mit der höchsten Nachfrage aller Zeiten.

Darüber hinaus ist Silber aktuell als weit unterbewertet anzusehen und weit vom Höchstkurs von 50 USD die Feinunze aus 2011 entfernt.

Ein weiteres Argument welches für einen steigenden Silberpreis spricht ist die Tatsache, das aufgrund immer deutlicher staatlicher drohender Repressalien wie Bargeldverbot und Minuszins, Silber als das bessere Geld angesehen wird, also als die ultimative freie Parallelwährung und Notgeldersatz.

Silber könnte sogar zukünftig in einem neuen Geldsystem – nach dem Finanzcrash – neben Gold als offizielle staatliche Währung dienen und würde somit faktisch automatisch extrem teurer werden müssen, da nur so das Papiergeld ausreichend mit Silber gedeckt/hinterlegt werden könnte.

Allerdings, muss man auch fairerweise sagen, das Keith Neumeyer nicht wirklich als neutral angesehen werden kann, denn er ist Manager des Bergbaunternehmens First Majestic Silver und hat somit natürlich auch ein gewisses Interesse nach zusätzlicher Nachfrage nach Silber.

Dennoch, auch wenn die Einschätzungen zum Silberpreis von Keith Neumeyer möglicherweise mehr oder weniger übertrieben sind, spricht „langfristig“ , auch nach meiner Einschätzung, alles für einen steigenden Silberpreis. Vor allem, aufgrund der Tatsache, das Silber immer mehr auch als Anlageobjekt angesehen und geschätzt wird und so im Preis immer weniger allein von der Industrienachfrage bestimmt wird.

Dennoch, würde die Industrie einbrechen, bspw. im Falle einer erneuten Finanz- und Wirtschaftskrise, dann würde darunter auch beträchtlich der Silberpreis leiden. Gold hingegen wesentlich weniger, da es kaum in der Industrie angewendet wird. Zudem ist Silber im Vergleich zu Gold im Preis wesentlich volatiler, auch dies sollte man berücksichtigen. Als Portfoliobeimischung, neben Gold, sehe ich Silber hingegen ideal platziert. Gerade weil Silber überwiegend in der Industrie gebraucht wird und knapper verfügbar ist als Gold, sind sein Preispotential umso höher. In einer echten Krise hingegen, dürfte besonders der Goldpreis profitieren.

Anlagetipp: Bis zu 4 Monatsgehälter – neben Währungsgold – für Worst-Case-Szenarien, also bspw. Maple Leaf oder/und Philharmoniker. Alles darüber hinaus in großen Silberbarren – aufgrund des geringeren Spreads und somit wesentlich geringeren Kosten – geopolitisch auf mehrere unabhängige Regionen weltweit in Hochsicherheitstresor-Zollfreilagern verteilt. So bleiben Sie sicher vor staatlichem Zugriff – bspw. im Falle eines möglichen Silberverbotes – und sparen sich zudem die 19% Mehrwertsteuer. Folgende Anbieter bieten all diese Sicherheiten und ebenso einen Silbersparplan oder/und bequeme Beimischung zu einem Goldsparplan.

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Gold kaufen vs. ungedecktes Papiergeld Fiat Money Bisher keine Ratings.

Das Gold das bessere Geld ist, beweist eindrucksvoll das folgende Video. In dem Video vergleiche ich die Kaufkraftentwicklung staatlicher Währungen, welche auf das Kreditgeld aufbauen und die Kaufkraftentwicklung zum Warengeld Gold, welches schon seit Jahrtausenden als Zahlungsmittel akzeptiert wird.
PS: Mal angenommen Sie könnten in einer Zeitmaschine zurück reisen, was würden Sie auf Ihre Reise mitnehmen. Gold oder Geld? Lebensversicherungen, RiestervertragBausparvertrag, Anleihen – welche alle auf dem ungedeckten Papiergeld aufbauen – oder einen Goldsparplan?

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Video: Die Goldverschwörung – drückt die US-Politik den Goldpreis? Bisher keine Ratings.

Gold ist ein politisches Metall, denn steigt der Goldpreis sinkt zugleich antizyklisch das Vertrauen in das Papiergeldsystem. Wird daher der Goldpreis bewusst von der US-Politik manipuliert?

Immer wieder gibt es hochverdächtige Transaktionen an der US-Warenterminbörse, welche die Goldpreismanipulationsgerüchte anheizen. So bspw. geschehen am 11. Oktober 2011, als ein anonymer Händler über 62 Tonnen Gold veräußerte. Der Goldpreis sank kurz danach so stark, dass der Handel für mehrere Sekunden ausgesetzt wurde. Da logischerweise nur wenige Händler über solch große Mengen Gold verfügen, die Transaktionen von über 2 Millionen Unzen bewegen können, kommen nur sehr wenige Institutionen in Frage.

Soweit mir bekannt, scheiden die meisten Vermögensfonds und Hedgefonds bspw. aus, da diese sehr transparent darlegen müssen wo das Geld der Anleger investiert wird, demnach bleiben faktisch nur noch die Staaten und somit eine indirekte Order aus der Macht der Politik.

Vor allem seit der Zeit des US-Präsidenten Barack Obama und seinem Treffen im August 2013 mit Vertretern der Großbanken, selbstverständlich hinter verschlossenen Türen, haben diese verdächtigen Goldtransaktionen zugenommen. Welches den Verdacht erhärtet, der Goldpreis würde von der Politik – ob nun direkt oder indirekt – entscheidend manipuliert.

Viele Goldexperten sind sich schon jetzt sicher, dass der Goldpreis definitiv, vor allem von der US-Politik, mitbestimmt wird, denn Gold ist die direkte Konkurrenz zum ungedeckten Papiergeld und um das Vertrauen in das Finanzsystem zu bewahren wird mit allen Tricks versucht den Goldpreis zu drücken. Die Macht des Dollars beginnt zunehmend zu bröckeln und umso heftiger wird zukünftig der Kampf gegen die einzig wahre Währung Gold sein. „Langfristig“ wird Gold allerdings den Kampf definitiv gewinnen, denn der wahre Wert des Goldes kann lediglich kurzfristig verfälscht werden. Schon zu Zeiten des Gold gedeckten Dollars musste man immer wieder die Deckung anpassen und letztlich aufgeben, da die Zentralbanken irgendwann schlicht kein Gold mehr hatten welches sie verkaufen konnten und da Gold nicht aus dem Nichts erschaffen werden kann – ganz im Gegensatz zum Papiergeld – wird Gold immer „langfristig“ die Oberhand behalten und sich als einzig wahres Geld durchsetzen, so wie schon seit tausenden von Jahren.

Der folgenden Videobeitrag, welche auf N24 ausgestrahlt wurde, geht auf die Goldverschwörung und die Goldpreismanipulation ein.

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