Der Brexit ist tatsächlich eingetroffen, folgt nun die nächste große Finanzkrise? Bisher keine Ratings.

Brexit mit dramatischer Auswirkung: Pfund tiefster Stand seit über 40 Jahren. Weltweit werden über 5 Billionen USD an den Börsen vernichtet. Droht nun eine neue Finanzkrise 2.0?

Als ich mich vor einigen Tagen noch mit einigen Leuten über das Thema Brexit unterhalten habe, meinten etwa 90% da wird schon nichts passieren. Dieses Verhalten der Menschen erinnert mich ebenso wenn bspw. Warnungen vor einem möglichen Vulkanausbruch, Tsunami, Tornado oder Erdbeben geteilt werden, viele nehmen es nicht ernst und so sterben immer wieder unnötig viele Menschen und werden verletzt, anstatt rechtzeitig Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Ähnlich war es beim Brexit, viele Briten haben erst nachdem das Kind in den Brunnen gefallen ist gegoogelt was der Austritt Englands aus der EU denn überhaupt bedeutet, anstatt dies vorher zu tun.

Ebenso haben nur wenige vorher Sicherheitsmaßnahmen ergriffen und ihre Ersparnisse vom Pfund in die stabilste Währung der Welt Gold abzusichern. Nun, nach dem Armageddon, und nachdem das Pfund seinen tiefsten Kurs seit dem Jahre 1985 erreicht hat kommt erst die Masse auf den Gedanken das Geld in Gold umzutauschen. All diesen Menschen welche zu bequem waren oder zu behäbig sich frühzeitig mit den Folgen des Brexit zu beschäftigen.

Und auch wenn spät und bereits jetzt viele Briten durch ihr zögern viel Kaufkraft verloren haben, gilt auch hier die goldene Regel „besser spät als nie“, denn nahezu alle Experten sind sich darüber einig, dass das Pfund noch mehr einbrechen wird und Gold gleichzeitig von der Flucht ins Gold als ultimative Krisenwährung profitieren wird. Dem nicht genug tauschen viele Briten ihre Landeswährung in den Dollar um, womit auch der Dollarpreis profitiert.

Soweit also zum Timing des Goldkaufes nach dem Brexit, doch es gibt noch mehr was man jetzt wissen sollte. Denn nicht nur das aktuell das Pfund ins Bodenlose fällt und der Goldpreis durch die Decke schießt, sondern auch die weiteren möglichen Auswirkungen, durch die Entscheidung der Briten, sollte man sich bewusst machen. Nicht wenige Experten sehen jetzt bereits die nächste Finanzkrise auf dem Vormarsch und einen möglichen Dominoeffekt der die ganze EU und den Euro in Bedrängnis bringen könnte bevorstehen und somit automatisch die Ersparnisse der Bürger in Gefahr bringt.

Seit geraumer Zeit und dies dürfte kein Geheimnis sein hat die Eurozone mit enormen Vertrauensproblemen zu kämpfen und die Entscheidung der Briten zum Austritt gießt nun zusätzlich Öl ins Feuer. Dies könnte wiederum dazu führen, dass die Staatszinsen rasch ansteigen und so manches EU-Land in die Zahlungsunfähigkeit manövriert. Nur zur Erinnerung, Italien, Spanien und Frankreich sind schon jetzt so gut wie pleite und dies (noch) zu Rekord Niedrigzinsen.

Und nicht nur die größten Schuldenbarone könnten das Kartenhaus bald einstürzen lassen und eine Abwärtspirale in Gang setzen, sondern auch Großbritannien ist hoch verschuldet und wird es nun noch schwerer haben. Moodys droht bereits, nur wenige Stunden nach der Entscheidung in Großbritannien, mit einer Abstufung der Bonität. Österreich wurde bereits in dieser Woche die Top-Bonität entzogen und ist nun nur noch Aa1.

Dem nicht genug wird Großbritannien viele Investoren verlieren da es die Brückenfunktion zum europäischen Binnenmarkt verliert, so hat China bereits verlautbaren lassen zukünftig wesentlich weniger in das Königreich investieren zu wollen.

Ein weiteres Problem sind die zusätzlichen Barrieren welche in der EU im Handel nun zwischen den Nationen und Großbritannien stehen, denken wir nur an die Zollgebühren. So sagen Ökonomen der Bertelsmann-Stiftung voraus, dass England bis zum Jahre 2030 mehr als 300 Milliarden Euro verlieren wird, Deutschland wird der Austritt mehr als 55 Milliarden Euro kosten. Nur zur Erinnerung, schon jetzt sind die Länder hoch verschuldet und jeder Cent wird dringend woanders gebraucht.

Und der Schrecken hat kein Ende, denn schon bald könnten andere EU Länder dem Beispiel Großbritanniens folgen. So warnt bereits der Präsident Fratzscher des DIW (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) vor Nachahmereffekten in der Europäischen Union.

Führt der Brexit sogar zu einem Krieg? Dies ist sicherlich noch zu hoch gegriffen und ich wage nicht diese Worte in den Mund zu nehmen. Doch eines ist klar, zu mehr Harmonie und Miteinander führt der Brexit zweifellos nicht, so hat bspw. direkt nach der Entscheidung Großbritanniens Schottland ein eigenes (zweites) Referendum gefordert und es droht somit eine Abspaltung.

Nicht nur Schottland strebt seine Unabhängigkeit an und sieht sich nun gedrungen zu handeln, sondern auch hunderttausende Londoner fordern in einer Petition unter change.org die Freiheit ihrer Hauptstadt, denn die Londoner haben ebenso wie die Schotten für einen Verbleib in der EU gestimmt.

Dem nicht genug, droht nicht nur in Großbritannien ein Krieg innerhalb der Gesellschaft, einige sprechen bereits von der Gefahr eines Bürgerkrieges, sondern auch rechtspolitische Parteien gewinnen an Aufwind, so bspw. in Frankreich, in den Niederlanden, in Polen usw.. Wie gesagt, ich möchte den Teufel nicht an die Wand malen und schon gar nichts heraufbeschwören, doch der Brexit könnte buchstäblich der Anfang vom Ende sein. Der Beginn des Vertrauensverlustes und zunehmender Unsicherheit und somit der ideale Nährboden einer neuen aufkommenden Finanzkrise. Gold als ultimative Krisenwährung, und dies ist wohl einer der wenigen positiven Nachrichten, dürfte neuen Zulauf gewinnen und somit im Preis extrem profitieren.

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Goldpreis bei Brexit schnell Richtung 1.400 und dann Richtung 2.000 USD Bisher keine Ratings.

Was würde ein Brexit, also ein EU-Austritt Großbritanniens, für den Goldpreis bedeuten?

Allein die Brexit-Angst hat den Goldpreis schon jetzt kräftig angeheizt und von 1.200 auf über 1.300 USD bewegt. Die Briten kaufen aktuell Gold wie im Rausch, denn im Falle eines Brexit würde das Pfund schätzungsweise 10 bis 20% abwerten, vielleicht sogar noch stärker, d.h. immer mehr Briten realisieren das Gold ihre Kaufkraft bewahren wird, während sie im Pfund viel Kaufkraft verlieren würden. Nicht umsonst gilt Gold bekanntlich als die härteste Währung der Welt.

Goldanleger würden von einem Brexit wohl noch mehr profitieren. Glaubt man den Einschätzungen einiger Experten der Branche könnte Gold in diesem Fall auf bis zu knapp 2.000 USD die Feinunze steigen. So schätzt bspw. der CEO von Ficon Börsebius Invest Rainer Beckmann, dass der Goldpreis im Falle eines EU-Austritts Großbritanniens schnell auf 1.400 USD die Feinunze steigen würde und danach ein angepeiltes Preisniveau von knapp 2.000 USD für durchaus realistisch.

Gold ist natürlich keine Anlage für Zocker, doch wer eh schon immer Gold kaufen wollte, der hat womöglich aktuell eine sehr günstige Gelegenheit Gold (zusätzlich) zu erwerben, noch bevor der Preis dann möglicherweise durch die Decke schießt. Ansonsten gilt, Gold gehört so oder so in jedes gesunde Vermögensportfolio dazu, wer daher clever ist kauft regelmäßig Gold, bspw. bequem via Goldsparplan Variante.

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Prof. Bocker: Goldpreis bei 5.000 bis 10.000 und Silber bei 700 bis 900 die Feinunze Bisher keine Ratings.

Nach Einschätzung von Prof. Hans Bocker stehen sowohl Gold als auch Silber bezüglich der Preisentwicklung glänzende Zeiten bevor.

Wenn nur 1% der Weltpapiermengen in Gold und Silber gehen dann steht Gold bei 5.000 bis 10.000 USD die Feinunze und der Silberpreis bei 700 bis 900 die Feinunze, so Professor Hans Bocker.
Zudem geht Prof. Bocker darauf ein warum ihm persönlich der Silber- und Goldpreis nicht interessiert und was Gold und Silber mit einer Versicherung gemeinsam haben.

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10 Argumente welche für einen steigenden Goldpreis sprechen Bisher keine Ratings.

Wer Gold allein aus spekulativer Absicht kauft, hat Gold als Anlage nicht verstanden. Dennoch, gibt es aktuell glasklare Argumente welche für einen steigenden Goldpreis sprechen.

Gold dürfte nicht mehr lange so billig bleiben wie jetzt und somit ist das Timing um die Gunst der Stunde zum (zusätzlichen) Goldnachkauf zu nutzen günstig. 10 Gründe weshalb der Goldpreis mittelfristig steigen wird.

1. Negativzinsen

„Gold bringt keine Zinsen“ wird oft von Laien behauptet, dabei ist dies einer der größten Vorteile von Gold überhaupt, denn Zinsen gaukeln generell lediglich Wertsteigerungen vor, Gold hingegen ist ehrlich. Dadurch, dass mittlerweile bei immer mehr klassischen Geldanlagen sogar die Realzinsen negativ sind, gerät Gold zusätzlich in den Fokus der Anleger.

2. Finanzkrise

Die Finanzkrise ist vorbei? Von wegen! Die Staatsschulden steigen und steigen. So haben sich die US-Schulden in nur zehn Jahren, von 36 Prozent des BIP auf 74 Prozent des BIP – mehr als verdoppelt. In Europa sind von den vier größten Volkswirtschaften in der Europäischen Union drei in einer prekären Situation, weder Italien, noch Frankreich, noch Großbritannien sind weit vom Schuldenkollaps entfernt. Noch katastrophaler sieht die Situation in Japan aus, welches weit oberhalb von 200 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in der Schuldenmisere steckt und wo schon jetzt einige Experten Japan als die erste große Industrienation mit einer kommenden Hyperinflation erwarten. Ein Vorspiel für das was auch auf uns zukommen könnte, denn Japan wird zugleich als das Land angesehen welches Deutschland – u.a. als Exportland und bezüglich demographischen Entwicklung – als Spiegelbild für etwa 10 Jahre voraus gilt.

3. Chartanalyse

Zwar halte ich persönlich nicht viel von Chartanalysen, doch eines ist klar, auch ein Laie erkennt die klare Bodenbildung beim Goldpreis.

4. Bargeldabschaffung

Die Entwicklung, auch wenn von Politiker nicht öffentlich zugegeben, geht klar in eine Bargeldlose Zeit. Gold wird somit zunehmend das einzige Geld bleiben, das weltweit akzeptiert wird und bar eintauschbar ist. Viele Menschen werden diese Anonymität in Gold und die Befreiung aus dem Schuldgeldsystem (Kreditgeld) wiederentdecken und sich auf das einzig wahre Geld Gold zurück besinnen.

5. Wachsende Weltbevölkerung

Vor allem in China und Indien wird traditionell viel Gold gekauft und schon heute deckt China fast eine gesamte Jahresproduktion an Gold ab. Dadurch das gerade in China der Wohlstand wächst, wie in Indien, welches derzeit wie kaum ein anderes Entwicklungsland an Dynamik aufweist, werden sich immer mehr Leute Gold leisten können und wachsende Beträge in Gold absichern. Zudem steigt die Bevölkerung in diesen Ländern exorbitant und China hat seine Einkind-Politik mittlerweile – im Jahre 2015 – offiziell abgeschafft, wodurch das Bevölkerungswachstum nochmals erhöht werden dürfte.

6. Geldschwemme

Die Notenbanken weltweit betreiben zunehmend einen Währungskrieg, zu einem um die eigene Währung im Verhältnis zu einer anderen Landeswährung zu schwächen, um sich so im Export einen Vorteil zu verschaffen – Waren werden im Ausland günstiger. Zum anderen kaufen die Notenbanken vermehr eigene Staatsanleihen auf, um die Inflation zu schüren, wodurch die Schulden durch die Hintertür entwertet/abgebaut werden. Und last but not least, damit die Kreditzinsen der Staaten gering bleiben. Ein Ende dieser Geldpolitik ist nicht in Sicht. Wäre es so, würden wohl schon bald erste Staaten in den un vermeintlichen bankrott rutschen.

7. Förderkosten

Die Förderung von Gold wird immer teurer. Vor einigen Jahren lagen die Produktionskosten je Feinunze Gold noch bei etwa 750 bis 800 USD. Mittlerweile geht faktisch nichts mehr unter 1.000 USD. Zudem kommt, das viele Minengesellschaften die Produktion einstellen müssen, weil sie bei dem aktuellen Goldpreis nicht mehr wirtschaftlich agieren können. Weniger Angebot sorgt somit zusätzlich für einen Goldpreisanstieg. Übrigens, die letzten Jahre sind die Produktionskosten um durchschnittlich 18% im Jahr angestiegen.

8. Goldnachfrage rasant steigend

Der Goldpreis wird zum wesentlichen „langfristig“ aus der Nachfrage bestimmt. Da Die Goldnachfrage steigt, wird sich dies nach und nach unweigerlich auch auf den Goldpreis durchschlagen.

9. Goldpeak erreicht

Dem nicht genug, sinkt kontinuierlich das noch verfügbar abbaubare Gold. Einige Experten prognostizieren das Gold nur noch für etwas 20 Jahre aus dem Boden geholt werden könnte.

10. Gold als Altersvorsorge

Auch wenn die Banken und Finanzinstitute alles tun um Gold schlecht zu reden – der naive Satz: „Gold bringt keine Zinsen“, ebenso wie bspw. „Gold kann man nicht essen“, stammt von diesen Institutionen – werden die Menschen immer intelligenter, auch wenn noch viel zu wenige, um zumindest einen Teil in Gold abzusichern. Das bspw. Riester, Lebensversicherungen, Bausparverträge und Fonds generell keine gute Altersvorsorge sind wird verstärkt Menschen bewusst und ebenso das Gold als „langweilige“ Anlage über Jahrtausende hinweg die Kaufkraft bewahrt und darüberhinaus sogar eine sehr gute und weit überdurchschnittliche Wertentwicklung erzielen kann und dies bei null Totalverlustrisiko, ganz im Gegenteil zu den klassischen Altersvorsorgeanlagen.

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Warum die Fondsmanager immer reicher und die Kunden immer ärmer werden Bisher keine Ratings.

Kaum ein Kunde der einen Fond abgeschlossen hat wurde über die Kostenstruktur des Fonds aufgeklärt. Warum die Kunden immer ärmer und die Fondsmanager immer reicher werden.

Es ist ein offenes Geheimnis: Die meisten Fonds schaffen es nicht einmal einen Index wie DAX oder Dow Jones nachzubilden. Dies liegt schlicht daran, dass die meisten Fondsmanager ihr Geld nicht wert sind und lediglich den Kursen hinterherlaufen.

So ist bspw. gerade vor einigen Wochen die Apple-Aktie um etwa 1/3 im Wert eingebrochen und was machen die Fondsmanager, sie verkaufen. Nur wenige Großinvestoren, wie bspw. Warren Buffett, haben die Gunst der Stunde genutzt um nachzukaufen.

Ein Fonds ist also schon allein aus dieser Erkenntnis generell ein schlechtes Geschäft und man würde konservativ in einen Index investiert in der Regel wesentlich bessere Wertsteigerungen erzielen. Doch nicht nur, das Fonds im allgemeinen wesentlich schlechter abschneiden, sondern auch die Kostenstruktur erinnert an einem Selbstbedienungsladen.

Von diesen Kosten werden u.a. die Fondsmanager bezahlt und dies nicht zu knapp. Zum Vergleich: Der bestbezahlte Manager/CEO, Dara Khosrowshahi (Expedia), verdient 94,6 Millionen USD im Jahr. Sicherlich ist das viel und das 2564-fache was der durchschnittliche Angestellte verdient (Durchschnittseinkommen: 36.900 USD). Zurecht werden daher die Managergehälter auch im Mainstream diskutiert.

Doch was kaum jemand weiß, ein Fondsmanager verdient nochmal wesentlich mehr als ein klassischer Manager. So verdient bspw. Kenneth Griffin (Citadel) fast das 18-fache so viel wie der bestbezahlte Manager der Welt. Sein Jahreseinkommen liegt bei 1,7 Milliarden USD. Und im Übrigen, ist er er nicht der einzige der auf dieses Jahreseinkommen kommt. Während bspw. der 2 bestbezahlte Manager der Welt, Leslie Moonves (CEO des Fernsehsenders CBS), „nur“ noch 56,4 Millionen USD im Jahr erzielt, verdient James Simons ebenfalls 1,7 Milliarden USD im Jahr. Mindestens eine Hand voll der Fondsmanager verdient jährlich über eine Milliarde USD, währen die bestbezahlten Manager der Welt (CEOs) nicht einmal auf achtstellige Beträge kommen, also unterhalb der 100 Millionen USD im Jahr.

Natürlich wächst Geld nicht auf Bäumen und muss irgendwo herkommen, damit diese gigantischen Gehälter – für einen normal sterblichen kaum vorstellbar – bezahlt werden können. Soviel vorab, die Fondsmanager verdienen nicht so unglaublich gut weil sie so unglaublich tolle Investoren wären, sondern vor allem aufgrund der Kostenstruktur der Fonds. Im folgenden Video werden Sie erfahren wo überall Kosten in einem Fond anfallen und weshalb daher die Kunden – zuzüglich der allgemein schlechten Performance der Fonds – immer ärmer und die Fondsmanager immer reicher werden:
PS: Ein Goldsparplan ist, meiner Meinung nach, generell eine wesentlich bessere Anlage als ein Fond. Zu einem extrem Bescheidene Gebühren (generell nur 0,5% je Kauf und Verkauf + Lagerkosten ab nur 0,12% im Jahr), transparent (keine versteckten Kosten), flexibel (man kommt im Vergleich zu den meisten Fonds jederzeit an sein Geld ran), steuerbefreit, nach einem Jahr Spekulationsfrist, fällt keine Abgeltungssteuer an. Auch die Wertsteigerung – Zeitraum: 1970 bis 2010 – kann sich mit 11,7 % im Jahr mehr als sehen lassen. Die meisten Fonds wären schon froh den Index zu schlagen oder wenigstens gleich zu ziehen 😉 Last but not least, gibt es bei einem Goldsparplan kein Totalverlustrisiko, viele Fonds hingegen können komplett wertlos werden, denken wir bspw. nur an viele Solarfonds, Schiffsfonds oder „geschlossene“ Immobilienfonds, viele Menschen haben hier Geld verloren. Gold ist Gold und wird niemals sagen ich zahle nicht, da es an keine Versprechen oder Schuld gebunden ist.

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Was ist bei der Edelmetalllagerung im Tresor zu beachten? Bisher keine Ratings.

Um die Risiken recht gering zu halten, wird Anlegern ein breiter Anlage-Mix empfohlen. Neben Aktien, Fonds oder Immobilien wird dieser hervorragend von Edelmetallen wie Gold und Silber aber auch Platin oder Palladium ergänzt. Der Goldpreis steigt gerade in Krisenzeiten häufig an und stellt dadurch eine sichere Rücklage dar.

Doch es stellt sich die Frage, wo man die Edelmetalle am besten aufbewahrt. Bankschließfächer verursachen regelmäßige Mietkosten. Die Höhe dafür variiert von Bank zu Bank sowie je nach Größe des benötigten Fachs. Zudem kann eine eigene Versicherung abgeschlossen werden. Viele Anleger möchten die wertvollen Rohstoffe jedoch lieber zuhause lagern. Die Finanzkrisen der vergangenen Jahre schüren die Angst, dass man zumindest kurzfristig keinen Zugriff auf sein Vermögen haben könnte.

Immer wieder hört man daher, dass Leute ihr Gold auf dem Grundstück vergraben oder an geheimen Stellen verstecken. Geübte Einbrecher kennen jedoch viele gute Verstecke. Werden sie nicht fündig, richten sie bei ihrer Suche häufig trotzdem großen Schaden an. Den Garten werden sie sicher nicht umgraben. Haben sie jedoch einen Verdacht, ist es mit Hilfe eines Metalldetektors nicht allzu schwierig, auch dieses Versteck ausfindig zu machen. Daher ist es sinnvoll, stattdessen einen hochwertigen Tresor beispielsweise von tresoro-shop.de anzuschaffen. Aber auch hier gilt es, einige Dinge zu beachten, damit die Versicherung im Schadensfall zahlt.

Auflagen einzelner Versicherungen

Die Anforderungen der einzelnen Versicherungen können voneinander abweichen. Deshalb ist im konkreten Fall stets nachzufragen und sich an die Vorschriften der eigenen Versicherung zu halten. Generell gilt jedoch: je höher der Wert des Inhalts, desto größer die Auflagen. Wenn Edelmetalle, Wertpapiere und Co. versichert werden, muss dem Versicherer die Höhe des Betrags mitgeteilt werden. Entsprechende Belege müssen ebenfalls vorhanden sein.

Fest verankert

Damit Diebe einen sehr gut verriegelten Tresor nicht einfach abtransportieren können, um ihn dann in Ruhe an einem anderen Ort zu öffnen, sollte dieser außerdem ein Mindestgewicht aufweisen oder befestigt sein:

  • bei weniger als 300 kg Eigengewicht: im Boden verankert oder fachgerecht im Mauerwerk vergossen
  • bei weniger als 1.000 kg Eigengewicht: Bodenverankerung nur mit Bohrungen
  • mehr als 1.000 kg Eigengewicht: gelten auch ohne weitere Befestigung als sicher

Der Widerstandsgrad des Wertschutzschranks

Der Verband der Schadenversicherer – kurz VdS – differenziert Tresore nach verschiedenen Widerstandsgraden. Eine entsprechende Prüfplakette findet man an der Türinnenseite. Die Einteilung erfolgt unter anderem danach, ob das Gehäuse sowie die Tür doppel- oder mehrwandig sind oder eine Spezialfüllung enthalten. Von diesen hängt die Deckungssumme der Versicherung ab. Ist zusätzlich eine Einbruchmeldeanlage installiert, die von der VdS anerkannt wird, verdoppelt sich der Wert.

Widerstandsgrad

Deckungssumme in €

mit Einbruchmeldeanlage

2.000

0

40.000

80.000

1

65.000

130.000

2

100.000

200.000

3

200.000

400.000

4

400.000

800.000

Diese Angaben gelten nur für Privathaushalte. Bei Geschäftsbetrieben liegen sie deutlich niedriger. Ist zudem ein Feuerschutzgrad ausgewiesen, richtet sich dieser nach der Länge der Feuerfestigkeit für Papier und Datenträger. Diese beträgt meist 30, 60 oder 120 Minuten. Die Entscheidung für ein Doppelbartschloss, elektronisches Zahlenschloss oder mechanisches Zahlenkombinationsschloss hat in den wenigsten Fällen Einfluss auf die Versicherungshöhe und ist vielmehr abhängig von den persönlichen Ansprüchen an die Verschlussmöglichkeit.

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Jetzt in Silber investieren und bis 2019 reich werden? Bisher keine Ratings.

Der kanadische Manager Keith Neumeyer prognostiziert eine Verneunfachung des Silberpreises bis 2019. Werden also jetzt alle welche in Silber investieren in wenigen Jahren reich?

Glaubt man der Aussage das Managers Keith Neumeyer, wird der Silberpreis bis zum Jahre 2019 auf astronomische 140 USD die Unze ansteigen. Dies würde in etwa eine Verneunnfachung des Silberpreises bedeuten, denn aktuell liegt die Feinunze Silber gerade mal bei spottbilligen 16 USD.

Doch was spricht dafür, dass der Silberpreis in so kurzer Zeit so extrem ansteigen könnte? Laut Keith Neumeyer wird vor allem das boomende Smarthone-Markt die Silbernachfrage so immens ansteigen lassen das Silber automatisch teurer werden muss, da es schlicht nur begrenzt verfügbar ist. Silber kann nun mal aufgrund seiner einzigartigen Eigenschaften als bestleitendes Metall der Welt (aktuell) nicht ersetzt werden und ist daher ein fundamentaler Rohstoff in der gesamten Elektroindustrie, wie auch im Handymarkt. Allein für China und Indien wird bis zum Jahre 2020 ein Anstieg von etwa 1 Milliarde Smartphones prognostiziert. Versorgungsengpässe werden so nach Meinung vieler Experten logische Konsequenz sein, welches wiederum den Silberpreis – Angebot und Nachfrage – anheizen dürfte.

Zudem wird „das Gold des kleines Mannes“ immer mehr als Versicherung gegen Finanzrisiken gesehen. Schon im Jahr 2015 wurden neue Umsatzrekorde vor allem dank der zahlreichen Silberinvestoren erreicht. So wurden im letzten Jahr knapp 1/4 mehr Silber für Anlagezwecke gekauft, als ein Jahr zuvor und gleichzeitig war es das Jahr mit der höchsten Nachfrage aller Zeiten.

Darüber hinaus ist Silber aktuell als weit unterbewertet anzusehen und weit vom Höchstkurs von 50 USD die Feinunze aus 2011 entfernt.

Ein weiteres Argument welches für einen steigenden Silberpreis spricht ist die Tatsache, das aufgrund immer deutlicher staatlicher drohender Repressalien wie Bargeldverbot und Minuszins, Silber als das bessere Geld angesehen wird, also als die ultimative freie Parallelwährung und Notgeldersatz.

Silber könnte sogar zukünftig in einem neuen Geldsystem – nach dem Finanzcrash – neben Gold als offizielle staatliche Währung dienen und würde somit faktisch automatisch extrem teurer werden müssen, da nur so das Papiergeld ausreichend mit Silber gedeckt/hinterlegt werden könnte.

Allerdings, muss man auch fairerweise sagen, das Keith Neumeyer nicht wirklich als neutral angesehen werden kann, denn er ist Manager des Bergbaunternehmens First Majestic Silver und hat somit natürlich auch ein gewisses Interesse nach zusätzlicher Nachfrage nach Silber.

Dennoch, auch wenn die Einschätzungen zum Silberpreis von Keith Neumeyer möglicherweise mehr oder weniger übertrieben sind, spricht „langfristig“ , auch nach meiner Einschätzung, alles für einen steigenden Silberpreis. Vor allem, aufgrund der Tatsache, das Silber immer mehr auch als Anlageobjekt angesehen und geschätzt wird und so im Preis immer weniger allein von der Industrienachfrage bestimmt wird.

Dennoch, würde die Industrie einbrechen, bspw. im Falle einer erneuten Finanz- und Wirtschaftskrise, dann würde darunter auch beträchtlich der Silberpreis leiden. Gold hingegen wesentlich weniger, da es kaum in der Industrie angewendet wird. Zudem ist Silber im Vergleich zu Gold im Preis wesentlich volatiler, auch dies sollte man berücksichtigen. Als Portfoliobeimischung, neben Gold, sehe ich Silber hingegen ideal platziert. Gerade weil Silber überwiegend in der Industrie gebraucht wird und knapper verfügbar ist als Gold, sind sein Preispotential umso höher. In einer echten Krise hingegen, dürfte besonders der Goldpreis profitieren.

Anlagetipp: Bis zu 4 Monatsgehälter – neben Währungsgold – für Worst-Case-Szenarien, also bspw. Maple Leaf oder/und Philharmoniker. Alles darüber hinaus in großen Silberbarren – aufgrund des geringeren Spreads und somit wesentlich geringeren Kosten – geopolitisch auf mehrere unabhängige Regionen weltweit in Hochsicherheitstresor-Zollfreilagern verteilt. So bleiben Sie sicher vor staatlichem Zugriff – bspw. im Falle eines möglichen Silberverbotes – und sparen sich zudem die 19% Mehrwertsteuer. Folgende Anbieter bieten all diese Sicherheiten und ebenso einen Silbersparplan oder/und bequeme Beimischung zu einem Goldsparplan.

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