10 Möglichkeiten wie der Staat zukünftig die Sparer enteignen könnte

Die westlichen Industriestaaten stecken immer tiefer in der Schuldenmisere. Noch trauen sich die Politiker nicht den Bürgern die Wahrheit zu sagen, so dass das Problem des totalen Bankrotts immer weiter hinaus verzögert wird. Was auf die Sparer schon bald zukommen könnte.

Diesen Monat druckt nun auch die EZB (Europäische Zentralbank) Geld um den Kollaps zu verhindert oder besser gesagt, lediglich hinauszuzögern. Offiziell tut sie es wegen der geringen Inflation, doch in Wahrheit vor allem damit die hoch verschuldeten EU-Staaten wie Italien und Frankreich nicht vor die Wand laufen. Beide Staaten taumeln mittlerweile und viele Experten sind sich einig, dass der K.O., also der Bankrott, schon so gut wie vorprogrammiert ist. Würde dies tatsächlich passieren, wäre der Euro Geschichte, denn beide Staaten sind too big to fail. Allerdings, im Gegensatz zu den Banken aus 2008 wo man ebenfalls oft von too big to fail sprach, können weder Frankreich noch Italien in Falle einer Zahlungsunfähigkeit gerettet werden. Kein Rettungsfonds der Welt könnte es. Mit anderen Worten, diese Staaten würden direkt mit Entwertung der Bevölkerung einhergehen. Spätestens dann würde also der Bürger bürgen für die Staatsschulden. Und da der Euro eine Gemeinschaftswährung ist, also auch die deutschen Bürger!

10 Möglichkeiten wie die Bürger möglicherweise schon bald zur Bürge herangezogen werden:

1. Streng genommen, werden die Sparer mit Niedrigzinsen schon jetzt enteignet. Wie bereits erwähnt druckt die EZB bereits Geld, indem sie Staatsanleihen aufkauft, wodurch die Zinsen auf Staatsanleihen weiter fallen und schon jetzt nahe null sind. Das wahre Ziel der EZB: Staaten können sich günstiger verschulden und so länger solvent bleiben! Von dieser Maßnahme negativ betroffen sind alle Zinssparer, also Sparer in Lebensversicherungen, Anleihen, Riesterverträgen, Rürupverträgen, Konten, Betriebsrenten.

2. Weiterhin wird dieses Vorgehen mittelfristig zu einer zugleich steigenden Inflation führen. Genau das Ziel also was die EZB mit diesem Programm offiziell erreichen möchte. Neben geringen Zinsen werden die Sparer also zukünftig gleichzeitig durch einen zunehmend negativen Zins, der Inflation, enteignet werden. Betroffen sind in diesem Fall also neben den oben erwähnten Zinssparern auch Bargeldvermögen. Das wahre Ziel der EZB ist dabei die Schulden der Staaten real – da die Geldscheine an Wert verlieren – zu verringern.

3. Eine Vermögensabgabe wird bereits diskutiert. Der Staat würde sich buchstäblich von den Bürgern einen Teil dessen Vermögens abschneiden. Bereits mehrmals in Deutschland durchgeführt, u.a. 1918/1919 und 1952. Betroffen wären alle gläsernen Anlagenklassen, von Zinssparern (siehe oben), Aktien, bis Immobilien (Stichwort: Lastenausgleichsgesetz). Ziel des Staates: Schuldenstand unmittelbar senken! Übrigens, erst vor kurzem in Zypern (EU-Mitglied) durchgeführt. War dies lediglich der erste Test?

4. Mögliche Einführung einer Zwangsanleihe. Berits durchgeführt in Deutschland im Jahre 1914 und 1922/1923. Der Staat nötigt dabei die Bürger einen Teil der Ersparnisse in eine Anleihe zu parken. Übrigens, dieser Zwang könnte auch über Spareinlagen erfolgen. So wie bspw. die Versicherungen gezwungen sind einen gewissen prozentualen Anteil der Anlagengelder in Staaten zu investieren. Ziel des Staates: Zeit gewinnen! Betroffen wären auch hier alle nicht anonymen Sparer (siehe oben).

5. Neue Vermögenssteuern. Wird bereits von den Parteien scharf diskutiert. In Deutschland wurde die Vermögenssteuer 1997 abgeschafft. Betroffen wären vor allem Vermögende Menschen in nicht anonymen Anlagen. Ziel des Staates: Mehr Einnahmen.

6. Einführung einer Transaktionssteuer, wie sie in Deutschland bereits zwischen 1881-1991 angewandt wurde. Betroffen wären Anleger in Aktien, Fonds, Anleihen, Derivate und Lebensversicherungen. Ziel des Staates: Mehr Einnahmen.

7. Erhöhung der Abgeltungssteuer von 25 Prozent auf … Wird bereits von der SPD heiß diskutiert – steht allerdings (noch) nicht im Koalisationsvertrag. Betroffen davon wären u.a. Fondssparer, Sparer in Anleihen und insbesondere Aktionäre. Ziel des Staates: Einnahmeerhöhung.

8. Erhöhung der Grund- und Grunderwerbssteuer. Läuft bereits in vollen Zügen. Betroffen sind hierbei die Immobilienbesitzer. Ziel des Staates: Mehr Einnahmen.

9. Spekulationsfrist wird gekürzt. Aktuell schon im Gespräch. Betroffen wären Immobilien. Aktuell können diese bspw. nach 10 Jahren Haltedauer steuerfrei veräußert werden. Ziel des Staates: Einnahmeerhöhung.

10. Einführung von Verboten bezüglich Mieterhöhungen. Betroffen: (vermietete) Immobilien. In Deutschland nichts neues und bereits aus dem Jahre 1974 als profundes Mittel bekannt. Ziel des Staates: Mehr Einnahmen bei gleichzeitig breiter Zustimmung aus der Bevölkerung.

Wie Sie sehen wird es aus mehreren Gründen in Zukunft sehr wichtig sein sich aus der Bürge herauszuziehen. Gold bietet dabei idealen Schutz. Denn Gold ist keine Zinsanlage bzw. ein Wert der auf Papiergeld aufbaut und somit vor Inflation, Währungsreformen und Staatsbanktrotten unabhängig. Gold ist zudem eine der wenigen anonymen Anlagenklassen – somit ein wichtiger Schutz vor staatlicher Willkür. Sicher und voll flexibel in Gold investieren – auch als bequemer Goldsparplan möglich – können Sie hier

Quellen u.a: WIWO

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★ Warum Banken und Politiker nicht wollen das Du Gold besitzt!

Im folgenden Video werde ich Ihnen erklären warum weder Banken noch Staat wollen, das Gold in den Händen des Volkes ist. Das Fußvolk soll mit allen Mitteln in Papierversprechen gedrängt werden! Finanzinstitute und Staat arbeiten dabei Hand in Hand.

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Was 10 Experten zum Goldinvestment und den Goldpreis sagen

Was sagen eigentlich Experten zu einer Anlage in Gold inkl. dem Goldpreis? – zehn Statements:

  • „Wer Gold besitzt, hat immer Geld“ (Alan Greenspan – damaliger Chef der Federal Reserve Bank)
  • „Jeder sollte etwas Gold kaufen, jeden Monat, für immer, um sich ab zu sichern“. (Marc Faber – weltweit bekannter Börsenexperte, Fondsmanager und Buchautor)
  • „Geld lügt, Gold ist ehrlich“ (Prof. Dr. Hans J. Bocker – Unternehmensberater, Finanz- und Wirtschaftsjournalist, Unternehmer, Hochschullehrer und Buchautor)
  • „Eben weil wir nicht mit Sicherheit sagen können, wie es mit dem Geldwert und der Stabilität des Finanzsystems weitergeht, bleibt Gold zur Risikodiversifikation in jedem Wertpapierdepot unentbehrlich“ (Reinhard Hellmuth – Portfoliomanager und erfahrene Vermögensverwalter)
  • „Prognosen mit genauen Zeitpunkten mache ich nicht. Aber die Unze sollte locker 2000 – 2500 Dollar wert sein.“ […] „Das Basisinvestment ist das Metall. Es dient als Versicherung. Man kann jederzeit darauf zurückgreifen.“ (Prof. Dr. Max Otte – Fondsmanager und Börsenbuchautor)
  • „Zurzeit läuft die größte Rettungsaktion des Finanzweltsystems mit viel und billigem Geld. Da kann man keine Konkurrenzwährung in Form von Gold gebrauchen, die die Zugkraft der geldpolitischen Rettungsmission von Fed, EZB oder Bank of Japan schwächen oder gar konterkarieren könnte. Im Revier der Geldpolitik ist Gold unerwünscht. Man ist kein Schelm und kein Verschwörungsanhänger, wenn man Notenbanken unterstellt, den Goldpreis zumindest indirekt zu drücken.“ (Robert Halver – Kapitalmarktexperte)
  • „Unserer Meinung nach erfüllt nur physisches Gold die Funktion des finalen Geldes und einer Versicherung gegen ein Problem im Geld- oder Finanzsystem.“ (Philipp Vorndran – Kapitalmarktstratege von Flossbach von Storch)
  • „Jeder sollte jedoch zumindest einen Teil seines Vermögens in Gold halten. Denken Sie stets daran: Ungedeckte Papierwährungen kommen und gehen. Gold bleibt.“ (Thorsten Polleit – Chefökonom Degussa, Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland und Honorarprofessor)
  • „[…] für mich als wichtigste Empfehlung zum Thema Geldanlage: In jedem Haushalt gehören je nach persönlicher Befindlichkeit […] des Vermögens in physischem Gold.“ (Dirk Müller – Buchautor und Börsenexperte)
  • „Die langfristige Sicht aufs Gold bleibt für mich gleich. Inflation wird und muss irgendwann kommen, um das Verschuldungsproblem zu lösen. So oder so wird das Papiergeld in seinem Volumen ständig größer, während die Goldproduktion abnimmt. Am Ende dürften alle Papier-Währungen gegenüber Gold abwerten.“ […] “Ich kann .. keine genaue Prognose abgeben, aber 5.000 oder 10.000 Dollar pro Feinunze würden mich nicht wundern, wenn die Inflation so wie von mir erwartet kommt. Das Aufholpotenzial im Verhältnis zu Aktien im Dow Jones ist groß. Demnach müsste Gold sogar auf über 12.000 Dollar steigen.” (Stefan Riße – deutscher Börsenmakler und Buchautor)

Quellen u.a.: 

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Video: Gold und langfristigen Goldpreis verstehen ► verbotenes Wissen?

Um den „langfristigen“ Goldpreis zu verstehen, muss man meiner Meinung nach auch unbedingt die Hintergründe des Geldsystems und Gold als Anlage verstehen. Andererseits wird man – wie die Masse der Anleger – sich ständig durch Mainstreammedien und Meinungen anderer verunsichern lassen.

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Droht 2015 der größte Finanzcrash aller Zeiten?

Die Finanzkrise 2008 ist noch nicht lange vorbei. Wir erinnern uns, eine Krise plötzlich und unerwartet brachte fast das gesamte weltweite Geldsystem an den Abgrund! Seit dem wurden Billionen von US-Dollar und Euros in den Markt gepumpt. Billionen um Banken und Staaten vor dem Kollaps zu bewahren. Gleichzeitig wurden die Zinsen weltweit auf nahezu null gesenkt. Und wie schaut es heute aus?

Der Laie denkt alles sei wieder Friede, Freude, Eierkuchen und die Welt so wie vor 2008. Doch dem ist nicht so! Unser Finanzsystem, so wie wir es kennen, läuft schon lange nicht mehr rund! Viel schlimmer noch, es ist gänzlich gescheitert! Nur einige Beispiele:

Momentan merkt der Laie noch nichts. Die Aktien steigen munter weiter, dabei sind die Werte der Unternehmen an der Börse zum großen Teil nicht durch reale Gewinne entstanden, sondern durch das billige Geld. Ganz ähnlich war es 2008, als ebenfalls durch das ganze billige Geld die Häuserpreise explodiert sind, bis die Blase bei den Immobilien letztendlich platzte.

Übrigens, einen schönen ausführlichen Artikel zu diesem Thema: (Ihr) Geld in Gefahr – Enteignung, Zwangsabgaben, Inflation: Warum der Finanz-Sturm noch 2015 losbricht können Sie hier im Focus online lesen.

Audio zum Beitrag:

PS: Falls Sie Ihre erarbeiteten Werte absichern möchten, finden Sie hier einen Vergleich zu seriösen Goldanbietern inkl. bequemer Goldsparplan-Option.

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Goldanbieter erleben starken Kundenandrang – dies könnte erst der Anfang sein

Immer mehr Edelmetall und Goldverkäufer erlebten in den vergangenen Wochen einen wahren Kundenansturm. Anleger kehren mit aller Macht zurück in den sicheren Hafen Gold. Hauptauslöser dürfte die zunehmende weltweite Verunsicherung sein. Die Situation könnte sich weiter zuspitzen.

Allein im Januar berichteten diverse Edelmetallhändler wie auch Banken von enorm gestiegenen Goldnachfragen. Die BayernLB spricht von einer Verdopplung zum Vormonat. Der Anbieter Pro Aurum sogar von über 60 Prozent.

Vertrauen schwindet

Viele Anleger haben das Vertrauen in den Markt gänzlich verloren, u.a. aufgrund der plötzlichen komplett unerwarteten Reaktion der Schweizer-Nationalbank „Schweizer-Franken-Schock“ und der plötzlichen 180 Grad Drehung der griechischen Führung – es wird im Übrigen hinter den Kulissen bereits ernsthaft über einem Austritt Griechenlands diskutiert.

Krisenverschärfung

Dem nicht genug, die weitere Krisenverschärfung in der Ukraine, wie auch möglicherweise in Griechenland, wird wohl zusätzliche Unsicherheit auf dem Markt schüren und so immer mehr Anleger in sichere Anlagen – allen voran Gold – treiben.

Währungskrieg gewinnt weltweit an Eigendynamik

Zudem kommt, das sich weltweit immer mehr Zentralbanken dem sogenannten Währungskrieg anschließen. So hat sich gerade letzte Woche ein weiterer Staat auf die Seite des Währungsabwertungskrieges begeben – Schweden wird nun auch Negativzinsen einführen.

Immer mehr Anleger begreifen endlich, das Zinsen real nur noch Vermögensabbau statt Vermögensaufbau bedeutet und fliehen somit in reale Werte. In Sachwerte, allen voran physischem Gold. Gold gilt bekanntlich als die härteste Währung der Welt. Und je weicher die anderen (Papier-) Währungen durch Geld drucken der Zentralbanken gemacht werden umso härter wird Gold oder anders ausgedrückt: der Goldpreis wird im Verhältnis zu den Währungen stetig aufwerten. Denn wer Gold verstanden hat der weiß, dass der Goldpreis vor allem in erster Linie antizyklisch den Verfall der weltweiten Währungen wiederspiegelt.

Goldpreis ungewöhlich günstig

Dem nicht genug ist der Goldpreis unnatürlich günstig, obwohl er eigentlich in genau die andere Richtung gehen müsste. Viele vermuten eine Manipulation des Goldpreises, denn der Goldpreis ist auch immer ein Indiz für Unsicherheiten im System – eine Tatsache an der die Regierungen und Finanzindustrien kein Interesse haben.

Wie dem auch sei, ist dies eine zusätzliche Chance für all diejenigen welche die aktuelle günstige Bewertung (zusätzlich) nutzen wollen um „langfristig“ verstärkt von dem erholenden Goldpreis zu profitieren.

PS: Falls Sie sicher, vollkommen flexibel und zu Großabnehmerpreisen physisch Gold in bester Qualität (Good-Delivery-Barren) erwerben möchten, dann finden Sie hier einen Vergleich bezüglich Einmalanlage oder/und der bequemen Goldsparplan-Variante.

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Bullionvault – Erfahrung ist gut Kontrolle ist besser!

Zu dem Goldanbieter BullionVault gibt es zwar schon viele gute Kundenkommentare, doch dennoch kann es bekanntlich nicht schaden alles auf Herz und Nieren detailliert zu prüfen und zu analysieren. Besonders wenn es um das sensible Thema der Finanzen geht. In diesem Beitrag wird der Anbieter BullionVault also buchstäblich auseinander genommen.

Das Unternehmen BullionVault

  • Gründung: Die Firma BullionVault existiert nun schon seit über einem Jahrzehnt. Im Jahre 2003 gegründet und seit 2005 online.
  • Sitz: Der Sitz des Unternehmens befindet sich in London (Großbritannien).
  • Mitarbeiter: Etwa 30.
  • Kunden: Über 50.000 Kunden in etwa 175 Ländern.
  • Anlagekapital: Umgerechnet mehr als 2 Milliarden Dollar in Edelmetallen (32 Tonnen Gold und 432 Tonnen Silber – Stand: 15.02.2015).
  • Im Jahre 2008 wurde BullionVault von dem größten und bekanntesten außerbörslichen Handelsmarkt für Gold- und Silberbarren der London Bullion Market Association (LBMA) akkreditiert und ist seitdem vollständiges Mitglied.
  • Im Jahre 2009 wurde BullionVault mit dem Unternehmerpreis und als Sieger des „Queen’s Award“ausgezeichnet
  • Im Jahr 2010 hat der WGC (Word Gold Council) 11% Anteile an BullionVault erworben. Die 23 Mitglieder des WGC bestehen u.a. aus den größten Goldminenbetreibern der Welt.

Der Goldsparplan und die Einmalanlage bei Bullionvault

  • Egal ob ein Kunde einmalig Geld in Gold tauscht oder ob er dies regelmäßig tut bzw. einer Kombination dessen, das Gold gehört ab Beginn 100 Prozent dem Kunden! Dies bedeutet, dass der jeweilige Goldanleger jeweils juristisch der Eigentümer ist. Das Gold des Kunden kann so auch nie verliehen werden. Gleichzeitig kann das Gold des Goldinvestors nicht – im Falle einer Insolvenz des Unternehmens – in die Insolvenzmasse rutschen, da das Edelmetall eben nicht und niemals dem Unternehmen gehört.
  • Bei BullionVault handelt es sich selbstverständlich um eine physische reale Goldanlage! Also keine Zertifikate, Versprechen, Fonds oder sonstigen fragwürdige Konditionen.
  • Dabei erwirbt der Kunde jeweils einen Anteil an einem ca. 12,4 kg Goldbarren/400 Unzen. Dies sind im Übrigen die größten Anlagegoldbarren auf dem Markt, wodurch u.a. die besonders günstige Kostenstruktur entsteht (mehr dazu später).
  • Alle physische Edelmetalle erfüllen den Good Delivery„-Standard von 99,5% Reinheit, wie sie auf den professionellen Goldmärkten gehandelt werden. Dieses internationale Gütesiegel garantiert die Qualität der jeweiligen Barren wie Reinheit (mindestens 95% bei Gold und mindestens 999% beim Silber), Gewicht und Zertifizierung – jeder Barren erhält eine spezielle Nummer welche im Verzeichnis der jeweiligen Hersteller hinterlegt ist. Gleichzeitig gewährleistet dies die dauerhafte Aufbewahrung in anerkannten Hochsicherheitstresorlagern. Zudem werden „Good Delivery“- Barren weltweit gehandelt und angenommen.

Die Lagerung der Edelmetalle

  • Die physischen Edelmetalle werden in anerkannten Hochsicherheitstresorlagern von unabhängigen Dritten beim renommierten und zertifizierten Anbieter VIA MAT aufbewahrt. Die Gesellschaft VIA MAT ist der weltweit  größte Anbieter für den Transport und die Verwahrung von physischen Edelmetallen. VIA MAT ist im Übrigen zugleich das Unternehmen welches die Banknoten in der Schweiz zwischen den Zentralbanken und Filialbanken transportiert.
  • Das physische Gold kann über VIA MAT an verschiedenen Orten gelagert werden, bspw. in Zürich (Schweiz),  London (Großbritannien),  New York (USA).
  • Eine weitere Lagerung kann über die Hochsicherheitstresorlager des ebenfalls anerkannten und unabhängigen zertifizierten Anbieters Bring’s in Toronto (Kanada) oder/und in Singapur erfolgen. Das Unternehmen Bring’s besteht übrigens bereits seit dem Jahre 1859 und beschäftigt über 71.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern.

Kontrolle und Veröffentlichung der Goldbestände

  • Die regelmäßige Kontrolle der Kundenbestände erfolgt durch unabhängige anerkannte Wirtschaftsprüfer.
  • Zudem kontrolliert die Tresorprüfungsgesellschaft Stewart Group – ebenfalls ein LBMA-Mitglied – regelmäßig die Bestände.
  • Die Anteile der Kunden werden darüber hinaus in anonymisierter Form täglich auf der Webseite von BullionVault veröffentlicht – so das jeder Kunde seine physischen Barren jederzeit abgleichen kann.

Support bei Bullionvault

  • Schriftlich und telefonisch ist ein deutscher und englischer Support verfügbar. Kostenloser deutscher Telefonservice Deutschland unter: 0800 6648472

Sicherheit bei BullionVault

Die Sicherheit wird bei Bullionvault ganz besonders groß geschrieben und dürfte nahezu einzigartig in der Branche sein. Dies fängt an bei der physischen Verwahrung ab Beginn zu 100% im Kundeneigentum (siehe oben), der gegebenen Qualität der Goldbarren, welche alle den strengen Delivery-Standards entsprechen (wie oben bereits geschrieben) . So wie die Lagerung der physischen Edelmetallen bei renommierten unabhängigen Dritten in Hochsicherheitstresorlagern von VIA MAT und Brink’s. Die jeweiligen unabhängigen Tresorgesellschaften – hier VIA MAT und Brink’s – müssen seit langer Zeit etabliert, vermögend und absolut vertrauenswürdig sein. Die physische Verwahrung muss das Hauptgeschäft des Tresoranbieters darstellen. Im Kerngeschäft dürfen keine Finanz- oder/und Kredittätigkeiten vorliegen. Es müssen mehrere internationale Tresore vorhanden sein. Die Anbieter müssen von der LBMA zertifiziert sein „Good Delivery“- Barren entgegen zunehmen, zu lagern und auszuliefern (VIA MAT und Brink’s sind Mitglieder der LBMA).

Schon allein die oben beschriebenen Kriterien erfüllen in diesem Markt weltweit nur äußerst wenige Goldanbieter! Doch BullionVault tut dennoch wesentlich mehr. Hier nur einige weitere Sicherheitsvorkehrungen des ausgeklügelten Sicherheitskonzeptes des Anbieters:

  • Die Webseite ist mit modernsten Verschlüsselungstechnologien vor Hackern geschützt.
  • Selbst im Falle eines theoretischen Zugriffs auf das Konto ist das physische Kundengold sicher, da die Edelmetalle jeweils nur auf dem Bankkonto in Währung ausgezahlt werden können, über welches auch die Einzahlung erfolgte.
  • Nach jedem Kontozugriff erhält der Kunde automatisch eine Nachricht via E-Mail/SMS.
  • Das verwahrte Gold im Tresorraum kann weder durch die Verwahrungsgesellschaften, noch von Mitarbeitern von BullionVault entwendet werden (lesen Sie dazu bitte die strengen Autorisierungskontrollen, Beziehung zu den Dritten unabhängigen Dienstleistern VIA MAT und Brink’s, sowie die Vertragsgestaltung auf der Webseite des Anbieters).
  • Es gibt kein Transportrisiko, da das Gold bereits vor dem Kundenkauf in den Tresoren verfügbar ist – woran der jeweilige Kunde dann Anteile erwirbt.
  • Die zugewiesenen Kundenbestände werden tgl. in anonymisierter Form auf der Webseite veröffentlicht inkl. detaillierter Angaben zu den jeweiligen Barren.
  • Der Anbieter BullionVault ist 100% schuldenfrei.
  • BullionVault ist keine Bank und somit von Entwicklungen auf dem Finanzmarkt unabhängig.
  • BullionVault tätigt keine Finanz oder/und Kreditgeschäfte.
  • Selbst eine theoretische Insolvenz des Unternehmens würde für die Kundenbestände keine Gefahr darstellen, da sich das Gold ab Beginn zu 100% im Kundeneigentum befindet

Und selbst die oben genannten Punkte zur Sicherheit sind noch nicht abschließend (mehr dazu bitte auf der Webseite des Anbieters).

Flexibilität/Handelbarkeit

Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern der Branche, welche dem Kunden häufig nur zu bestimmten Stichtagen eine Auszahlung und Einzahlung des Goldes bzw. des entsprechenden Betrages ermöglichen, fallen diese bei BullionVault gänzlich weg. Zudem gibt es auch bei dem optionalen Goldsparplan keine Laufzeiten, noch Fristen. Somit erhält der Kunde maximal mögliche Flexibilität – ein Punkt der besonders in heutiger Zeit immer wichtiger wird (Arbeitsplatzverlust, unerwartete Ausgaben, Scheidung etc.).

Preise bei BullionVault

Die Kosten welche BullionVault seinen Kunden für den Kauf-, Verkauf und die versicherte Verwahrung ermöglicht sind normalerweise sonst nur für Großinvestoren gegeben – bis vor wenigen Jahren war dies auch noch das Fall. Bis heute hat sich daher das Mär aufrechterhalten Gold sei eine Anlage ausschließlich für sehr Wohlhabende Leute.

Die Preise des Anbieters werden transparent, einfach nachvollziehbar und vollständig dargestellt und beinhalten:

  • Alle Gold- und Verkäufe werden zum Londoner Fixpreis der LBMA gehandelt
  • An- und Verkaufskosten der Barren: max. 0,5% – ab 75.000 Dollar Anlagebetrag stufenweise immer weniger bis auf 0,05% (Bei Aufträgen in Pfund und Euro fallen zusätzlich 0,3% Transaktionsgebühr an).
  • Lagergebühr: 0,12% im Jahr für die Goldlagerung (Minimum 4 Dollar im Monat) und 0,48% im Jahr für die Silberlagerung (Minimum 8 Dollar im Monat) – die komplette Versicherung ist dabei im Übrigen auch schon enthalten.
  • Kontoeröffnung: kostenlos
  • Geld einzahlen: kostenlos

Sonstige Vorteile von BullionVault

  • Durch die Lagerung in Tresoren weltweit, kann der Kunde im Falle einer theoretischen Destabilisierung im jeweiligen Land seine physischen Barren einfach umlagern – übrigens, auch wenn das Gold an mehreren Standorten gleichzeitig gelagert wird bleibt es bei 0,12% Lagergebühr im Jahr.
  • Der Anbieter verwahrt jeweils in sogenannten Zollfreilagern, so das bspw. auch auf Silber die Mehrwertsteuer entfällt.
  • Auf Wunsch ist auch eine physische Zusendung der Barren ab 50 Gramm möglich (hierbei fallen natürlich zusätzlich Kosten an, bspw. 2,5% bei Lieferungen von 400 Unzen – entsprechen circa 12,4 kg Goldbarren).
  • Neukunden erhalten aktuell 4 Gramm Silber als Geschenk sofort in das Konto gebucht.

Fazit/Zusammenfassung

  • Die hohen Sicherheitsstandards sind nahezu einzigartig auf dem Markt.
  • Die Flexibilität an 24h am Tag, an 7 Tagen in der Woche Edelmetalle zu handeln sind laut Angabe des Unternehmens ebenso einzigartig (wobei ich persönlich einen Anbieter kenne der diese Flexibilität ebenso bietet).
  • Die Preise sind sogar günstiger als die meisten Gold-Fonds – eine zudem eher fragwürdige Konstruktion – , allein die Verwahrung ist dort mit durchschnittlich 0,4% im Jahr fast 4x so teuer. Von den Sicherheits- inkl. steuerlichen Aspekten bei derartigen Fondkonstruktionen mal außen vor.

Endergebnis: Wer höchste Sicherheit für seine Goldeinmalanlage oder/und einen Goldsparplan sucht inkl. höchste Flexibilität bei gleichzeitig besten Preisen, der ist mit BullionVault definitiv an der richtigen Adresse.

6 weitere gute Gründe um bei BullionVault Gold zu kaufen.

Mehr  Informationen zum Anbieter BullionVault und die Möglichkeiten der Einmalanlage oder/und via Goldsparplan finden Sie hier direkt auf der Webseite des Anbieters.

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