Wie man richtig in Gold investiert Bisher keine Ratings.

Gold gilt als Geldanlage für Krisenzeiten. Das gelbe Metall ist nämlich resistent gegen Inflation. Gewinn kann mit einer Goldanlage nur erzielt werden, wenn die Goldkurse steigen. Sinkt der Goldpreis, müssen Anleger sogar mit Verlusten rechnen. Dennoch raten viele Experten, dass auch Privatpersonen einen Teil ihres Vermögens in Edelmetalle investieren sollten.

Wann lohnt sich die Anlage in Gold?

Bevor dies eindeutig beantwortet werden kann, sollte man sich die Frage stellen, zu welchem Zweck man in Gold investieren möchte. Ist eine langfristige Geldanlage für schlechte Zeiten geplant oder soll mit dem Gold kurzfristig Gewinn erzielt werden? Wer eine langfristige Anlage plant, sollte so bald wie möglich Gold kaufen. Ist man jedoch auf kurzfristigen Gewinn aus, ist es wichtig, dass der Goldkurs beim Einkauf niedrig, beim Verkauf wiederum hoch ist. Insgesamt sollte man nicht mehr als fünf bis zehn Prozent seines Vermögens in Gold investieren. Bei einer Goldinvestition ist es außerdem wichtig, dass man nur dann investiert, wenn man es sich wirklich leisten kann. Nur Geld, das in der nächsten Zeit nicht benötigt wird, sollte angelegt werden.

Wie sollte man investieren?

Hat man sich für eine Investition in Gold entschieden, muss man sich überlegen, wie investiert werden soll. Es gibt eine Vielzahl an verschiedenen Goldbarren und -münzen, zwischen denen man sich entscheiden muss, jedoch sollte man sich nicht auf eine Anlageform versteifen, sondern sein Geld variabel einsetzen. Am meisten Sinn macht eine relativ große Stückelung, da man dann am meisten für sein Geld bekommt. Denn aufgrund der Prägekosten ist beispielsweise ein 100 Gramm Barren stets preiswerter als zwei 50 Gramm Barren. Zusätzlich zu einem größeren Barren sollten aber auch kleinere Barren oder Münzen gekauft werden. Da diese im Ernstfall leichter wieder verkauft werden können, bleibt der Investor liquide.

Seltene Sammlermünzen sind mit Vorsicht zu betrachten. Kauft man eine solche, muss man den Sammlerwert zusätzlich bezahlen. Das bedeutet, man zahlt mehr, als das reine Material der Münze wert ist. Möchte man die Münze wiederum verkaufen, kann man nicht sicher sein, dass man sie zum Einkaufspreis loswird. Auch Goldschmuck eignet sich nicht als Geldanlage. Dieser hat nämlich in der Regel neben dem materiellen Wert stets einen ideellen Wert.

Wo lagert man das Gold am sinnvollsten?

Ist der Kauf des Goldes abgeschlossen, stellt sich vor allem die Frage nach der richtigen Lagerung. Der Investor hat dafür verschiedene Möglichkeiten:

  • Das Lagern in einem Bankschließfach
  • Die Lagerung direkt beim Händler
  • Die Lagerung zu Hause

Das Bankschließfach ist wohl die erste Möglichkeit, die einem frisch gebackenen Goldbesitzer in den Sinn kommt. Viele Anleger entscheiden sich jedoch gegen die Lagerung im Schließfach eines Geldinstituts, da sie den Banken seit der Wirtschaftskrise nicht mehr vertrauen. Aus diesem Grund lagern viele Investoren ihr Gold direkt beim Händler. Diese Möglichkeit besteht unter anderem auch bei feingoldhandel.de. Dort können Kunden ihr Geld in einem Hochsicherheitstresor lagern. Wer sein Geld zu Hause lagert, sollte sich einen hochwertigen Safe besorgen. Wichtig ist, dass dieser fest im Boden verankert ist und somit nicht mitgenommen werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist das Verstecken des Goldes. Man sollte jedoch beachten, dass Diebe die üblichen Verstecke für Wertgegenstände nicht so leicht erkennen. Deshalb sollte das Gold nicht an einem einzigen Ort versteckt werden. Im Falle eines Diebstahls wird dann nicht das gesamt Gold entwendet.

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Wie man sinnvoll monatlich Geld anlegen kann – trotz Minizinsen Bisher keine Ratings.

Monatlich Geld anlegen lohnt sich auch heute noch in der Zeit von Mini- und Negativzinsen, auch wenn die Medien den Menschen oft etwas anderes suggerieren möchten. In diesem Beitrag einige Alternativen wie man sinnvoll monatlich Geld anlegen kann.

Zinsanlagen wie Riester, Lebensversicherungen, Bausparverträge, Sparkonten und Co sind aktuell zweifellos Anlageformen mit denen man Vermögensabbau statt Vermögensaufbau betreibt. Doch diese Anlagen waren auch zur Zeiten attraktiverer Zinsen nicht gut, weil die Kosten und mageren Renditen häufig unterhalb der der Inflation lagen. Da allerdings sowohl Banken wie auch Staat von diesen Anlagen profitieren, wird hier bewusst eine große Lobbyarbeit betrieben um Pseudo-Vorteile diesen Anlagen in ein gutes Licht zu rücken und Nachteile hingegen erst gar nicht zu erwähnen.

So ist bspw. aktuell kaum einem Verbraucher noch bewusst, das all diese Anlagen immer und immer wieder – sei es durch Währungsreformen, Hyperinflationen – wertlos wurden.

Wer langfristig denkt sollte daher im Vorhinein auf Zinsanlagen, welche auf unsichere Währungen aufbauen und somit durch den Zins oftmals lediglich eine Wertsteigerung vorgaukeln, verzichten. Die stabile Alternative lautet Sachwertanlagen. Sachwerte gibt es verschiedene und viele erlauben ebenfalls monatlich Geld anlegen zu können.

Allerdings, würde ich dabei auf, gerne von Finanzmaklern und Banken vermittelten, Fonds verzichten, da diese fast schon durch die Bank weg nicht nur wesentlich schlechter abschneiden als Indexes, sondern auch immer wieder dadurch glänzen pleite zu gehen. So hat Capital einen schönen Bericht zu den geschlossenen Fonds veröffentlicht mit der Headline: „Geschlossene Fonds – Spitze bei Verlusten

Die 3 wichtigsten Dinge auf welche man beim monatlichen Geld anlegen achten sollte

Monatlich Geld anlegen sollte man zu aller erst aus der Perspektive der Sicherheit! Sicherheit ist das A und O! Denn was nützen die besten Wertsteigerungschancen wenn womöglich morgen alles weg ist. Gold bspw. gibt es schon seit über 5.000 Jahren in den Händen der Menschen und ist in dieser Zeit noch nie wertlos geworden.

Als zweites sollte man beim monatlichen Geld anlegen darauf achten, das die Möglichkeit besteht jederzeit an seine Ersparnisse heran zu kommen. Auf lange Laufzeiten sollte man also bewusst verzichten. Höchste Flexibilität gibt es leider nur bei wenigen Anlagen. Bei einem Riestervertrag kommt man bspw. generell erst mit der Rente ran, auch ein Bausparvertrag läuft über Jahre, gleiches gilt bei Festgeldkonten, welche bis zu 10 Jahre das Geld einfrieren. Wie sinnlos Zinsen sind und wie sicher diese Geldanlagen, darauf sind wir ja bereits eingegangen.

Erst als drittes sollte man auf die Wertsteigerungschancen beim monatlich Geld anlegen schauen. So hat sich der Goldpreis bspw. die letzten 40 Jahre – 1970 bis 2010 – im Durchschnitt um 11,7 Prozent pro Jahr nach oben entwickelt.

All diese 3 wichtigen Kriterien bietet ein Goldsparplan. Ein Goldsparplan kann schon ab 50 Euro monatlich bespart werden. Das physische Gold ist ab Beginn zu 100% Kundeneigentum. Da Gold eine Sachwertanlage ist, können kommende Krisen, Währungsreformen und steigenden Inflationen beruhigt entgegengesehen werden. Beim monatlich Geld anlegen in Gold wird höchste Flexibilität ermöglicht, d.h. der Kunde kommt jederzeit an sein Geld heran. Die Wertsteigerungschancen dürften die kommenden 40 Jahre mindestens genauso hoch sein wie die vergangenen 40 Jahre, allein schon aufgrund der Tatsache, das Gold mittlerweile seinen Peak of Gold erreicht hat und nur noch für einige Jahre gefördert werden kann.

Fazit: Monatlich Geld anlegen kann man auch heute noch, ganz egal wie tief die Zinsen auch noch fallen werden. Und dies zu höchster Sicherheit, Flexibilität und attraktiven Wertsteigerungschancen. Ein Goldsparplan ermöglicht es auch in der Zukunft sinnvoll monatlich Geld anlegen zu können.

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Garantiezins bei Lebensversicherungen wird endgültig abgeschafft Bisher keine Ratings.

Wie schon seit Jahren von mir prognostiziert wird der Garantiezins nun tatsächlich komplett bei Lebensversicherungen und Co abgeschafft.

Seit Jahren publiziere ich u.a. hier im Blog und auf weiteren Social Media Kanälen zum Thema sicheres Geld anlegen, der Lüge der Zinsanlagen und zur erneuten Finanzkrise/Finanzcrash.

Immer wieder bin ich dabei darauf eingegangen warum der aktuelle Garantiezins von 1,25 Prozent zukünftig weiter herabgesenkt werden muss bzw. wohl gar bald komplett abgeschafft wird, eben aufgrund der dauerhaften Niedrigzinspolitik.

Dabei wurde ich immer wieder von so manchen Finanzvermittlern und Banker welche diese Produkte empfehlen ermahnt, mit u.a. der Begründung „Wo erhält man sonst einen Garantiezins?“ Das diese Aussage kein Argument sein kann, habe ich u.a. dadurch wiederlegt das Zinsen nur eine Wertsteigerung vorgaukeln, da die Inflation dazu gerechnet werden muss, welche generell diesen Zins wieder auffrisst.

So waren bspw. Lebensversicherungen streng betrachtet schon immer eine Anlage für dumme. Schon der Bund der Versicherten hatte zusammen mit der Verbraucherzentrale Hamburg im Jahre 1982 diese Erkenntnis, wie die folgende Abbildung zeigt:Legaler Betrug

Und dies war in einer zeit als der Garantiezins noch weit oberhalb von 1,25% lag. Lebensversicherungen und Co waren also schon immer eine schlechte Anlage, auch mit Garantiezinsen. Das jetzt der Garantiezins komplett abgeschafft wird, muss also niemanden wurmen, denn bei dieser Anlagen verpasst man nichts. Ganz im Gegenteil, wie Sie oben lesen können!

Ähnlich sinnlos sind nach meiner Einschätzung auch Bausparverträge, Riesterverträge und alle anderen Anlagen welche Zinsen auf Papierwährung zahlen. Denn wohlgemerkt, der Zins hat keines Aussagekraft zur Wertsteigerung! Zudem sind alle diese Papiergeldanlagen in der Vergangenheit immer und immer und immer wieder entwertet worden,

3 x Totalverlust mit Geldvermögen in nicht einmal 100 Jahren

3 x Totalverlust mit Geldvermögen in nicht einmal 100 Jahren

sei es nun durch Hyperinflation, Währungsreformen oder anderer Gründe, wie wunderbar die folgende Abbildung auf der linken Seite zeigt. Sparer 1, also derjenige der sein Geld in Lebensversicherungen, Bausparverträge, Anleihen, Zertifikate, Bankeinlagen und Co investierte, wurde immer und immer wieder enteignet!

Sparer 2 hingegen, der sein Geld in Edelmetalle – Gold und Silber – investierte, meisterte alle Krisen und Staatsbankrotte. Dies wird auch in der Zukunft – wie im übrigen seit tausenden von Jahren – so sein. Geld verfällt, Gold erhält!

Daher, niemand muss traurig sein, dass der Garantiezins angeschafft wird – diese Anlagen waren so oder so noch nie eine gute Entscheidung. Sichern Sie lieber Ihr Geld regelmäßig in das Unvergängliche ab, so wie es auch Zentralbanken und selbst Diktatoren tun. Gold ist auch eine Anlage mittlerweile für Normalverdiener und sogar bequem via Goldsparplan monatlich bequem besparbar.

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Geld in Gold anlegen sinnvoll? Bisher keine Ratings.

Ist Geld in Gold anlegen wirklich sinnvoll oder ist Gold nicht doch lediglich etwas für Pessimisten und Weltuntergangspropheten?

Man hört und liest es im Mainstream ja immer und immer wieder wenn es darum geht Geld in Gold anzulegen:

  • Gold bringt keine Zinsen
  • Gold kann man nicht essen
  • Gold ist ein barbarisches Relikt

Um nur einige Beispiele zu nennen was uns einige angebliche Experten weiß machen wollen. Doch was ist an diesen Aussagen zur Thematik Geld in Gold anlegen wirklich dran? Sind all diese Behauptungen sattelfest?

Schauen wir uns doch mal das erste angebliche Totschlagargument an „Gold bringt keine Zinsen„: Ja, es ist wahr, Gold bringt tatsächlich keine Zinsen! Doch ist es sinnvoll Zinsen zu erhalten wenn diese generell unterhalb der Inflation liegen? Was nützen einen bspw. 1,25% Garantiezinsen wenn die durchschnittliche Inflation – also der Negative Zins – um fast das dreifache höher liegt? Nichts! Die Zinsen gaukeln lediglich eine Wertsteigerung vor! Zwar wird das Geld mehr, doch die reale Kaufkraft der Zinsanlagen sinkt trotzdem. Die folgenden Abbildung zeigt warum Zinsen generell nur Verluste bedeuten:

Der Zinsbetrug bei städnig kaufkraftverfallender Währung

Der Zinsbetrug bei städnig kaufkraftverfallender Währung

Wie man oben in der Abbildung sieht benötigt man im Schnitt 5 Prozent Zinsen im Jahr, nur um die Kaufkraft zu bewahren. Die folgende Abbildung zeigt die durchschnittliche Inflation in Deutschland auf:

Berechnungsgrundlage: INFLATION-40-JAHRE Statistisches Bundesamt

Berechnungsgrundlage: INFLATION-40-JAHRE Statistisches Bundesamt

Zinsen sind also keine gute Idee! Gold gaukelt keine Wertsteigerung durch Zinsen vor, sondern behält seit Jahrhunderten seinen Wert bei. Die durchschnittliche Wertsteigerung von Gold lag die letzten Jahre zudem weit oberhalb jeder Zinsanlage, konkret bei 11,7 Prozent im Jahr – Zeitraum: 1970 bis 2010. Eine vergleichbare Anlage zu finden, welche auch nur eine ähnliche Wertsteigerung erzielen konnte, dürfte fast unmöglich sein.

Doch dem nicht genug, weil Gold keine Zinsen einbringt ist es steuerfrei – nach einem Jahr Spekulationsfrist.

Darüber hinaus ist Gold, eben weil es nicht auf Papierzinsen aufbaut, unabhängig von Inflation, Währungsreformen und ähnlichen Gefahren! Alle Zinsanlagen sind in der Geschichte immer wieder kollabiert! Gold hingegen gibt es schon seit tausenden von Jahren! Geld in Gold anlegen also ohne Zinsen eine sinnvolle Anlage? Definitiv! Gerade deshalb weil es eben keine Wertsteigerung durch Zinsen vorgaukelt, unabhängig von dem Schuldgeldsystem des Zinses ist und einen realen Wert, statt Zinsen auf dem Papier darstellt!

Und wie steht es mit dem angeblichen Totschlagargument „Gold kann man nicht essen„! Nun, als 1. Gold kann man essen! So gibt es gehobene Speisen welche mit Goldstaub zubereitet werden! Doch unabhängig dieser Tatsache: Kann man Immobilien essen oder kann man ein Auto essen oder eine Aktie? Soweit mir bekannt nicht! Leider wiederholen viele Menschen sinnlose Floskeln, ohne einmal darüber nachzudenken!

Gold kann, wie Geld, jederzeit in andere Werte – wie auch Essen – umgetauscht werden! Doch im Gegensatz zu einer Währung, wird Gold weltweit akzeptiert! Und im Gegensatz zu Essen, wird Gold niemals schlecht oder schimmlig, so das man es auch noch in Jahren in ein Nahrungsmittel, Trinken oder andere Werte umtauschen kann. Auch von dieser Perspektive also aus betrachtet „Geld in Gold anlegen“? Ja! Man kann Gold essen, doch zum Glück muss man es nicht, denn es umzutauschen ist ökonomisch wesentlich sinnvoller! Oder essen Sie Ihr Geld?

Und wie lautet es zum letzten Totschlagargument „Gold ist ein barbarisches Relikt„? Nun, was wären die Inka, das damalige Reich der Pharaonen, Maya und viele andere Hochkulturen ohne Gold gewesen und geworden? Viele dieser großartigen Weltreiche haben erst durch Gold als Währung – und auch des kleines Bruders Silber – Reichtum erschaffen, konservieren und ausbauen können.

Gleiches gilt für die Weltreiche des 19. bis 20. Jahrhunderts, eine Zeit der stabilen Währungen, indem Geld in Gold gedeckt war. Leider wurde diese Golddeckung im Jahre 1971 aufgehoben, seitdem ist unser heutiges Geld durch nichts mehr, lediglich durch den Glauben, gedeckt. Fazit: Ohne Gold hätten sich wohl niemals moderne Hochkulturen entwickeln können, denn jede Hochkultur benötigt Stabilität, Sicherheit und Vertrauen. Das edle Metall der Götter ermöglichte diese Entwicklung! Gold ist also kein barbarisches Relikt, ganz im Gegenteil, es ist die Währung und Metall der Elite und der Moderne!

Dem nicht genug wird Gold auch in der Hochtechnologie benötigt, wie bspw. in der Raumfahrt, in der Computertechnik, in Mobiltelefonen und selbst in der Zahnmedizin, um nur einige Beispiele zu nennen. Ohne Gold wären wohl viele technische Errungenschaften nicht möglich. Auch von dieser Seite kann man also feststellen Geld in Gold anlegen ist nicht barbarisch. Selbst Zentralbanken lagern bis heute große Bestände in Gold!

Und last but not least, Gold ist ein so schönes Metall, mit einer einmaligen Schönheit und Glanz, das es auch in hunderten Jahren noch in der Schmuckindustrie verwendet werden wird. Genauso wie bereits viele tausende Jahre zuvor.

Fazit: Angebliche Totschlagargumente entpuppen sich als Illusion! Geld in Gold anlegen ist also trotz der Tatsache das Gold keine Zinsen bringt sinnvoll! Sogar, wie gezeigt wurde, gerade deshalb eine besonders vorteilhafte Anlage!

Gold kann man sehr wohl essen aber ökonomisch gesehen ist es sinnvoller Gold in Essen zu tauschen!

Gold ist kein barbarisches Relikt, sondern ermöglichte erst die zivilisierte Menschheit und sorgt auch heute noch durch seinen Einsatz in der Hochtechnologie für ein modernes Zeitalter. Geld in Gold anlegen ist also sinnvoller als je zuvor, denn Gold wird auch in den nächsten Jahrhunderten in der Entwicklung der Weltgeschichte und in unserem Alltag seine Rolle beibehalten und nicht wegzudenken sein! Besonders zu unsicheren Zeiten von hochverschuldeten Staaten, korrupten Politikern, einem unsicheren kollabierendem Geld- und Finanzsystem und nicht zuletzt steigenden Negativzinsen wird Geld in Gold anlegen wieder erneut einer der besten Entscheidungen sein um Vermögen zu sichern und aufzubauen!

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Japan unmittelbar vor dem Staatsbankrott und warum wir Japan folgen könnten Bisher keine Ratings.

Es ist schon erstaunlich, dass die Mainstreammedien bisher nicht über Japans katastrophale Lage berichten. Dabei steht Japan unmittelbar vor dem Bankrott und dürfte mit ziemlicher Gewissheit damit eine nächste Finanzkrise auslösen.

Über die kleine mickrige und nahezu komplett unbedeutende Volkswirtschaft Griechenlands wird nahezu täglich berichtet, doch über Japan, das unmittelbar vor der Insolvenz steht und die dritt größte Wirtschaftsnation der Welt ist, hört man nichts. Warum? Sind die Medien etwa dazu angehalten eine Panik zu vermeiden?

Tatsache ist, Japan kommt aus dem Schuldenfiasko nicht mehr heraus. Mit mittlerweile einem Schuldenstand nahe 250 Prozent des BIP wird es keine saubere Option mehr geben um die exorbitanten Schulden abbauen zu können, sondern es geht nur noch um eine Verzögerung des Staatsbankrottes – ein Spiel auf Zeit. Denn welcher Politiker will schon freiwillig in seiner Amtsperiode dafür in den Geschichstbüchern stehen wollen Japan in den finanziellen Ruin getrieben zu haben.

Wie brisant die Lage Japans ist wird auch dadurch deutlich das trotz aktueller Minizinsen von annähernd null, bereits knapp 50% des Staatshaushaltes allein für Zinsen aufgewendet werden müssen. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen „Japan wendet knapp 50 Prozent für den Schuldendienst auf, ohne das auch nur ein Cent des Schuldenberges abgetragen werden würde“. Ganz im Gegenteil, die Schulden wachsen dennoch Jahr für Jahr weiter an.

Auch die letzten verzweifelten Versuche der japanischen Notenbank durch das Drucken von Geld die Inflation anzutreiben ist komplett gescheitert und hat sogar die Lage verschlimmert. Denn nicht nur, dass die Inflation nicht gestiegen ist, sondern zugleich wurde durch diese Geldpolitik der Import von Waren verteuert, so das sich die Bürger immer weniger Waren aus dem Ausland kaufen können, d.h. die Lebenserhaltungskosten steigen sukzessive an, wodurch der Konsum noch weiter abgewürgt wird.

Und was hat Japan nun mit uns zu tun? Ganz einfach: Japan ist uns quasi schon einige Jahre in der Entwicklung voraus! Es ist ebenso wie Deutschland ein Land welches vom Export lebt und es ist ebenso ein Land welches eine rasant schrumpfende Bevölkerung aufweist. Und die geldpolitischen Maßnahmen welche jetzt die EZB tätigt und keine Erfolge einbringen, hat uns Japan ebenso schon vorweggenommen. Der Glaube mit billigem Geld Probleme beheben zu können ist also nicht neu und wurde auch schon in der Geschichte immer und immer wieder wiederlegt. Es ist lediglich die Verzweiflung der Politiker, welche nur in dem Rahmen „Wahl ja oder Wahl nein“ denken und somit Probleme zu gerne so weit wie möglich hinausschieben, statt sie endlich zu lösen. Allerdings, je weiter das Problem der Schulden in die Zukunft hinausgezögert wird umso heftiger wird der kommende Crash ausfallen.

Eines ist schon jetzt gewiss, entgegen der Bankenpleiten aus dem Jahr 2008, wird bei den kommenden Staatspleiten niemand mehr die Staaten retten können. Denn Japan ist nicht Griechenland und zu groß um von anderen Staaten oder Rettungsfonds aufgefangen zu werden. Gleiches gilt im Übrigen für Frankreich, Italien und die USA. Ein mögliches Szenario könnte sein, das nach dem bankrott Japans unmittelbar weitere Staaten wie Dominosteine fallen und so einen weltweiten Vertrauensverlust und Panik an den Finanzmärkten auslösen.

Die logische Konsequenz werden Enteignungen der Bürger sein, denn der Bürger bürgt als letzte Instanz für die Schulden der Staaten. Die Zeit der Währungsreformen oder/und direkter Enteignungen dürfte spätestens dann folgen. Höchste Zeit jetzt noch erarbeitete Werte in wahre anonyme Sachwerte abzusichern.

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Kommende Finanzkrise immer deutlicher am Firmament erkennbar? Bisher keine Ratings.

Im heutigen Videobeitrag werde ich auf einige interessante Teletextauszüge eingehen und weshalb – nach meiner Einschätzung – aus diesen Beiträgen sehr gut die Zuspitzung der Lage deutlich wird. So erläutere ich u.a. warum sich die Katze bei der derzeitigen Geldpolitik der Niedrigzinsen sprichwörtlich in den Schwanz beißt und zu einem weder die gewünschte Wirkung auf den Finanzmärkten erzielt – Frankreich, Italien und viele andere große Volkswirtschaften geraten zunehmend ins Trudeln – und gleichzeitig neue Probleme erst dadurch geschaffen werden, wie bspw. schmelzende Kapitaldecken bei den Banken, wodurch ebenfalls zusätzlich neue Risiken enstehen.

Ohne den derzeitigen niedrigen Zins – von annähernd null – wäre der Euro wohl längst Geschichte. Allein schon deshalb weil viele Staaten mittlerweile bankrott wären – bei einem normalen Kreditzins hätten sie die Schulden längst nicht mehr bedienen können -, doch eine Lösung ist die jetzige Geldpolitik meines Erachtens nicht, sondern lediglich die Verschleppung des finalen Crashs, denn die wahren Probleme werden nicht behoben. Ganz ähnlich wie ein Drogenkranker den man nicht heilt, sondern stetig eine höhere Dosis verschafft. Bei einem gewöhnlichen Unternehmen würde man wohl längst von Insolvenzverschleppung reden.

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Warum das Geldsystem immer wieder crashen muss [VIDEO] Bisher keine Ratings.

In unserem Schuldgeldsystem wächst das Vermögen schneller als die reale Wirtschaft, was letztendlich dazu führt, dass das System früher oder später aus dem Ruder läuft.

Dadurch, dass das Geldvermögen schneller wächst als die Realwirtschaft ist ein Crash des Systems vorprogrammiert, denn irgendwann ist die Schere zwischen Geldvermögen und realen Werten zu groß und das System kippt. Es ist nur eine Frage der Zeit bis der Kredit der Schuldner zu groß ist um die Zinsen der Gläubiger zu bedienen. Aktuell würde das System bei gleichen Zinsen wie vor wenigen Jahren, bspw. deutsche Staatsanleihen bei oberhalb von 5%, längst bankrott sein, doch durch Minizinsen wird die Laufzeit des Systems weiterhin verlängert.

Eine Absurdität welche sogar schon zu Negativrenditen führt. Immer mehr lohnt sich also paradoxerweise das Schulden machen und bringt sogar schon teils – durch Negativzinsen – Geld ein, statt Geld zu kosten. Lange gut gehen kann eine solche Geldpolitik logischerweise nicht, denn wenn bspw. zu viele Menschen Aktien auf Pump kaufen führt dies zu extremen Verwerfungen, dies haben wir u.a. aus der Geschichte in den Dreißiger Jahren lernen können, eine Zeit in der viele Menschen auf Kredit in Aktien investierten und so beim Rückgang der Kurse den Kursverfall noch um ein vielfaches, durch den panischen Ausverkauf, unterstützen.

Immer mehr Aktien werden auch aktuell, durch die zunehmend günstigen Zinsen, verstärkt auf Kredit gekauft und auch beim Hausbau und in vielen anderen Bereichen locken günstige Zinsen. Schon im Jahre 2008 – platzen der Immobilienblase – konnten wir alle miterleben was es bedeutet wenn Zinsen plötzlich ansteigen und die Schuldner diese auf einen Schlag nicht mehr bedienen können.

Das folgenden Video veranschaulicht wunderbar den Fehler in unserem Geldsystem, welches nicht zu Unrecht oft als Schuldgeldsystem betitelt wird, und weshalb unser System immer wieder kollabieren und somit letztendlich das Geldvermögen durch Inflation oder/und Währungsreform annähernd auf null zurückgefahren werden muss.

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